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Im abschließenden Teil 5 werden die Tempelgruppe H vorgestellt und einige Ausstellungsobjekte vom My Son Museum beschrieben. Ähnlich karg wie die Überreste der Tempelgruppe K, die zu Beginn des Rundweges zugänglich ist (siehe Artikel: Tempelstadt My Son (Teil 1)), nehmen sich die Ruinen der östlich ausgerichteten H-Gruppe aus. Vier Gebäude standen innerhalb der Umfassungsmauer der übersichtlichen Tempelanlage (Bild 2). Durch den Gopura (Torbau) H3 gelangten die Menschen in den Mandapa (Vorhalle) H2, südlich des Mandapa befand sich das Kosagrha (Schatzhaus) H4, auf der verlängerten Mittelachse stand der Kalan (Cella/Zentral-Tempel) H1. Geradlinige Mauern weisen die Maße und Anordnung der einzelnen Bauten und die Größe der gesamten Tempelanlage aus (Bild 3). Nur vom Kalan H1 blieb ein geringer Mauerbestand erhalten (Bild 3, 4, 4.1, 5). Die Restauratoren aus Vietnam und Indien haben versucht, zu retten, was von der im Vietnamkrieg völlig zerstörten Tempelanlage noch zu retten war. Sehr aufgeräumt wirkt das restaurierte Ensemble niedriger Mauern. Alle Sandsteinbauteile wurden sortiert abgelegt (Bild 4). Zwei spezielle Bauteile, sonst aus der Nähe nicht zu sehen, wurden gesondert aufgestellt, die hohe oktogonale Spitze muss in dem halbrunden Sockel gestanden und als Bekrönung den Kalan geschmückt haben (Bild 5.1). Einzig die Nordwestansicht vom Kalan ermöglicht ahnungsweise die Vorstellung ehemaliger Gebäudestrukturen (Bild 5). Der Blick über satte Wiesen in blaue Fernen (Bild 6) verrät die bewusste Standortwahl der Cham für ihre Tempelstadt. My Son wurde nicht an irgendeinen beliebigen Platz gebaut. Berge erheben sich über dem Tal, umschließen die Stadt. My Son heißt nichts anderes als "Schöner Berg". Einer dieser Berge soll den Cham als Heiliger Berg gegolten haben . . . gewiss werden sie die Landschaft in ihrer Gesamtheit als verehrungswürdig geschätzt und als Geschenk der Götter geachtet, verehrt und angebetet haben. Wege zu oder auf einen der Berge sind nicht geebnet. Das Publikum muss sich mit Fernsichten begnügen, dabei wäre es spannend vom erhöhten Standpunkt auf My Son zu schauen. Das My Son Museum im Eingangs/Ausgangsbereich ist ein zweckgebundener wenig ansehnlicher Neubau. Gleich eingangs der Präsentation wird ein plastisches Schaubild der zentral gelegenen Tempel gezeigt (Bild 7). Zu sehen sind (im Uhrzeigersinn bei 1Uhr beginnend): Tempelgruppe F und Tempelgruppe E Tempelgruppe G Tempelgruppe A Tempelgruppe B und Tempelgruppe C Tempelgruppe H Das Schaubild veranschaulicht den Verlauf der Bäche. Höhenlinien verdeutlichen die Struktur der Landschaft. Die randseitigen Tempelgruppen K und L und weitere nicht oder nur schwer zugängliche Tempelruinen sind nicht zu sehen. Neben zahlreichen Informationstafeln zur Geschichte von My Son, zu bautechnischen Spezifika der Cham-Tempel und zum Aufstieg und Niedergang des Champa-Reiches werden einige Objekte aus Sandstein und Terrakotta gezeigt, so auch zwei Stelen. Stelen sind im übertragenen Sinn die Akten der Cham. Wissenschaftler schätzen die Inschriften auf Stelen als authentische Quellen für verlässliche Auskünfte. Oftmals sind die Stelen der Cham vierseitig beschriftet, in manchen Fällen sogar zwei- oder mehrsprachig. Genannt werden die Auftraggeber für die jeweiligen Tempelbauten, meist sind es Könige, seltener Privatpersonen, die Verdienste der Sponsoren werden gewürdigt, Widmungen sind zu lesen, für wen der Tempel und welcher Gottheit der Tempel zugeeignet wurde, die Daten der Einweihung, manchmal auch die Bauzeiten, sogar Baukosten sind aufgezählt, doch die Baumeister werden nie genannt. Seltener finden sich schriftliche Zeugnisse auf Säulen, Türrahmen oder