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Wer den Banteay Prei Tempel besucht, verweilt dort meistens ungestört. Touristen sind in dieser Gegend selten unterwegs, obwohl sich der Tempel fast am Hauptweg befindet, der Prei Tempel in unmittelbarer Nachbarschaft steht und beide Tempel als sehenswerte Ziele beschrieben werden. Obwohl der Tempel als kleine Anlage deklariert wird, entsteht der Eindruck von Größe, weil die Entfernungen der Mauern zueinander und wiederum der Abstand zur Galerieeinfassung des Tempels offene Weite suggerieren. Der kaum erwähnte, nicht mehr durchgängige äußere Mauerring misst ungefähr 300x400m, der innere Mauerring ist mit etwa 150x200m zu veranschlagen und die Galerie, die den Tempel umgibt, wird zirka 20x30m klein sein. Die Tore (Ost und West) vom äußeren Mauerring sind total zerstört, doch der Ost-Gopuram der inneren Mauer ist noch in einem passablen Zustand, jedoch nicht begehbar. Der Zugang zum Tempel führt links am Tor vorbei. Er ist kaum noch auszumachen, doch ein mit Lateritsteinen gepflasterter und ehemals von Naga-Balustraden gesäumter Damm durchschneidet den Wassergraben vor dem zweiten Mauerring und verbindet somit die weite Landmasse zwischen den Mauern mit dem Ost-Gopuram. Auf dem Damm liegen chaotisch verstreut zerbrochene Steine herum, wertvolle Teilstücke der Balustraden, die besondere Reliefverzierungen aufweisen. Diese am Ort verbliebenen Fragmente der Balustraden, welche den Damm seitlich begrenzten, sind keinesfalls zu missachten, sind sie doch ein Zeugnis hochwertiger Reliefkunst des späten 12. Jahrhunderts (Bild 1). Besucher sollten sich vergegenwärtigen, dass der Banteay Prei Tempel (und auch der Prei Tempel) in der nordöstlichen Nachbarschaft vom Preah Khan Tempel errichtet und vom gleichen König, nämlich vom siebenten Jayavarman in Auftrag gegeben wurde, sich folglich Vergleiche förmlich anbieten. Tatsächlich sind stilistische Ähnlichkeiten vorhanden, die sich jedoch auf den Reliefschmuck eingrenzen lassen, denn architektonisch haben die Tempel nichts oder nur wenig gemeinsam. Massive Naga-Balustraden (Geländer) haben sich an vielen Angkor-Tempeln dieser Periode im besseren Zustand erhalten. Naga-Balustraden lassen sich z. B. sehr bequem an der restaurierten Sra Srang Terrasse begutachten. Die Handläufe dieser Balustraden überzeugen durch elegante Formgebung und geometrisch exakte Führung über mehrere Stufen zum Wasser hinab. Es gibt durchaus Gründe, weshalb Besucher die zerstörten Balustraden vom Banteay Prei Tempel näher in Augenschein nehmen sollten. Auffällig ist die Tatsache, dass etliche Teile vom Handlauf (dem Schlangenkörper) am Boden liegen (Bild 2 – 5), doch nicht eine der kurzen Stützsäulen (Baluster) am Ort verblieben sind, außerdem scheinen die langen Steine, auf denen die Baluster und das Geländer ruhten, von Erde bedeckt zu sein, nichts ist von den steinernen Fundamentplatten zu sehen, dagegen sind aber erstaunlicherweise zwei Naga-Endstücke vorhanden (Bild 6 & 7). Am Banteay Prei Damm muss sich das Interesse auf wenige Bruchstücke beschränken, das hebt ihren Wert, das heißt: die Aussagekraft der Reliefs sticht auf besondere Weise ins Auge. Der immer gleichmäßig beibehaltene massive Querschnitt der Naga-Körper (geschätzt 25x35cm), die durchlaufenden Zierleisten an den Bauch-Seiten der Naga und die