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Im Herzen der Stadt Angkor Thom erhebt sich exakt in der geometrischen und geographischen Mitte der Bayon Tempel. Es besteht nicht die Absicht eine weitere Beschreibung vom Gesichter-Tempel vorzulegen. Über den Bayon existiert ausreichend Literatur. Jedes Reisehandbuch empfiehlt den Bayon Tempel als eine der Hauptattraktionen in Angkor und liefert entsprechende Auskünfte. Die hier folgende Betrachtung befasst sich vorwiegend mit selten gezeigten Dekorationen der unteren Tempelebene des Bayon. Voraussichtlich von 2022 bis 2024 wird die obere Tempelebene wegen Restaurierungsmaßnahmen nicht zugänglich sein, folglich wird sich das Publikum vorrangig auf die Besichtigung der Reliefwände und der selten besuchten Innenhöfe und Innenräume beschränken müssen und die Gesichter-Türme nur aus großen Abstand bewundern können. Zum Osteingang, dem offiziell konzipierten Eingang zum Tempel führt eine ausgedehnte und breite Terrasse. Links am Zugangsweg auf der Terrasse ist eine Steinwand nicht zu übersehen (Bild 1 links). An dieser Wand muss jeder Besucher vorbei. Vor der Wand ist eine liegende Buddha-Statue platziert (Bild 2). Der Standort dieser Statue wie auch der Steinaufschichtung (eine improvisierte Altarwand) ist willkürlich gewählt, eine solche Installation war im Tempel nicht vorhanden. Die Buddha-Statue (Bild 2.1) ist wohl die einzig verbliebene dieser Art im Bayon Tempel, zwar sind noch einige Buddha-Statuen zu sehen, doch ein Nirvana-Buddha findet sich in keinem Sakralraum des Bayon. Offenbar bewusst wird dieser Buddha im Eingangsbereich präsentiert, es ist ein guter Platz zu kurzem Innenhalten, ehe der Tempel besichtigt wird. Die Statue ist nur unvollständig erhalten, dennoch fällt eine Besonderheit sofort in den Blick: die Hand Buddhas liegt nicht unter seinem Kopf. Meist stützt der abgewinkelte Arm den Kopf ab oder der Kopf liegt in die Hand gebettet. Besucher können also einen (in Angkor Thom) besonderen Buddha begrüßen und anbeten. Schon im Eingangsbereich schreiten die meisten Besucher an bedeutenden, aber wenig beachteten Reliefs ahnungs- und achtlos vorbei. Der Grund ist verständlich, die Blicke richten sich nach oben zu den Gesichter-Türmen bzw. lenkt sich der Fokus zielorientiert auf die viel gepriesenen Reliefwände. Die Manipulationen der Reisehandbücher sind unverkennbar. Auf Grund seiner beeindruckenden Ausmaße verlieren sich die Kleindetails am Bayon. Faszinierende Größe negiert das wunderbar Kleine. Der Drang, das Wesentliche unbedingt sehen zu müssen, ist nachvollziehbar, zumal für viele Menschen der Besuch des Bayon zur Einmaligkeit gerät. Nur wenige Touristen leisten sich den Luxus, mehrmals einen Tempel aufzusuchen. Bayon-Kenner richten ihre Augen nach mehrmaliger Visite auch nach unten und suchen nach Besonderheiten. Jeder bearbeitete Stein wird sondiert, wird intensiv begutachtet, folglich geraten Reliefs in den Blick, die kein Reiseführer erwähnt. Ein Local-Guide (Kambodschaner) bewunderte unseren Eifer, möglichst korrekt alle Reliefs digital festzuschreiben. Ihm fiel auf, dass wir schon im Eingangsbereich Dutzende Fotos schossen. Er freute sich, uns aufklären und gleichzeitig seine Englischkenntnisse präsentieren zu können. Ungefragt, ohne aufdringlich zu sein, offerierte er sein überdurchschnittliches Wissen. Hier wusste einer mehr, als andere Touristenführer. Er hatte nicht nur auswendig gelernt, er verfügte über eine durchaus selbstgeprägte Deutung der Reliefs. Er machte uns Staunen ohne zu langweilen. So erfuhren wir, dass auf dem linken Tor-Pfeiler die Königin (Bild 3) und dem rechten Pfeiler die Nebenfrau des Königs (Bild 4) zu sehen sei, beide stehen auf einem Lotos, dem Symbol absoluter Reinheit. Es wäre tradiert, die Hauptfrau eines Königs (also die Königin) immer linksseitig des Herrschers, folglich auf der Herzenseite darzustellen und alle Nebenfrauen würden rechtseitig des Königs