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Die Benennung Karla Caves leitet sich offensichtlich vom Ortsnamen Karli ab. Nahe Karli, besser gesagt über Karli, einem kleinen Ort in der Nähe der Stadt Lonavala, erhebt sich ein für das Dekkan-Plateau typisches Granitmassiv. In diesen Felsen wurden im Laufe mehrerer Jahrhunderte in mühevoller Handarbeit die Karla-Höhlen eingemeißelt (Bildmitte Bild 1). Die Forschung meint, die Arbeiten könnten im zweiten, wenn nicht gar schon im dritten Jahrhundert vor der Zeitrechnung begonnen haben, die aktive Nutzung des Klosters wird auf vier bis fünf Jahrhunderte veranschlagt. Mag einst der Zugang zum buddhistischen Höhlenensemble beschwerlich gewesen sein, heute führen bequeme Stufen hinauf zur Chaitya und zum völlig deplatzierten Ekviradevi (Renuka/Yellama)-Tempel. Es ist unerklärlich, aus welchen Gründen die ästhetische Gesamtansicht der Chaitya-Front durch den vorgestellten wenig ansehnlichen Hindu-Tempel verschandelt wurde (Bild 2.1 ganz rechts). Die Chaitya-Front und die Chaitya (Tempel) selbst sind die Hauptattraktionen der Karla Höhlen. Das rechteckige Höhlen-Fenster im Hochformat, welche der steilen Felswand abgerungen wurde, lenkt den Blick förmlich nach innen auf die Reliefwände des Portikus. Zunächst aber verfängt sich das Auge an einer Säule mit seltenem Löwen-Kapitell. Hinter den ursprünglich zwei Säulen verbarg sich ein mächtiges Querjoch, das wiederum kleinere Säulen trug und von zwei größeren Säulen gestützt wurde. Heute ist die ursprüngliche eindrucksvolle Fassade nur noch im arg zerstörten Zustand zu sehen, deren Ansicht leider von einem vorgestellten Hindutempel beeinträchtigt wird. Die zahlreichen viereckigen Löcher im linken erhaltenen Teil vom Querjoch sind Zeugnisse späterer Ergänzungen, hier sind gewiss schwere Balken, Stützen und Aufhängungen für ein Vordach verankert gewesen. Der eigentliche Blickfang ist das zentral angeordnete riesige hölzern verstrebte Kudu-Fenster, in seiner typisch indischen Hufeisenform meist mit Kielbogen versehen. Varianten ähnlicher Fenster werden als Gavaksha bzw. Chandrasala=Halbmondfester bezeichnet (Bild 2.2 & 2.3). Das Löwenkapitell auf der freistehenden Säule ist als seltenes Objekt zu bewerten (Bild 2.4 & 2.5). Ein ähnliches, aber weniger gut erhaltenes Kapitell existiert in den Kanheri Caves (Mumbai). Im National-Museum Neu Dehli wird ein solches Kapitell aus Sarnath (Nord-Indien) präsentiert. Das Karla-Kapitell nimmt Bezug auf die Säulen des Königs Ashoka, der in seinem Reich zahlreiche Säulen mit Löwenkapitellen aufstellen ließ. An den Flächen dieser (Anschlag)Säulen ließ er seine Gesetzesverordnungen einmeißeln. Ashoka gilt als Begründer des ersten vereinigten indischen Reiches. Er folgte in seiner zweiten Lebenshälfte den buddhistischen Grundregeln, die er auch dem Volk per Gesetz verordnete: Ashoka erhob den Buddhismus zur Staatsreligion. Das Staatswappen des heutigen Indien zeigt die Ashoka-Löwen. Die Frontwand, die Seitenwände und Teile der Rückwand vom Portikus sind vollständig mit Reliefs dekoriert, dabei wechseln Kudu-Reihen mit figürlichen Darstellungen und Vedikas ab, insgesamt wird der Eindruck einer Hausfassade hervorgerufen, in deren Fenstern und Nischen sich die Bewohner zeigen. Zu sehen sind jedoch Mithunas, das sind himmlische Liebespaare, die sich allerdings durchaus der damaligen indischen (weltlichen) Kleiderordnung verpflichtet fühlen. Zu den Mithuna-Paaren gesellen sich links und rechts jeweils drei kolossale Elefanten, die als heilige und verehrungswürdige Tiere galten und außerdem ein Symbol für Wohlstand und Reichtum darstellten (Bilder 3.1 – 3.3). Der mittlere Teil der Portikus-Wand unter dem Chandrasala wird von buddhistischen Bildmotiven dominiert. Zwei Triptichone bestimmen das Gesamtbild