anderen massiven Bauteilen aus Sandstein. Manche Tempelanlagen der Cham verfügten über ein Stelen-Haus, ein festes Gebäude, in dem nur die Stele einen gesicherten Standplatz hatte. Auf Stelen Informationen für die Lebenden und die Nachwelt zu hinterlassen, ist eine Tradition, die sich bis in die Antike zurückverfolgen lässt. Gesetze wurden auf Stelen verkündet, so etwa in Mesopotamien. Im alten Griechenland und im Römischen Reich etablierten sich Stelen als Grabsteine, ein Brauch, der bis heute in der westlichen Hemisphäre gepflegt wird. Die bautechnische Entwicklung und ästhetische Verfeinerung der Tempelfassaden lässt sich unter anderen auch recht anschaulich an den Toren und Eingängen nachvollziehen, spezifisch an den Säulen, welche den Türrahmen vorgestellt sind. Drei für die Cham-Tempel typischen Säulen werden nebeneinander präsentiert (Bild 11 & 12). Gewiss sind indische Einflüsse nicht zu verleugnen, doch solche Säulen sind ureigene unverwechselbare Kreationen der Cham-Handwerker. In den Tempeln der Stadt My Son wurde vorrangig der Shiva-Kult praktiziert, weshalb der Lingam verehrt wurde, trotzdem oder gerade wegen Shiva wurde auch sein Reittier in Stein gehauen (Bild 13). Die kleine, kaum geschmückte, naturalistisch gelungene Skulptur vom Buckelstier Nandi (in Vietnam Nandin) könnte in einem Vortempel (Mandapa) platziert gewesen sein. Hierzu wären die Vorbilder auch in indischen Tempeln zu suchen. Etwa zeitgleich ehrten die Chalukya in Süd-Indien den Gott Shiva, deshalb sind häufig opulente Nandi-Skulpturen in den Mandapen aufgestellt. Nandi und Shiva werden oft gleichwertig angesehen. Im Tempel gilt allerdings dem Lingam=Shiva die höchste Verehrung. Ein ausgefallenes Beispiel ist das im Bild 14 gezeigte Lingam mit einem Gesicht. Die Kombination der anikonischen und anthropomorphen Darstellungsform zu einem Götterbild ist ebenfalls eine indische Übernahme. Im Bild 15 wird die kunstreich geformte, aus drei Bauteilen gefügte Bekrönung einer Tempelbedachung oder aber ein Akroter (Außenverzierung) gezeigt. Der quadratische Unterbau passt nicht zum Akroter, ist aber wegen seiner Beschriftung von Interesse. Spätestens seit der Antike ist die Herstellung von Terrakotta-Objekten kein Geheimnis mehr und weltweit verbreitet. Ob nun kleinere Statuetten oder große Statuen, Sakopharge oder einfach nur Gebrauchsgefäße, möglich sind alle Formen. Bis in die Neuzeit finden Terrakotta-Teile als Baukeramik Verwendung. Seit der Renaissance (Luca della Robbia) griffen/greifen Künstler auf das formbare und problemlos zu härtende Material zurück. Die Cham nutzten Terrakotta-Reliefs als Schmuckobjekte zur speziellen Dekoration der Tempelfassaden. Geborgen wurden die Hamsa-Fragmente in der Tempelgruppe G (Bild 18). Weitere Anwendungsbeispiele sind in Flachvitrinen ausgestellt, so beispielsweise den Naga Kaliya (Bild 16) oder die Gajasimha (Bild 17) oder auch die Kala-Masken (Bild 19 & 20). Gleichgestaltige Kala-Masken sind am Sockel vom Kalan der Tempelgruppe G in situ vorhanden. Alle Terrakotta-Reliefs der mythologischen Tierwesen wurden im 12. Jahrhundert gefertigt. Unmöglich konnten in der nur fünfteiligen Artikelserie zur Tempelstadt My Son sämtliche Tempelbauten mit allen Einzelheiten erläutert und mit Fotos dokumentiert werden, angestrebt war lediglich der Versuch einer zusammenfassenden Übersicht. Die fünf Artikel können keinen professionell gestalteten Bildband über die Tempelbauten von My Son ersetzen, der übrigens in deutscher Sprache noch aussteht, lediglich als zweckdienliche Anleitung zur Vorbereitung einer eingehenden Besichtigung ist die Artikelfolge gedacht.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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