|
Die mehr als einhundert (!) Kanheri-Höhlen befinden sich in einer landschaftlich schönen Region im nördlichen Stadtgebiet von Mumbai. Ortsansässige Menschen suchen in diesem weitläufigen als Landschaftsschutzgebiet deklarierten Sanjay Gandhi National Park Ruhe und Entspannung. Kunstinteressierten Touristen bietet sich die Besichtigung der buddhistischen Höhlen an, was auf Grund der Ausdehnung der Anlage zwei bis drei Stunden in Anspruch nehmen kann. Wer sich intensiv umschaut wird sechs oder mehr Stunden benötigen. Die Wege und Stufen von Höhle zu Höhle sind problemlos begehbar, trotzdem sollte man Straucheln, Stolpern und Fallen vermeiden, ein Sturz auf Felsgestein kann schmerzhaft sein und zieht meist Verletzungen nach sich. Fotografen sind wegen ihres in die Ferne schweifenden stets motivorientierten Blicks besonders gefährdet. Ortskundige Führer sind nicht zwingend erforderlich, in Frage kommen ohnehin nur alle zugänglichen Wege. Einige Höhlen sind aus Sicherheitsgründen, vielleicht auch zum Schutz empfindlicher Fresken (etwa Höhle 34) verschlossen, doch in den meisten Fällen ist ein großmaschiges vergittertes Sichtfenster nach innen geschaffen. Leider fällt in die verschlossenen Höhlen wenig Licht, das sind Gegebenheiten, die fotografische Wiedergaben erschweren. Trotz erwähnter Einschränkungen ist die ausführliche Besichtigung der von 7Uhr30 bis 17Uhr geöffneten einmaligen Klosteranlage unbedingt anzuraten. Die englischsprachige WIKIPEDIA-Seite zu den KANHERI CAVES ist der deutschsprachigen Seite KANHERI HÖHLEN vorzuziehen, weil der englische Artikel ausführlichere Detailinformationen zu den wichtigsten Höhlen, dazu zahlreiche Fotos und einige aufschlussreiche Grundrisse bietet. Die verschieden großen Höhlen wurden von Menschenhand ins dunkle Granitgestein getrieben, in wie weit Feuer und Sprengstoff eingesetzt wurden, kann schwerlich eruiert werden. Noch vor der Zeitrechnung entstanden die ersten Höhlen, bis ins 11. Jahrhundert sollen sich die Erweiterungen der Klosteranlage hingezogen haben. Der Bauprozess des Höhlenklosters beanspruchte zirka ein Jahrtausend, dieser Zeitraum wird durch zahlreiche Felsinschriften bestätigt. Schon im 19. Jahrhundert hatten britische Archäologen den kulturhistorischen Wert indischer Höhlentempelanlagen erkannt. Die Ergebnisse der landesweiten Forschungen fasst das 1880 in London erschienene Buch THE CAVE TEMPLES OF INDIA von James Fergusson und James Burgess zusammen. In diesem umfassenden epochalen Fundamentalwerk sind etliche Höhlen-Grundrisse abgebildet, so auch die Zeichnung der Kanheri Höhlen 1 bis 4 (Bild 4). Das Buch zählt zur Standardliteratur zum Thema Höhlentempel und kann allen Interessenten wärmstens empfohlen werden. Mehrere Online-Versionen sind im Internet kostenfrei zugänglich. Nach einem kaum beschwerlichen Aufstieg vom Ticket Counter zum Klosterkomplex stehen die Besucher unverhofft vor den ersten Höhlen. Wer meint, hier seien bescheidene Höhlen für einzelne Personen als Rückzugsorte zur Meditation in den Fels gehauen worden, der wird eines anderen belehrt. Unmittelbar neben dem Weg öffnet sich ein Höhlenkomplex, dessen Ausmaße fast schon gigantomanische Bestrebungen der Erbauer vermuten lassen. Der Grundriss verrät, hier wurde neben mehreren kleinen Räumen und einem größeren Raum dem Fels eine Kathedrale abgerungen (Bild 4). Schon an dieser Stelle geraten die Menschen ins Staunen. Schier unbegreiflich muten die Höhlen an. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Höhle gerät ins Wanken. Nicht allein die Volumina der Räume auch deren Ausstattung erheben die Kanheri Höhlen zum außergewöhnlichen Klosterkomplex, dessen religiöse Bedeutung in vielen Höhlen/Räumen durch dekorativen Reliefschmuck in aller Komplexität zum Ausdruck kommt. Sämtliche Wanddekorationen und alle freistehenden Werke sind als Lobpreisung auf Buddha und seine Glaubenslehre zu verstehen, wodurch unmissverständlich das buddhistisch orientierte Höhlenkloster kenntlich ist. Während im heutigen Indien der Buddhismus eher zu den Randreligionen zählt, dominierte die buddhistische Religion vor und nach der Zeitenwende auf dem indischen Subkontinent und verbreitete sich flächendeckend auch in den angrenzenden Ländern Südostasiens. Vielgestaltige Buddha-Reliefs stehen anikonischen Buddha-Darstellungen (Stupas) gegenüber. Wandschmuck und skulpturale Werke ergänzen einander, das Miteinander und die gelegentlichen Kombinationen beider Ausdrucksformen sind schon in den ersten Höhlen vorzufinden. Auf den Bildern 4.3 – 4.7 sind mehrere beispielhafte Stupas zu sehen. Der Vedika, ursprünglich ein hölzerner, später ein steinerner Schutzzaun, der Heiligtümer umgab, trennte den heiligen Bezirk vom profanen Lebensbereich. Die Übernahme der Vedika als Stilelement an einigen Stupas ist auf den Bildern 4.4 und 4.5 zu sehen, eine Wiederholung der Vedika ist am Unterbau der Harmika, einem stufenförmiger Kasten zwischen dem Kubus und dem Schirm (Chhattra) zu sehen (Bild 4.6). Zu unterscheiden sind der freistehende Stupa (Bild 4.3) und dem Boden und Decke verbindenden Stupa (Bild 4.4 & 4.5.), in beiden Fällen sind die Stupas feststehendes unverrückbares Rauminventar. Der Verfasser beabsichtigt nicht, an dieser Stelle eine Abhandlung über den indischen Stupa vorzulegen. Nähere Ausführungen zu diesem Thema liefert ein Blog-Artikel von 2018, abzurufen über den Link: https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/stupas-in-sud-indien Das Bild 5 zeigt die oben erwähnte Kathedrale: die Chaitya, der Begriff bezeichnet Gebetshallen, im Gegensatz zu Viharas, damit sind Wohnhallen gemeint. Chaitya, Viharas, dazu Nebenhöhlen und Zisternen fügen sich zu einem Kloster, hier zum Kanheri-Höhlenklosterkomplex. Die Zeichnung (Bild 4) vermittelt den Grundriss der Chaitya. Der fensterlose von Säulen gestützte Raum lässt unvermeidlich Assoziationen an ein Kirchenschiff aufkommen. Solche Räumlichkeiten eigneten sich zu rituellen Umrundungen in zwei Varianten, einerseits die äußere Pradakshina (Säulen-Umschreitung) und andererseits die innere Pradakshina (Stupa-Umschreitung). Unter dem apsidischen Gewölbe steht der monumentale Stupa, das religiöse Kernstück der Chaitya (Bild 5). Der schlichte Aufbau der Stupa, bestehend nur aus Sockel mit angedeuteter Vedika und Kubus besticht durch seine archaische Formgebung, wird zum Blickfang im Raum. Die quadratischen Nischen im Sockel könnten für Opfergaben gedacht sein (Bild 5.1). Viel Beachtung verdienen die oktogonalen herrlichen Säulen mit den kelchförmigen Basen und den wunderbaren Kapitellen (Bild 5.2 & 5.3). In der Chaitya vereinen sich Planung und Realisation zur genialen Raumgestaltung. Es muss nochmals betont werden: die