gerundeten Kanten am Naga-Rücken verraten handwerkliche Solidität und Qualität. Höchst bemerkenswert sind die Wiederholungen der Kala-Reliefs an den Naga-Seiten. Naga und Kala können ohne einander nicht sein. Der Dämon Kala, Symbol für die Vergänglichkeit, vertilgt oder gebiert die Naga, ein Motiv, welches sich hundertfach auf Türstürzen und Tympana in Angkor nachweisen lässt, doch in dieser Erscheinungsform seltener zu sein scheint, zumal über Kala noch eine andere mythologische Erscheinung seinen Auftritt hat (Bild 2 – 5) . Die Reliefs breiten sich über den Naga-Rücken aus und wiederholen sich auf der Gegenseite (Bild 2). Welcher Halbgott oder Gott auf Kala seinen Platz hat, ist nicht zu erkennen. Die Statur der stehenden Figur weist eventuell in Richtung Garuda, der wäre ein erklärter Gegner der Naga. Die sinnreiche Formgebung der Stöße der langformatigen Naga-Steine fügten sich durch einen gegenläufig abgestuften Versatz aneinander, wodurch Verrutschen oder Absenken der Bauteile vermieden wurde, das aber sind technische Finessen, die mit Kunst nichts zu tun haben (Bild 5). Sehr aufwendig und äußerst ansehnlich wurden die ausdrucksstarken Naga-Köpfe gestaltet. Zwei Fragmente dieser Kopfstücke liegen am Boden (Bild 6 & 7). Der Naga, die Schlange mit drei Köpfen, bäumt sich auf, ein verzierter Sockel stützt den Schlangenkörper und bildet gleichzeitig das Endstück der Balustrade. Rittlings auf dem Naga behauptet Garuda seinen Platz. Hinter und über ihm bäumen sich sieben weitere Naga-Köpfe auf. Der Naga kann dem übermächtigen Garuda nichts entgegensetzen. Garuda (das Reittier Vishnus und auch im übertragenen Sinn eine Verkörperung Vishnus) bleibt Herr der Situation. Dieses Motiv ist eine häufig kopierte Kampfszene und findet sich an einigen Balustraden in Angkor wieder. Die bearbeiteten, beschnittenen, aufrecht gestellten Fotos (Bild 6.1 & 7.1) geben eine vorteilhaftere Anschauung von der hervorragenden Qualität dieser Naga-Skulpturen, als die am Boden liegenden Steine ermöglichen. Kein noch so interessierter Tourist wird einen völlig unbekannten alten Tempel oder dessen Überreste zufällig entdecken, auch engagierten Laien bleiben derartig sensationelle Funde versagt. Es mag sein, dass in Angkor bzw. in Sachen Khmer alles erforscht ist, keine Neuentdeckungen mehr gemacht werden oder zu erwarten sind, doch bei aller scheinbar gesicherten Faktenlage, steht der Laie hin und wieder vor rätselhaften Objekten, deren Ursprung und Verwendungszweck Fragen aufwerfen. Der quadratische Formstein (Bild 8 & 8.1) ist eine Rarität und muss als Fragen aufwerfendes Objekt apostrophiert werden. Noch bei keiner Exkursion in Angkor geriet dem Autor ein vergleichbares Objekt vor die Augen. Die Bezeichnung quadratischer Formstein ist eine Notlösung, da kein passenderes oder das archäologisch treffende Wort für das ungewöhnliche Relikt zur Verfügung steht. Archäologen und Khmer-Spezialisten wüssten vermutlich solche Steine auf Anhieb zu deklarieren. Das ominöse Objekt/Bauteil, sollte es auch an anderen Khmer-Tempeln zu finden oder vorhanden sein, dann muss es wahrscheinlich an versteckter, möglichst unzugänglicher Stelle seinen Einsatzbereich gehabt haben. Ähnlich geformte Steine sah der Autor in Sri Lanka an bedeutenden Tempelanlagen. Sie dienten, so wurde uns erklärt, als Schatzbehältnisse und waren