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Die Stadt HUE wartet mit königlichen Hinterlassenschaften auf: zum einem mit der Zitadelle (darin die Verbotene Stadt) und zum anderen mit den unvergleichlichen Königsgräbern. In Hue unterwegs sein, heißt chinesisch geprägte Regionen betreten. Das vor mehr als eintausend Jahren gegründete Reich Dai Viet entspricht etwa den Grenzen des heutigen Nordvietnam. Im Süden schloss sich das Reich der Champa an, die waren vorrangig Seefahrer, während die Menschen im Norden eher den Landfahrern zuzurechnen waren. Für die Dai Viet lag der Landweg nach China näher, wodurch der kulturelle Transfer von Nord nach Süd (von China nach Vietnam) begünstigt wurde, weshalb es kaum verwundert, dass der nördliche Teil Vietnams bis in das Gebiet rund um Hue dem chinesischen Kulturkreis verwandt ist, indessen die Cham in Champa an ihren aus Indien importierten kulturellen Traditionen festhielten. Touristen steuern in Hue zielorientiert die bekannten Königsgräber an und lassen sich vom Charme dieser Bauwerke beeindrucken, dessen ungeachtet wird in diesem Artikel zuerst eine unbekannte Grabanlage vorgestellt, deren Bedeutung jedoch auf einer Informationstafel erläutert wird, leider sind diese Erklärungen nur für Vietnamesen lesbar. Kein König ist hier bestattet, sondern To Su Nguyen Thieu, ein Zen-Meister, der von 1648 bis 1728 lebte, er gilt als Gründer der Lam Te Sekte in Dai Viet (sprich: Vietnam). Die vier Ansichten vom Grabmal des Nguyen Thieu (Bilder 1.1 – 1.4) veranschaulichen den Aufbau bzw. die architektonische Struktur einer tradierten Grabanlage, welche in dieser Form späterhin auch von den Königen in Hue stark vergrößert und individuell variiert favorisiert wurde. Mauern umschließen mehrere Höfe, in denen Durchgangsgebäude errichtet sind. Torbauten führen von Hof zu Hof zum Grabmal hin. Geisterwände schützen das Grab vor dem Zugriff böser Kräfte. Das Grabmal selbst kann als Sarkophag, als Palast oder auch als Pagode ausgeführt sein. Am Grab von Nguyen Thieu verhindert im ersten Hof eine Wand (Geisterblende) den Zugriff böser Dämonen, dahinter öffnet sich der zweite kleinere Hof. Der Torbau funktioniert als Zutritt in den dritten Hof, dort steht, oktogonal ummauert die Grab-Pagode. Die eher schlicht wirkende Grabanlage scheint die charakteristische Strenge der Lebensführung eines Zen-Meisters widerzuspiegeln. Keine Farbe, keine Reliefs, nur klare Linienführung bestimmen den formellen Aufbau des Grabes, lediglich Lotosblüten in Kugelform auf den Eckpfeilern und eine Kugel auf der Pagode lockern die archaisch anmutende Architektur der Grabanlage auf. Das Zen-Meister-Grab ist wesentlich älter als die häufig besuchten Königsgräber. Ein weiteres (sicher selten besuchtes) Grab beherbergt die sterblichen Überreste des Königs Thieu Tri (Bild 2.1 & 2.3), er war der Vater des Königs Tu Duc, der wiederum durch sein prachtvolles Grabmal die Aufmerksamkeit des touristischen Publikums auf sich zieht. Die lediglich vor dem endgültigen Verfall gesicherte Grabanlage des Vaters Thieu Tri harrt noch seiner Restaurierung, immerhin sind die Bemühungen, den fortwährenden Verfall aufzuhalten, nicht zu übersehen (Bild 2.2). König Thieu Tri starb 1847, sein Sohn Tu Duc musste den Wunsch des Vaters erfüllen, er war verpflichtet das Grab für Thieu Tri bauen zu lassen. Die Architekten orientierten sich am Grundriss vom Grab des Königs Minh Mang. Eine Umfassungsmauer ist nicht vorhanden, ein See und Bäume umgeben die im Maßstab reduzierte, aber harmonisch in die Landschaft eingebundene Anlage. Nahebei wurde auch das Grab der Ba Van (Frau des Thieu Tri und Mutter von Tu Duc) gebaut. Den Wert einiger Bronzearbeiten haben die Archäologen erkannt. Wunderbare Löwen-Skulpturen (Bild 2.4 & 3) sind nicht nur am Thieu Tri Grab in Glasvitrinen vor Verwitterung geschützt aufgestellt worden. Das Bronzegießen in China und Vietnam kann sich auf eine 2000 Jahre alte Tradition berufen. Im nördlichen Vietnam beherrschten die Handwerker der Dong-Son-Kultur das Bronzegießen perfekt. Riesige Bronzetrommeln sind Zeugnis ihrer Kunst. Aufstieg und Fall dieser Ethnie wird mit den Jahren 800 v.Chr. – 200 n.Chr. eingegrenzt. Bronzeglocken oder Tierstatuen (Löwen, Drachen) der Dong-Son sind nicht bekannt. Die Provenienz der Bronzelöwen an den Kaisergräbern lässt sich schwer bestimmen. Es ist aber nicht auszuschließen, dass in den königlichen Archiven der Nguyen-Dynastie Aufzeichnungen vorhanden sind, welche Auskunft über die Herkunft der Bronzen gäben. Beiläufig erwähnenswert: im DuMont Kunstführer VIETNAM von Annaliese Wulf sind