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Verschiedene Ansichten ausgewählter Tempelbereiche bietet der abschließende Preah Khan Artikel. Im Gegensatz zu den vorherigen fünf Artikeln, in denen vorwiegend Reliefs beschrieben wurden, richtet sich jetzt das Hauptaugenmerk auf architektonische Spezifika. Von einer Ausnahme abgesehen wurden keine Besichtigungswege empfohlen, sie entsprächen ohnehin nur den persönlichen Erfahrungen, mehr noch den Vorlieben des Autors. In einem vorab veröffentlichten Blog-Artikel wurde die Wanderung um den äußeren Mauerring beschrieben, diese Tour genießt den Vorzug, dass alle – übrigens nur am Preah Khan Tempel vorhandenen – Garuda-Statuen an der Mauer, vier gigantische Eck-Garuda-Statuen, vier Dämme über den Wassergraben und die vier Außen-Tore erreicht und gesehen werden. Es existiert im Angkor-Kerngebiet keine zweite vergleichbare Mauer. Die Eindrücke am Weg bleiben unvergesslich, wie auch die Mauer ein Unikat ist. Siehe auch: https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/preah-khan Je nach Jahreszeit ragen die seitlichen (leider noch immer unterbewerteten) Reliefs der Dämme mehr oder weniger aus dem Wasser heraus (Bild 1). Während der Dürreperioden ist es möglich, die Bildwerke aus der Nähe zu begutachten, weil die Wassergräben kaum oder kein Wasser führen. An welchen Mythos bzw. an welche tatsächlich stattgefundenen Ereignisse die Breitbandreliefs an den Dammwänden erinnern, lässt sich aus Laiensicht nicht mit Sicherheit bestimmen, zu sehen sind jedenfalls Khmer, Cham, Götter und halbgöttliche Wesen. Ohne direkte Registertrennung schildern bzw. verbinden sich Lebens- und Himmelswelten, wahrscheinlich sind die Auseinandersetzungen der Khmer mit den Cham thematisiert. Ähnliche Reliefs am Bayon Tempel heroisieren diese Kämpfe (Seeschlachten) auf großer Fläche sehr anschaulich. An den Seiten der zur Stadt Angkor Thom führenden Dämme wurde auf Reliefschmuck verzichtet oder die Reliefs sind durch nachträgliche Umbauten/Änderungen verloren gegangen, somit muss den Preah Khan-Dammreliefs Einmaligkeit attestiert werden. Die Ausrichtung der Zugangswege zum inneren Tempelbezirk orientiert sich an den vier Haupthimmelsrichtungen. Jeder Weg führt durch mehrere Tore zum Zentral-Tempel hin, folglich in der Gegenrichtung nach Draußen. Architektonisch gleichen sich die Torbauten in den jeweiligen Mauerringen, doch der Reliefschmuck unterscheidet die Tore voneinander. In wie weit sich auf den Wegen von Ost nach West oder von Nord nach Süd der Reliefschmuck auf den Türstürzen und Tympana zu einem fortlaufenden Erzählstrang vereinigt oder sich alle Wege zu einer umfassenden religiösen Manifestation auslegen lassen, wäre Thema einer Spezialstudie, die von Wissenschaftlern noch geschrieben werden muss. Mögliche Zusammenhänge scheinen auf, ohne sich unmittelbar zu erschließen. Immer sind der Berg Meru und die Weltenachse als zentrales Glaubensgebäude (architektonisch verwirklicht am Bayon Tempel) im Blick zu behalten. Weshalb sollten diese gleichgearteten religiösen Ambitionen nicht auch Richtlinien für die Architektur des Preah Khan Tempels gewesen sein? Erstaunlich ist allenfalls das Konglomerat hinduistischer Mythen und buddhistischer Motive, welches sich uneingeschränkt am flächendeckenden Außenschmuck der Tempelbauten dokumentiert. Augenfällig an den Toren im Mauerring III sind die Dvarapala-Paare, sie stehen im Sinne des Wortes als (leider kopflose) Wächter vor den Eingängen parat (Bild 2). Die Köpfe der überlebensgroßen Statuen sind offenbar als begehrte Sammlerobjekte inoffiziell vermarktet worden, doch welches internationale Museum könnte heutzutage ungestraft einen Dvarapala-Kopf vom Preah Khan Tempel präsentieren? Mehr und mehr sind Kuratoren gefordert, weil die Fragen der Provenienz der Kunstwerke immer lauter werden, was übrigens nicht ausschließlich Khmer-Kunst betrifft. Mittlerweile sichert das Land Kambodscha seine beweglichen Kunstschätze eigenverantwortlich, so etwa im Depot Angkor Conservation in Siem Reap. Auch kleinere Museen verfügen über Depots, die bei Interesse und nach Bedarf geöffnet werden. Keineswegs schmälern die verfügten