abgebildet. Auf Lotosthronen zu stehen, dieses Recht stünde nur Königen und deren Frauen zu. – Zum Vergleich zu den Königsfrauen wird mit Bild 5 eine Göttin gezeigt, diese Frau steht auf einem Sockel (Piedestal). Nicht oft knien zu Füßen der Göttinnen andächtige im Gebet versunkene Verehrer (Bild 5). Ein schön verzierter Pfeiler zeigt eine Tänzerin (Apsara), die ihre Kunst ebenfalls auf einem Sockel ausübt (Bild 6). Glaubt man dem informierten Guide, so scheiden sich hier schon die Lebenssphären. Die Königin und die Nebenfrau sind dem weltlichen, die Göttin und die Apsara dem sakralen Bereich zuzuordnen. (Hinweis: Die Informationen zu den Königinnen-Reliefs sind nur unter Vorbehalt gültig und jederzeit widerrufbar.) Ebenfalls mit Feuereifer und Sachkenntnis erklärte besagter Guide die selten erwähnten Reliefs im unteren Bereich zweier ansonsten schmuckloser Pfeiler im Eingangsbereich (Bild 7.1 bis 7.4). Hier sind ausschließlich profane Szenerien in Stein geschlagen. Zu sehen sind Ringkämpfer, Zirkusartisten, Tanzende und ein Liebespaar. Abgesehen von den weltlichen Szenen auf den riesigen Reliefwänden des Bayon sind diese quadratischen Reliefs die einzigen Darstellungen alltäglicher Geschehnisse. Zwar sind die Reliefs ziemlich angegriffen, doch die spezielle Platzierung im Außenbereich des Tempels, die atypische Bildgestaltung und die konzeptionell sortierte Motivauswahl zeichnen diese hübschen Bilder als Besonderheiten aus. Vor dem Haupttor und allen anderen Toren halten mannsgroße Dvarapalas die Wacht. Links vom Haupt-Gopuram, sozusagen an einem Nebentor, finden sich auf Sockeln neben den Stufen auffällig schöne Reliefs stehender kraftstrotzender Löwen. Die erhobenen Vorderpranken gleichen menschlichen Armen und Händen. Die Fäuste klammern florale Gebilde, solche pflanzenlichen Windungen stehen immer symbolisch für die Nagas (Bild 8). Ganz anders geben sich die Löwen auf den Wänden (Bild 9.1 & 9.2). Im typischen Meditationssitz haben sich diese seltsamen Wesen niedergelassen, ihre ausgestreckten Arme stützen pflanzliche Gebilde, die aber, schaut man genau hin, keine Nagas, sondern Hamsas sind. Hier treten die heiligen Gänse (Hamsa) in Erscheinung. Seltsam eigenwillig erscheinen die Löwen, denn Gefieder schmückt sie. Der Vergleich mit dem stehenden Sockel-Löwen (Bild 9) lässt den Rückschluss zu, dass beide Wesen einer Art angehören. Es wird sich um ein Sinnbild für bzw. um eine Inkarnation Vishnus handeln, denn Vishnu trat auch als Mann-Löwe (Narasimha) in Erscheinung. Das Löwengefieder drückt die Anwesenheit Garudas aus. Gott und Reittier gehören im Fall von Vishnu und Garuda immer zueinander. Kein anderer Gott ist mit seinem Reittier, ausgenommen vielleicht Shiva und Nandi, derart verwachsen, wie der Gott Vishnu mit Garuda, dem allseits kampfbereiten Vogel, der auch ohne seinen Herrn im Einsatz sein kann. Der noch recht gut erhaltene Ausschnitt vom Löwen-Fries (Bild 9.3) gibt den formvollendeten Wandschmuck wieder. Girlandenartiges Blattwerk ist mit den Schwüngen der Naga-Hamsa-Bögen verwoben. Nicht nur auf dieser auch auf vielen anderen Wänden wurden mit peinlicher Exaktheit alle Buddha-Bilder ausgelöscht. Die Leerstellen zwischen den Löwen-Hamsa-Ensemble müssen nicht näher erläutert werden. Ungezählte Buddha-Reliefs wurden Opfer religiöser Intoleranz. Trotz ungebremsten Übereifer der akribischen Austilgungsaktionen blieben einige Buddha-Bilder erhalten. Umbauten und nachträgliche Einbauten veränderten das Baugefüge, doch meist waren diese Veränderungen praktischen Erwägungen geschuldet und wurden den Erfordernissen der jeweiligen Nutzer gerecht. Im unteren Tempelbereich herrscht ein unübersichtliches Nebeneinander von engen Gängen, kleinen Kammern und dunklen Innenhöfen, was die Bauherren nicht hinderte, überall Dekorationen anzubringen. Die Verschachtelung der Räumlichkeiten geriet unbeabsichtigt zur Perfektion. Besucher wandeln durch einen steinernen