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Südlich der westlichen Zufahrtsstraße zum Angkor Wat, die am ursprünglichen Zugang zum Tempel endet, steht in Blicknähe zum Angkor Wat ein kleiner, lange Zeit wenig beachteter, ja fast schon missachteter Tempel. Noch im Frühjahr 2019 nutzten TukTuk-Fahrer das Tempelareal als Pausenplatz. Im Jahr 2021 wurde der kleine Tempel endlich rekonstruiert. Wiederaufbaumaßnahmen von Tempeln in Angkor sind zu begrüßen, drücken sie doch ein gestiegenes Verantwortungsbewusstsein für das Khmer-Erbe aus. Mehr denn je gilt es, die Tempel der Vorfahren zu retten und zu erhalten. Bei allem Respekt vor dem Schatten- und Erholungsbedürfnis der Mopedfahrer, muss eingeräumt werden, dass im Umkreis des Angkor Wat genügend Rastplätze unter Bäumen zu finden sind, selbst für Außenstehende, beispielsweise Touristen. Einer Tempelanlage, sei sie auch noch so klein und scheinbar unbedeutend, sollte mehr Achtung gezollt werden. Wer am, buchstäblich im Bay Kaek Tempel rastet, dem fehlt schlichtweg das Verständnis für das religiöse Erbe der Khmer, dabei sind etliche Bauelemente eindeutig als kultische Tempelrelikte einstiger Glaubensrituale zu erkennen. Anscheinend erkannten auch die Verantwortlichen, dass dieser Tempel mehr Wertschätzung verdient. Der aus den verbliebenen Teilen rekonstruierte Wiederaufbau vermittelt nicht nur eine anschauliche Vorstellung von dem einstigen Schrein, der sich am Zugang zum Angkor Wat befunden hat, sondern schützt zudem die noch erhaltenen Lateritbrocken und Sandsteine vor weiterer Zerstörung durch missachtende Fremdnutzung. Eine mit berechtigtem Stolz angebrachte Schautafel mit Fotos gibt Auskunft über die Arbeiten und die Fertigstellung vom Bay Kaek Tempel. Des Autors Suche nach einem nördlichen Pendant zum Tempel blieb bislang erfolglos, sollte es einen zweiten Tempel gegeben haben, haben sich die Überreste schon vor vielen Jahren verflüchtigt.
Seit drei Jahren erreichen Besucher wegen Restaurierungsarbeiten des West-Zugangs das Angkor Wat nur über einen schwimmenden Steg. Der Rückweg führt über die gleiche Ponton-Brücke. Die Menschen streben zu den Toiletten und gelangen unweigerlich in die Erfrischungs- und Souvenirmeile. Der Weg heraus führt geradlinig zum Parkplatz. Wer den Menschenauflauf und den Trubel an den Verkaufsständen meidet und den Umweg zum Parkplatz auf der Straße nicht scheut, der kann den Bay Kaek Tempel (linker Hand) nicht übersehen. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Der Prasat Prei Prasat ist nicht leicht zu finden und noch schwerer zu besichtigen. Eine Zufahrt ist nicht möglich, auch nicht per TukTuk oder Moped, der Tempel befindet sich inmitten von eingezäuntem Ackerland. Die Annäherung muss zwangsläufig per pedes erfolgen. Tempelsucher werden bei dem Vorhaben Prasat Prei Prasat mit dem üblichen Erscheinungsbild vergessener Tempel aus der frühen Angkor-Periode konfrontiert: ein Wassergraben umgibt ein etwas erhöhtes, meist quadratisches Areal, in dessen Zentrum der Tempel zu suchen ist. Die Begehung des im Februar 2022 ausgetrockneten Wassergrabens brachte außer einem bearbeiteten Sandstein keine weiteren Funde zutage. Der rechteckige Stein könnte als Stufe, als Bodenplatte oder gar als Lintel gedient haben. Die Vermutung eines Lintel konnte nicht bestätigt werden. Ohne Hilfsmittel ließ sich der große Stein nicht wenden. Das Gewicht des Steins verhinderte die Begutachtung der Unterseite. Das Eindringen ins