Sicherungsmaßnahmen den Schauwert der Khmer-Tempel. Speziell am Preah Khan Tempel gibt es noch genügend zu sehen, es besteht sogar die Gefahr, dass die Reizschwelle der visuellen Überflutung schnell erreicht wird, was Ermüdung zur Folge hat und die Wahrnehmung einschränkt. Geradezu sensationell im Angkor Gebiet ist die im westlichen Preah Khan Tempelbereich separat errichtete zweistöckige offene Säulenhalle, deren Verwendungszweck bis heute ungeklärt ist (Bild 4). In keinem anderen Angkor-Tempel lässt sich ein vergleichbares Gebäude nachweisen. Auch die sogenannte Halle der Tänzerinnen sucht betreffs Ausmaß und künstlerischer Ausstattung seinesgleichen (Bild 3 links und Bild 5). Allein die Halle der Tänzerinnen wäre eine gesonderte Beschreibung wert. Längerer Verweil in diesem Tempelkomplex wird die Liebhaber der Khmer-Reliefkunst begeistern, hier ist der Fokus vorrangig auf die Dekorationen der Pfeiler und auf die fein gearbeiteten Türstürze zu richten. Reliefbeispiele sind im vorherigen Artikel (PREAH KHAN SPEZIAL Teil 5) zu sehen. Mehrere Galerien (Bild 8) und Halbgalerien (Bild 7) rahmen die Innenhöfe und führen schlussendlich in Richtung Haupttempel. Breitere Galerien, die fast den Eindruck von eigenständigen Räumen hervorrufen, sind teilweise mit Gesimsdekorationen und Giebelreliefs versehen (Bild 6). Die keinesfalls vorteilhaften Auswirkungen ungebremsten natürlichen Wuchses sind allerorten im Preah Khan Tempel zu erkennen: Bäume sprengen Mauern und durchbrechen Dächer (Bild 9). Nach Kenntnis des Autors sind die ungewöhnlich dekorierten Traversen in einem Vorraum zum Haupttempel nur im Preah Khan Tempel vorhanden. Auf quadratischen Pfeilern mit fein geschnittenen Kapitellen lagern mächtige Traversen, welche die Dachlast aufnehmen (Bild 10). Durch nachträgliche Bearbeitung haben sich die von schmucken Lotosbordüren eingefassten herrlichen Friese auf den Traversen nur zur geringeren Hälfte erhalten: geblieben sind die Schutzwesen der Buddhas: geflügelte weibliche halbgöttliche Wesen (Upadevas), welche nach hinduistischen Vorstellungen sowohl weiblich=Vidyadhari als auch männlich=Vidyadhara existieren. Sie gelten als sogenannte Weisheitshalter, sind gekennzeichnet von verlockender Schönheit und erscheinen auch im Gefolge Indras, ein Umstand, der den einmaligen Reliefbändern das Überleben auf den Traversen sicherte. Tatsächlich spielen die Vidyadharis auch in buddhistischen Glaubensvorstellungen keine geringe Rolle, doch davon hatten die Bilderschänder gewiss keine Kenntnis. Vidyadharis finden sich wesentlich vergrößert, stehend als verbindende Eckfiguren zwischen den riesigen Köpfen an den Toren der Stadt Angkor Thom und an den ähnlich gestalteten Toren verschiedener Tempel aus dieser Bauperiode, doch kaum einer hat sie als solche erkannt, weil die jeweils vier Lokeshvara-Köpfe die Blicke ablenken. Am ehesten sind die geflügelten Frauen noch im restauriertem Südbereich der Elefanten-Terrasse wahrzunehmen, wer allerdings nur nach Elefanten Ausschau hält, wird auch hier die Vidyadharis übersehen (Bild 10.3 & 10.4). – Erst in den Tempelbauten der heutigen Zeit ziehen buntbemalte Vidyadharis und Vidyadharas als freistehende Statuen oder als Dachträger sofort die Blicke aller Besucher auf sich. Vom sakralen Inventar ist im Preah Khan Tempel nur noch wenig vorhanden. Einige Piedestale (Altäre) und Lingams mit Yonis sind die Überreste der religiösen Ausstattung der Tempelräume. Statuen sind ebenso selten wie Lingams (Bild 10, 11 & 12). Der in Reiseführern oft gezeigte und häufig fotografierte Stupa im Schnittbereich der Zugangswege ist eine Beigabe aus späterer Zeit. Unbedingt muss ein kleiner, ziemlich dunkler, niedriger Tempelraum gesucht und gefunden werden, in dem sich das Relief der Prajnaparamita erhalten hat (Bild 13). Dieses versteckte Bildnis eines weiblichen Bodhisattvas wird immer bewacht. Ein freiwilliger Tempeldiener ist stets anwesend, wenn die Buddhisten kommen und zur Anbetung der Gottheit niederfallen. Dieser Raum gilt den Kambodschanern als eigentliches Heiligtum im Preah Khan Tempel, denn die Prajnaparamita verkörpert Weisheit und Tugend, mithin schlichtweg die Vollkommenheit und wird