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Nur 3km östlich vom Beng Mealea Tempel steht der Prasat Chrei, der bei Google Maps (Stand: August 2021) als Prasat Chrek eingetragen ist. Der Tempel befindet sich 100m südlich der alten Khmer-Straße die zum Preah Khan Tempel (auch bekannt als Prasat Bakan) führt. Besucher schreiten direkt auf das Nord-Tor zu. Aufmerksame Beobachter werden die umgefallenen Boundary registrieren. Baugleiche Exemplare säumen die östliche Allee zum Tempelkomplex TK2, einer Versammlungsterrasse. Solche Funde bestätigen Analogien betreffs der Bauzeiten und der Verhältnisse der Tempel zueinander. Um den ungewöhnlichen Aufbau des Prasat Chrei zu erkennen, empfiehlt sich die Außenumrundung. Die Größe des nördlichen Tores, welches Besucher zuerst erreichen, vermittelt unbewusst den Eindruck, hier auf das Haupttor zu blicken. Wird die Umrundung im Uhrzeigersinn vollzogen, wird als nächstes Tor der Ost-Gopuram erreicht und damit der reguläre Eingang zum Tempel. Die Südseite der Außenmauer weist keinen Gopuram auf, dennoch ist die Mauer unterbrochen: ein seltsames nur von Innen zugängliches Gebäude fügt sich zwischen die Mauer. Ein bescheiden wirkendes Tor findet sich in der westlichen Tempelmauer mittig eingebaut. Eine von Bauten vierfach unterbrochene Mauer an einer mittelgroßen Tempelanlage kann nur an wenigen Tempelanlagen dieser Größenordnung nachgewiesen werden. Die drei Tore müssen näher begutachtet werden, um eine Systematik in den Konstruktionen zu erkennen. Das Bauwerk in der südlichen Mauer bleibt in der Betrachtung vorerst ausgespart. Im guten Zustand befindet sich der Nord-Gopuram. Zu erkennen ist der typisch kreuzförmige Grundriss solcher Durchgangsbauten. Die seitlichen Nebenräume mit Säulenfenstern entsprechen in der Größe den vorgelagerten Mandapen, die ebenfalls über seitliche Säulenfenster verfügen. Mehrere Stufen führen zum hohen Eingang, den Pilaster mit Basen und Kapitellen zieren. Ein Lintel über dem Türrahmen und das obligatorische Tympanum vor dem offenen Kraggewölbe sind vorstellbar, aber nicht erhalten. Das Kreuztonnendach wird von einem Turmaufbau überhöht, der mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer Lotosbekrönung kulminierte. Vom Turm ist nur noch der quadratische Unterbau erhalten. Vergleichbare Torbauten können beispielsweise am Ta Nei Tempel in Angkor besichtigt werden, gemeint sind die äußeren Gopuram Ost und West. Der Ost-Gopuram, der als Haupteingang angesehen werden muss, weil alle Khmer-Tempel (von Ausnahmen abgesehen) östlich orientiert gebaut wurden, hat sich weniger gut erhalten als das Nord-Tor. Das Bauwerk ist nicht mehr begehbar, ist in sich zusammengebrochen. Erkennbar ist trotz aller Verluste die Kreuzform und die Baugleichheit zum Nord-Tor. Trotz massiver Zerstörung sind zwei wichtige Details am Ost-Gopuram unbedingt hervorzuheben. Fragmentarisch erhalten hat sich ein markantes Tympanum in drei Registern. Das untere Register schafft Raum für drei, das zweite Register für zwei Gottesbilder und das obere Register zeigt nur noch ein Gottesbild, derart gegliederte Tympana finden sich z. B. im Beng Mealea Tempel. Erstens wird mit solchen adäquaten Reliefs stilistisch die Bayon-Periode bestätigt und zweitens kann ein religiöser Zusammenhang zwischen den benachbarten Tempelanlagen vermutet werden, wenn er nicht durch andere Sachverhalte ohnehin offenliegt. – Die Säule mit Zapfen ist ein beredtes Zeugnis für das ehemalige Vorhandensein eines Türsturzes. Auf dem Querjoch vom Türrahmen und auf zwei Säulen lagern die Lintel, darüber erheben sich die Tympana, so vereinheitlicht bauten die Khmer. Selten wurden von außen nicht zugängliche Gebäude in Tempelmauern integriert. Das in der Süd-Mauer eingepasste Gebäude muss als Sonderfall betrachtet werden. Der rechteckige Bau (geschätztes Verhältnis von Länge zur Breite etwa 3:1) ruht auf einem abgestuften Sockel. Zwei Fenster mit fünf Säulen lockern die ansonsten glatte Außenfassade auf. Nur noch teilweise vorhandene Pilaster bilden die Eckbegrenzungen des Gebäudes. Das Dach macht keine Ausnahme, die altbewährte Kraggewölbe-Methode wurde auch hier angewandt. Die Tempelmauern stoßen jeweils an die Schmalseiten des Gebäudes. Fein gearbeitete Tympana schmücken die Giebelfronten und betonen die Besonderheit des Gebäudes. Einen völlig veränderten Anblick bietet die Innenansicht des rätselhaften untypischen Bauwerks. Zwei Fenster sind in die Wand eingebaut. Wahrscheinlich