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Betreffs lokaler Gegebenheiten und baulicher Eigenheiten entspricht die Höhle 26 der Höhle 19. In beiden Fällen ist der Besucher betreffs der Sichtweise auf die Fassaden eingeschränkt. Hier wie dort beherrscht ein von vielen Reliefs umgebenes riesiges Kudu (Hufeisenfenster) die Frontseite. Der Vorbau der Höhle 26 ist eingestürzt. Vier Säulenstümpfe markieren die vormaligen Ausmaße der Überdachung. Die Eingangsfront zur Chaitya wird durch einen Haupt- und zwei Nebeneingänge gegliedert. Der Mitteleingang und die Seiteneingänge werden von figuralen Reliefbändern eingerahmt. Rechts und links schließen kleinere Hallen die Frontseite seitlich ab. In beiden Höhlen wird eine opulente Chaitya betreten. Es bleibt schlussendlich Geschmacksache, welcher Chaitya (Höhle 19 oder 26) der Vorzug eingeräumt wird. Architektonisch und in der Ausstattung gleichen sich die Hallen, jedoch bei dem Stupa und in den Feinheiten der Dekoration scheinen die Unterschiede deutlich auf (vergleiche Bild 15.3 & 15.4). Runde Säulen mit Amalakas tragen die Kapitelle auf denen jeweils der rundum durchgängige Architrav ruht. Die Säulen der Chaitya 19 sind schräg kanneliert, die Säulen der Chaitya 26 sind schräg und senkrecht kanneliert. Betreffs der Amalakas findet sich in der Chaitya 26 eine Steigerung, auf den Amalakas wurden nochmals halbe Amalakas aufgesetzt. Je vier weibliche stehende Figuren verbinden die ganzen mit den halben Amalakas. Auf den Halbkissen (Amalaka) lagern die Kapitelle, die wiederum mit je einem rechteckigen Buddha-Relief und je zwei Viertelreliefs mit Mithuna-Paaren dekoriert sind. Die Motive variieren, Buddha ist in verschiedenen Haltungen dargestellt, auch die Mithuna gleichen sich nicht. Der Architrav ist etwas vorgerückt. Mittig über den Kapitellen bzw. unter dem Architrav schauen Ganas (oder Yakshas?) in den Raum hinunter. Sie verbinden die Kapitelle mit dem Architrav, dieser ist besonders aufwendig geschnitten. Je ein breites Relief (drei Bilder) und ein schmales Relief (ein Bild) wechseln einander ab, alle Reliefs stehen ein wenig hervor. Eingerückte (versenkte) schmale Buddha-Reliefs trennen die vorstehenden Reliefs, wodurch die Wirkung der größeren Bilder zusätzlich betont wird. Viel Aufwand wurde betrieben, um dem Ensemble von Kapitellen und Architrav eine nie zuvor in Ajanta vorhandene Lebendigkeit zu verleihen. Die bewundernswürdige Kleinarbeit geschah zu Ehren Buddhas. Kein Hammerschlag war umsonst oder zu viel. Hier haben sich die Bildhauer übertroffen. Ist es vermessen, diese bildhauerische Glanzleistung als Ajanta-Barock zu bezeichnen? Freilich war der kunstgeschichtliche Terminus Barock im fünften nachchristlichen Jahrhundert noch längst nicht geprägt. Der Votivstupa der Höhle 26 wirkt etwas gedrungen, ohne an äußerer Schönheit eingebüßt zu haben, er ist nicht ganz so hoch geraten, wie der Stupa der Höhle 19, dafür ist er rundum mit herrlichen Reliefarbeiten versehen. Noch der Kubus ist mit Figurenwerk besetzt: Vidyadharas und Vidyadharis geben sich paarweise die Ehre (Bild 15.8). Der Aufbau über dem Kubus entspricht einer klassischen Reliquienkammer. Auf den Flächen der quadratischen Kammer sind jeweils drei stehende Buddhas zu sehen. Der leicht konische Schaft vom Stupa ist rundum zweireihig mit Buddha-Statuen verziert. Kudu-Bänder trennen die untere von der oberen Bildreihe. Die Frontseite vom Stupa wird vom sitzenden Buddha dominiert. Die Bank (der Thron) ist als Löwenthron gearbeitet. Buddhas Füße ruhen auf einem Lotos, den Lotos stützt das Nagaraja-Paar. Neben dem Lotos ist noch je ein Elefant zu erkennen. Hinter und über dem Buddha schweben die üblichen halbgöttlichen Schutzwesen. Zwei runde Säulen tragen ein mehrfach gestuftes Dach, dadurch wird der Eindruck verstärkt, Buddha säße in einem Tempel (Bild 15.6 & 15.7). In der Chaitya ist zwischen den Säulen und der Wand ein breiter Gang geschaffen. Der Umlauf, vorbei an zahlreichen Wandreliefs, ist nicht nur ungehindert möglich, sondern zum Gebet vorgesehen. Etliche legendäre Szenen aus dem