der Eingangsfassade zur Chaitya. Außer in der Anordnung der Tafeln stimmen die dreigeteilten Reliefs keineswegs überein (Bild 3.5 & 3.6). Im Mittelteil des linken Triptichons steht Buddha auf einem Lotos-Thron, seitlich wird der Buddha von zwei weiblichen Figuren flankiert. Die oberen Ecken der Mitteltafel sind mit betenden Menschen besetzt. Auf den Seitentafeln ist jeweils ein Mithuna-Paar in unterschiedlicher Haltung zu sehen. Ein schmaler nicht vollendeter Fries schafft den Übergang zu einem vorstehenden breiteren Buddha-Fries (Bild 3.5). Das rechte Triptichon (Bild 3.6) bietet ein völlig anderes Motiv der Mitteltafel. Der Stängel (Stamm) vom erhöhten Lotos, auf dem Buddhas Füße ruhen, wird vom Naga-Paar (Schlangenpaar: Naga und Nagini) gestützt, betende Personen in deren Umfeld bereichern das Ensemble im unteren Bereich. Auf der Buddha-Ebene sitzt der Erhabene auf einem Löwen-Thron. Zwei stehende Personen (Jünger) flankieren den mit der Lehrgeste sitzenden Buddha. Zu seinen Füßen knieen betende Männer. Über ihm wölbt sich ein Makara-Bogen, der auf zwei Säulen lagert, hier wird der Eindruck von einem Tempelbau hervorgerufen. Über Buddhas Haupt schweben halbgöttliche Wesen, die eine Krone halten. Zwei weitere himmlische Wesen schweben über dem Makara-Bogen, nach westlichem Verständnis müsste betreffs der schwer bestimmbaren himmlischen Wesen von Engeln gesprochen werden. Die vier Mithuna-Paare auf den Seitenreliefs der Triptichone sind individuell gestaltet, kein Paar gleicht dem anderen, lediglich die statuarische frontale Präsentationshaltung, die Haartrachten und die spärliche Kleiderordnung der Personen sind allen gemeinsam (Bild 3.5 & 3.6). Auch die Reliefs über den Triptichen sind variabel gestaltet. Vielleicht haben mehrere Bildhauer an den Reliefs gearbeitet, auch ist anzunehmen, dass die Reliefwände nach und nach ergänzt wurden. Eine Annahme, die auch für die Seitenwände zutrifft, denn hier mutet doch manches Detail mehr oder weniger willkürlich bzw. nachträglich eingefügt, so nimmt sich z.B. das kleine Buddha-Relief zwischen den Elefantenbeinen (Bild 3.2) doch etwas deplatziert aus. Für die Archäologen sind selbstredend die wenigen schriftlichen in Stein geschlagenen Überlieferungen von unschätzbaren Wert. Der Laie kann weder die Schriftzeichen lesen, noch den Zusammenhang zu den Reliefs deuten, doch er kann solche Schriftstücke finden, diese dokumentieren und in der Fachliteratur nach Erklärungen suchen (Bild 3.7 oben). Erklärungen zu den Inschriften lassen sich in dem englischsprachigen WIKIPEDIA-Artikel online über den folgenden Link abrufen: https://en.wikipedia.org/wiki/Karla_Caves Wird nach der eingehenden Begutachtung des Portikus, der auch als Mandapa (Vorbau) zu verstehen ist, endlich die Chaitya-Halle betreten, setzt sich das Staunen fort. In dieser Halle herrscht Harmonie, die durch Schlichtheit und solide Formgebung überzeugt. Westliche Besucher assoziieren mit diesem Raum unumwunden ein Kirchenschiff, welches rund 14m in der Höhe und 45m in der Länge misst. Pedanten werden Fenster vermissen, doch der erste unmittelbare unverfälschte Eindruck ruft ein romanisch (womöglich auch gotisch) geprägtes Vergleichsbild hervor. Das Verhältnis von Breite, Länge (Tiefe) und Höhe der Chaitya muss ideal genannt werden. Nichts stört die wohltuende Ausgewogenheit des Raumes. Später eingefügte aus Teakholz geformte Spanten betonen die ovale Rundung des Gewölbes (Bild 4.1. & 4.2). Allein schon die Säulenreihen (je 15 oktogonale Säulen) als gliedernde Raumelemente bieten einen faszinierenden Anblick. Die konsequente Strenge der Anordnung betont den Formsinn des/der Architekten, ihm/ihnen war an einem deutlich strukturiertem Mittelschiff gelegen, welches seine Fortsetzung oder seinen Anfang im Deckengewölbe