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Unbekannt und schwer zugänglich sind nur zwei Attribute, die dem Phnom Bayang Tempel anhaften. An einem bewaldeten Dorfplatz endet die Autofahrstraße, welche sich als schmaler Betonplattenweg fortsetzt, der nur noch für Mopeds taugt. Dieser Fahrweg endet an einem sehr steilen, mit Seilen gesicherten Stufenweg. Von hier an ist Fortbewegung aus eigener Kraft gefragt. Die Mopedfahrer warten derweil geduldig auf die Rückkehr der Touristen. Den Transport von Pilgern jeglicher Couleur nutzen die Ansässigen als Chance, einige Dollars nebenher zu verdienen. Der Aufstieg zum Tempel strengt an, erfordert neben Trittsicherheit auch ein wenig Mut, doch die schweißtreibenden Bemühungen werden belohnt. Auf dem Bergplateau steht ein Ziegel-Tempel von ausnehmender Schönheit. Im Süden Kambodschas ist kein zweiter Tempel dieser Bauart bekannt. Keiner von uns hat die Lateritstufen gezählt, doch jeder hat den unglaublichen Arbeitsaufwand gewürdigt, den der Bau dieser Himmelsleiter gekostet haben muss. Natürlich trieb uns auch sportlicher Ehrgeiz voran, jedoch von Stufe zu Stufe mutierte der Aufstieg zu einer unvergesslichen Meditation. Schritt für Schritt sich einem unbekannten Ziel zu nähern, das hat seinen Reiz, obgleich heutzutage fast alle Ziele im Internet voraus abzurufen und zu begutachten sind. Ein wachsverkrusteter Opferstein, eine Spendenbox und ein in verblichenes Tuch gehüllter dreiköpfiger Naga markieren die Nähe zum Tempel. Endlich weitet sich, ohne an Steilheit einzubüßen, der Weg zum befestigten Treppenaufgang. Noch immer ist der Tempel nicht zu sehen, nur zu ahnen. Zwischendrin bieten natürliche Sichtschneisen Ausblicke in das bergige Umland, diese eignen sich gleichzeitig als willkommene Pausenplätze. Wie notwendig Wasservorräte im Rucksack sind, zeigte sich einmal mehr auf diesem Pilgerweg. Weit entfernt kann der Tempel nicht mehr sein. Ein Geisterhaus, ein Lateritfundament und ein zerfallenes Nebengebäude signalisieren das baldige Erreichen des verhießenen Prasat. Nachdem endlich die letzten Stufen erklommen sind, blickt man entlang eines ebenen, von Mauern eingefassten Weges, direkt zum östlich orientierten Phnom Bayang Tempel. Die Schritte fallen leichter. Der Atem beruhigt sich. Real steht der Tempel vor Augen. Entspannung breitet sich aus. Frohlocken, Freude und Dankbarkeit erfüllen die Seele. Stille. Jetzt gilt es zur Sache zu kommen: schauen, registrieren, fotografieren, notieren, im Geist Bilder der Erinnerung aufrufen und ordnen, diese mit der hier vorgefundenen Realität vergleichen, eventuell Parallen zu anderen Tempeln erkennen. Es ist keine Anschlagtafel vorhanden, die Auskünfte zum Tempel liefern könnte. Außer einem älteren Herrn, wahrscheinlich der freiwillige Tempeldiener, treffen wir auf keinen Menschen. Niemand wohnt auf dem Bergplateau. Der mitteilsame Mann, welcher viel zum Tempel erzählen konnte und wollte, leider nur in Khmer, wird wohl täglich frühmorgens zum Tempel heraufsteigen und sich abends wieder abseilen. An Abstieg oder Rückweg denkt jetzt noch keiner. Jeder von uns dreien ist auf seine Art enthusiasmiert. Jeder nimmt für sich den Tempel in Augenschein. Im Uhrzeigersinn den Ziegelbau einmal, zweimal umrunden, wichtige Motive erkennen, damit beginnt die Arbeit, das ist Teil der Dokumentation. Fotos bilden die Grundlage für spätere Auswertungen. Der Bayang Tempel muss in der Prä-Angkor-Periode erbaut worden sein, darüber waren wir uns nach kurzer Begutachtung einig. Gesimse und Ziegelreliefs erinnern an die Tempelbauten von Sambor Prei Kuk, vormals Ishanapura, diese Stadt war seit 616 die Hauptstadt des Chenla-Reiches, deren Tempel wurden im 6. und 7. Jahrhundert erbaut, folglich muss der Prasat Bayang zu gleicher Zeit errichtet worden