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Was ein Lintel ist, muss hier nicht erläutert werden. Die Funktion eines Türsturzes an Khmer-Tempeln wird als bekannt vorausgesetzt, auf die Reliefs an diesen Bauteilen, respektive auf die Bildinhalte wird sich dieser Artikel konzentrieren. Auf Reliefdarstellungen der Göttin Gajalakshmi und des Gottes Indra müssen Elefanten folgerichtig vorhanden sein, denn Indra reitet auf seinem Elefanten Airavata und Gajalakshmi wird von Elefanten mit heiligem Wasser übergossen. Der Elefanten-Gott Ganesha nimmt eine Sonderstellung ein und ist auf Khmer-Reliefs selten zu finden. Die Elefanten-Szene auf dem Baphuon-Lintel (Bild 1) ist schwer zu deuten, denn weder Gajalakshmi noch Indra treten hier in Erscheinung. In der Bildmitte des Reliefs findet ein Kampf statt. Zwei übergroße Krieger stehen mit erhobenen Schwertern und Schilden auf den Rücken ihrer Elefanten. Die Darstellung beider Tiere samt überdimensionierten Kämpfern favorisiert die Symmetrie, wobei die Weltachse oder der Weltenbaum (floral stilisiert) die senkrechte trennende Achse zwischen bzw. hinter den Gegnern bildet. An den Außenwänden des Baphuon haben sich dutzende kleinformatige Reliefs erhalten, die sich inhaltlich auf Geschehnisse aus der Mahabharata und der Ramayana beziehen. Stilistisch haben diese Reliefs nichts mit dem im Bild 1 vorgestellten Lintel-Relief gemeinsam. Bei den meisten Schlachtszenen der erwähnten Epen sind Streitwagen im Einsatz bzw. wird Mann gegen Mann gekämpft. Das Ramayana erzählt die Schlacht auf Lanka. Hanuman und seine Truppen besiegen ohne Hilfe von Elefanten den Dämon Ravana. Wer kämpft auf dem Baphuon-Lintel? Wer treibt die Elefanten gegeneinander? Götter oder Könige? Götter? Es sind keine Götterkämpfe, die auf Elefanten ausgetragen wurden, überliefert. Könige? Im Mahavamsa wird der Kampf zwischen König Dutthagamani und dem Chola-König Ellalan (Elara) erzählt. Ellalan schwang sich auf zum Herrscher über Sri Lanka und regierte das Land. Der Dakkhina-Stupa in Anuradhapura erinnert an diesen legendären König, in diesem Stupa befinden sich angeblich seine sterblichen Überreste. Eine Verbindungslinie von Anuradhapura nach Angkor zu ziehen wäre reizvoll, entbehrt aber jeglicher Forschungsgrundlage. Warum sollten ausgerechnet am und nur am Baphuon Tempel Ereignisse aus dem Mahavamsa verewigt worden sein? Mahouts? Diese Menschen betreuen und erziehen ihre Elefanten zu Arbeitsverrichtungen. Mahouts sind nicht bewaffnet, führen nur einen stumpfen Haken mit sich, mit dessen Hilfe die Befehle den Elefanten signalisiert werden. Kein Mahout wird auf seinem Elefant stehen, Mahouts sitzen auf. Bis heute in Kambodscha weit verbreitet ist die Legende der Brüder Preah Ko und Preah Keo. Berichtet wird von einem Elefantenduell, gekämpft wird gegen einen siamesischen König, leider spielt die Geschichte in einem anderen zeitlichen Rahmen, nämlich in der Post-Angkor-Periode, somit fällt auch diese Kampfepisode in Bezug zum Baphuon-Relief außer Betracht. Der Autor muss eingestehen, keine verbindlichen Auskünfte zum Relief Bild 1 geben zu können. Im Provincial Museum Battambang werden etliche sehenswerte Lintel gezeigt, ein außergewöhnlich schöner Türsturz aus der Sammlung des Museums wird im Bild 2 präsentiert. Das Relief bietet zwei Geschehnisse zur Ansicht. Im unteren Bereich klammert ein Prachtexemplar von Kala zwei Löwen, die sich wiederum in die Leiber fünfköpfiger Nagas verbissen haben. Obwohl die Löwen Gefangene Kalas sind, stützen