Menschen (Handwerker) standen vor einem Felsen und haben dieses Tonnengewölbe samt Inventar in mühevoller Handarbeit dem Fels abgerungen. Beeindruckend ist der Außenbereich der Chaitya gestaltet. Je zwei Dvarapalas (drei erhalten) flankieren den beidseitigen Vedika und bewachen den Tempelvorhof. Zwei massive Pfeiler mit Löwenkapitellen, die an die Ashoka-Säulen erinnern, rahmen die breite Torfassade, dahinter befindet sich ein kleinerer Hof, der Portikus. Ein Mitteltor führt in die Chaitya (Bild 5.4). Die Chaityafassade und deren Seitenwände sind überreich mit Reliefs in verschiedenen Formaten dekoriert. Besonders fallen die übergroßen Mithuna-Darstellungen/Skulpturen auf, das sind nach indischem Verständnis Himmlische Liebespaare, welche hier gleich als Doppel-Paare erscheinen. Die durchaus menschlich wirkenden himmlischen Geschöpfe treten fast aus der Steinwand heraus und blicken auf die Gläubigen herab (Bild 5.5). Den Mithunas wie auch den Dvarapalas werden apotropäische Wirkungen zugetraut. Noch plastischer als die Mithuna-Paare wirken die überlebensgroßen stehenden Buddhas an den Seitenwänden des Portikus (Bild 5.6). Handwerklich sind an diesen Buddha-Statuen die Grenzen des Vollreliefs bei weiten überschritten, obwohl noch mit der Wand (also dem Fels) verbunden, sind diese Buddhas als vollplastische Skulpturen zu bewerten. Im Unterschied zu den sparsam bekleideten Mithuna-Figuren sind die Buddhas mit hauchdünnen durchscheinenden Roben bekleidet, welche die Körperformen eher betonen als verhüllen, als einzig dekorativ-modisches Assesoir fallen die von der linken Schulter elegant herabhängenden Gewandfalten auf. Vorwiegend stehende und sitzende Buddhas dominieren meist flächendeckend die Wände zahlreicher Höhlen im Kanheri-Komplex. Einzeldarstellungen von Buddhas finden sich nur in Nischen kleinerer Höhlen. Die künstlerische Ausführung und die qualitative Erhaltung der Reliefs differrieren stark. In etlichen Höhlen fehlt jegliches Bildwerk, diese wurden vermutlich nur als Schlafhöhlen benutzt. Schlichte Strenge als Gestaltungskonzept zeichnet die rechteckige Versammlungshalle (Vihara) aus. Die den Raum durchmessenden erhöhten Breitbandborde sind als Tische zu verstehen. Hier konnten Schriftblätter und Bücher abgelegt und/oder auch Trink- und Essschalen abgestellt werden. Gemeinschaftsräume dieser Art dienten vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Einige Wände angrenzender Nebenräume sind sparsam mit Reliefs versehen (Bild 6, 6.1 & 6.2). Die folgenden Bilder 7 – 10 zeigen die lokalen landschaftlichen Gegebenheiten und die Nutzung der felsigen Formationen für die verschiedenen Höhlenstrukturen. Im Grunde sind zwei Formen der Höhlen zu unterscheiden: der offene Unterstand ohne jegliche bauliche Kontur und die architektonisch gestaltete Höhle mit Pfeilerfront, Vedika und Vorhalle (Höhle 12 & Höhle 33), wobei Mischformen nicht auszuschließen sind (Höhle 10). Ein nicht unwichtiger Teil dieser Betrachtung ist die nachfolgende Vorstellung einiger typischer Buddha-Reliefs, deren motivische Variationen in aller Fülle dennoch nicht als pure Wiederholungen aufscheinen. Fünf Bilder vermitteln die Formensprache und Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauer. Zu sehen ist immer wieder der auf dem Lotosthron sitzende Buddha mit der Lehrgeste, genauso oft ist der stehende Buddha