Leben Buddhas und der Buddha selbst finden sich kunstvoll in Stein geschnitten. Im Uhrzeigersinn (von linker nach rechter Seite) abgeschritten fällt zunächst der liegende Buddha im Mahaparinirvana auf (Bild 15.9). Das folgende großformatige Relief schildert die Verlockungen Maras, den Versuch, Buddha von der Meditation abzubringen. Erschreckende Wesen einerseits und betörend schöne Frauen (Maras drei Töchter) andererseits bedrängen den Buddha (Bild 15.10, 15.11 & 15.12). Auf der rechten Wandseite vom Umlauf ist eine Fülle von Buddha-Reliefs zu sehen (Bild 15.13). Trotz faszinierender Pracht im Innern der Chaitya sollte auch einigen schönen Reliefs im Außenbereich uneingeschränkte Aufmerksamkeit zuteilwerden. Die Auswahl von vier Reliefbeispielen (Bilder 15.14 – 15.17) dokumentiert die Verschiedenheit der Ausdrucksmöglichkeiten indischer Bildhauer. Selbstredend steht vorrangig der Buddha in unterschiedlichsten Haltungen im Fokus (Bild 15.14 & 15.16), doch auch der Nagaraja (Bild 15.15) erfüllt als Beschützer seine Rolle, häufig zu finden im unteren Bereich mancher Türrahmen. Nur die umfassende Betrachtung einer jeden Höhle erschließt die Vielfalt künstlerischer Entfaltung, denn nur im Vergleich heben sich großartige Kunstwerke von handwerklich mittelmäßig gelungenen Reliefs ab. Manche Figuren wirken äußerst statisch, um nicht zu sagen steif, eine Haltung, die sich bestenfalls als Würde auslegen ließe und andere Figuren stehen äußerst lebhaft vor uns. In besagten Fällen bedienten sich die Steinschneider einer erprobten Körperhaltung, die im Sanskrit als Tribhanga bezeichnet wird, einem dreifachen Körperschwung, welcher den Figuren Lebendigkeit verleiht (Bild 15.15 & 15.17). Jene in Indien entwickelte Art der Menschendarstellung reicht über 2000 Jahre zurück und hat sich über den gesamten südostasiatischen Großraum verbreitet. Das mehrfach gerahmte Buddha-Relief (Bild 15.16) erscheint durch die Einfassungen tiefer als es in Wirklichkeit ist. Dieser Buddha hält in seiner linken Hand eine Lotospflanze mit Wurzelknolle und Blüte in der Hand. Umgeben ist der Erhabene von etlichen himmlischen halbgöttlichen Wesen, Vidyadharas und Gandharvas. Die Anleihen aus dem hinduistischen Bilderkanon als Übernahmen in das buddhistische Götterpantheon sind signifikant und harren noch immer wissenschaftlicher Aufarbeitung. Besucher, die Vollständigkeit anstreben und sämtliche Höhlen besichtigen wollen, werden zu ihrem Leidwesen feststellen, das nicht alle Höhlen zugänglich, weil verschlossen sind. Aus genannten Gründen bleibt zu empfehlen, alle geöffneten Höhlen zu begutachten und die unvollendeten Höhlenanlagen vom Besichtigungsprogramm nicht auszuschließen. Es wäre ungerechtfertigt, an den vermeintlich unwichtigen Höhlen achtlos vorbeizugehen. Die Veranda der Höhle 24 verheißt mehr als das Innere der Höhle 24 zu bieten vermag. Im Gegensatz zur Veranda, deren Zustand als fertig angesehen werden darf, sind die Arbeiten in der Vihara abgebrochen worden. Ein ausgewogenes Ensemble aus sechs Säulen und zwei Wandhalbpfeilern zeichnet die Veranda der Höhle 24 aus (Bild 16.1). Fraglich bleibt allerdings, ob die würfelförmigen Basen der Säulen tatsächlich so spartanisch gedacht oder hier nur die Rohformen für zukünftige Dekorationen ausgeführt worden sind, ebenso lässt sich spekulieren, ob nicht beabsichtigt war, die kahlen Flächen über den Kapitellen mit Reliefs zu bedecken, so wäre ein respektabler, ansehnlicher, durchgängiger äußerer Architrav entstanden. Die Kapitelle vom mittleren Säulenpaar (Säule 3 & 4) sind am feinsten gestaltet. Zwischen diesen prächtigen Säulen gehen die Pilger/Besucher hindurch, um zum ansehnlich verzierten Eingang der Vihara zu gelangen. Im oberen Bereich der Eingangstür fällt die Pracht der Reliefausstattung besonders auf (Bild 16.2). Zwei Göttinen auf Makaras beschließen das Querjoch der Tür, hier kann es sich nur um die Göttin Ganga handeln, Ganga nutzt als Reittier einen Makara (Bild 16.2 links und rechts oben). Mehrere Mithuna-Paare füllen den inneren Türrahmen von oben nach unten (Bild 16.3). Den