Irrgarten. Nach dem Ableben vom König Jayavarman VII. erstarkte erneut der Hinduismus. Wieder zu Macht gelangte Brahmanen bestimmten fortan welcher Gott zu verehren sei und damit nicht zuletzt den Bilderkanon in den Tempeln. Bilderschmuck war üblicherweise an fast allen Wänden und über den Türen auf Türstürzen angebracht, außerdem waren meist die Pfeiler mit Flachreliefs verziert. Im Bayon Tempeln existieren kaum Pfeiler, Säulen und Wände, an denen keine Dekorationswechsel nachzuweisen sind, die nicht auf religiöse Engstirnigkeit zurückzuführen wären. Die praktischste und einfachste Lösung war die radikale Entfernung der angeblich verfänglichen Reliefs. Weitaus aufwendiger war die spezielle Umarbeitung eines Reliefs. Viele Pfeiler wurden meist vierseitig im unteren Bereich dekoriert. Häufig sind auf diesen Flächen sitzende heilige Männer zu sehen, ursprünglich waren wohl Buddhas bzw. Arhats dargestellt. Die Bilder 10.1-10.4 zeigen verschiedene Pfeilerreliefs. Bild 10.1 ist eine typische Darstellung eines betenden Mannes, die derbe Ritzung und geringe Konturierung stützen die Vermutung einer Umarbeitung. Bild 10.2 zeigt einen meditierenden Mann, hier könnte ein Buddha-Relief nicht als solches erkannt worden sein. Bild 10.3 zeigt einen vishnuitischen Beter, wenn nicht gar den Gott Vishnu selbst. Kein Buddha trägt die für Vishnu typische Topf-Krone, auch der Bart spricht für den Gott oder einen seiner Anhänger. Wie auch immer, hier ist eine geschickte Motivumwandlung gelungen. Bild 10.4 ist ein Beispiel radikaler Veränderung des Motivs, aus einem Buddha wurde ein Shiva-Altar, ein Lingam. Die Gegenüberstellung der Apsara-Motive (Bild 6 & Bild 11) belegt die variantenreiche Ausführung gleicher Motive bzw. die unterschiedlichen Handschriften zweier Bildhauer. Äußerst selten und gleichfalls ungewöhnlich ist das Motiv auf einer leicht angeschrägten Pfeilerbasis (Bild 12): in dieser Sitzhaltung wird weder gebetet, noch meditiert, auch die Armhaltung verbietet den Rückschluss auf einen Betenden oder einen nach innerer Versenkung Strebenden. Nicht alle Dvarapalas im Bayon Tempel sind derart dominant präsent, wie das mit den Bildern 13 – 16 vorgestellte Tempelwächter-Paar. Die wunderbare Plastizität bei gleichzeitiger Raffinesse der Detailgestaltung erhebt diese sehr lebendig wirkenden Wächterfiguren zu den ausgereiftesten Exemplaren der Khmer-Bildhauerkunst der Bayon-Periode. Es hat eine besondere Bewandtnis mit diesen Wächtern. Fernab abschreckender Grimmigkeit geht von ihren Erscheinungen ein strahlendes versöhnliches Leuchten, ja fast schon göttliches Lächeln aus. Unter diesen Aspekten betrachtet, fällt es leicht, diese Dvarapalas als Götter zu identifizieren. Der Autor tendiert zur Ansicht, im Dvarapala (Bild 13) den Gott Shiva und in seinem Gegenpart (Bild 15) den Gott Vishnu zu erkennen. Eine mögliche Shiva-Identität stützt sich auf die Spitzkrone und den Dreizack als Waffe. Für Vishnu können die Topfkrone und die Keule als Erkennungszeichen herangezogen werden. Zu allen Fakten der Beweislage, gesellt sich die begütigende Sanftmut beider Gesichter, welche in dieser anmutigen Strahlkraft nur Göttern eignet. Mit der Vorstellung eines weiteren Tempelwächter-Paares (Bild 17 & 18) werden die qualitativen Unterschiede handwerklicher Fertigkeiten kenntlich. Die Flachreliefs gehen über konturierende Ritzungen kaum hinaus. Der Rucksack wurde bewusst ins Bild gestellt, wodurch die Größe der Reliefs anschaulicher wird. Natürlich können diese Flachreliefs auch als unvollendete Arbeiten angesehen werden. Diese Annahme lässt sich leicht entkräften, wenngleich nicht völlig ausschließen, denn neben den Aufgängen zu den Außengalerien sind ähnlich flach gearbeitete Dvarapalas zu finden. Sämtliche Reliefs der Galerien sind ausgearbeitet, weshalb sollten die Dvarapalas unvollendet sein? Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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