dargestellt. Die zahllosen Nebenfiguren der Reliefs sind für Laien kaum zu identifizieren, ob die neben- und übereinander geordneten Reliefregister als Bilderfolgen bzw. fortlaufende Bildergeschichten verstanden oder als solche gelesen werden können, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Es ist nicht zwanghaft notwendig, sämtliche Höhlen aufzusuchen und in jedem dunklen Winkel nach Buddha-Bildern zu forschen, um einen Gesamteindruck vom Kanheri-Höhlenklosters zu erhalten. Rundumblicke in die herrliche Landschaft ergänzen die Besichtigung und können durchaus für übersehene Reliefs entschädigen. Alle zugänglichen Höhlen gesehen zu haben, ist wohl nur das Bestreben ambitionierter Touristen, die weitere Höhlenklöster im Großraum Mumbai und auf dem Dekkan besichtigen und miteinander vergleichen wollen, diese Aufgaben und Forschungen haben englische und indische Archäologen längst erledigt, doch unbezähmbar ist der Ehrgeiz, bestimmte Ziele selbst in Augenschein genommen zu haben. Hat man auch ungezählte und noch so schöne Fotos eines Ortes bestaunt, der unmittelbare Eindruck vor Ort übertrifft jegliche Bilder. Die Bilder 4 & 6 sind im Buch
James Fergusson & James Burgess THE CAVE TEMPLES OF INDIA London 1880 enthalten und im Internet als Gemeinfrei gekennzeichnet. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
0 Comments
Leave a Reply. |
Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
Kategorien
All
Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
Die Fotos in den Blog-Artikeln werden durch Anklicken vergrößert. sortiert nach Erscheinungsdatum:
ARTIKEL
Prasat Leak Neang Leak Neang bei Pre Rup Tempel bei Beng Mealea Prasat Banteay Ampil Prasat Chaw Srei Vibol Rong Damrei und Phnea Kol Tempelmauern in Kambodscha Namenlose Tempel Angkor Thoms Trapeang Roun Tempel Stupas in Kambodscha Spean Thma Prasat Sanlong Prasat To Stupas in Süd-Indien Inmitten von Göttern 1 Inmitten von Göttern 2 Inmitten von Göttern 3 Inmitten von Göttern 4 Inmitten von Göttern 5 Inmitten von Göttern 6 Inmitten von Göttern 7 Inmitten von Göttern 8 Inmitten von Göttern 9 Inmitten von Göttern 10 Inmitten von Göttern 11 Inmitten von Göttern 12 Jainismus Jali Gesinnungswandel zweier Könige Lintel - Spezial Prasat Kravan Unbekannte Tempel in Siem Reap Unbekannte Tempel in Roluos Tempel im Umfeld des Bakong Prasat Trapeang Kaek Daun Troung Tempel Gargoyle (Wasserspeier) Prasat Preah Pithu Wasserbecken in Angkor Thom Preah Khan Brücken der Khmer Prasat Ta Muon Dharmasala - Vahnigriha Angkor Wat - Spezial Prasat Ta Prohm Banteay Kdei Tempel Spurensuche in Angkor Thom Wat Chedei bei Siem Reap Klöster in Siem Reap Geisterhäuser Museen in Siem Reap Museen in Kambodscha Banteay Kbal Chen Tempel Prasat Chanseyma Tomnob Anlong Kravil Tempel Banteay Samre Banteay Toap Tempel Kasen Tempel Banteay Chhmar Satellitentempel Löwen in Kambodscha Löwen in Indien Löwen in Myanmar Löwen in Indonesien Löwen in Sri Lanka Khmer-Bronzen in Mandalay Seima-Steine Stufen Akroterion Empfehlenswerte Bücher Trav Tempel Phnom Kampot Tempel Reangsai & Chamreang Tempel Wat Banteay Srei Tempel Prasat Totung Thngai Rundweg um den Phnom Bakheng Berg-Tempel Rund um den West Baray Pram Tempel & Char Leu Tempel Scheintüren Scheinfenster Stupas in Myanmar Stuckaturen in Bagan 1 Stuckaturen in Bagan 2 Stuckaturen in Bagan 3 Stuckaturen in