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Von den wichtigsten Angkor-Tempeln existieren Grundriss-Zeichnungen. Die meisten Bauwerke, Tore und Mauern sind vermessen. Einmütige Anschauungen herrschen über den Aufbau der Tempel, die während der Regierungszeit Jayavarman VII. errichtet wurden. Inschriften verkünden die Daten der Einweihungen der Tempel und die Widmungen. Über die Funktionalität der Tempel muss nicht mehr gestritten werden. Die Wiederaufbauarbeiten vieler Angkor-Tempel sind abgeschlossen oder werden vorangetrieben. Hervorragende Arbeit ist den Archäologen zu danken. Ihre Forschungsergebnisse finden sich in Büchern und Fachjournalen wieder. Dem allgemeinen Angkor-Publikum werden in Reiseführern wesentliche Informationen bedarfsgerecht zugänglich gemacht. Die Besichtigungswege durch die Tempel sind geregelt. Den Erkundungen der Touristen sind kaum Grenzen gesetzt und dennoch bleiben Fragen, deren Antworten in keinem Reisehandbuch zu finden sind. Zwei Gebäude in Angkor geben auf Grund ihrer Bauweise Anlass zu Spekulationen. Beide Bauten stehen in Tempeln, die zum Pflichtprogramm der meisten Touristen zählen. Der Banteay Kdei Tempel gilt als linear ausgerichteter übersichtlicher Flachtempel. Der Preah Khan Tempel ist nicht nur größer in seiner Anlage, auch die innere Gliederung der Tempelanlage muss komplizierter als die strukturell klare Anordnung der Bauten des Banteay Kdei Tempels eingeschätzt werden. So verschieden beide Tempel sind, eines haben sie dennoch gemeinsam: jeweils im Ost-Bereich steht ein auffälliges Gebäude. Dieser Artikel könnte auch mit dem Titel Zwei Gebäude im Vergleich überschrieben sein. Die wunderbar restaurierte und sehr gepflegte östliche Prozessions-Allee führt über den Wassergraben zum äußeren Ost-Gopuram des Preah Khan Tempels. Der zweite Ost-Gopuram ermöglicht den Zutritt zum inneren Preah Khan-Tempelbereich. Der sehr breit angelegte Torbau verfügt über drei Eingänge. Der Weg durch den mittleren Eingang entspricht bzw. verläuft auf der geometrischen Ost-West-Achse des Tempels. Über den nördlichen Eingang gelangen die Besucher auf einen Ost-West-ausgerichteten Weg, der unmittelbar an einem zweistöckigen Bauwerk (Bild 1 & 2) vorbeiführt, welches nicht zu übersehen ist noch ignoriert werden sollte, denn dieses Gebäude muss mit Fug und Recht als Unikat in Angkor betrachtet werden. Es ist kein zweiter Bau dieser Art, weder vor noch nach Jayavarman VII. Ägide, in Angkor errichtet worden. In ihrem ANGKOR-Buch bezeichnet Marilia Albanese in der Legende zur Grundriss-Wiedergabe vom Preah Khan Tempel den außergewöhnlichen Bau als "Säulenpavillon" (S. 183). Auf den S. 189/190 beschreibt Marilia Albanese das Bauwerk näher: "Wenn Sie den Gopuram durch den Nordeingang verlassen haben, treffen Sie auf einen von Naga-Balustraden gesäumten Weg. Der ungewöhnliche Pavillon daneben ruht auf 32 dicken und 3,50m hohen Rundsäulen, die hier zum ersten Mal in der Khmer-Architektur auftauchen. Der Bau, mit Vorbauten an beiden Enden, hat zwei Geschosse. Das Erdgeschoss öffnet sich mit fünf Fenstern auf jeder Fassade, das Obergeschoss ist nicht zugänglich, konnte aber vermutlich über eine Holztreppe betreten werden. Die Funktion des Gebäudes ist unklar." (Zitat Ende) Marilia Albaneses Beschreibung verlangt nach Ergänzungen bzw. nach weiteren Erläuterungen. Wie im Bild 2 zu sehen ist, führt der von "Naga-Balustraden gesäumte Weg" nicht nur am Gebäude vorbei, sondern ein Seitenweg zweigt direkt zum westlichen Vorbau ab, hier darf der Eingang zum Gebäude vermutet werden. Tatsächlich ruht die obere Etage auf 32 runden Säulen, doch das gesamte Bauwerk lagert auf einem massiven Sandsteinsockel, der die Naga-Balustraden überragt, was auf den Bildern 1 & 2 deutlich zu erkennen ist. Unbedingt erwähnenswert sind einerseits die Rundsäulen-Architektur im Erdgeschoss und andererseits die Pfeilerarchitektur im oberen Geschoss. Sowohl die runden Säulen, als auch die quadratischen Pfeiler sind nicht aus einem Block gehauen, sondern aus verzapften Segmenten