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17.10.2019 Wir hatten am Tag zuvor Kirinda erreicht. Kirinda liegt am Meer. Während wir beim Dinner saßen, hörten wir das Meer rauschen, aber im Dunkeln am Strand spazieren gehen macht wenig Sinn. – Vorletzter Urlaubstag. Nur keine Panik aufkommen lassen. Heute um 5Uhr45 erlebten wir eine fast unwirkliche Morgenstimmung am Meer. Träumten oder wachten wir? Blaues Licht umhüllte uns. Seltsame Lichtfarben verwandelten die Dünenvegetation in unglaubliche Grüntönungen. Wind wehte kaum, dennoch rauschte die Brandung mächtig. Die Sonne stieg auf, ohne sich zu zeigen. Und wir stiegen über Steine um zu den schmalen Sandsteifen zu gelangen, in denen die gebrochenen Wogen auslaufen, kurz verharren, ehe sie ruhig zurückfließen und sich mit ankommenden Wellen vereinen. Hinter einer künstlich angelegten Mole liegt eine weite Bucht, die sich zum Baden, Schwimmen und Tauchen eignet. An riesigen Steinen und an der Mole bricht sich das offene Meer. In der Gegenrichtung nicht weit entfernt, auf einer Klippe gelegen, sahen wir den Kirindabihara Mahadevi Tempel. Wir erklommen die Klippe. Vereinzelt bellten Hunde, doch die Mönche schliefen noch. Wir sahen den Tempel, den Bodhi-Baum und den Stupa, nichts Neues mehr für uns, aber in dieser traumhaften Morgenstunde ein ungewöhnliches Ereignis, unsere blaue Stunde. Ich bin in meinem Leben oft am Meer gewesen. Ich liebe das Meer. Dankbarkeit, die in Worte nicht zu fassen ist, erfüllte mich nach dieser außergewöhnlichen Stunde am Indischen Ozean. – Sieben Uhr Frühstück. Acht Uhr Abfahrt. Nuwan und wir hatten uns aufeinander eingespielt. Zunächst wollte ich, wollten wir drei große Stupas besichtigen: den Tissamaharama Stupa, den Sandagiri Stupa und den Yatalaya Stupa. Geschichtlich und bauhistorisch gehören diese Stupas in eine Zeit und zueinander. Die historischen Zusammenhänge erschließen sich dem Laien und Neuanfänger in Sri Lanka nur langsam und lückenhaft. Ehe ein schlüssiges Geschichtsbild entsteht, bedarf es tiefgehender Studien. Was wir weder wussten noch ahnten, wie viel es in der Ramba Vihara zu sehen gäbe! Schon am Parkplatz verwies ich auf zwei Schilder, welche auf den ersten Blick die Weitläufigkeit des Klosters auswiesen. Solche übersichtlichen, leicht zugänglichen "Arbeitsmaterialien" hätte ich mir an manch anderen Plätzen gewünscht. Hier würde es also einiges zu tun geben. Nuwan hatte sich sofort, wie oft schon und dafür sei ihm ein Lob ausgesprochen, um einen Guide gekümmert, der uns führen und die Ruinen erklären würde. Der Guide war ein studierter Archäologe, der die Ausgrabungs- und Restaurierungsarbeiten in der Ramba Vihara leitet, somit stand uns der beste Mann zur Verfügung. Dem jungen Mann war die Begeisterung und Faszination, die ihm aus seiner Arbeit erwachsen, anzuhören. Es war sehr heiß. Die Sonne stand senkrecht über uns, high noon. Wir folgten dem Archäologen, der uns von Bauwerk zu Bauwerk führte, nichts aussparte und zu allen Ruinen interessante Ausführungen lieferte. Allein hätten wir gewiss nicht alle Bauten der Ramba Vihara gefunden/gesehen. Während wir alle Sinne auf die Klosterruinen fokussierten, liefen die Kühlfunktionen im Körper auf Hochtouren. Die Besichtigung der Ramba Vihara Monastery um die Mittagszeit kann nur trainierten, kreislaufgefestigten Tempelstürmern empfohlen werden. Torbauten hatten wir mittlerweile schon etliche auf Sri Lanka gesehen, doch ein Torbau mit Elefanten-Schwelle war uns neu. Ist auch der Elefanten-Fries ziemlich abgenutzt bzw. ursprünglich nur in Flachrelieftechnik gearbeitet, muss dieser Türschwelle ein gewisser Seltenheitswert zugesprochen werden. – Das Image House war uns vertraut: Buddha liegend, gemauert, nur die unteren Schichten vorhanden. – Der Versammlungsraum und das Quartier der Bettelmönche (Bhikkus) befinden sich in respektablen Zustand, wie auch der Bodhi Tree Shrine sich als