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Blicke nach oben verzerren die Perspektiven, Fotoaufnahmen von Hochhäusern, Kirchtürmen oder Felswänden verfremden den tatsächlichen Eindruck. Fotografen stören sich an Stürzenden Linien und versuchen diese auszuschalten oder zu minimieren. Beim umgekehrten Blick von oben nach unten fallen diese Verfremdungen weniger auf. Wer einen Kirchturm besteigt, blickt meist auf das Dach des Kirchenschiffs herab. Schweift der Blick weiter über die Stadt ist eine von Häusern strukturierte Dachlandschaft wahrzunehmen. Auf die Türme der Khmer-Tempel darf keiner steigen, dennoch sind an einigen Tempeln Ansichten von erhöhtem Standpunkt aus möglich. Oft verhelfen auch schon einige Meter Entfernung vom Objekt zu neuen unerwarteten Perspektiven. Die ungewöhnliche Einleitung soll die Aufmerksamkeit auf die Dächer einiger Khmer-Tempel lenken. Sensationelle Draufsichten können in diesem Artikel nicht geboten werden. Die Nutzung von Kamera-Quadrocoptern soll professionellen Filmteams vorbehalten bleiben. Der für Touristen zugängliche Angkor-Ballon hebt sich zwar in die Höhe, doch sein Standort ist vom Angkor Wat zu weit entfernt, um eine wirkliche Draufsicht genießen zu können. Der bessere (sogar kostenfreie) Blick auf das Angkor Wat ist bei klarer Luft von der oberen Plattform des Phnom Bakheng zu erhaschen (Bild 1). Sich unvorbereitet in das Angkor Wat zu stürzen ruft bestenfalls Staunen hervor und hinterlässt Verwirrung. Es macht durchaus Sinn, vorher einen Blick auf den Grundriss zu werfen. Drei von Galerien eingefasste Ebenen, eine Zwischenebene mit Kreuzgalerie sowie sechs Bibliotheken markieren das Bauwerk. Die mittlere Ebene verfügt über je vier Ecktürme. Die 5 Türme der oberen Ebene sind in der Quincunx-Stellung (Würfel-5) angeordnet, beidseitig offene Galerien verbinden den mittleren Turm mit den Außengalerien. Drei der Außen-Türme und der Mittel-Turm sind im Bild 1 gut zu erkennen. Ebenfalls deutlich zu sehen sind die überdachten Außengalerien der oberen und etwas schwerer zu erkennen, die der mittleren Ebene. Von der obersten Ebene, dem höchsten Standpunkt aus, den Besucher im Angkor Wat wählen können, blicken sie auf eine geometrisch geordnete, aber dennoch abwechslungsreiche Dachlandschaft. Zu sehen sind die mittleren und unteren Tempelbereiche des Angkor Wat, der Blick auf die Dächer der Galerien, der Torbauten und der Bibliotheken fasziniert nicht minder als der Tempelbau selbst. Die Teilabschnitte der Galerien, welche die Gopuram (Tore) und die Ecktürme verbinden, sind als durchgängig bedachte Baueinheiten zu erkennen. Die fünf Tempeltürme sind geschlossene Turmbauten, die sich in sieben Etagen verjüngen und in einer Lotosbekrönung enden, somit der klassischen Shikhara (Sanskrit: Bergspitze) nachempfunden sind. Im Fall der Quincunx-Türme kann nicht von einer echten Bedachung gesprochen werden (Bild 1), jedoch ist anzumerken, dass für die Türme die gleiche Bauweise angewendet wurde, wie für die Bedachungen der Galerien. Zu registrieren sind überall funktional erprobte Kragdächer. Weder erfunden noch weiter entwickelt haben die Khmer das Kraggewölbe, doch für ihre Tempelbauten fortwährend geschickt angewandt, sie fanden diese Art der Dachbedeckungen als praktikable Lösung, auch unter dem Gesichtspunkt, dass von einem gewölbten Dach das Regenwasser sicher abläuft. Kragdächer eigneten sich für kleine und große Tempel gleichermaßen. Das Kraggewölbe hatte sich von Anbeginn bewährt, weshalb sollten die Baumeister nach neuen Möglichkeiten suchen. Unterscheiden lassen sich einzelne Sonderformen der Dächer. Leicht