hat. Visionäre Vorstellungen dieser Größenordnung Handwerkern zu vermitteln, die zu Beginn vor einer kahlen Felswand stehen, scheint nach heutigen Verständnis fast aussichtslos. Gewiss haben mehrere Generationen Menschen an/in der Chaitya gearbeitet und erst die Steinmetze, welche an der Vollendung des Projektes mitwirkten, also schon in einem Raum vorgedrungen und dort tätig waren, bekamen ansatzweise eine Ahnung von der Genialität des Projektes. (Bild 4.2). Um den monumentalen Stupa – Blickfang in der Apsis – stehen sieben völlig schmucklose Säulen (Bild 4.2). Die seitlichen Säulen ruhen in Kugelbasen, Kelchkapitelle mit Figurenaufsätzen tragen die Gewölbelast. Scheinbar sind alle Säulen gleich und entsprechen einem Muster, jedoch eine Säule ist anders. Die neunte Säule der linken Reihe (die Zählung entspricht dem Wikipedia-Artikel https://en.wikipedia.org/wiki/Karla_Caves) ist nicht nur dicker, auch die Kannelierung entspricht nicht der oktogonalen Form der anderen Säulenschäfte, demzufolge ist auch das umgekehrte Lotoskapitell im Umfang größer und hebt sich durch Lamellen mit Blütenblättern ab. Die Figurengruppe auf dem Stufenpodest ist den anderen Kapitellen angepasst (Bild 4.3 & 4.4). Auf besagter Säule heben sich auf drei Flächen buddhistische Symbole und Schriftzeichen hervor. Auf den Flächen von links nach rechts sind zwei Gazellen neben einem Thron, ein Stupa und eine Ashoka-Säule mit Löwenkapitell zu erkennen (Bild 4.5). Die Erläuterung/Übersetzung der Schriftzüge findet sich im englischsprachigen Artikel zu den Karla Caves (siehe Link weiter oben). Die wunderschönen Figurenkapitelle sind mit jeweils zwei auf Elefanten reitenden Mithuna-Paaren bestückt. Alle Kapitelle wurden sozusagen vor Ort von Hand gefertigt, folglich gleicht kein Kapitell dem anderen. Nochmals: Die Kapitelle, die Reliefs und alle weiteren Inventarteile der Chaitya wurden nicht in einer Werkstatt vorgefertigt, sondern sind dem Fels abgerungene Formen. An Hand feiner Details unterscheiden sich die einzelnen Figurengruppen. Selbst die Krümmungen der stilisierten umgekehrten Lotoskelche fallen geringfügig unterschiedlich aus, wie auch die Längen der Säulenschäfte nicht exakt übereinstimmen. Ein weiteres Ausnahme-Kapitell befindet sich unscheinbar, leicht zu übersehen, am Anfang der rechten Säulenreihe. Der Vergleich der Lotoskapitelle (Bild 4.4 und Bild 4.6) verdeutlicht die Unterschiede. Es könnte durchaus möglich sein, dass ein Meister mit dem Kapitell (im Bild 4.6 links) eine Mustervorgabe lieferte und gleich daneben die vereinfachte Variante (im Bild 4.6 rechts) vorstellte, nach der schlussendlich alle weiteren Kapitelle gemeißelt wurden, selbstredend das schon beschriebene Ausnahmekapitell im Bild 4.4 ausgenommen. Wie schon erwähnt, der etwa 3,50m hohe Stupa in der Chaitya darf unbestritten als Hingucker gelten. Auf dem zweifach abgestuften Zylinder ruht der Kubus (Halbkugel), auf dem sich die Reliquienkammer erhebt. Ein hölzerner Schirm als symbolischer Schutz bekrönt die Kammer, respektive den Stupa (Bild 5.1). Logischerweise kann die Kammer keine Reliquien enthalten, weil auch der Stupa, wie die gesamte Chaitya direkt aus dem Fels herausgearbeitet wurde. Die Monumentalität der Stupa erschließt sich anschaulich in der Gegenüberstellung: Stupa ohne Mensch (Bild 5.1) und Stupa mit Mensch (Bild 5.2). Im Artikel STUPAS IN SÜD-INDIEN abzurufen über den Link https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/stupas-in-sud-indien finden interessierte Leser weitere Informationen und Fotos zur Entwicklung indischer Stupas. In einer Zusammenfassung werden die wichtigsten Stupas südindischer Höhlentempel beschrieben und mit Fotos vorgestellt. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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