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Wer SRI PADA als Suchbegriff bei Google eingibt, stößt unweigerlich auf Artikel zum und Bilder vom Adam's Peak. Der berühmteste SRI PADA in Sri Lanka befindet sich auf dem 2243m hohen Gipfel des Adam's Peak. Das Vorhandensein dieses Fußabdrucks Buddhas erhob den höchsten Berg auf Sri Lanka zur interreligiösen Wallfahrtsstätte. Informationen zum Berg können im WIKIPEDIA-Artikel zum Adam's Peak abgerufen werden. Begriffserklärung: SRI PADA oder BUDDHAPADA = Fußabdruck Buddhas: natürlich vorkommend in Felsen oder von Menschenhand erstellte Abbildung, symbolisiert allenfalls die Anwesenheit Buddhas In Sri Lanka auf Fußabdrücke Buddhas (BUDDHAPADA) zu stoßen, bereitet kaum Schwierigkeiten. Außer den Musterbeispielen der SRI PADA, die im National Museum Colombo gezeigt werden, finden sich hervorragende SRI PADA in vielen historischen Klöstern der ehemaligen Königsstädte und auch in neueren Klöstern sind die Fußabdrücke Buddhas allgegenwärtig. Zwei Grundtypen der SRI PADA stehen sich im Bild 1 und 2 gegenüber. Auf den meist quadratischen Sandstein- oder Granitplatten sind in symmetrischer Anordnung zwei oben abgerundete Rechtecke abgebildet, welche die Fußabdrücke symbolisieren, wobei zwischen dem linken und dem rechten Fuß nicht unterschieden wird. Einerseits finden sich auf den Fußsohlen Bildsymbole, also tradierte Glückssymbole (Bild 1, 10 & 11), die wiederum die Anwesenheit/Präsenz Buddhas verstärken, wie etwa das Rad der Lehre (Dharmachakra), der Ehrenschirm (Chatra), das Hakenkreuz (Swastika, rechtsdrehend) und die Lotosblüte (Padma) und andererseits die häufig bilderlosen Fußsohlen, welche sich meist unter einem Ehrenschirm befinden (Bild 2, 4-7). Bild 3 gibt die Nachzeichnung der Relieflinien vom Fußabdruck im Bild 1 wieder. In Anuradhapura, der ersten Königsstadt Sri Lankas, heute Weltkulturerbe-Stätte, haben sich an markanten Plätzen einige sehenswerte Buddhapada erhalten. Die wirklich ältesten Buddhapada in Anuradhapura müssten die fragmentarisch überlieferten Buddhapada-Steine aus dem Waldkloster Vessagiriya (Issarasamanarama) sein (Bild 4 & 5). Seit dem 3. Jh. vor der Zeitrechnung fand in Vessagiriya unter Felsenvorsprüngen religiöses Leben statt. Während der Blütezeit der Klosteranlage lebten dort geschätzt 500 Mönche. Zweifellos wurde die extreme Stilisierung der Vorlagen bewusst gewählt, um jegliche Annäherung an eine bildliche Darstellung Buddhas zu vermeiden. Zu sehen sind nur zwei von einem Schirm überdachte Flächen (Bild 4). Die geometrisch exakte Wiedergabe der SRI PADA vom Abhayagiri Stupa (Bild 6 & 7) gibt konkretisiert eindeutige Auskunft: das ist ein Symbol für Buddha, suche nach keinen Vorstellungen, die Buddha-Natur ist in dir. Parallele 1: Für das Judentum und das frühe Christentum lautete ein Gebot: Du sollst dir kein Bildnis (von Gott) machen. Juden und auch einige christliche Kirchen folgen diesem Gebot bis heute. Einem menschlichen Fuß schon ziemlich angenähert ist die Darstellung des Buddhapada, welcher in dieser Form nur in der Almshall der Maha Vihara zu Anuradhapura (Bild 9) entdeckt werden konnte. Das Querband über dem Spann des Fußes meint vermutlich das Band einer Sandale. Die Kreise über den Fersen könnten als Symbole für das Rad der Lehre stehen. Auffällig ist die Zuordnung der Füße: hier stehen linker und rechter Fuß fast mit Berührungskontakt beieinander, auch die Differenzierung von Großzeh und kleinen Zehen entspricht der Anatomie des menschlichen Fußes. Ehrenschirm und Lotos erheben das Bild zum würdigen Kultobjekt. Der halbrunde rötliche Stein (Bild 8) kann als schlichter Mondstein betrachtet werden, gemeint sind jene Steine, die meist prächtig reliefiert die Übergänge von der Profan- in die Sakralwelt an Tempeleingängen markieren. Auf diesem durch Form und Farbe auffälligen Stein konnten sich die Gläubigen niederknien oder niederwerfen, um sich ihrem Buddha zu nähern, wobei Berührungen nicht auszuschließen sind. Parallele 2: Werden nicht christlichen Würdenträgern die Füße geküsst? Gelten nicht Fußwaschungen als segensbringende Handlungen? Verneigen sich Menschen vor einem Verehrungswürdigen tief, so blicken sie auf dessen Füße. Jüngeren Ursprungs sind die Buddhapada aus Isurumuniya und Sasseruwa (Bild 10 & 11). Sie gleichen sich in der Ausführung, im Material unterscheiden sich die Steine. Zu sehen sind die tradierten abgerundeten Rechteckflächen, deren Zentrum das Rad der Lehre markiert. In Tibet und Nepal wird das Dharmachakra üblicherweise mit acht Speichen gezeichnet. In Sri Lanka ist meist ein Rad mit vielen Speichen zu sehen (Bild 1 & 10). Auch das indische Chakra auf der Nationalflagge wird mit 24 Speichen gezeichnet. Viel gibt es im einst bedeutenden Kloster Medirigiriya zu besichtigen. Die erste urkundliche Erwähnung bezieht sich auf das Jahr 180 unserer Zeitrechnung. König Kanittha Tissa hatte zu dieser Zeit seinen Regierungssitz in Anuradhapura. Er ließ in Medirigiriya zunächst eine Versammlungshalle errichten. Im Laufe weiterer Jahre entstanden in Medirigiriya Bauwerke, die nach und nach in Form und Ausmaß einer geschlossenen Klosteranlage entsprachen, deren imposante Überreste Besucher von heute begeistern. Schon zu Glanzzeiten Anuradhapuras sollen Menschen in den Wallfahrtsort Medirigiriya gepilgert sein. Der kleine Stupa mit Buddhapada lagert auf einer felsigen Erhebung gegenüber der Vatadage, einem Rundtempel von selten anmutiger Schönheit (Bild 12). Der schlichte auf dem West-Altar ausgelegte Buddhapada-Stein passt sich dem gleichfalls schlicht gebauten Stupa harmonisch an. Stupa und Buddhapada verweisen, wenn man so will, auf die doppelte Präsenz Buddhas. Es fällt leicht, sich den Platz als auserlesenen Ort innerer Versenkung vorzustellen. Wie der Vatadage umrundet werden konnte, wurde auch der Stupa betend umrundet. Nach jedem Umgang stießen die Pilger auf den Buddhapada-Altar. Das war schon ein außergewöhnlicher Platz für intensive Glaubensrituale. Auf ein das Thema ergänzendes Spezifikum muss unbedingt verwiesen werden. Viele der liegenden Buddha-Statuen auf Sri Lanka zeigen den Gläubigen wie nebenher die nackten Fußsohlen des Glaubensbegründers, die oftmals bunt bemalt sind und damit den Farbreigen, mit dem die Statuen bedeckt sind, beschließen. BUDDHAPADA in Indien? Im heutigen Indien wird man vergeblich nach Fußabdrücken Buddhas suchen. In den ältesten buddhistischen Tempelanlagen (Höhlentempeln) markieren nur anikonische Stupas die Präsenz Buddhas. Ein früher im 2. bis 3. nachchristlichen Jahrhundert entstandener PADA-Beleg aus dem nördlichen Gandhara (Swat Region) wird im Archaeological Museum in Pakistan gezeigt (bzw. aufbewahrt). Interessenten rufen bitte die nachstehend aufgeführten Internetseiten auf: http://www.onmarkproductions.com/html/footprints-bussokuseki.html http://www.miho.or.jp/booth/html/artcon/00000392.htm Einen weiteren, ausgesprochen schönen Buddhapada bewahrt die Yale University Art Gallery New Haven auf. Dieser Buddhapada aus Gandhara kann hier gezeigt werden, weil das Foto zur gemeinfreien Nutzung zur Verfügung steht: https://artgallery.yale.edu/collections/objects/112686 Die Figuren links und rechts neben den Fußabdrücken