Bodenbereich der äußeren Türfüllung halten Ganas und Yakshas besetzt (Bild 16.4). Mit feinen Reliefmustern sind die Säulen dekoriert (Bild 16.5.), noch feiner und noch detaillierter sind die Halbpfeiler bearbeitet. Hier tauchen wieder die Makaras im Halbmedaillon auf, allerdings ohne Göttin (Bild 16.6 oben). Das Familien- bzw. Gruppenbild im unteren Medaillon (Bild 16.6 unten) vermochte der Autor nicht zu deuten, ein Manko, welches die Wirkung der excellenten Dekorationsvielfalt nicht mindert. Die Muster und deren Gliederung sind derart perfekt, als hätte an diesem Halbpfeiler ein Bildhauer sein Meisterstück liefern müssen. Mit etwas Phantasie wird die Pracht vorstellbar, wenn dieser Bildhauer die Würfelbasen der Säulen verziert hätte . . . wir müssen nicht träumen, in situ finden sich genügend wunderbare in Stein geschnittene meisterhafte Arbeiten. Anschauliche Beispiele für diese Behauptung liefern die Bilder 16.7 & 16.8, die Sichtfronten der Kapitelle sind mit halbgöttlichen Figuren-Relief bedeckt. Die unvollendete Höhle 24 bietet umfassend Einsicht in den damaligen Arbeitsprozess. Nichts ist fertig, nur die architektonisch vorgegebenen Raumstrukturen sind erkennbar. Die Arbeiten müssen abrupt unterbrochen und niemals wieder aufgenommen worden sein. Aus dem halbfertigen Zustand ist zu schließen, dass an vielen Stellen zeitgleich gearbeitet wurde. Im hinteren Bereich war ein Kultraum mit Nebenräumen geplant. Zu beiden Seiten sollten Wohnzellen enstehen (Bild 16.9). Eine Pfeilerreihe hätte den Vorraum vom Hauptraum getrennt. An einem Pfeiler hat wohl der Meister vorgearbeitet, er schuf ein Muster für alle weiteren Pfeiler, doch seine Vorgaben beschränkten sich lediglich auf den gerundeten Schaft und den Amalaka. Das Kapitell zeigt nur Teile der Reliefierung, die Basis ist grob zur Würfelform behauen und weist noch keine Konturen auf (Bild 16.10). Auch die Höhlen 23 und 22 gelten als unvollendet, wenngleich dort der Fertigungszustand der Innenräume wesentlich weiter fortgeschritten ist, als in der Höhle 24. Mit Ausnahme der Höhle 26 wurden die benachbarten Höhlen 20, 21, 22, 23 und 24 nach einem weitesgehend vereinheitlichten Baukonzept realisiert. Dem Anschein nach sollten möglichst schnell mehrere Klöster (Viharas) in den Fels getrieben werden. Eine Veranda, der Zentralraum mit Kultraum, teilweise vorhandene Seitenkapellen und Wohnzellen sind die Erkennungsmerkmale dieser Höhlenklöster. Bekannt und erforscht sind 30 Höhlen in Ajanta, doch die Höhlen 25 und 27 bis 30 sind aus Sicherheitsgründen nicht zugänglich, weshalb sie in den offiziellen Besichtigungsrundgang nicht eingebunden sind. Nicht sämtliche Höhlen gesehen zu haben, ist kein wirklicher Verlust. Die schönsten Klosteranlagen sind für das Publikum erschlossen und problemlos zu besichtigen. Neben den Ajanta Caves stehen die Ellora Caves hoch in der Gunst des Publikums. Beide Komplexe zählen zu den Hauptattraktionen in der Region Aurangabad (Bundesstaat Maharashtra). Die nur mit geringen Fahraufwand erreichbaren kleineren Arangabad Caves im nördlichen Stadtgebiet von Aurangabad geraten auf Grund der magischen Anziehungskraft von Ajanta und Ellora leider zu Unrecht stark ins Hintertreffen.
Übersicht zum Inhalt der AJANTA CAVES Artikel: Teil 1: Höhle 1, 4, 7, 21, 9, 10, 11 Teil 2: Höhle 12, 16, 17, 19 Teil 3: Höhle 26, 24, 23, 22 Hinweis: Dringend abzuraten ist vom Erwerb der deutschsprachigen Buchausgabe AJANTA UND ELLORA Text: Rajaram Panda & Fotos: Vipul Mittal erschienen bei Mittal Publications Neu Delhi Die Übersetzung ist unerträglich unzureichend, das erfreulichste an dem Buch sind die Bildwiedergaben, welche im Vorfeld der Besichtigungen informativen Zwecken durchaus dienlich sein können. Hilfreicher als die erwähnte Buchausgabe waren dem Autor der deutschsprachige und der englischsprachige WIKIPEDIA-Artikel zu den Ajanta Höhlen bzw. Ajanta Caves: https://de.wikipedia.org/wiki/Ajanta-H%C3%B6hlen https://en.wikipedia.org/wiki/Ajanta_Caves Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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