Dickicht, welches den Tempel birgt, fiel schwer. Geringe Funde von zerbröselten Ziegeln ermutigten trotz Ameisen und dornigen Astgeflechten zum zielorientierten Vorstoß in Richtung Tempel. Meist sind in verlorenen, dicht bewachsenen Tempelanlagen nur einige Steine aufzustöbern, doch hier können unentwegte Tempelstürmer wenigstens in einen solide gemauerten Tempel hineinblicken. Der Sakralraum misst höchstens 3x3m und ist knapp 2m tief. Der Zugang ist östlich ausgerichtet. Alle Lateritsteine sind in einer Größe gefertigt und sehr ordentlich geschichtet (oder geklebt?). Mehr als die Sicht von oben (Vogelperspektive) ist nicht möglich. Erdreich, über Jahrhundert hinweg durch natürliche Kompostierung angehoben, verdeckt die Außenseiten der Mauern. Wie durch ein Wunder ist der Tempelinnenraum leer geblieben. Hin und wieder werden helfende Hände eingreifen, um wenigstens diesen bescheidenen Eindruck von einem Tempel zu erhalten. Vielleicht haben Archäologen den Innenraum freigelegt? Auch Schatzsucher könnten am Werk gewesen sein und verkäufliche Bauteile entwendet haben? Zu sehen ist wirklich nur ein leerer Innenraum, der aber ist der gültige Beweis für einen Tempel aus Laterit, der wahrscheinlich im 10. Jahrhundert errichtet wurde. Belege für weitere Tempeltürme konnten nicht erbracht werden, wahrscheinlich ist nur der eine Schrein erbaut worden.
Die ausdrückliche Warnung vor roten Ameisen sollte nicht unterschätzt werden, diese bissigen, für Menschen lästigen Insekten haben im fast undurchdringlichen Dickicht Blattnester gebaut, aus denen sie unvermittelt Angriffe auf schwitzende Touristen starten. Prasat Prei und Prei Tempel sind in mehreren Touristenkarten eingezeichnet, doch den Prasat Prei Prasat werden aufgeschlossene Tempelliebhaber in solchen Karten vergeblich suchen. Im Google Maps-Kartenwerk ist der Tempel nur in Khmer eingezeichnet: ប្រាសាទព្រៃប្រាសាទ. Etwas südwestlich vom Wat Kok Chan, welches wiederum westlich der R 67 seinen Standort hat, versteckt sich der Prasat Prei Prasat. Der Tempel befindet sich genaugenommen im nordöstlichen Stadtgebiet von Siem Reap, wenn auch in einer abgeschiedenen, ländlichen Region. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones Der am 29.01.2022 in diesem Blog veröffentlichte Artikel zum BASET TEMPEL bedarf unbedingt einer Ergänzung, besser gesagt einer Richtigstellung vermuteter Sachverhalte. Bild 18 im BASET TEMPEL-Artikel zeigt das Fragment von einem Tympanum, darauf bezogen wurde die Vermutung geäußert, es könne sich um ein Krishna-Govardhana-Relief handeln. Die Bilder 18.1 & 18.2 zeigen Ausschnitte vom Tympanum-Fragment Bild 18, betreffs der Figurendarstellungen wurden Zweifel an der Authentizität angemeldet. Ein Besuch (Februar 2022) im neu erbauten und hervorragend eingerichteten Provincial Museum Battambang brachte Klärung der ungesicherten Sachverhalte. Präsentiert werden dort zwei Teile von einem Govardhana-Relief. Das untere Reliefteil (Bild 18), vormals unter freien Himmel im Baset Tempel zu sehen, findet sich nun mit dem passenden Oberteil vom Giebelfeld vereinigt. Wie angenommen, ist tatsächlich im oberen Giebel-Fragment Krishna in der typischen Govardhana-Pose abgebildet. Die Figuren im unteren Fragment müssen als Originale im Khleang-Stil bestätigt werden, die Archäologen nehmen die 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts als Entstehungszeit des Tympanums an. Die folgenden Detailaufnahmen vermitteln die Einmaligkeit des