sie kraftvoll mit jeweils einer Vorderpranke einen Lotospodest über Kala. Der Podest bildet das Bindeglied zwischen den Bildebenen. Auf diesem Podest lagert ein Thron, auf dem sich in typischer Khmer-Sitzhaltung ein Gott oder ein König präsentiert. Je zwei Adepten assistieren den Gott oder den König. Die fünf Figuren werden von einer gleichmäßig gezackten Gloriole umrahmt, welche mit der Spitze bis in den oberen Bildfries hineinragt. Das schmale Bildband mit den betenden Männern ist speziell gestaltet. Üblicherweise sitzen die betenden Heiligen Männer (Rishis) unter Bögen oder werden von Pfeilern oder Säulen separiert. Hier bilden senkrecht aufragende Lotospflanzen die Trennwände zwischen den Betenden. Lotos, ein Symbol für Reinheit, ist in diesem Kontext ein durchaus typisches, gleichsam ausdruckstarkes Bildelement. Üppige Blattwucherungen verbinden die unteren mit den oberen Reliefelementen. Waagerecht gewundene Naga-Leiber teilen die Bildbereiche. Oft wird auf die unmittelbare Kenntlichkeit der Nagas als Schlangen verzichtet, vielfach beschränkt sich die Darstellung der Nagas auf florale Körper (Bild 3 & 4). Auf dem Lintel (Bild 2) sind jeweils drei Schlangenköpfe zu sehen. An vielen Akroterien in Angkor (Eckakroter) lassen sich die aufgebäumten Schlangen mit fünf Köpfen nachweisen. Im Falle des Lintel (Bild 2) musste der Bildhauer auf die seitliche Wiedergabe der Schlangenköpfe zwangsläufig verzichten. Türstürze sind integrierte Bauteile mit Relief-Frontfläche. Die Bildtiefen können variieren, wobei die Unterschneidungen der Reliefs oftmals beachtlich sind. Seitlich bearbeitete Lintel sind, abgesehen von Verbindungszapfen (Bild 3 rechts) und Säulenaufnahmelöchern (Bild 2 unten), nicht bekannt. Nagas, Löwen und Kala präsentieren sich als untrennbare Einheit. Das Relief in seiner Gesamtheit vermittelt eine überzeugende harmonische Geschlossenheit, die von kommunizierenden Bildelementen, die den mythologischen Überlieferungen geschuldet sind, hervorgerufen wird. Dem seinerzeit noch im alten Museumsgebäude gezeigten Lintel fehlte, wie vielen anderen Objekten, die Beschreibung, aus diesen Grund können weder Auskünfte zur Herkunft, noch zur exakten zeitlichen Einordnung dieses und der folgenden Battambang-Türstürze gegeben werden. Es bleibt zu hoffen, dass die Ausstellungsobjekte im neuen Museum Battambang mit Beschriftungen versehen sind. Der Türsturz (Bild 3) ist ähnlich gestaltet wie der zuvor beschriebene Lintel. Zwei Löwen haben sich in die (nur floral dargestellten) Nagas verbissen. Gut zu erkennen sind die vorderen Löwenpranken auf den Schlangenleibern. Die Bildhauer konnten zu ihrer Zeit keinen Löwen gesehen haben, hatten also keine Vorstellung von einer Löwenpranke, deshalb wohl schienen den Künstlern die darstellerische Annäherung an die menschliche Hand die relevanteste Bildlösung zu sein. Anatomisch betrachtet fehlt dem linken Löwen in Bild 3 das linke Vorderbein. Der rechte Löwe hat zwei Vorderbeine, doch dem Standbein, welches den Boden berührt, fehlt jegliche Muskulatur und wer penibel hinschaut, wird feststellen, dass dieses Bein aus der Mitte der Brust wächst. Gewiss wurde von den Auftraggebern nicht erwartet, dass die Bildhauer anatomisch exakte Tierbilder schüfen. Schlussendlich sind die Löwen, die Nagas und die Kalas mythologische Wesen, die nur als überlieferte variable Vorstellungen existierten. Kala, der ansonsten in der unteren Bildmitte auftritt, ist hier nicht vorhanden. Zwischen den Löwenrücken schaut ein Elefantenkopf