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Werden in modernen Kambodscha-Reiseführern die Sehenswürdigkeiten der Stadt Angkor Thom beschrieben, wird neben den bekannten Tempeln Bayon und Baphuon auch der Königspalast erwähnt, jedoch nach einem Königspalast werden Touristen vergeblich suchen. Im 1912 erschienenen Angkor-Führer von Jean Commaille wird klar von »ville royale« (S.177), also von der »königlichen Stadt« gesprochen. Die Maße des von hohen Mauern eingefassten Areals gibt Commaille mit 600x250m an, Michael Freeman und Claude Jacques haben 585x246m gemessen. Im Zentrum der Königsstadt ragt der Phimeanakas Tempel gen Himmel, das ist neben dem Ost-Gopuram der auffälligste Bau innerhalb der Königsstadt. Jean Commaille bezeichnet konsequent das gesamte ummauerte Terrain als Le Phimeanakas. Schon Ètienne Aymonier (1844-1929) erkannte die Gliederung der Palaststadt in drei Bereiche, und versuchte die erkennbaren Höfe verschiedenen Verwendungszwecken zuzuordnen, wobei seine Zuweisungen, wie alle anderen Deutungsversuche nur als unbewiesene Mutmaßungen zu bewerten sind. Soviel aber steht fest und lässt sich schwerlich von der Hand weisen, an einem Königshof bedarf es neben Wachpersonal und einer Dienerschaft auch der Beamten und Minister, hier im speziellen einer Priesterschaft. Alle Bediensteten mussten auf Grund permanenter Verfügbarkeit in der Nähe des Königs leben=wohnen, also auf/in dem Königspalast-Areal. Ein Hauptweg führt durch den Phimeanakas-Tempelkomplex (siehe Karte Bild 1). Touristen durchschreiten meist nur den mittleren Bereich des Palastgeländes, Ziel ist der Pyramiden-Tempel Phimeanakas. (Informationen zum Phimeanakas Tempel liefert Ando Sundermann in seinem Artikel Phimeanakas, abrufbar auf dieser Webseite). Übersehen oder nicht wertgeschätzt werden häufig etliche Bauwerke im südöstlichen Bereich. Zur Begutachtung stehen eine kreuzförmige Terrasse, vier zusammengehörige und zwei weitere separate Bauten. Der Zweck dieser Bauten ist kaum noch zu klären, doch belegen diese Gebäude die ehemalige Hofhaltung bzw. das geschäftige Treiben im Vorhof zum nicht mehr vorhandenen Königspalast, der vermutlich im westlichen Teil des Terrains gestanden hat. Offizielle Gäste wurden sicher durch den fürstlichen Ost-Eingang auf das Gelände gebeten und blickten von dort zum Phimeanakas-Tempel. Die Bediensteten betraten das Palastgelände sicherlich durch die kleineren Zugänge in der südlichen Mauer und hatten dadurch kurze Wege zu ihren Arbeitsbereichen. Aus Laterit geschichtete Terrassen, meist als buddhistische Terrassen bezeichnet, sind in Angkor Thom etliche aufzufinden, doch separat stehende, kreuzförmige mit Sandstein verkleidete Terrassen bilden die Ausnahme. Die Phimeanakas-Terrasse folgt im Grundriss dem Vorbild des Griechischen Kreuzes, also vier gleichlange Seiten, die im rechten Winkel zu einander stehen. Eine vergleichbare Terrasse kann im nordwestlichen Preah Pithu Bereich besichtigt werden. Wobei einzuschränken ist, das die Preah Pithu-Terrasse zwar im Aufbau, jedoch nicht der gleichmäßigen Kreuzform der Phimeanakas-Terrasse entspricht. Nebenbei erwähnt, im östlichen Bereich vom Prasat Preah Pithu kann eine der typischen buddhistischen Laterit-Terrassen (Prasat Kor Sak) besichtigt werden. Die Lage der Phimeanakas-Terrasse ist auf der Schautafel (Bild 1) durch den Hinweis You are here teilweise überschrieben, unter here versteckt sich die Terrasse. Im Gelände fällt aufmerksamen Besuchern die Terrasse auf Grund ihrer Ausmaße unmittelbar in den Blick, sie lässt sich schwerlich übersehen. Was auch immer der Zweck dieser Terrasse gewesen sein mag, als Sonnenterrasse wird sie nicht gedient haben. Möglicherweise wurde sie als Versammlungsplatz für politische oder religiöse Zwecke genutzt oder vom König selbst zu offiziellen Empfängen seiner Gäste. Die Verkünder jedweder Botschaften und Erlässe standen/saßen auf der Terrasse, die Hörer versammelten sich zu ebener Erde und lauschten den Worten. Gleichwie, die Terrasse ist derart solide gebaut, dass ein einmaliger Nutzungszweck auszuschließen ist. Michael Freeman und Claude Jacques erwähnen die Terrasse und meinen, die Bauweise wäre typisch für das 16. Jahrhundert (S.113). Nur wenige Schritte trennen die Terrasse von vier eng nebeneinander