meist unter den Statuen sakraler Innenräume der Tempel (Garbhagriha) verborgen. Nimmt man diese Auskunft als verbindliche Information, werden die oftmals aufgerissenen Böden der Tempel plausibel: Schätze – etwa Gold oder Edelsteine – wurden unter den Altären vermutet. Gewissenlose Tempelräuber haben bei ihren unprofessionellen Raubzügen gewiss mehr Bausubstanz zerstört, als wertvolles Schatzgut gefunden. Aufgrund einer gewissen Ähnlichkeit mit dem hier vorgefundenen Stein kann also nur ahnungsweise angenommen werden, welches ungewöhnliche Relikt hier demnächst unter wuchernden Gras verschwunden sein wird. (Hinweis: der Schuh wurde bewusst ins Bild 8.1 gestellt, um eine Vorstellung der realen Größe des Formsteins zu vermitteln.) Das Relieffragment (Bild 9) ist kein Aufsehen erregendes Objekt, dagegen muss der runde Lochstein (Bild 9.1) ein besonderes Relikt sein, weshalb sonst wurde ausgerechnet dieser Stein (Durchmesser etwa 12-15cm) mit einer Aufschrift nummeriert/registriert. Als sensationelles Fundstück (zumindest aus Laienperspektive) muss das Bruchstück eines Türsturzes (Bild 10) eingestuft werden. Kala beherrscht im Regelfall die untere Mitte von einem Lintel und üblicherweise sieht man Kala im Konflikt mit dem Naga/den Nagas. Meist wird Kala im Kampf gegen die Schlangen (Nagas) von Löwen unterstützt. Die Mitkämpfer können varieren, zuweilen treten Makaras, Elefanten, Garudas, sogar Götter und Halbgötter in Erscheinung, doch meistens sind es Löwen. Dieses Standardmotiv in unterschiedlicher Ausarbeitung gehört zum Kanon der Khmer-Reliefkunst, jedoch auf dem hier vorgestellten Türsturz stehen Kala, dem Herrn der Vergänglichkeit (der Zeit), keine Löwen zur Seite, hier stehen – und das macht den besonderen Reiz dieses Reliefs aus – Affen in Kalas Diensten (Bild 10.1). Es ist leider nicht zu erkennen, aus welchen Gründen die Affen beide Arme weit nach oben heben, wonach sie greifen oder was sie abwehren. Ob die Affen mit Hanuman bzw. mit der Schlacht auf Lanka in Beziehung zu betrachten sind, ist schwer zu beantworten. Affen als apotropäische Schutzwesen für Tempel sind innerhalb der Khmer-Kunst unüblich, jedoch nicht auszuschließen. Auch die Gottheit, die sich über Kala befunden haben muss, ist verloren. Bei einer möglichen Restaurierung der Tempelanlage taugt der zerbrochene Türsturz zu keinem Einsatz mehr, aber als Belegstück eines selten verwendeten Motivs gehört dieser Lintel unbedingt in ein Museum oder wenigstens ins Depot vom Angkor Conservation in Siem Reap. Dort wäre das Fragment registriert und stünde gesichert und sei es nur zu Vergleichszwecken mit anderen Reliefs. Unter freien Himmel im Abseits vom Banteay Prei Tempel am Rande eines steinernen Trümmerhaufens geht der Türsturz verloren, weil er verwittert und einwächst, ohne dass diesem Relief die ihm gebührende Achtung geschenkt wird. Interessierte Besucher sind durchaus befähigt, ungewöhnliche Relikte, die fernab des gedruckten Fachwissens und den Empfehlungen in Reiseführern rangieren, zu entdecken. Jede intensive Besichtigung einer Khmer-Tempelanlage fördert neue Erkenntnisse ans Licht, der Beweis für diese Behauptung ist mit der Vorstellung von fünf ausgefallenen Objekten vom Banteay Prei Tempel erbracht.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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