ansehnliche Ruine vor Augen stellt. – Desweiteren sind die östliche Eingangsplattform, zwei weitere Statuen Häuser und einige nicht näher bezeichnete Gebäude anzuschauen. In Flussnähe fiel mir ein gleichmäßig geformter, bewachsener Hügel auf, den ich sofort als Stupa identifizierte. Meine Annahme wurde vom Guide umgehend bestätigt. Etliche eingewachsene Ruinen konnten bisher nicht freigelegt werden. In Sachen Ramba Vihara ist noch längst nicht das letzte Wort gesprochen. Im Bereich der Verwaltungsgebäude wurde ein historischer Kräutergarten reaktiviert und in einem kleinen Museum werden Statuen und Steinfragmente gezeigt, deren Zuordnung zu den einzelnen Bauten noch nicht oder nicht mehr möglich ist. Neunzig spannende intensive Minuten verbrachten wir auf dem Areal der Ramba Vihara und erstmals hörten wir auch kritische Worte, die das respektlose Verhalten der Mönche zum Inhalt hatten. Haben doch die jetzigen Klosterinsassen ihre modernen Bauten, die sie zur Ausübung ihrer Glaubensrituale benötigen, tatsächlich völlig eigensinnig ohne Rücksicht auf Verluste respektlos zwischen den historischen Klosterruinen errichten lassen. In der Ramba Vihara ist derart ungeschickt gebaut worden, dass schon staatliche Auflagen zum Abriss neuer Gebäude verordnet wurden. Der Gesamteindruck alter und neuer Gebäude ist aus manchen Blickwinkeln unerträglich. Der eifrig-eifernde Archäologe wird weiterhin um die historische Ramba Vihara kämpfen und versuchen, die Mönche in den Randbereichen anzusiedeln, hierzu bedarf es vernünftiger Vorschläge und friedlicher Übereinkommen. Platz ist jedenfalls ausreichend vorhanden. Dazu eine Anmerkung: Wir, die Kunstliebhaber in Europa, beklagen nicht minder deutlich die stattgefundene Barockisierung in und an gotischen Kirchen und die verantwortlichen Institutionen betreiben den Rückbau. – Wer das Besondere fernab jeglicher touristischer Betriebsamkeit favorisiert, der sollte sich die Ramba Vihara in den Morgenstunden als exklusives Ziel wählen. Mulkirigala: ein Felsen ohne Aussicht, viele Stufen, ein Kloster, mehrere Höhlen, einige schöne Wandbilder aus dem 19. Jahrhundert. Ziemlich lustlos, weil müde und abgeschlafft, bestiegen wir den Mulkirigala Felsen – Programm ist schließlich Programm, woran sich Nuwan durchgehend, von sinnvollen Umstellungen abgesehen, strikt gehalten hat. Streichungen kamen nur von unserer Seite. Der freundliche Mann an der Kasse informierte im fließenden Englisch, dass uns unterwegs auf dem Weg nach oben gewiss mehrere nicht akkreditierte Leute etwas verkaufen wollen, außerdem die Affen sehr zudringlich seien, hüten sollten wir uns vor beiden! Loyaler kann man sich gegenüber dem Publikum nicht verhalten, allen Respekt. Und wirklich traten besagte Menschen auf den Plan, wollten uns Blumen, Schmuck und Bändchen verkaufen, auch ein Laien-Mönch war regelrecht verstimmt, als wir sein Angebot, uns zu segnen, verweigerten. Wir legten jedenfalls mehr Respekt im altehrwürdigen Kloster an den Tag, als all die vergnügt lärmend lachenden Leute, die sich vermutlich häufiger um unerfahrene arglose Touristen kümmern. Eine Höhle wurde (lt. Baedeker) von König Duttha Gamanai (161-137 v. Chr.) angelegt. Das Kloster verwahrt wertvolle Schriften. Diesen wichtigen altehrwürdigen Ort müsste die Aura des Außergewöhnlichen umwehen, keinen Hauch davon spürten wir. Baedeker gibt 91m Höhe für den Mulkirigala-Felsen an, Reise Know How gibt 211m Höhe für den gleichen Felsen an. In Sri Lanka lernt man in den Reisehandbüchern das Lesen und Auswerten der Informationen neu. Baedeker meint die tatsächliche Höhe des Felsens und Reise Know How gibt die Gesamthöhe über dem Meeresspiegel (also von Null gemessen) an. Abends erreichten wir Weligama und bezogen ein modernes Hotel direkt am Meer. In diesem Hotel hatte vorwiegend junges sportbegeistertes Publikum Quartier genommen. Im benachbarten Hotel mit angeschlossener Tauch- und Surfschule speisten wir völlig ungestört allein. Wieder, wie fast überall, waren wir die einzigen Dinner-Gäste. 