zusammengesetzt. Diese nicht erstmals angewandte Technik, die den Fertigungsprozess der Säulen beschleunigte, ist eine in Angkor bis zur Bayon-Ära äußerst selten nachzuweisende Vorgehensweise, völlig einzigartig sind dagegen die Basen und Kapitelle der Säulen, oktogonale Kapitelle (Bild 8) auf runden Säulen hatte es bis dato noch nicht in Angkor gegeben. Der mittlere Teil vom Obergeschoss ist beidseitig (außen und innen) als Fassade mit fünf Fenstern gestaltet. Im Erdgeschoss von "fünf Fenstern auf jeder Fassade" zu sprechen, scheint etwas verwegen. Hier kann es sich nur um einen Übersetzungsfehler handeln, denn Frau Albanese wird gewiss Fenster und Säulenzwischenräume unterscheiden können. Gesetzt dem Fall, die Abstände zwischen den Säulen würden zu Fenstern deklariert, wären es 3,5m hohe Fenster, die den Säulenabständen bzw. der Distanz zwischen dem Bodenniveau und den Querträgern entsprechen, demzufolge müssten die hohen rechteckigen Abstände zwischen den Pfeilern der Vorbauten im oberen Geschoss ebenfalls zu Fenstern deklariert werden. Wirkliche Entsprechungen zwischen Unter- und Obergeschoss bestehen jedoch zwischen den fünf gleichen Säulenzwischenräumen und den in gleichen Abständen direkt darüber angeordneten echten fünf Fenstern. Wobei auch diese Fenster im Sinne der Angkor-Architektur nicht als echte Fenster zu bewerten sind: es handelt sich um quadratische Luken. Angkor-Fenster (auch Schein-Fenster) sind mit Säulen ausgestattet. Der Blick in den "Pavillon" zeigt auch im inneren Bereich der oberen Etage fünf quadratische Luken, in Größe und Reihung entsprechen sie den äußeren Luken. Die Bilder 4, 6 & 7 belegen die Säulenanordnung. Ein breiter Mittelgang zwischen Säulenreihe 2 und 3 trennt zwei eng nebeneinander stehende Säulenreihen (jeweils Reihe 1 und 2 bzw. Reihe 3 und 4). Die Reihung der mittleren Säulen setzt sich jeweils mit zwei Säulen für die Vorbauten fort. Diese Anordnung der Säulen verleiht dem Gebäude wohltuende Proportionen. Die folgende schematische Darstellung konkretisiert die Anordnung der 32 Säulen im unteren Geschoss. Die Vorbauten, der Rundsäulenunterbau und das obere Fenstergeschoss sind nach oben offen. Wirkliche, nämlich überdachte Räume sind nur die schmalen Raumfluchten, die von jeweils 12 Rundsäulen, nämlich von den Säulenpaaren 3 bis 8 getragen werden. Die schmalen, aber langen Räume entsprechen der zweieinhalbfachen Länge der Vorbauten. Selbst wenn das Obergeschoss über eine Holztreppe zu betreten war, (wie Marilia Albanese einräumt), wo wären die Türen in die Seitenräume gewesen? Waren die innenliegenden quadratischen Luken als Türen konzipiert? War der Mittelgang hölzern überdacht und begehbar? Warum sind keine Vierkantöffnungen zur Aufnahme von Deckenbalken vorhanden. Im jetzigen Zustand sind weder die oberen Vorbauten noch der Mittelgang begehbar. Ein derart solide gefügtes Gebäude wird wohl kaum mit beweglichen Deckenbrettern ausgestattet gewesen sein und eine hölzerne Treppe (Stehleiter?) entsprach gewiss nicht den Prinzipien der Khmer-Bauästhetik. Die Giebel an den Vorbauten und die verbliebenen Reste der außenliegenden Seitengiebel lassen eine Überdachung im vertrauten Kraggewölbe-Verfahren vermuten. Wohin aber haben sich die typischen gewölbten Dachsteine verloren? Die Archäologen und Restaurateure hätten diese Steine bestimmt gefunden, denn die Auswahl an verstreut herumliegenden Steinmaterialien ist nicht unbeträchtlich. Folglich wäre anzunehmen, dass auch die Bedachung nur aus vergänglichem Material, also aus Holz bestand. Zu bedenken gilt allerdings, dass ein hölzernes Dach dem ansonsten angenehmen optischen Eindruck des Gebäudes mehr als nur abträglich gewesen wäre. Aus heutiger Sicht würde das Gebäude bautechnisch als Fehlkonstruktion eingestuft werden. "Die Funktion des Gebäudes ist unklar." schreibt Marilia Albanese. Andere Autoren meinen, hier seien die Reisvorräte des Klosters gelagert worden. Dieser Meinung kann sich der Autor nicht anschließen, ein unpraktischerer Reisspeicher wäre noch nirgends auf der Welt errichtet