errichteten Bauten. Die vier annähernd gleich großen Gebäude stehen parallel Nord-Süd-ausgerichtet in Reihe und öffnen sich nach Westen, also in Richtung Phimeanakas-Tempel. Jean Commaille kannte einen Namen für diesen Gebäudekomplex: Prasat Cheang Tong (S.177). Heutzutage ist in Angkor Thom kein Name für diese Bauten (diesen Tempel) zu erfahren. Der Begriff Prasat steht schlechthin für Tempel. Aymonier wiederum stellt Vermutungen an, erklärt, dass es Schatzhäuser gewesen sein könnten. Commaille schließt sich Aymoniers Meinung nicht an. Nochmals müssen Erkenntnisse der Herren Michael Freeman und Claude Jacques angeführt werden: sie schlussfolgern, dass die vier Gebäude auf Grund ihrer tieferen Lage gegenüber dem ansonsten 1,2m höheren Bodenlevel im Königspalastgelände während der frühen Bauperiode errichtet wurden (S.112-113). Was auch immer richtig oder falsch sein mag, es bleiben Theorien und seien sie auch noch so wissenschaftlich untermauert. Bewiesen ist keine der Annahmen. Sowohl den Archäologen als auch den Laien bleibt in jedem Fall die Möglichkeit der eigenständigen Begutachtung des Bauwerks. Die vier ähnlichen (vormals vielleicht identischen) Bauten wurden in gleichem Abstand auf einer Ebene errichtet. Jedes der Gebäude ruht auf einem Sandsteinsockel. Die Sockelhöhen unterscheiden sich nicht. Stufen führen zum Mandapa hinauf bzw. in den Vorbau hinein. Die traditionell gestalteten Eingänge führen in den jeweils rechteckigen Innenraum. Die Mauern der vier Bauten waren mit Ziegeln hochgezogen. Der aktuelle Zustand liefert keinerlei Indizien auf Fenster. Scheintüren an den ebenfalls mit Stufenaufgang versehenen Ostseiten sind zu erkennen. Die Mauerfragmente aus Lateritsteinen an zwei der Bauten scheinen nachträgliche Ergänzungen zu sein, denn untere Mauerschichten sind aus Ziegeln gefügt. Keines der vier Dächer hat sich erhalten, so lässt sich nur annehmen, dass die Bedachungen nach dem bewährten Kraggewölbe-Prinzip gestaltet waren. Die Bilder 5-7 lassen die Form und die aufwendige Gestaltung der Unterbauten der Gebäude erkennen. Die Einschätzung bzw. den Beweis, ob die erkennbaren Reste der Verzierungen an den Gesimsen noch der Angkor-Periode oder schon der Bayon-Periode zuzuordnen sind, könnten Archäologen problemlos liefern, womit die Bauzeit der Gebäude fixiert wäre. Die Fragmente am Ort verbliebener Türsäulen (Bild 6) bieten ebenfalls Anhaltspunkte zur zeitlichen Eingliederung des Prasat Cheang Tong. Der Chronologie und einer gewissen Logik folgend wäre anzunehmen, da sich die Bauten auf dem Terrain der Königsstadt befinden, dass der Gebäudekomplex zu Zeiten des Königs Suryavarman I. erbaut wurde, denn der Bau des Phimeanakas (Königstempel) fällt in die Amtszeit dieses Königs, der von 1006 bis zu seinem Tod im Jahr 1050 regierte. Wir würden demnach auf ein Bauwerk aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts blicken. Die Nummerierung der Gebäude wurde vom Autor von links nach rechts bzw. von Nord nach Süd festgelegt. Sehr deutlich bestätigen die Bilder 5-7 die Ziegelbauweise der Gebäudemauern. Auch an den Gebäuden 1 und 2 sind trotz der Dominanz der Laterit-Mauerfragmente die Unterschichten aus Ziegeln gefügt (Bild 8 & 10). Aus welchen Gründen sollte der Eindruck eines in sich geschlossen wirkenden Bauensembles durch unterschiedlichen Materialeinsatz verfälscht werden. Eine umlaufende Mauer, von der sich wesentliche Partien im Ost-Bereich erhalten haben, umfing die vier Bauten. Von einem West-Gopuram der Anlage haben sich keine Spuren erhalten. Der Festschreibung von Jean Commaille, in der Anlage einen Tempel zu erkennen, schließt sich der Autor gern an. Alle Bestandteile der noch vorhandenen Bausubstanz weisen eine Tempelanlage aus. Die westliche Ausrichtung spricht sogar für eine Grabtempel-Anlage. Vielleicht blicken wir auf die Grablege hoher Staatsbeamter? Der außer von Jean Commaille sonst nirgends erwähnte Prasat Cheang Tong muss innerhalb der Stadt Angkor Thom, resp. innerhalb der Königsstadt (Phimeanakas) als völlig unterbewertete Tempelanlage eingestuft werden. Schwieriger noch fällt die Bewertung zweier namenloser Gebäude, die östlich des Prasat Cheang Tong zu finden sind. Auf der Orientierungstafel (Bild 1) sind die Bauten rechts unten eingezeichnet. Der kleinere Bau