sein. Überlegung: die Distanz zwischen dem Bayang Tempel und den Tempeln von Sambor Prei Kuk ist mit rund 320km zu veranschlagen. Das Chenla-Reich, nach heutiger Forschungslage, ein lockerer Staatenverband, der flächenmäßig den südlichen und mittleren Teil Angkors ausmachte, gilt als Vorläufer des späteren Khmer-Imperiums. Die Chenla (Einwanderer) haben ihre Tempel gebaut. Der Sieg der Chenla über das geschwächte, im Abstieg befindliche Funan-Reich gab Anlass für den Bau des Bayang Tempels, der Tempelbau soll in den Jahren 615-635 realisiert worden sein. Welche Tempel wurden zuerst gebaut? Der Prasat Phnom Bayang mit seinen vier Nebentempeln auf den umliegenden Hügeln oder die älteste Tempelgruppe von Sambor Prei Kuk? Hierüber sind die Archäologen bestimmt geteilter Meinung und das letzte Wort zur Sache ist längst nicht gesprochen. Das Dunkel der Forschungslage mindert unsere Entdeckerlaune keineswegs. Jeder Schritt eröffnet eine neue Sicht auf die herrlichen Ziegelreliefs, den Reliefs in Sambor Prei Kuk, den sogenannten "Fliegenden Palästen" durchaus ebenbürtig. Die Reliefs sind derart ähnlich, dass ein Austausch denkbar, wenngleich unmöglich ist. Die Fassaden sind von drei Grundelementen gegliedert. Neben einer Scheintür (immer im Mittelbereich der Fassade) sind jeweils rechts und links großformatige Reliefs, besagte "Fliegende Paläste" angeordnet. Verzierte Pilaster trennen und obere Gesimse mit kleinen Türmchen und Hamsas (Heilige Gänse) verbinden die dreigeteilten Fassaden zu einer wirkungsvollen Gesamtfläche. An der Südfassade sind die Reliefs am besten erhalten, wenn auch nicht im vollständigen Zustand. Die Westfassade ist stark angegriffen. Nur noch wenige Reliefpartien der Nordfassade befinden sich im halbwegs ansehnlichen Zustand. Die Reliefs der Ost-Seite sind kaum zu sehen, weil die nachträglichen An-und Vorbauten die Fassade verdecken. Der geringe Abstand der Lateritmauern zum Tempel ist auf den zwei Bildern der Nordfassade gut zu erkennen. Hier wurde leider wertvoller Tempelschmuck acht- und arglos für recht banale Ergänzungen geopfert. – Mehr als eintausend Jahre Wetter- und Umwelteinwirkungen haben den Ziegelsteinen mächtig zugesetzt, trotzdem faszinieren die Reste der Reliefs. Das Rätselhafte der Figuren, die nicht entschlüsselbare Aura scheinen den magischen Zauber auszumachen, den der Betrachter empfängt, sofern er sich auf die Bilder länger einlässt. Die "Paläste" befinden sich fast in Augenhöhe, sind also problemlos zu begutachten. Der Blick aus der Nähe auf die Reliefs verdient leider nur das Adjektiv betrüblich: die "Fliegenden Paläste" bieten sich dem Fotograf als verlorene Paläste an, auch die Scheintür passt zum maroden Zustand des einst prunkvollen Ziegelsteindekors. Die Reliefs an den sich verjüngenden Turm-Fassaden müssten mit einem Opernglas oder einem kleinen Fernglas begutachtet werden. Auf der Nordseite wird die Distanz zum Objekt von den baulichen Gegebenheiten der Tempelanlage und den natürlichen Ausmaßen des Plateaus begrenzt. Nur im Süden und Westen ist genügend Fläche, um sich einige Meter vom Tempel zu entfernen. Mächtig wirkt und imposant beeindruckt der Bayang Tempel aus dieser Perspektive. Zwangsläufig einzeln betreten wir den Tempel. Groß wirkt der Prasat von außen, doch eng ist die Situation im Innenraum. Die perfekte Überraschung: wir stoßen auf einen Tempel im Tempel. Ein vermutlich quadratischer, nicht sehr hoher Ziegelsteinbau begrenzt den Sakralraum. Dieser Innenbau könnte der ursprüngliche Tempel gewesen sein. Drei der Mauern stehen noch aufrecht, das Dach wird von einem Lattengerüst und einer Plastikplane ersetzt. Vermutlich erst später wurde die Umhüllung gebaut, jener Turm, der mit seinem äußeren Erscheinungsbild fasziniert, der uns heute als Phnom Bayang begeistert. Trotz