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Die Tempelgruppen C & B sind im Teil 3 dieser Artikelserie beschrieben und mit Bildmaterial vorgestellt worden. Teil 4 der My Son Artikelfolge bietet einen Überblick zu den Exponaten, die in zwei als Ausstellungshallen genutzten Tempelgebäuden der C-Gruppe präsentiert werden. Beide Gebäude (vormals Versammlungshallen) verfügen jeweils über einen einzigen Raum im Rechteckformat, geradezu prädestiniert für Ausstellungszwecke. Gezeigt werden vor allem Objekte aus Sandstein, vereinzelt auch aus Terrakotta, es ist anzunehmen, dass sämtliche Exponate aus den Tempeln C & B stammen. Beide Tempelbauten (Nord und Süd) müssen durch Kriegseinwirkungen arg zerstört worden sein, was sich auch am Außenzustand der Bauten bestätigt. Mit Fenstern durchsetzte Flachdächer aus Beton, die von draußen nicht wahrzunehmen sind, sorgen für genügend natürlichen Lichteinfall und Schutz der Kunstwerke. Sachgemäße Bau- und Konservierungsmaßnahmen haben zwei Ruinen in kleine Museen verwandelt. Die Aufstellung und Aufhängung der Kunstobjekte ermöglicht die Betrachtung aus fast allen Blickwinkeln. Durch das einfallende Tageslicht wirken die Objekte unverfälscht. Auf museale Beschriftungen wurde verzichtet, diesbezüglich wird auf die Vorbildung des Publikums vertraut. Zwei wunderbare Tympana (Bild 1.1 & 2.1) ziehen eingangs jeder Halle die Blicke auf sich. Auf beiden Reliefs ist Shiva zu sehen. Alle Ausstellungsstücke der Halle I sind mit den Bildnummern 1.1 – 1.13 kenntlich, die Kunstobjekte der Halle II sind mit den Bildnummern 2.1 – 2.16 markiert. Ausstellungshalle I (Tempel Süd): Shiva findet sich in den hinduistisch geprägten Ländern Asiens in ungezählten Darstellungsvarianten. Häufig, weil beliebt und einprägsam, ist das Motiv vom tanzenden Shiva zu sehen, allerdings selten derart prägnant in die hohe Tympanum-Form gepresst, wie im Shiva-Relief der Ausstellungshalle I (Bild 1.1.). Zwei Makaras und zwei betende Menschen erweisen mit ihren Lotosgaben dem auf einem Lotos tanzenden Gott die Ehre, vom Dämon, den Shiva tanzend vernichtet, ist nichts zu sehen, das ist das eigentlich Außergewöhnliche an dieser Motivvariante (Bild 1.2). Ob in der Vierkantvertiefung vom Piedestal (Bild 1.3) eine Statue oder ein weiteres Architekturteil eingefügt war, ist aus Laiensicht kaum zu ermitteln, gleich schwer lässt sich die kopflose Göttin (Bild 1.4) namentlich bestimmen. Die Identifizierung der fliegenden Gestalten (Bild 1.5 & 1.6) ist problematisch, da beide Reliefs einige Widersprüchlichkeiten aufweisen. Figuren in dieser Körperhaltung sind meist weiblicher Natur, zählen zu den halbgöttlichen Wesen, respektive zu den Gefährten der Gandharvas (Himmelsmusiker) und werden üblicherweise als Apsaras oder Vidyadharis erkannt bzw. definiert. Gesetzt den Fall, die linke Figur (Bild 1.5) wäre weiblich, der mädchenhafte Körperwuchs und das anmutige Gesicht ermöglichen diese Bestimmung, blicken wir auf ein Paar, denn die rechte Figur (Bild 1.6) ist eindeutig männlicher Art, allein schon der Oberlippenbart und die strenge Physiognomie lassen keine andere Deutung zu. Beide tragen eine Waffe, Keule und/oder Schwert, diese Requisiten passen nicht zu den halbgöttlichen Himmelswesen. Aus besagten Gründen wird auf eine Benennung verzichtet. Florale Dekorationselemente in Form von Blattwerk (Bild 1.7 & 1.8) wurden zumeist in den oberen Bereichen der Tempeltürme als Eck-Akroter eingebaut. Im Bild 1.6 (rechts) ist ein weiteres ähnlich dekoratives Bauelement zu sehen, hierzu erhebt sich allerdings die Frage, ob in dem Blatt-Akroter nicht ein extrem stilisierter Makara zu erkennen ist. Bild 