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Im fünften Teil der Preah Khan-Betrachtungen werden neben einigen berühmten Reliefs auch wenig bekannte Reliefs zu sehen sein. Wie auch im vorherigen Artikel folgt die Vorstellung der Objekte inhaltlich-thematischen Aspekten. Betrachtet werden Motive aus dem Epos Ramayana, desweiteren werden Reliefs zu den Themen Tanz und Musik, Krishna Govardhana, Kala, Vishnu Anantashayin gezeigt und schlussendlich noch Darstellungen einiger Boote. In dem Epos Ramayana wird Sitas Geschichte erzählt. Sita, die Gattin Ramas wird von Ravana entführt und nach Lanka verschleppt, dort wird die berühmte Schlacht von Lanka ausgetragen. Hanuman und sein Gefolge helfen Rama Sita zu befreien. Sind Affen auf Türstürzen und Tympana zu sehen, werden Episoden aus dem Ramayana geschildert. Sita selbst ist selten zu sehen, aus welchen Gründen auch immer, bevorzugt werden Darstellungen der heroischen Kämpfe auf Lanka und deren Glorifizierung. Kampfszenen lassen sich leichter darstellen, als Ehrlichkeit und Keuschheit einer Ehefrau. Im Preah Khan Tempel findet sich eine der seltenen Darstellungen von Sita. Tiefe Rührung löst das Relief auf dem Türsturz (Bild 1) aus: ein Affe (wahrscheinlich Hanuman) nähert sich der Frau, will ihr helfen, doch sie besteht darauf, nur von Rama befreit zu werden. Die Episode spielt sich unter einem Blätterdach ab, Sita hat sich wohl in einer Laubhütte versteckt. Außer einer Nebengestalt (wer auch immer gemeint sein mag) sind keine weiteren Akteure auf dem Lintel abgebildet, nur Sita und der Affe sind zu sehen. Das Motiv ist im Preah Khan Tempel einmalig. Eine andere sehr dynamische Affen-Szene findet sich (leider nur fragmentarisch) auf einem provisorisch wieder hergestellten Tympanum (Bild 2). Die Affen stürzen sich von oben herab ins Kampfgeschehen, auch das ist eine ziemlich ungewöhnliche Darstellung, wenn wir beispielsweise die Ramayana-Tympana vom Angkor Wat mit diesem Relief vergleichen. – Unter Vorbehalt könnte das beschädigte Mittelstück von einem Türsturz (Bild 3) ebenfalls dem Ramayana-Themenkreis angehören. Es lässt sich kaum entscheiden, ob die Figuren verbissen kämpfen oder vergnügt tanzen, auch bleibt unklar, wer kämpft, wer tanzt. Der in diesem Blog abrufbare Artikel SUGRIVA UND VALIN gibt weitere Auskünfte zu Sita: https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/sugriva-und-valin Die obere Reliefpartie vom Tympanum (Bild 4) fehlt, erhalten hat sich lediglich das untere Register, das aber ist betreffs Personen außergewöhnlich. Auf den meisten Giebeln sitzen im unteren Teil des Reliefs, oft auch nochmals darüber in zweiter Reihe betender Männer, Asketen zumeist, die ihren Göttern Ehrerbietung entgegenbringen, hier ist jedoch eine Ansammlung stehender Frauen zu sehen, dreizehn an der Zahl. Sieben der Frauen bilden den Kern der Frauenriege, sie sind größer als die jeweils seitlich stehenden drei Frauen dargestellt. Leider sind die einzelnen Figuren lädiert, weshalb Identifikationen der Frauen nicht möglich sind, aber die Sieben assoziiert unweigerlich Sapta Matrika, das ist eine tradierte Darstellung der sieben Muttergottheiten. Gleichermaßen berechtigt ist die Deutung, hier seien dreizehn Tänzerinnen dargestellt, die sich versammelt, aber den Tanz noch nicht begonnen haben. Sieben Tänzerinnen in Aktion beleben das untere Bildregister vom Tympanum (Bild 5). Auch hier steht in Frage, ob tatsächlich Tänzerinnen (Apsaras: Himmelstänzerinnen) dargestellt sind, die Haltung der Tänzerinnen spricht dafür, deren Kopfbedeckungen dagegen (Bild 5.1). Jeder Betrachter möge selbst entscheiden, ob auf dem Tympanum (Bild 5 & 5.1) sich Tänzerinnen oder andere Himmelswesen die Ehre geben. Wem auch immer der Vorzug gegeben wird, die Qualität der Reliefs steht außer Frage. Kurz sei noch auf das zahnreiche Maul des Makara hingewiesen (präsent unten rechts im Bild 5.1). Wie anmutig Tänzerinnen ausschauen, wie prachtvoll herausgeputzt Tänzerinnen auftreten, dies belegen die Bilder 6.1 – 6.3, mit denen gleichzeitig auch die dekorative Ausstattung der sogenannten »Halle der Tänzerinnen« im Preah Khan Tempel bzw. in diesem Artikel dokumentiert ist. Pfeilerverzierungen im Außenbereich der Tempel gehörten zum standardisierten