18.10.2019 Letzter Urlaubstag. 5Uhr40 blickte ich nach Draußen. Der Tag brach an. Die Fischer fuhren aufs Meer. Ich genoss die Ruhe und das Licht, alsbald kochte ich mir einen Tee, denn vor dem Frühstück gab es noch einen Programmpunkt abzuarbeiten: die Kushtaraja Felsen Statue in Weligama. Wir hätten den Felsen auch zu Fuß erreichen können, doch Nuwan bot bereitwillig seine Fahrdienste an. Auf ihn war Verlass. Den Absprachen gemäß stand er stets pünktlich an den vereinbarten Plätzen. Ich bin mir nicht ganz sicher, welche Wertigkeit der im 8. Jahrhundert gefertigten Kushtaraja Statue beizumessen ist, doch bereue ich keinesfalls, wegen der kurzen Ausfahrt zur Felsen-Statue das Frühstück verschoben zu haben. Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Colombo, nahmen den hervorragend ausgebauten Highway und erreichten noch vor zwölf die Hauptstadt Sri Lankas. Nach kurzer Referenz am Denkmal der Queen Victoria betraten wir 11Uhr45 das National Museum Colombo. Jetzt hatten wir alle Zeit der Welt, denn außer dem Museumsbesuch stand nichts anderes auf dem Programmzettel. Nuwan kam pünktlich zum Lunch und wir zur Kunst. Hier galt es noch einmal sehr aufmerksam und intensiv zu arbeiten. Ich hatte mir im Vorfeld der Reise viel von der Sammlung des Hauses versprochen. Meine hochgesteckten Erwartungen wurden übertroffen. Wir gerieten fast in Stress. Die Auswahl der Motive, sprich: das Angebot an Kunstwerken war unglaublich vielfältig. Hier lebten wir auf. In diesem Haus setzten wir den Schlusspunkt der Sri Lanka Reise. Hier waren wir nicht allein. In allen Sälen begegneten uns Menschen, sogar Touristen. In diesem Museum ist man sich bewusst, welche Schätze hier gehütet werden. Die Präsentation der Kunstwerke lässt kaum Wünsche offen, auch die Beleuchtung passte zu unseren fotografischen Ambitionen. Möglichst viel aufnehmen und durchhalten, so lautete die Devise. Von den hunderten Fotos, die wir im Museum geschossen haben, sollen lediglich zwei Bilder die künstlerische Bandbreite und Qualität der ausgestellten Objekte dokumentieren: der Buddha aus Toluvila (Anuradhapura) 800 n. Chr. wird in der Empfangshalle präsentiert und der Ganesha aus Polonnaruwa aus dem 12. Jahrhundert n. Chr. wird im großen Statuen-Saal ausgestellt. Ein letztes Mal bezogen wir ein Hotel, um es wenige Stunden später wieder zu verlassen. Die Zeit im Grand Asia Hotel Negombo genügte zum Essen, Koffer und Rucksack packen, Duschen und zum Schlafen. Das Personal des Hotels erkannte uns wieder, wir hatten im Grand Asia Hotel schon die erste Nacht auf unserer Rundreise verbracht. Das war vor zwei Wochen. Eine Stunde vor Mitternacht holte uns Nuwan ab und fuhr uns zum Flughafen. Damit war für ihn die Kundenbetreuung beendet und wir hoben drei Stunden später in Richtung Doha ab.
Fazit: Eine Rundreise in Sri Lanka wird zum einmaligen Erlebnis, wenn die Vorbereitungen, der Service, die Reiseleitung und die Durchführung sich auf einem gehobenen Niveau bewegen. Mit Nuwan hatten wir den Hauptgewinn gezogen. Wir sind sehr zufrieden Daheim angekommen und werden noch lange mit der Verarbeitung der Eindrücke beschäftigt sein. Dieser Bericht fokussiert sich auf das Hauptinteresse des Autors, ein weiterer Bericht könnte sich Fauna und Flora der Insel widmen, denn auch diesbezüglich bietet Sri Lanka ein reiches Angebot. Und auch für diese Seite seiner Heimat hat Nuwan ein aufmerksames Auge und einige schöne Fotos verdanken wir seinen Hinweisen. Verwendete Literatur: Baedeker Sri Lanka 6. Auflage 2016 Reise Know How Sri Lanka 11. Auflage 2018 Hilfreich betreffs Fakten, Namen und Daten war die Internet-Seite www.lanka-excursions-holidays.com von Nuwan Gajayanaka und Ando Sundermann Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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