befinden sich die Fenster der Innenwand genau gegenüber den Fenstern der Außenwand, wodurch Lüftung und Durchzug gewährleistet ist. Zwischen die Fenster schiebt sich ein hoher mit Kraggewölbe gedeckter Mandapa. Seitliche Fenster sorgen für Lichteinfall. Das Tympanum über dem Eingang fehlt. Wozu dieser Bau genutzt wurde, ist dem Autor nicht bekannt. Der Aufbau und alle Dekorationen sprechen für einen speziellen Tempel. Der willkürliche Einsatz von Lateritsteinen ist schnell erklärt. Am Prasat Chrei wurden irgendwann Rekonstruktionsarbeiten vorgenommen. Für den Wiederaufbau einzelner Gebäude fehlten die entsprechenden Sandsteine, kurz entschlossen wurden nahe Partien der Tempelmauer abgetragen, die hierbei gewonnenen Lateritsteine dienten als regelmäßig vorgeformtes Baumaterial um die Fehlstellen der Sandsteinmauern zu ergänzen. Tatsächlich sind unregelmäßig wechselnde Baumaterialien an Khmer-Tempeln nicht bekannt. Das höchst fragwürdige Verfahren der Wiederaufbaumaßnahmen verursachte zumindest keine zusätzlichen Materialkosten. Zwei Bauten im Innenbereich vom Prasat Chrei wurden in dieser Weise wiederaufgebaut bzw. ergänzt. Das Tor in der westlichen Mauerpassage ist als das unattraktivste Tor der Tempelanlage zu betrachten. Der Verfall ist beträchtlich. Vereinzelte Bauteile und am Platz verbliebene Strukturen ermöglichen die Annahme, dass auch der West-Gopuram den zwei anderen Toren glich. Hier schien den Restaurateuren ein Wiederaufbau wenig lohnenswert zu sein. Das Tor hinterlässt den Eindruck, als sei hier zu keiner Zeit Hand angelegt worden. Die partiell abgetragenen Außenmauern ermöglichen an mehreren Stellen das problemlose Betreten der Tempelanlage. Mehr Schwierigkeiten bereitet die umfassende Besichtigung der Tempelbauten. Der Begriff Chaos trifft die Situation am ehesten. Um sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen, muss eine flächendeckende bizarre Steinhalde mehrfach in verschiedenen Richtungen überwunden werden, was Gefahren in sich birgt. Trittsicherheit ist unabdinglich. Die meisten Tempelgebäude sind zerstört, in sich zusammen gebrochen. Ein zentraler Bau auf der Ost-West-Achse lässt sich ausmachen, außerdem sind zwei kleinere Gebäude zu erkennen, die landläufig als Bibliotheken definiert werden. Eines dieser Gebäude scheint restauriert zu sein, denn auch an diesem Bau sind die Vermischungen von Sandstein und Laterit nicht zu übersehen. Schmale Fensterluken im Dachbereich sind typische Kennzeichen der Bauten, die als Bibliotheken eingestuft werden. Trotz der Zerstörung werden aufmerksamen Besuchern einige wirklich sehenswerte Relieffragmente nicht entgehen. Der längere Verweil am und im Prasat Chrei wird allenfalls kurzweilig, denn Überraschungen, sprich: Funde schön bearbeiteter Steine sind garantiert. Erst auf dem Rückweg vom Tempel zur Straße geraten breit angelegte, flach abfallende Stufen ins Blickfeld, diese Stufen schaffen die Verbindung zwischen der Straße und der Allee, die zum Tempel führt. Es ist davon auszugehen, dass die jetzige Straße der ursprünglichen Führung der alten Khmer-Straße entspricht. Um den geringen Höhenunterschied zwischen Straße und Tempel auszugleichen, wurden die bequemen Stufen angelegt. Wir blicken in diesem speziellen Fall auf eine nördlich orientierte Tempel-Allee. Die Vielzahl der Tempel-Alleen nähert sich aus östlicher Richtung den Eingängen der Tempel. Hinweise: Nur 1km in östlicher Richtung entfernt, jedoch nördlich der Straße, kann der Kong Phlouk Tempel nicht verfehlt und besichtigt werden. Außerdem wurde wahrscheinlich im Jahr 2020 im Zentrum des ehemaligen Baray (ein Wasserbecken, welches längst trocken liegt) die Mebon-Ruine freigelegt, ein Tempel, der im Jahr 2018 trotz ernsthafter Bemühungen nicht zu finden war, weil er vermutlich völlig eingewachsen war. In manchen Karten wird der Mebon Tempel von Beng Mealea als Prasat Phty bezeichnet. Andere ältere Karten nennen die Mebon-Ruinen Batang. Google Maps hat für diesen Tempel derzeit nur einen Namen in Khmer parat: ប្រាសាទវាលផ្ទី. Lt. Map Carta sollen im äußersten südöstlichen Bereich des Beng Mealea Baray die Überreste des Prasat Trapeang Noem zu finden sein, angeblich nordwestlich vom Kong Phlouk Tempel gelegen. Die Suche nach diesen Tempelruinen war im Jahr 2018 trotz Hinweisen eines Anwohners ebenso erfolglos, wie die Fahndung nach den Mebon-Ruinen.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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