Dekorationsprogramm, wie auch alle Wände mit Schmuck versehen wurden. Auf diesen Flächen ist weitestgehend nach Mustervorlagen gearbeitet worden, folglich waren Wiederholungen unvermeidlich, doch das Pfeilerrelief einer unvergleichlichen Tanzszene (Bild 6.4) ist schlichtweg konkurrenzlos. Die Vergrößerung (Bild 6.5) macht die Details sichtbar, welche im flüchtigen Vorbeigehen nicht erfasst werden, falls das kleine Relief überhaupt wahrgenommen wird und Beachtung findet. Drei Sätze, drei Fakten: Links unten sitzen die Musiker (Gandharvas), ein Harfenist, ein Lautenspieler und ein Trommler. Rechts haben sich die Hörer (Götter/Göttinnen) versammelt. Auf einem Lotos bewegt sich sehr anmutig (überdimensioniert und dominant) die Tänzerin (Apsara). Vermutung: Die stehende Person im Vordergrund könnte der Mittler zwischen Musikern und Göttern sein, vielleicht auch ein Vorsänger oder Rezitator. Die Gandharvas sind den Apsaras verbunden, beide stehen unterhaltend den Göttern zu Diensten. Die Mahabharata erwähnt diese halbgöttlichen Wesen, tausende sollen in den himmlischen Welten leben. Leider wurde das Relief von gewissenlosen Kopfjägern beschädigt. Wie schön wäre es, die Götter zu erkennen, ihnen einen Namen geben zu können. Mit einem aus dem Rahmen fallenden Relief wird der Themenkomplex Tänzerinnen abgeschlossen (Bild 6.6). Kein moderneres, kein zeitloseres, kein natürlicheres Frauenbild lässt sich im Preah Khan Tempel finden. Das Relief hebt sich von den zahllosen stilisierten Frauenreliefs ab, weil wir auf ein völlig eigenständiges Kunstwerk blicken, welches einen souveränen Frauentypus offeriert, der jeglicher Klassifizierung entbehrt und in dieser unglaublich freien Gestaltung nie zuvor gewagt wurde. Jegliche Erklärung und Beschreibung erübrigt sich. Vielleicht sind der Zauber und die enorme Wirkung dieses Reliefs dem Umstand seiner Nichtvollendung zu danken? Bekannt und vertraut, zumindest den Menschen in hinduistisch geprägten Ländern dieser Welt, ist die Legende von Krishna (Vishnu), der den Berg Govardhana hebt. Mehrfach ist das Motiv im Preah Khan Tempel nachzuweisen, Giebel und Türstürze boten ideale Reproduktionsflächen für die Wiedergabe des meist recht anschaulichen Krishna-Motivs (Bild 7.1 – 7.5). Über die Darstellung der Legende waren sich die Bildhauer weitestgehend einig, nur geringfügige Varianten in den Reliefs sind zu erkennen. Im Zentrum des Geschehen steht Krishna, der mächtige Gott, einen Arm erhoben, den Berg Govardhana stemmend, damit einen Schutzschild schaffend, unter dem Mensch und Tier Zuflucht nehmen, um vor den von Indra geschickten Regenfluten geschützt zu sein. Mindestens zwei Personen gehen Krishna zwar nicht unmittelbar zur Hand, befinden sich aber in seiner Nähe. In den unteren Registern der Tympana werden Menschen und Tiere gezeigt, für die Krishna seine Kraft einsetzt, sie vor Indras Strafen zu behüten, war ihm Bedürfnis. Unter diesen Menschen im ländlichen Milieu soll Krishna gelebt haben. Ein Türsturz bietet weniger Bildfläche als ein Giebel, folglich sind die Reliefs kleiner und die Motive auf wesentliche aussagekräftige Elemente komprimiert, dargestellt sind nur noch Krishna und seine Gefolgschaft, besagte zwei Personen. Die Menschen und ihre Tiere bleiben ausgespart. Auffällig an den Türsturz-Reliefs (Bild 7.3 & 7.4) sind die Arme, angeblich soll Krishna den Berg mit dem linken Arm gehoben haben (Bild 7.3). Auf einigen Reliefs (Bild 7.1, 7.2 & 7.4) vollbringt er allerdings seine Tat mit dem rechten Arm. Auf dem Lintel-Fragment (Bild 7.5), korrekt der mythologischen Überlieferung folgend, erhebt Krishna den linken Arm. Über https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/krishna-govardhana können interessierte Leser einen Artikel lesen, der den Govardhana-Mythos näher beleuchtet und weitere Reliefs zeigt. Ein nochmaliger Blick auf das Govardhana-Relief (Bild 7.3) bildet die Überleitung auf einen Kala an einem ungewöhnlichen Ort. In den meisten Fällen stehen die Götter über bzw. auf Kala, der füllt stets die untere Bildmitte, so wie auf diesem Türsturz. Weniger gebräuchlich ist die florale Stilisierung Kalas (Bild 7.4), er ist nicht erkennbar, dennoch vorhanden, weil sich die pflanzlichen Gebilde von den anderen Ranken