Tympanums, tatsächlich ist dem Autor kein Khmer-Relief, kein Giebel dieser Art bekannt, insofern stimmt bis auf Widerruf der Sachverhalt: Betrachter blicken auf ein Unikat. Kaum auszudenken, welche Menschentypen im linken fehlenden Reliefteil abgebildet waren . . . Im Kampong Thom Museum wird ein Govardhana-Türsturz aus dem Prasat Srikrob Leak, Robang Romeas gezeigt. Krishna hebt den Berg Govardhana lässig mit dem linken Arm empor. Je zwei Menschen knien ihm zu Seiten. Stilistisch unterscheidet sich der Kampong Thom-Lintel vom Baset-Giebel erheblich, doch die Menschenabbildungen entspringen einem ähnlichen, fast naiven Darstellungsverständnis. Der Türsturz wird (lt. Museumsbeschriftung) dem Baphuon-Stil (11. Jh.) zugeordnet. Die Fundorte der Reliefs liegen räumlich weit auseinander, doch Giebel und Türsturz sind annähernd zeitgleich entstanden. Jeder Betrachter der auserlesenen Reliefs wird Parallelen und Unterschiede suchen und finden. Vergleichende Kunstbetrachtung ist allweil ein lohnendes Unterfangen.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones Südöstlich vom Neam Rup Tempel verstecken sich zwischen Feldern und kleinen Waldflächen zwei Tempelanlagen: eine heißt Prasat Ta Tnur, für den anderen Tempel konnte kein Name ausfindig gemacht werden. Der Prasat Ta Tnur bietet dem Fotografen rundum die gleiche Ansicht, zu sehen ist ein Ziegelhaufen, der mit seiner Gleichmäßigkeit die Assoziation von einem erloschenen Vulkankegel hinterlässt. Ein Blick zur Sonne oder auf den Kompass zeigt die Ost-Koordinate und damit die bei Khmer-Tempeln übliche Ausrichtung vom Ziegelprasat an. Nur an einer Seite haben sich Teile einer Tempelaußenwand erhalten. Pfeilerausrückungen und Gesimse sind nur noch fragmentarisch vorhanden und die Strukturierung vom Mauergefüge kaum erkennbar. Mehr Aufschlüsse zu Form und Größe gibt der Blick ins Tempelinnere. Vom Tempel zu sprechen, scheint fast Übertreibung zu sein. Der Blick schweift – um die Metapher vom Vulkankegel erneut aufzugreifen – ins Kraterinnere. Etliche Bauteile aus Sandstein liegen im östlichen Außenbereich der Tempelanlage verstreut umher, doch nur zwei Fragmente verdienen auf Grund ihrer speziellen floralen Muster besondere Beachtung. Diese Steine sind die einzigen Belege, welche die Zuweisung in eine bestimmte Bauperiode ermöglichen. Dem Laien fällt es schwer, auf Anhieb zu sagen, welcher Stilperiode die Muster angehören, denn die stilisierten regelmäßigen Blumenmuster lassen sich weder eindeutig dem Prei Khmeng-Stil noch dem Angkor Wat-Stil zuordnen. Die Tempel im weiteren Umfeld, also jene Tempelanlagen, welche im nördlichen Bereich vom West Baray aufgesucht werden können, müssen mit Ausnahme vom Neam Rup Tempel annähernd zeitgleich erbaut worden sein. Am ehesten ist der Prasat Ta Tnur noch mit dem Kok Po Tempel zu vergleichen, wobei auch die am Kok Po verbliebenen bearbeiteten Sandsteinfragmente spärlich Auskunft geben, sich aber Übereinstimmungen mit dem Prasat Ta Tnur herleiten lassen. Ganz in der Nähe vom Ta Tnur Tempel befindet sich der eingangs schon erwähnte namenlose Tempel. Direkt am Wegrand steht einsam und verloren ein Piedestal, an ihm lehnt der Torso einer Statue und nahebei liegt ein weiterer bearbeiteter Sandstein. Die Überreste belegen den Standort eines Tempels, doch der Informationswert der Sandsteinteile ist gering. Es erübrigt sich, diesen Tempel zu suchen. Wer den Neam Rup Tempel besucht, könnte als Ergänzung den Prasat Ta Tnur besichtigen.