Bagan 4 Stuckaturen in Bagan 5 Holzarchitektur in Myanmar 1 Holzarchitektur in Myanmar 2 Holzarchitektur in Myanmar 3 Tempel in Sale (Saley) Thiri Muni Pagoda in Sale Fenster in Bagan Fenstersäulen in Angkor Wanddekorationen Stelenhäuser in Angkor Prasat Kok Pongro Prasat Ta Keo Fundstücke in Angkor Thom Beatocello Artikel Nr. 100 Kala resp. Kirtimukha Buddha-Statuen in Angkor Thom Prasat Suor Prat & Khleangs Elefantenterrasse Spezial Tier-Reliefs am Baphuon Tempel Tier-Reliefs am Bayon Tempel Khmer zur See Bauabläufe Vidyadharis Apsara: Tänzerin oder Göttin Apsara Spezial Dvarapala Teil I Dvarapala Teil II Dvarapala Teil III Purnagatha Teil I Purnagatha Teil II Purnagatha Teil III Hamsa Vishnu in Angkor Sapta Matrika Trimurti in Angkor Wassertiere in Angkor Elefanten in Kambodscha Prasat Kouk Nokor Prasat Banteay Prei Nokor Prasat Banteay Khchorng Prasat Chrung Stuckaturen an Khmer-Tempeln Roluos Spezial Türsäulen 1 Türsäulen 2 Basen Kapitelle Boundary Bibliotheken Bayon Bibliotheken Bayon Spezial Unterwegs im Abseits 1 Unterwegs im Abseits 2 Unterwegs im Abseits 3 Unterwegs im Abseits 4 Unterwegs im Abseits 5 Leben am Fluss Reamker-Epos Tuol Sleng und Wat Thmei War Memorial Siem Reap Jean Commaille Saptarishi - die Sieben Weisen Hiranyakashipu und Narasimha Krishna Govardhana Balaha und Uchchaihshravas Sri Lanka Reise 2019 Teil 1 Sri Lanka Reise 2019 Teil 2 Sri Lanka Reise 2019 Teil 3 Sri Lanka Reise 2019 Teil 4 Sri Lanka Reise 2019 Teil 5 Sri Lanka Reise 2019 Teil 6 Sri Lanka Reise 2019 Teil 7 Mihintale Sri Pada - Buddhapada Ungewöhnliche Reliefs Seltene Götter-Reliefss Sugriva und Valin Prasat Kansaeng TK 2 bei Beng Mealea Prasat Chrei Prasat Kong Phluk Toab Chey Thom / Toan Chey Tauch Ta En Tempel Pram Tempel (Trapeang Chhun) Prasat Kuk Troap Pram Tempel Koh Ker Sambor Prei Kuk (Teil 1) Sambor Prei Kuk (Teil 2) Fliegende Paläste Kbal Spean Bauernhäuser Preah Phnom Tempel Kat Kdei Tempel und mehr Baset Tempel Prasat Cheang Thom Prasat Rorng Ramong Götterstatuen im Angkor Wat Spuren der Intoleranz Unbekannte Tempel in Siem Reap 2 Yoni & Lingam Banteay Srei (Tempel ohne Namen) Kok Singh Tempel Prasat Ta Tnur Ergänzung: Baset Tempel Prasat Prei Prasat Bay Kaek Tempel Prasat Kongbong Alter Weg nach Roluos Neuentdeckungen in Roluos 1 Neuentdeckungen in Roluos 2 Neuentdeckungen in Roluos 3 Neuentdeckungen in Roluos 4 Neuentdeckungen in Roluos 5 Bilderbogen 2 als 200ster Artikel Phnom Chisor Trotz Corona in Kambodscha 1 Trotz Corona in Kambodscha 2 Trotz Corona in Kambodscha 3 Trotz Corona in Kambodscha 4 Bayon Tempel Spezial 1 Bayon Tempel Spezial 2 Prasat Top West Spezial Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 1 Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 2 Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 3 Hayagriva Indrajit Krishna & Kaliya Vishnu allgegenwartig Die verlorene Sammlung (The Lost Collection) Srah Srang Yeay Pow Tempel Ta Prohm (Tonle Bati) Tempel Prasat Neang Khmau Phnom Bayang Tempel Phnom Bayang Nebentempel Prei Tempel Spezial Banteay Prei Spezial Krol Ko Spezial Prasat Tonle Snguot Phnom Da Angkor Borei Museum Prei Khmeng Stil Kala Preah Norodom Sihanouk Museum Krol Romeas & Kral Romeas Preah Khan versus Banteay Kdei Frömmigkeit versus Glaube Khmer Halsschmuck Spean Toap & Prasat Prohm Kal Dachlandschaften in Angkor Eindrücke vom Tag Bilderbögen