besteht nur noch aus einem Sockel und geringfügigen Mauersegmenten. Auf einem quadratischen Fundament aus Lateritsteinen ruht eine weitere, in der Form verkleinerte Sockelschicht aus Sandstein (Bild 11 & 12), welche die Mauern aus Sandstein trug. Von den Mauern selbst sind nur noch fragmentarisch erhaltene Scheintürpartien vorhanden (Bild 11), deren Positionierung belegt die Öffnung des kleinen Tempels in Richtung Osten. Die bearbeiteten Bauteile aus Sandstein (Bild 13) müssen entweder als Basen oder Kapitelle von Pilastern angesehen werden. Obwohl im kleinen Innenraum nichts auf eine ehemalige Nutzung hinweist, ist der Autor geneigt, das kleine Bauwerk als Tempel einzustufen. Die Ost-Ausrichtung und alle baulichen Eigenheiten verstärken diese Vermutung. Fachleute und ambitionierte Laien werden den aktuellen Zustand des kleinen Tempels betreffs seiner Authentizität zweifellos kritisch betrachten. Das Konglomerat der verschiedenen Materialien wirkt doch allzu willkürlich gesucht und disharmonisch zusammengesetzt. Der Sockel aus Laterit und Sandstein werden dem ursprünglichen Bauzustand entsprechen. (Bild 14 & 15) Ungewöhnlich wäre es, einen kleinen mit Ziegeln gemauerten Tempel noch mit Sandsteinmauern zu verkleiden. Diesbezüglich stünde der kleine Tempel als Unikat in der Stadt Angkor Thom. Scheintüren konnten auch mit Ziegelsteinen gebaut werden, dafür gibt es genügend markante Beispiele in Angkor. Ähnlich schwierig fällt die Deutung des etwas größeren, ebenfalls namenlosen Gebäudes, welches nur wenige Schritte nördlich vom eben beschriebenen quadratischen Tempel steht. Wir blicken auf einen rechteckigen, eigenwilligen Sandsteinbau, der auf einem ziemlich hohen Fundament ruht und mit seinem Aufbau kein Pendant in Angkor Thom hat. Ein recht langer Vorbau (Mandapa) mit je einem seitlichen Fenster führt westlich ins Gebäude, dessen Seitenwände von jeweils drei Scheinfenstern gegliedert werden, wobei einzuschränken ist, dass das mittlere Fenster der Südwand ein reguläres Fenster ist (Bild 16 & 18). Der erstaunlich schmale Innenraum (Bild 17) kann östlich durch ein schlichtes Tor verlassen werden, es ist ein Durchgangsraum, der jedoch von der Ausnahme abgesehen fensterlos ist. Hinter den fünf Scheinfenstern stehen glatte Innenwände, die in die Dachschrägung übergehen (Bild 17).
Doppelte Wände aus Sandstein müssen in Angkor Thom als bautechnische Novität betrachtet werden. Bestimmten hier sicherheitsrelevante Erwägungen die Entscheidung für doppelte=verstärkte Wände? Wurden in diesen Gebäude wertvolle Gegenstände, etwa die königlichen Schätze bewahrt? Warum dann aber Ein- und Ausgang? Nur ein Tor wäre leichter zu sichern gewesen. Viele Reste vormaliger Bauten sind auf dem Gelände der Königsstadt zu entdecken, so etwa die gut erhaltenen Badebecken im nördlichen Bereich. In allen Sektoren des Palastgeländes stoßen aufmerksame Besucher auf sichtbare Spuren intensiver Urbanisierung. Bearbeitete Lateritsteine und Sandsteine liegen geordnet verlegt am Boden. Mauern, Wege, Gruben und Wasserleitungssysteme werden vorstellbar. Die Überschrift zu diesem Artikel hätte auch PHIMEANAKAS SPEZIAL lauten können. Betrachtet wurden vier wenig beachtete Bauwerke im südöstlichen Bereich des Königspalast-Terrains. Die Erklärungen und Deutungsversuche entsprechen dem Wissensstand des Autors, der sich vor Ort seine Meinung gebildet und mit den Erkenntnissen namhafter Archäologen verglichen hat. Im Artikel geäußerte persönliche Anschauungen sind keineswegs verbindlich, dienen bestenfalls als Anregung zur Besichtigung der unterschätzten Bauwerke. Interessierte Leser können in den folgend aufgeführten Artikeln ergänzende Informationen zur Stadt Angkor Thom erfahren, abzurufen in diesem Blog: NAMENLOSE TEMPEL ANGKOR THOMS WASSERBECKEN IN ANGKOR THOM SPURENSUCHE IN ANGKOR THOM FUNDSTÜCKE IN ANGKOR THOM BUDDHA-STATUEN IN ANGKOR THOM Verwendete Literatur: Jean Commaille: Guide Aux Ruines D’Angkor Ausgabe 1912 (Seite 170-183) Michael Freeman/Claude Jacques: ANCIENT ANGKOR Ausgabe 2003 (Seiten 111-113) Der Name der buddhistischen Preah Pithu Laterit-Terrasse als Prasat Kor Sak wurde dem Google Maps System entlehnt (Stand: 26.1.2021) Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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