die Grabanlagen von Hue als Königsgräber und die Herrscher als Könige bezeichnet, dem widersprechen einige Artikel in der WIKIPEDIA-Plattform, dort werden die Könige von Hue als Kaiser definiert, auch wird von den Kaisergräbern gesprochen, wie dem auch sei, gemeint sind immer die gleichen illustren Personen der Nguyen-Dynastie, dennoch ist der Unterschied zwischen Kaiser und König in der westlichen Hemisphäre nicht nur eminent, sondern auch klar definiert. Annaliese Wulf klärt diese Verwirrung: "In der Kolonialzeit bezeichneten die Franzosen Hue als die alte Kaiserstadt und die vietnamesischen Könige als Kaiser. Im 2. Indochinakrieg fanden diese Begriffe Aufnahme in den amerikanischen Sprachgebrauch und wurden von der Weltpresse übernommen." (Zitat S. 403) Minh Mang war der 2. König der Nguyen-Dynastie, er lebte von 1791 bis 1841, sein Grab entwarf er selbst. Im Auftrag seines Nachfolgers wurde die zu Lebzeiten Minh Mangs begonnene Grabanlage vollendet. Das Grabmal vom König Minh Mang übertrifft flächenmäßig alle anderen Königsgräber in Hue. Die Wege vom Ehrenhof in die nächsten großen Höfe, durch Tore und Tempel bis zum Grab sind weitläufig und immer wieder auf- und absteigend, etliche Stufen gilt es zu bezwingen. Hin- und Rückweg addieren sich zum längeren Spaziergang voller Überraschungen. Im Ehrenhof stehen beidseitig steinerne Mandarine, Pferde und Elefanten (Bild 3.1 & 3.2). Im nächsten Gebäude (Stelenhaus) finden sich auf einer Stele die Verdienste des Verstorbenen eingemeiselt. Der Tempel für den König schließt sich an. Brücken führen über künstliche Seen, erreicht wird ein Pavillon. Das eigentliche Grab liegt versteckt hinter einer runden Wallmauer, dem Publikum bleibt der Zugang zum Grab verwehrt. Wären sich die Besucher nicht bewusst, ein Grab zu besichtigen, wähnten sie wahrscheinlich eher in einer harmonisch gestalteten Parkanlage als in einer Grabanlage unterwegs zu sein. Das hier verwirklichte architektonische Grundmuster findet sich leicht variiert den jeweiligen landschaftlichen Gegebenheiten angepasst an allen Königsgräbern der Nguyen wieder. Die vielleicht auffälligste, weil architektonisch anspruchsvollste Grabanlage (Bild 4.1 – 4.5) wurde dem König Khai Dinh, der von 1918 – 1925 regierte, erbaut. An einem Hang schmiegen sich eng gedrängt auf einer Fläche von 117mx48m die notwendigen, weil standardisierten Bauwerke eines Königsgrabes: der Aufgang zum Ehrenhof mit Figuren in Doppelreihe, das Stelenhaus und der Tempel mit Grab (Bild 4.6 & 4.7). Das Staunen steigert sich von Treppe zu Treppe. Über einhundert Stufen sind zu überwinden, ehe die prunkvoll mit Porzellanmosaiken dekorierten Räume und der opulente Grabraum im Grabpalast erreicht wird. Das 1925 vollendete Grabmal war für den 12. König der Nguyen bestimmt und blieb gleichzeitig das letzte der Königsgräber, hier vermischen sich chinesische, vietnamesische und europäische Stileinflüsse, ob und wie weit der ästhetische Gesamteindruck der pompösen Grabanlage durch den bewusst gewählten Eklektizismus, der vermutlich alles bis dato Vorhandene übertreffen sollte, verfälscht wird, entscheidet das Publikum, die Fachleute werden längst verschiedener Meinung sein. Die graphische Darstellung vom Khai Dinh Grabmal und die erklärende Legende (Bild 4.6 & 4.7) sind Teile einer für jedermann zugänglichen Anschlagtafel die auf dem Gelände der Grabanlage angebracht ist und als einzige Informationsquelle dient. Unter Naturfreunden und Kunstliebhabern findet das Grab von König Tu Duc (1829-1883) bestimmt gleichermaßen regen Zuspruch. Auch an dieser Grabanlage richteten sich die Baumeister nach den tradierten Vorgaben, ohne bei der Realisation die Ideen des Königs zu vernachlässigen. Tu Duc war mit Kleinwüchsigkeit und Kinderlosigkeit bestraft. Sein Grabmal erweckt den Anschein, als wolle er seine körperlichen Mängel durch Prunk und überschwängliche Schönheit vergessen machen. Die Synthese von Landschaft und Architektur ist an diesem Grab auf unvergleichlich kunstvolle Art verwirklicht. Neben einem Zen-Meister-Grab wurden vier Königsgräber vorgestellt. Annaliese Wulf empfiehlt alle Königsgräber zu besichtigen. Das sicher lohnende Projekt erfordert mindestens einen ganzen Tag äußerster Konzentration bei bester Vorbereitung, außerdem sollte ein zuverlässiger, möglichst ortskundiger Fahrer zur Verfügung stehen.
Zitat und weitere Informationen und Daten aus: Annaliese Wulf: DuMont Kunst-Reiseführer VIETNAM DuMont Buchverlag Köln 1991 ISBN 3-7701-2237-2 Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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