unterscheiden, nicht den ausgerichteten Blattwogen entsprechen. Auf dem Tympanum (Bild 8) lagert Kala über den Dingen, blickt herab auf die Geschehnisse. Über Kala in der Tympanum-Spitze thront nur noch die Urmutter Gajalakshmi (Bild 8 Mitte oben & Bild 8.1). Das unvollständige Tympanum-Relief muss eine buddhistische Legende beinhaltet haben, mit Hammer und Meißel wurde im oberen Dreieck eine Buddha-Darstellung beseitigt. Krishna resp. Vishnu hätten überlebt. Das berühmteste Relief im Preah Khan Tempel ist zweifelsfrei das Tympanum mit Vishnu auf Shesha (Ananta), sowohl Hindus als auch Archäologen sprechen von Anantashayin und bezeichnen damit exakt die Situation, welche dieses Relief (Bild 9) schildert: Vishnu schläft und träumt von einer neuen Welt. Aus seinem Nabel wächst ein Lotos, auf dem Brahma residiert. Das Bild steht für den hinduistischen Schöpfungsmythos: Vishnu als Erneuerer. Der Artikel VISHNU IN ANGKOR zeigt im Komplex III siebzehn kommentierte Anantashayin-Reliefs aus verschiedenen Khmer-Tempeln, abzurufen über: https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/vishnu-in-angkor In den Tiefen des Weltenozeans hält Vishnu=Anantashayin seinen Schöpfungsschlaf, aus dem Brahma hervorgeht. Neben Vishnus Unterwasser-Legende existieren im Preah Khan Tempel mehrere Seestücke: also Handlungsabläufe, die nicht unter, sondern auf dem Wasser stattfinden, gemeint sind Reliefs mit Booten. Eine Boot-Szenerie (Bild 10) wurde schon im Teil 4 dieser Artikelserie ausführlich beschrieben. Das zweite Tympanum mit Booten (Bild 11) scheint eine Prozession oder eine Huldigung zu schildern, das gesichtslose, vierarmige Gottesbild deutet auf Vishnu. Keine Legende passt zu dem Relief. Hier muss die konkrete Deutung offen bleiben. In mehrerer Hinsicht gibt das Tympanum-Fragment (Bild 12) Rätsel auf. Erhalten hat sich nur der obere Bildteil. Ein Naga-Makara-Rahmen ist nicht vorhanden, scheint auch nicht vorgesehen zu sein. Der Hintergrund vom Relief ist nur grob behauen. Die Szenerie ist ungewöhnlich. In einem kleinen Boot befinden sich drei Personen. Die Hauptperson, eine Frau, steht. Zwei Personen blicken dem Boot entgegen. Schilderungen dieser Art finden sich üblicherweise in den unteren Bildregistern eines Tympanums. Das obere Bildregister bleibt im Regelfall für die Gottheit(en) reserviert, in diesem außergewöhnlichen Relief für eine Göttin. Die Arbeit am Relief wurde wohl mittendrin abgebrochen, wäre das Relief vollendet, hätte der Bildhauer stilistisch Neuland betreten. Abgestellt auf einem grob behauenen großen Steinblock ist ein seltsames Bruchstück von einem Relief zu sehen: Fragment und Unikat zugleich (Bild 13). Eingezwängt zwischen zwei Sockeln drängen sich drei Gänse mit aufgereckten Hälsen. Die körperliche Vereinigung der drei Gänse erinnert an Airavata, den verdreifachten Elefanten, der dem Gott Indra als Reittier diente. Einen Hamsa (Gans) bevorzugte der Gott Brahma als Reittier. Eine Hamsa-Verdreifachung sollte möglicherweise an die Trinität von Brahma-Vishnu-Shiva erinnern oder aber die Wertstellung der Hamsa hervorheben. Nicht zu erkennen ist der Reiter, wäre der Kopf vorhanden und hätte dieser Kopf drei Gesichter, dann wäre die Identität Brahmas gesichert. Ein ähnliches Relief-Fragment, welches auch Fragen aufwirft, ist im Angkor Wat zu begutachten (Bild 14). Am Angkor Wat-Fragment fehlt ebenfalls der Kopf der Gottheit, doch das Reittier – ein Hamsa – weist in Richtung Brahma. Die Sitzhaltung der reitenden Götter gleicht sich, auch die Reittiere entstammen einer Spezies: Gänse = Hamsa. Allein die künstlerisch-stilistische Ausführung unterscheidet die seltenen, nirgends beschriebenen Reliefs, deren beider ursprünglicher Standort kaum noch festgestellt werden kann. Es lässt sich kaum bestimmen, ob die Fragmente Teile von Türstürzen oder Giebeln waren. Nicht auszuschließen, ist die Möglichkeit, dass die Fragmente eigenständige Bauteile gewesen sind, beispielsweise Akroterien oder Verzierungen von Gesimsen. Ausführungen und Fotos zum Thema HAMSA liefert ein Blog-Artikel, abzurufen über: https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/hamsa Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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