Entdeckereifer kommen Zweifel auf. Was ist original, also echte Bausubstanz, was wurde nachträglich verändert, also ergänzt? Naga-Eckakroter kennen wir nur auf Mauerringen an Angkor-Tempeln, etwa auf den hohen Außenmauern vom Prasat Banteay Samre. An Tempeln aus der Chenla- bzw. Sambor Prei Kuk-Periode sind Naga-Dekorationen aus Laterit in Kombination mit Ziegelsteinstrukturen nicht bekannt, zumindest uns nicht vertraut. Authentisch, weil sehr vertraut, erscheinen uns die fragmentarischen Überreste mehrerer Schreine im südlichen Außenbereich der Tempelanlage. Dekorationen schlichter Mauerstrukturen, wie sie hier zu sehen sind, haben wir in Sambor Prei Kuk zur Genüge vorgefunden und begutachtet. Betreffs Stilverwandschaft ist hier kein Irrtum möglich. Es muss zu jeder Zeit Wanderarbeiter gegeben haben, Handwerker, die je nach Auftragslage durch das Land von Baustelle zu Baustelle zogen. Nur diese Leute kannten die Tempel, wussten, wie die jeweiligen Dekorationen an den Fassaden gestaltet waren. Was sie gesehen hatten, diente als Vorlage für weitere Tempelbauten. Baupläne, Skizzen sind nicht erhalten, Architekten und Baumeister nicht bekannt, aber Übertragungslinien könnten bestimmt werden. Es müsste ermittelt werden, welche Tempel waren Vorlagen für andere, was ist Kopie, was phantasievolle Nachahmung. Der Laie freilich, mehr noch der Kunstliebhaber, ist zufrieden mit dem Vorhandensein der jeweiligen Tempelanlage, erfreut sich am Gesamtanblick und an Detailansichten und wertet im Nachgang seine Fotos aus. Zwei Bildersteifen sollen die dekorative Vielfalt an den Bayang-Fassaden bezeugen. Die Motive sind durchweg religiöser Natur, sofern man die natürliche Anmut von Blüten und Blättern außer acht lässt, die nichtsdestoweniger auf göttliche Abkunft zurückzuführen sind. Mehrere bekannte Bergtempel wurden im Kerngebiet von Angkor gebaut, zu denken ist an den Phnom Krom, den Phnom Bakheng, an den etwas höheren Phnom Bok, doch keiner dieser Bergwege ist so beschwerlich wie der Aufstieg zum Phnom Bayang. Mit einem weiteren Superlativ kann der Bayang Tempel aufwarten: an keinem Bergtempel in Angkor wurde für Fundamente, Stufen, Mauern, Tore und Nebenbauten mehr Lateritgestein verarbeitet.
Der Phnom Bayang Tempel gehört unbedingt auf die Dringlichkeitsliste der zu schützenden Tempel in Kambodscha. Grobe Vernachlässigung schadet der Bausubstanz. Ein Tempeldiener kann unmöglich den Tempel erhalten, er kann nur für Sauberkeit und Ordnung sorgen. Für Denkmalpflege sind Fachleute vonnöten, die aber sind im Angkor-Kerngebiet verpflichtet. Maßnahmen zur Erhaltung der Tempel in der südlichen Region müssen die verantwortlichen Behörden der Provinz Takeo anordnen. Zuerst müsste der Baumbestand aus den Mauern entfernt werden. Wurzeln verdicken sich und sprengen alsbald die Mauern. Archäologie-Studenten aus dem In- und Ausland könnten sich bei solchen Einsätzen bewähren. Mehrfach wurden im Text die Tempel von Sambor Prei Kuk erwähnt, die folgenden Links führen zu zwei Artikeln in diesem Blog, welche sich dieser Tempelanlage widmen und Fotos zeigen. https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/sambor-prei-kuk-teil-1 https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/sambor-prei-kuk-teil-2 Interessenten können mehr über die geschichtlichen Hintergründe zum Bayang Tempel und zu den Chenla erfahren, wenn sie folgende Webseiten besuchen: https://www.cambotours.com/phnom-bayang-temple.html https://de.wikipedia.org/wiki/Chenla Rodney Charles LHuillier präsentiert auf seiner Webseite mehrere alte Zeichnungen französischer Provenienz vom Phnom Bayang Tempel. https://helloangkor.com/attractions/phnom-bayang-temple/ Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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