heraus. Geritten wird der Elefant vom Gott Indra, wir blicken folglich auf das stets kenntliche Paar: Airavata-Indra. Eine schmale Lotosbordüre bildet den unteren Abschluss vom Lintel. Der obere Bildfries funktioniert als vorstehende Überdachung des Reliefs: versammelt haben sich sieben betende Männer. Die Zahl sieben verweist auf die Gruppierung der Saptarishi, also auf die sieben Rishis. Jeder der Heiligen Männer sitzt in einer separaten überdachten Nische. Zwischen den Naga-Bögen sprießen Lotosblumen. Allein der mittlere Rishi (Bild 3.1 ganz links) sitzt auf einem Podest, was zur Folge hat, dass seine Körperstatur kleiner ausfallen musste, als die Körperhöhe der anderen Betenden. Dem Bildhauer kann das Bestreben nach individueller Gesichtsgestaltung der Rishis nicht abgesprochen werden. Die Sitzhaltung der Männer wird von seltsamen Beinbändern fixiert, es muss sich wohl um eine spezielle Yoga-Position handeln. Ein weiterer Lintel aus dem Museum Battambang bildet ein legendäres unschlagbares Kämpferpaar ab: den Gott Vishnu und sein Reittier Garuda (Bild 4). Der mythische Vogel Garuda trägt seinen Herrn meist geschultert, mitunter steht Vishnu auch auf Garudas Schultern. Hier stehen die Füße des Gottes auf den Schultern des Vogels, dennoch scheint der Gott irgendwie in sitzender Position zu verharren. Die hier von Vishnu vorgeführte hockende Stellung ist nicht unbedingt bequem zu nennen. Garuda wiederum ist neben dem schwierigen Balanceakt zusätzlich mit der Bändigung dreiköpfiger Nagas befasst. Auf diesem Relief kann die doppelte Darstellung der Nagas begutachtet werden, zu sehen sind die Nagas als Schlangen (Bild 4.1) und als floral stilisierte Schlangenkörper, die sich an den Relief-Außenbereichen schneckenartig rollen (Bild 4). Das Kämpferpaar ist völlig autark unterwegs, sie bedürfen weder der Hilfe zweier Löwen oder Kalas. Garuda gilt als Bezwinger der Nagas. Die Ursachen der Feindschaft zwischen Garuda und den Nagas soll hier nicht erläutert werden. Interessenten rufen bitte den Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Garuda auf. Vishnu tritt hier übrigens vierarmig in Erscheinung (Bild 4.1). Die Gleichwertigkeit des Reittiers wird durch die Übergröße Garudas und die ebenbürtige Bekrönung betont. Der Vogel in Menschengestalt gilt in der Kunst Südostasien als eine der überzeugendsten anthropomorphen Darstellungen. Wie Garuda auszusehen hat, schien unumstritten zu sein. Die meisten Garuda-Reliefs in Angkor sind der hier vorgestellten Variante sehr verwandt. Garuda kann mit keinem anderen Reittier verwechselt werden und abgesehen von Nandi (Shivas Reittier) ist kein anderes Reittier seinem Herrn gleichgestellt. Nur Nandi und Garuda treten auch ohne ihren Herrn in Erscheinung. Ähnlich wie beim vorherigen Lintel (Bild 3) wird auch der Türsturz (Bild 4) unten von einer schmalen Lotoskante begrenzt. Die obere Bildleiste, wie gewohnt ein Fries, hebt sich von den bisher gezeigten Fries-Motiven ab. Zehn betende Männer (nicht alle erhalten) sind unter dreieckig geflammten Gloriolen versammelt. Hängende Pflanzenelemente trennen die Gloriolen voneinander. Jeder Beter hat seine Zelle. Fotografen würden vom Brustbild sprechen, müssten sie einen Menschen derartig ins Bild setzen. Aus dieser Darstellung kann nicht auf die Sitzhaltung geschlossen werden. Die Betenden könnten ebenso gut auch stehen. Bemerkenswert ist noch die Mittelzelle ohne betenden Mann, der wird durch ein Blumendekor ersetzt. Zum Vergleich werden hier nochmals die Friese