außerdem als Ur-Mutter aller Buddhas angesehen. – In unmittelbarer Nähe des Prajnaparamita-Heiligtums befinden sich zwei wunderbar dekorierte quadratische Türpfeiler, auf denen fast lebensgroß jeweils ein weiblicher und männlicher Dvarapala zu sehen sind. Diese vier Dvarapala-Bildwerke sind von überragender künstlerischer Qualität, sie zählen zu den besten Kunstwerken, die während der Regierungsperiode von Jayavarman VII. geschaffen wurden (Bild 14 & 15). Es ist nicht von Schaden sich im inneren Tempelbereich sehr genau umzuschauen. Längeres Verharren zur Betrachtung der dekorierten Wandflächen bringt Gewinn. Hier gibt es unglaublich viel zu entdecken. Einige Flachreliefs an Pfeilern sind nicht nur bemerkenswert, sondern in dieser Ausführung thematisch selten. Behaupte keiner, es gäbe keine Männer, die sich zum Tanz hinreißen ließen (Bild 16), vermutlich zeigt das Flachrelief den Gott Shiva, vielleicht auch nur einen Asketen in besonderer Yoga-Haltung. Eine außergewöhnliche Besonderheit muss noch gezeigt werden. Tempelfassaden mit Scheinfenstern aufzulockern galt den Baumeistern als probates Mittel, Wände abwechslungsreich zu dekorieren. Etliche Varianten der Scheinfenster lassen sich an vielen Khmer-Tempeln nachweisen: vorhanden sind Fenstertypen ohne Säulen oder mit zwei, drei, fünf und sieben Fenstersäulen, auch Fenstertypen ohne oder mit verschieden tief herabgelassenen Rollos sind zu sehen, jedoch Scheinfenster mit einer Säule sind äußerst rar (Bild 17 & 17.1). Bislang hat der Autor noch an keinem anderen Khmer-Tempel ein weiteres Exemplar dieser äußerst schmalen Scheinfenstertype vorgefunden. Besucher sind fasziniert von den pittoresken Anblicken, die Mauern, Tore, Galerien, Innenhöfe und Tempelbauten bieten. Diese Ansichten leben nicht ausschließlich von den Formen der Architektur, sondern auch vom Zusammenspiel dreier Grundfarben, welche allerorten im Tempel wahrzunehmen sind. Überall brilliert die malerische Synthese aus den Grautönen des Sandsteins, den warmen Brauntönen des Laterit-Gesteins und den Grüntönen der Natur. Ohne Unterlass verändert das Lichtspiel der Sonne den dreistimmigen Farbenreigen. Die frühen Morgenstunden und die späten Nachmittagsstunden lassen den Dreiklang der Farben betörend aufscheinen. Schräge Lichtstrahlen erwecken die Steine zum Leben. Fotografen schätzen dieses warmweiche Licht und Kunstfreunde lieben den geheimnisvollen Zauber dieser unwiederbringlichen Minuten. Tatsächlich lässt sich solches Erleben schwer in Worte fassen, ist es doch abhängig von der emotionalen Empfänglichkeit eines jeden Menschen. Auch die besten Fotos können niemals die Wirklichkeit erfassen, doch als Erinnerungsstützen taugen sie. Die Bilder 18 – 22 vermitteln nur einen schwachen Eindruck vom Zusammenwirken der Architektur, der Farben und der Natur, einem unbeschreiblichen Zauber, dem schwerlich zu entkommen ist. Der Dichter Hermann Hesse schrieb treffend: "Auf Reisen vermögen wir, was wir daheim selten vermögen: stille, zwecklose, dankbare Stunden vor ein paar herrlichen Bildern hinzubringen, hingerissen und offen den Wohlklang edler Bauwerke zu vernehmen, innig und genießerisch den Linien einer Landschaft nachzugehen." (Zitat aus "Ein Reisetag" 1913) Die sechsteilige Artikelfolge PREAH KHAN SPEZIAL beschreibt annähernd den Verlauf einer Besichtigung von Mauerring zu Mauerring, also einem Rundgang von den äußeren Tempelbezirken zu den inneren, mit der Zielvorgabe möglichst viele Reliefs aufzuspüren und diese vorzustellen. Die Beschränkung auf eine Auswahl herausragender Objekte war unbedingt notwendig, ansonsten wäre der Umfang der Beschreibungen ins Unermessliche angewachsen. Wichtige Reliefs blieben unerwähnt. Zu keiner Zeit bestand die Absicht ein vollständiges Fotoalbum online zu stellen. Der Preah Khan Tempel wird auch zukünftig Besucher anlocken und Kunstliebhaber werden, selbst wenn sie öfters kommen, immer wieder ins Staunen geraten und begeistert neue Reliefs entdecken und sich an den ihnen schon vertrauten Reliefs erfreuen.
Fotos: Günter Schönlein Bild 1: Vanessa Jones Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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