Zentral-Vietnam Da Nang Marmorberge Da Nang Da Nang Halbinsel Son Tra Da Nang Museum Cham Sculpture Cham-Skulpturen: Vishnu & Shiva Cham Tempel in Vietnam Thap Phu Dien Thap Bang An Thap Khuong My Thap Chien Dan Thap Chien Dan - Museum Thap Dong Duong My Son (Teil 1) My Son (Teil 2) My Son (Teil 3) My Son (Teil 4) My Son (Teil 5) Cham Phong Lee Makaras der Cham Kala in Vietnam Hue - Verbotene Stadt Incense Burner Sepulkralkultur in Vietnam I Sepulkralkultur in Vietnam II Sepulkralkultur in Vietnam III Sepulkralkultur in Vietnam IV Hoi An Cao Dai Tempel in Hoi An Glocken in Vietnam Museum of Da Nang Skulpturen in Da Nang Musik und Tanz der Cham Henri Parmentier West Mebon Tempel 2022 Mebon Tempel Banteay Chhmar Phnom Sampov Garuda gegen Naga Naga-Chakra Mucalinda versus Naga Provincial Museum Battambang Tempel in der Region Damdek Preah Khan Spezial Teil 1 Preah Khan Spezial Teil 2 Preah Khan Spezial Teil 3 Preah Khan Spezial Teil 4 Preah Khan Spezial Teil 5 Preah Khan Spezial Teil 6 Kna Phtoul Tempel Phnom Komnop Pagoda Neak Buos Tempel Prasat Kuk Bros & Prasat Kuk Srei Phnom Chhngork Cave Tempel Preah Theat Kvav Region Beng Mealea Wat Kok Chan & 2 Tempel Wat Kesararam Siem Reap Siem Reap Generäle Royal Garden Siem Reap Theam’s Gallery Siem Reap Wandbilder im Wat Bo Siem Reap Bilderbogen Indien 2024 Kanheri Caves Karla Caves Mahakali Caves Mandapeshwar Caves Elephanta Caves Teil 1 Elephanta Caves Teil 2 Ajanta Caves Teil 1 Ajanta Caves Teil 2 Ajanta Caves Teil 3 Bedse Caves Bhaja Caves Yogeshwari Caves Pandava Caves - Teil 1 Pandava Caves - Teil 2 Khandoba Tempel Aurangabad Aurangabad Caves Daulatabad Fort Khuldabad Bhuikot Fort Solapur Bijapur (Teil 1) Bijapur (Teil 2) Tempel in Gadag Lakshmirasimha Tempel Jagaval Dodda Basappa & Someshwara Itagi Mahadeva Tempelkomplex Musafirkhana und Honda Kallesvara Tempel Bagali Archaeological Art Gallery Bagali Mondusale Tempel Somanathapura Panchalingeshwara Tempel Jain-Tempel in Halebidu Hoysalesvara Tempel in Halebidu 1 Hoysalesvara Tempel Halebidu 2 Bhimesvara Tempel in Nilagunda Harihareshvara Tempel Harihar Anantashayana Tempel Hospet Hampi (Teil 1) Hampi (Teil 2) Hampi (Teil 3) Hampi (Teil 4) Hampi (Teil 5) Hampi (Teil 6) Hampi (Teil7) Mysore Palace Die Museen in Hampi Government Museum Chennai Hindu-Tempel in Chennai Mamallapuram Teil 1 Mamallapuram Teil 2 Mamallapuram Teil 3 Mamallapuram Teil 4 Stufenbrunnen in Rajasthan Kenotaphe in Rajasthan Tempel in Osian - Teil 1 Tempel in Osian - Teil 2 Tempel in Osian - Teil 3 Trommelmaschinen Jaisalmer Rundreise Rajasthan - Teil 1 Rundreise Rajasthan - Teil 2 Rundreise Rajasthan - Teil 3 Rundreise Rajasthan - Teil 4 Rundreise Rajasthan - Teil 5 Rundreise Rajasthan - Teil 6 Rundreise Rajasthan - Teil 7 Rundreise Rajasthan - Teil 8 Rundreise Rajasthan - Teil 9 Rundreise Rajasthan - Teil 10 Rundreise Rajasthan - Teil 11 Rundreise Rajasthan - Teil 12 Sas Bahu Tempel Jain-Tempel in Ranakpur Ambika Mata Tempel in Jagat Torana Keshava Tempel in Somanathapura Purnagatha in Indien Prambanan Tempel in Indonesien Museum Candi Prambanan Candi Mendut Candi Pawon Candi Sewu Reliefs am Borobudur - Teil 1 Reliefs am Borobudur - Teil 2 Reliefs am Borobudur - Teil 3 Reliefs am Borobudur - Teil 4 Candi Banduyinan weitere Artikel werden folgen ... alle Artikel alphabetisch sortiert:
Archive
January 2026
|
RSS Feed