worden. Plausibler klingt die Vermutung, hier sei das "Heilige Schwert" aufbewahrt worden, jenes Schwert, mit dem Jayavarman VII. den Sieg über die Cham errang. Das Haus wäre als schwer zugänglicher Schrein (Schatzhaus) für eine unwiederbringliche Siegestrophäe und ähnliche Ruhmesrequisiten erbaut worden, eine Siegeshalle zum Gedenken an die Verdienste des Königs. Welchen Zwecken auch immer das Bauwerk gedient haben mag, konnte bislang nicht erforscht werden, doch jeder Betrachter, gleich ob Tourist oder Wissenschaftler, wird die Einmaligkeit des Gebäudes erkennen und seinen Wert innerhalb der Khmer-Architekturgeschichte bestätigen. Von einer vergleichbaren ominösen Aura, wie das eben beschriebene Preah Khan-Gebäude, ist ein etwas unscheinbareres Gebäude im Banteay Kdei Tempel umgeben. Der Vergleich der Grundrisse beider Tempel beweist, dass die Bauten an adäquater Stelle errichtet wurden. Das Gebäude vom Banteay Kdei Tempel (Bild 9 rechte Bildseite) steht nördlich vom Hauptweg, der in die "Halle der Tänzerinnen" (Bild 9 linke Bildseite) führt. Nochmals Marilia Albanese: in der Legende zur Grundriss-Wiedergabe vom Banteay Kdei Tempel bezeichnet sie unter Nr.5 den Bau als "Gebäude mit Säulen" (S.265). In der Tempelbeschreibung erwähnt sie den Bau nochmals, nennt ihn aber "Gebäude mit Pfeilern" (S.266). Mehr kann Marilia Albanese zu diesem Bauwerk nicht vermelden. Säulen oder Pfeiler? Kaum zu glauben, dass Frau Albanese unentschieden in ihrer Meinung zwischen Säulen und Pfeilern tendiert. Liegen auch hier Übersetzungsfehler vor? Der Autor wählt die Bezeichnung Pfeilerhalle. Der Zustand dieser offenen Halle (Bild 10) muss als unvollendetes Bauwerk angesehen werden (Meinung des Autors). Gemeinsam- und Ähnlichkeiten zwischen dem Preah Khan-Bau und dem Banteay Kdei-Bau sind nicht zu übersehen und sollen hier beschrieben werden. Die Bauten unterscheiden sich in den Dimensionen. Der Banteay Kdei-Bau ist entschieden kleiner konzipiert. Fünf Steinschichten hoch sind beide Fundamente. Auf einer weiteren Steinschicht lagern die Säulen (Preah Khan) bzw. die Pfeiler (Banteay Kdei). Die Form der Fundamente nimmt die Säulenstellung vorweg bzw. bestimmt die Anordnung der Säulen/Pfeiler. Beide Bauwerke verfügen über ostseitige und westseitige Vorbauten, auch die Untergeschosse sind an beiden Gebäuden luftig offen. Es ist davon auszugehen, dass dem Banteay Kdei-Bau das obere Geschoss fehlt. Giebelaufbauten sind nicht zu sehen, demnach könnte ein zweites Geschoss geplant oder vorhanden gewesen sein. Die stabilen Quertraversen verfestigen diese Vermutung. Ein Dachaufbau auf Pfeilern ergäbe keine Vorstellung einer sinnreichen Konstruktion. Alle Pfeiler bestehen (wie auch die Säulen und Pfeiler am Preah Khan-Bau) aus übereinander geschichteten Segmenten. Die Basen und Kapitelle sind quadratisch und nur leicht ausgestellt. Die geringe Höhe und die gedrängte Stellung der Pfeiler verleihen dem Bau im Verhältnis zu seiner Größe ein wuchtiges Erscheinungsbild. Die letzte Gemeinsamkeit, die beiden Gebäuden eignet, ist der nicht bekannte Nutzungszweck. Im Fall Banteay Kdei ist die Verwendung als Lagerhalle oder Speicher ebenso auszuschließen, wie im Fall Preah Khan. Die Annahme einer sakralen Nutzung der Gebäude ist wahrscheinlicher, denn die zwei Bauten befinden sich jeweils im inneren Tempelbereich, andererseits erfordern weder hinduistische noch buddhistische Glaubensrituale derartige Gebäude, sind doch die jeweiligen Tempel selbst schon mit allen sakralen Erfordernissen ausgestattet, werden also jeglichen rituellen Ansprüchen gerecht.
Verwendete Literatur: Marilia Albanese: ANGKOR Deutsche Ausgabe veröffentlicht von NATIONAL GEOGRAPHIC 2011 2. aktualisierte Auflage, Hamburg 2014 Deutsche Übersetzung: Dr. Wolfgang Hensel (Ausgabe 2011) Titel der italienischen Originalausgabe: Le Guide dellˈarte – I tesori di Angkor ISBN 978-3-95559-032-1 Foto 9 und 12: Vanessa Jones Fotos: Günter Schönlein Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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