1.7 weist die natürliche Form eines Blattes auf, während das Bauteil im Bild 1.6 als Blatt verstanden, doch erheblich von der Blattform abweicht. Das Relief (Bild 1.8) erinnert an einen gleichmäßig gewachsenen Baum, hier ist wohl an den glückbringenden Lebensbaum (Kalpavriksha) zu denken. Gajasimha, mythologische Tiererscheinungen, Kombinationen aus Elefant und Löwe waren bei den Cham offenbar mehr als beliebt, auf Grund dieser Präferenz erscheinen sie in variablen Formen als Relief und Statue vor und an vielen Cham-Tempeln. Den Gajasimha wurden scheinbar besondere apotropäische Fähigkeiten zugetraut. Zwei ansehnliche Exemplare dieser Gattung werden mit den Bildern 1.9 & 1.10 vorgestellt. Das schön bearbeitete Eckteil stammt mit großer Wahrscheinlichkeit von einem Piedestal (Bild 1.11), das Relief zeigt ein für die Cham-Kunst der My Son-Ära typisches Kala-Gesicht. Neben zwei stählernen Bombenhülsen verliert sich der Torso einer Götterstatue im Unscheinbaren. Diese ungewohnte Präsentation wird bei manchen Besuchern Unbehagen hervorrufen, doch Anklage und kritische Auseinandersetzung mit den Kriegsgeschehnissen und den Zerstörungen der Tempel in MY SON muss erlaubt sein, denn sie ist berechtigt. Das Leid der Menschen gerät nur all zu bald in Vergessenheit, späterhin wird allein der Verlust von Kunstschätzen und materieller Werte beklagt. Auf einem langen Tisch in der Mitte der Ausstellungshalle (Bild 1.13) werden neben zwei erstaunlich exakt gerundeten Lingam-Fragmenten etliche Teile von Außenverzierungen gezeigt, hierbei handelt es sich um Endstücke von Akroterien und Zierspitzen. Ein wesentliches Bildmotiv an den Bauelementen ist die dekorative Lotosblüte, ein Symbol für Reinheit. Die Wände böten noch genügend Fläche für weitere Objekte, doch mehr Überreste konnten nicht geborgen werden bzw. sind die wichtigeren Stücke den Museen übergeben worden, so verfügt beispielsweise das Cham Museum in Da Nang über prachtvolle Kunstwerke aus My Son, die einen Saal des stattlichen Hauses ansehnlich füllen. Ausstellungshalle II (Tempel Nord): Der Bestand und die Präsentation der Objekte in Halle II entsprechen der Ausstellung in Halle I. Gleich vorn steht als Blickfang ein Shiva-Tympanum (Bild 2.2). Auf dem wunderbar erhaltenen unteren Reliefbereich überzeugt das Musikerensemble (Bild 2.3): Flötist, Trommler und Tänzer in lebhafter Bewegung, das junge Publikum von heute würde dem Relief action pure attestieren. Der rechte Reliefpart wirkt als Gegenpart zur bewegten linken Szene: kontemplative Ruhe, meditative Stille. Genießt Parvati huldigende Anbetung? Sowohl das linke als auch das rechte Bildgeschehen ist als Open-Air-Szenerie gestaltet, jeweils ein Baum symbolisiert die Natur. Ein sehenswertes Kleindetail befindet sich im Baum der linken Szene, wahrscheinlich haben die Musiker einen Weihrauchkessel (insence burner) aufgehängt. In My Son existieren drei Nandin-Skulpturen: eine größere im My Son Museum (siehe Artikel: Tempelstadt My Son Teil 5 Bild 13) und die monumentale Nandin-Skulptur unter freien Himmel in der Tempelgruppe E (siehe Artikel: Tempelstadt My Son Teil 1 Bild 8.10). Eine dritte, im Verhältnis zu den anderen kleinere Nandi-Skulptur, wird mit dem Bild 2.4. vorgestellt. Der Bildhauer wusste, wie ein Buckelstier, wie Nandi in Seitenansicht auszuschauen hat. Der herrliche Torso einer Götterstatue (gezeigt in vier Ansichten, Bild 2.5 – 2.8) ist das Idealbild bzw. die idealisierte Vorstellung einer männlichen Gottheit. Mit solchen menschlichen Skulpturen sind die Cham-Bildhauer über sich hinaus gewachsen, hier sind tradierte Vorlagen überwunden, Eigenständigkeit ist erreicht. Die