der Battambang-Türstürze nacheinander gezeigt, deren Verschiedenheit die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb einer Stilepoche der Khmer-Bildhauerkunst dokumentiert. Abschließend werden noch zwei Beispiele äußerst geschmackvoller Wanddekorationen aus dem Angkor Wat gezeigt. Der Reichtum an Schmuckelementen im Angkor Wat gilt als unübertroffen. Die Schönheit aller Reliefs macht geradezu betroffen, im übertragenen Sinn blind. Kaum eine Wand im Angkor Wat blieb ohne Schmuck. Vieles wird auf Grund der Quantität übersehen. Allein das Eingangstor, also der opulent gebaute westliche Gopuram in seiner gesamten Ausdehnung inklusive Elefantentor, fordert mehrere Stunden intensiver Betrachtung. Über den Fenstern vom Elefantentor befinden sich die hier vorgestellten herrlichen Flachreliefs. Unter floralen Bögen, die von aufrecht stehenden Löwen und Garudas gestützt werden, reiten bewaffnete Männer auf verschiedenen Tieren. Wem es beliebt, kann an den Zusammenschlüssen der Bögen stilisierte Kala-Köpfe erkennen, wie auch die oberen Ausläufer der Bögen durchaus als Weltenbäume zu bewerten sind. Sachlich orientierte Betrachter würden lediglich eine hübsche sich wiederholende Ornamentik registrieren. Wie auch immer, die Eleganz dieser Bögen ist kaum zu überbieten. Bewaffnet sind die Reiter allesamt mit einer Art von Schlagstock, der sich schwerlich einem göttlichen Attribut (Waffe) zuordnen lässt. Was landläufig unter Reiten verstanden wird, kann keinem der Kämpfer nachgesagt werden. Diese komfortable Fortbewegungsart scheint diesen Männern fremd zu sein, im Gegenteil, alle erscheinen sehr dynamisch, sie sind eher als Artisten denn als Reiter einzuschätzen. Die Männer sind auf Pferden, Antilopen, Elefanten und Löwen unterwegs. Wie in Bild 5.1. zu sehen ist, scheinen die Kämpfer von ihren Reittieren geradezu in die Lüfte geschleudert worden zu sein, als könnten sie fliegen. Die Männer im Bild 5.2 haben zumindest noch eine, wenn auch flüchtige Verbindung zu ihren Reittieren, sie balancieren stehend auf den Tieren. Allen Reitern muss eine unbeugsame kämpferische Entschlossenheit attestiert werden: es müssen Götter sein, es kann sich nur um VISHNU handeln. Bekanntermaßen gilt das Angkor Wat als dem Gott Vishnu geweihter Tempel, somit sind alle Dekorationen und figürlichen Darstellungen im Zusammenhang mit dieser Gottheit zu betrachten. Alle wichtigen Emanationen Vishnus sind überliefert und bekannt. Jedoch keine dieser Verkörperungen sind auf den gezeigten Wandflächen verewigt. Bestenfalls wäre noch an die kommende Erscheinung Vishnus zu denken. Erwartet wird der zehnte Avatar, angeblich wird Vishnu-Kalki auf einem weißen Pferd das neue Weltzeitalter einläuten.
Ein weiteres Foto vom Angkor Wat-Reliefband wird im Artikel Angkor Wat-Spezial gezeigt: https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/angkor-wat-spezial Reisehandbücher verweisen unermüdlich auf die zahllosen Apsaras im Angkor Wat, die hier erwähnten prächtigen Wanddekorationen sind leider kaum eine Notiz wert, weshalb auch dieser außergewöhnliche Wandschmuck nirgends näher beschrieben ist. Der Mangel an Informationen zu den Reliefbändern und zu den Battambang-Türstürzen mindert keineswegs die Freude und den Genuss an den wunderbaren ungewöhnlichen Reliefs, welche Dank der aufschlussreichen Fotos von Vanessa Jones hier eine späte Würdigung erfahren sollen. Fotos: Vanessa Jones Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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