verweisen auf das Naga-Paar: links der Naga, rechts die Nagini. Manche Autoren meinen in diesen vermenschlichten halbgöttlichen Darstellungen Yakshis zu erkennen. Die Deutung, in den Figuren das Naga-Paar zu sehen, wiegt schwerer, liegt doch der Bezug zu Buddha nah: War es doch der Nagakönig Mucalinda, der dem Buddha Schutz vor den Unbilden der Natur gewährte und somit dem Buddha ungestörte Meditation ermöglichte. Zieht man die Seltenheit der vorhandenen SRI PADA im Angkor-Gebiet in Betracht, so hielt und hält sich in Kambodscha die Wertschätzung und Verehrung der Sri Pada/Buddhapada in recht bescheidenen Grenzen. Ein mangelhaft erhaltenes Beispiel repräsentativer Pada-Anbetung findet sich im Ostbereich des Phnom Bakheng. Diesen Tempel ließ der König Yasovarman I. während den Jahren 889 – 915, in denen er das Khmer-Reich regierte, errichten. Pilger, die sich von Osten her dem ehemaligen Staatstempel Phnom Bakheng näherten, stießen zuerst auf Buddhas Fußspuren. Das Buddhapada-Symbol am Bakheng wird eine spätere Zutat zum ursprünglichen Hindu-Tempel sein und wurde bestenfalls zu Regierungszeiten Jayavarman VII. (1181 – 1218) errichtet, sehr wahrscheinlich aber noch zu späterer Zeit. Sowohl an alten Khmer Tempeln als auch an modernen Tempelanlagen fallen anbetungswürdige Fußspuren Buddhas selten in den Blick. Das anikonische Buddha-Symbol Buddhapada scheint sich im modernen Kambodscha verloren zu haben. Buddhas Anwesenheit in den Tempeln wird in Gestalt großer bis übergroßer Buddha Statuen versinnbildlicht. Die Gläubigen treten ihrem Gott bevorzugt von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Der wenig ansehnliche, dennoch geachtete und verehrte Buddhapada am Phnom Bakheng gibt kaum noch Auskunft über seinen ursprünglichen Zustand. Annäherung, Begutachtung oder gar Berührung des Heiligtums verbieten die Absperrstangen. Das Überdach verlangsamt die fortlaufende Verwitterung des Symbols bis zur Unkenntlichkeit (Bild 15, 16, 17 & 18). Schwache kreisförmige Umrisslinien lassen noch das Dharmachakra erkennen (Bild 18). Weitere Details haben sich verloren. Die rituellen Opfergaben der Pilger werden vermutlich der Sandstein-Statue, die einen Buddha, einen Bodhisattva oder einen Rishi darstellt, gewidmet. Ohnehin gelangen nur Einheimische bzw. eingeweihte Touristen an diesen stillen Ort im Ost-Bereich des Bakheng. Weite Außenbereiche des Phnom Bakheng sind seit geraumer Zeit wegen Restaurierungsarbeiten nicht zugänglich. Vielleicht haben die für das Angkor-Gebiet zuständigen Archäologen den Seltenheitswert dieser kleinen Stätte der Buddha-Verehrung erkannt und deshalb wurde der Fußabdruck präpariert, mit neuen Laterit-Steinen eingefasst und zusätzlich mit Gitter und Überdach gesichert. Ausdrücklich: Für die Aufnahmen der Bilder 17 & 18 wurde das heilige Areal nicht betreten. Die beiden wenig aussagekräftigen Aufnahmen vom Buddhapada entstanden mit weit vorgebeugter Körperhaltung und lang ausgestreckten Arm. Abschließende Anmerkung: der Sanskritbegriff Paduka steht für Fußspur. Paduka meint im Regelfall eine anikonische Darstellung des Gottes Vishnu mit Muschelhorn und Lotos. Die Darstellungen anikonischer hinduistischer und anikonischer buddhistischer Götterbildwerke ähneln sich, ohne Gleichheit anzustreben.
Zu Bild 3: Rechte an den zweisprachigen Erklärungen und der Skizze, die sich auf die SRI PADA in Bild 1 & 2 beziehen, liegen bei dem National Museum Colombo. Das Fotografieren im National Museum Colombo war uneingeschränkt gestattet. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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