Gesamtaufnahme der Skulptur (Bild 2.5) zeigt den mit der Figur verbundenen massiven quadratischen Sockel und den pyramidalen Zapfen, daran ist zu erkennen, die Gottheit stand unverrückbar sicher in einem Piedestal. Am sehr elegant geschnittenen und vornehm getragenen Sarong (Wickelrock) lässt sich keine spezifische Eigenheit erkennen, die konkret auf eine bestimmte Gottheit hinwiese. Die zwei kleinen Fragmente mit Tänzern/Tänzerinnen lassen sich nicht eindeutig identifizieren. Im Bild 2.9 könnte eventuell die Darstellung einer Vidyadhari gemeint sein: Körperhaltung und Schleier über den Armen deuten auf ein solches halbgöttliches Wesen hin, eine Gattung, die oftmals zu Apsaras verifiziert werden. – Das Fragment (Bild 2.10) scheint kein Tänzer, eher ein Krieger zu sein. Der Haltung des Mannes zeigt nichts von tänzerischer Eleganz, zu vehement und entschlossen schreitet der Mann voran, einem leider nicht sichtbaren Ziel entgegen. Tierreliefs bzw. Tierstatuen sind meist als Schutzwesen gedacht. Die Abwehr böser Kräfte (Geister) wird bestimmten Tieren anvertraut. Löwen (Bild 2.11) und Löwenelefanten (Bild 2.13) scheinen auf Grund ihrer starken apotropäischen Ausstrahlung bestens geeignet, negativen Kräften zu begegnen, denn sie tauchen häufig in den Außenbereichen der Cham-Tempel auf. Der Hamsa (Bild 2.12), die Heilige Gans, wird als Reittier Brahmas (bzw. Brahmi) geführt, doch seine Erscheinung als Einzelwesen ist eher selten. Den Cham-Priestern muss fast eine Bevorzugung der Hamsa bescheinigt werden, denn nicht nur in Stein auch in Terrakotta haben sich Hamsa-Reliefs erhalten ( siehe Artikel: Tempelstadt My Son Teil 5 Bild 18). Die Torsi der Götterstatuen (Bild 2.14 – 2.16) können problemlos identifiziert werden, weil ihre Reittiere unversehrt vorhanden sind, doch Vorsicht! Die Gleichung Buckelstier Nandi=Shiva muss nicht zwangsläufig stimmen. Der vermeintlich männliche Oberkörper ist allzu feminin ausgeformt, wer will, kann diesen Torso als Parvati (Shivas Frau) betrachten. Ähnlich verhält es sich mit Brahma (Bild 2.15), obwohl Brahmis weibliche Formen nicht zu sehen sind, könnte Brahmi auf dem Sockel gesessen haben, denn sie nutzte ebenfalls den Hamsa als Reittier (Vahana). Überraschenderweise ist der Torso (Bild 2.16) beschriftet, ausgewiesen wird ein Dikpalaka, also ein Wächter der Haupthimmelsrichtungen. Nun gibt es deren acht, nach manchen Auffassungen sogar neun oder zehn Wächter. Zu den Dikpalas (im Sanskrit werden sie als Lokapalas bezeichnet) zählen die namhaften Götter Kubera (Nord), Yama (Süd), Varuna (West) und Indra (Ost), die sich um die zentrale Mitte, um den Gott Brahma reihen. Die Zwischenhimmelsrichtungen bewachen die Götter Agni, Nirriti, Vayu und Isana. – Der kopflose Dikpalaka (Bild 2.16) wird mit einem Elefanten dargestellt. Vorrangig Indra ist auf einem Elefanten unterwegs, doch auch Kubera zeigt sich öfters mit einem Elefanten, der ist dann aber eher als Symbol für Reichtum gedacht. Der Betrachter kann sich entweder für Indra oder Kubera als Himmelswächter entscheiden. Obwohl die Himmelswächter illustre bekannte Namen tragen, ist von ihnen seltener die Rede, die Ursache liegt wohl in ihrer geringeren steinernen Dominanz. Es existieren nur wenige Reliefs und Skulptuen von den acht Dikpalas, dabei spielen sie in den hinduistischen schriftlichen Überlieferungen eine erhebliche Rolle. Um ein möglichst umfassendes Verständnis der My Son-Tempel und deren äußerer und sakraler Ausstattungen zu erlangen, ist der Besuch der zwei Ausstellungshallen unerlässlich.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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