Der Weblink leitet zum Neam Rup Artikel von Herrn Ando Sundermann: https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/neam-rup.html Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones Der Eintrag Kok Singh Temple im Google Maps Kartensystem (Stand: März 2022) klingt nichtssagend und verheißungsvoll zugleich. Unsere Neugier war geweckt und verlockte zu einer Besichtigungstour zu einem unbekannten Tempel. Die Einheimischen nennen den Kok Singh Tempel Prasat Trapeang Sen, was durchaus sinnreich ist, denn der Tempel befindet sich in der Nähe vom Trapeang Sen, einem Wasserbecken. Westlich vom riesigen West Baray zeigt die Karte vier unterschiedlich große Wasserbecken. Der Kok Singh Tempel ist etwa 1km nördlich vom etwas bekannteren Prei Khmeng Tempel (ebenfalls als Eintrag bei Google Maps vorhanden) zu suchen, hierzu muss eingezäuntes Privatland betreten bzw. befahren werden. Zu sehen sind unter Bäumen lediglich einige markante Sandsteinbruchstücke. Dieser leicht erhöhte bewachsene Platz muss der Standort des Tempels gewesen sein. Außer den Überresten aus Sandstein finden sich weder Ziegelsteine noch Lateritsteine. Das Erdreich birgt gewiss noch das Fundament vom Tempel. Es ist anzunehmen, dass hier nur ein mittelgroßer Prasat gestanden hat. Nichts im landschaftlichen Gefüge deutet auf weitere Tempeltürme hin. Die wenigen Sandstein-Fundstücke vermitteln eine, wenn auch geringe Vorstellung, der ehemaligen Tempelfassade und deren Ausstattung. Mit geschultem Blick können Archäologen und geübte Laien die einzelnen Bruchstücke bestimmten Bauteilen zuordnen. Akroterion, Pilaster und Tympanum lassen sich leicht unterscheiden. Formen und Bearbeitungsspuren geben Auskünfte zur Bauzeit des Tempels, freilich sind auf Grund der Verwitterungen nur Annäherungen möglich. Hobby-Archäologen werden sich einen Hindu-Tempel aus dem frühen 11. Jahrhundert vorstellen und die unvermeidliche Frage aufwerfen, wo die restlichen Bauteile bzw. der Tempel selbst verblieben sind? Es ist nötig, sich zu vergegenwärtigen, in welchem Umfeld, in welchem geografischen Kontext der Tempel seinen Standort hat. Die Nähe zum Prei Khmeng Tempel, zum Prasat Khnat und zum Ak Yom Tempel ist auffällig. Die genannten Tempelanlagen werden der ehemaligen Khmer-Stadt Banteay Choeu zugeordnet. König Jayavarman II. soll im späten 8. Jahrhundert diese Stadt gegründet haben. Die Forscher glauben in Banteay Choeu die älteste, quadratisch ummauerte Stadtgründung in Angkor entdeckt zu haben (Quelltext: WIKIPEDIA → Banteay Choeu).
Ohne Vermittlung unseres Freundes Sopheak Raksar hätten wir weder das private Gelände betreten dürfen, noch die wenigen Überbleibsel vom Tempel gefunden. Freundliche Leute öffneten die Tore und wiesen den Weg zum Tempel. Der Kok Singh Tempel zählt betreffs seines Schauwerts gewiss nicht zu den Glanzpunkten im Angkor-Gebiet. Jeder Kunstfreund, der sich für Khmer-Architektur interessiert, weiß sehenswertere Ziele in Angkor zu nennen, doch im Ensemble der Tempel, die sich um den West Baray reihen, ist der Kok Singh Tempel einer von vielen fast vergessenen Tempeln, der als Puzzle zum Gesamtbild einer verlorenen Stadt angesehen werden muss. Web-Link zu Banteay Choeu → https://de.wikipedia.org/wiki/Banteay_Choeu Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones |
Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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