zu erkennen ist das gradlinige zweiseitige Tonnengewölbe, dieser Bauform verwandt ist das geradlinige halbe Tonnengewölbe, meist den zweiseitigen Tonnengewölben vorgestellt. Eine Sonderform ist das kreuzförmige Tonnengewölbe, der Zusammenschluss zweier geradliniger Tonnengewölbe im Winkel von 90° zueinander. Die drei benannten Grundformen der Tonnengewölbe sowie deren äußerst variablen Einsatz können sehr anschaulich an den Dächern vom Angkor Wat begutachtet werden (Bilder 2 – 8). Ein Kragdach (Kraggewölbe) trägt sich selbst, es bedarf weder Abstützungen noch Dachstreben. Die Fotos vom Pre Rup und vom Preah Khan Tempel (Bild 9 & 10) veranschaulichen das konstruktive Prinzip selbstragender Kraggewölbe. Nebenbei bemerkt, nicht ausschließlich für Tempelbauten, auch für Brücken favorisierten die Khmer-Architekten das Kraggewölbe, bei diesen Bauwerken, die in variablen Ausmaßen je nach Bedarf gebaut wurden, stehen mehrere Kragbögen nebeneinander (Bild 11). Die alten Khmer-Brücken sind derart stabil geschichtet, dass viele der Brücken den Hochwasserströmen der Flüsse über die Jahrhunderte hinweg widerstanden und heutzutage noch immer befahrbar sind, wenngleich viele dieser Brücken verkehrstechnisch nur noch von minderer Relevanz sind, jedoch der Schauwert für Touristen ist nicht zu unterschlagen. Diese Laterit-Brücken sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die einzigen Profanbauwerke der späten Khmer-Periode, denn erst Jayavarman VII. veranlasste und förderte im großen Stil Straßenbaumaßnahmen, um die Verbindungen im Khmer-Reich zu gewährleisten. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass im Stadtgebiet von Siem Reap außer einigen alten Ziegeltempeln noch ein großer Khmer-Tempel in Sandsteinbauweise, das Wat Athwear, zu finden ist. Angeblich soll es der letzte im Kerngebiet von Angkor errichtete Khmer-Tempel sein, der vermutlich unvollendet blieb. An einer der vier kleinen Bibliotheken, die um den Haupttempel angeordnet sind, lässt sich die Kragbauweise sehr gut studieren. Der eingestürzte Mandapa (Vorbau) gewährt den Einblick in das Dachgewölbe, gut zu erkennen ist auch der durchgängige Dachfirst, der die oberen gegenüberliegenden Kragsteine sichernd zusammenhält (Bild 12 & 12.1). Meist brachen Teilbereiche der Tempel zusammen, weil bestimmte Bauteile entfernt wurden. Sehr begehrt waren Türstürze und Tympana. Nicht in allen Fällen lassen sich die Raubzüge ausschließlich auf die Zeiten der Wiederentdeckung von Angkor zurückführen. Es ist nicht auszuschließen, dass schon Khmer-Baumeister verworfene, nicht mehr frequentierte Tempel als Materialreservoir für Tempelneubauten nutzten. Gegen die Wiederverwendung von behauenen Steinen gibt es nichts einzuwenden, schließlich entstanden neue Tempel. Ziegel-Tempel wurden gewiss nicht demontiert, denn zu fest verband der Klebstoff die einzelnen Ziegelsteine, jedoch das Herausreißen der Türrahmen, Pfeiler, Säulen und Stürze sorgte meist für den Kollaps der Bauten. Zusätzliche nicht kalkulierbare Vernichtungsarbeit leistete und leistet noch immer die Natur. Üppiger Baumwuchs und expansive Wurzelausdehnungen sorgten für das Bersten vieler Mauern und den Einsturz ganzer Gebäudeteile der Tempel. Besonders gefährdet sind hochliegende schwer zugängliche Dachregionen und Türme. Mittlerweile wird an wichtigen Tempeln den Kräften der Natur durch Abholzungsmaßnahmen begegnet, oft ist das mit gefährlichen Kletteraktionen verbunden. Leicht sind die absichtslosen Kräfte der Natur nicht zu bannen. Wie schon an den Bildbeispielen vom Angkor Wat durchlaufende Firststeine gut zu erkennen sind (Bilder 2 – 8), gilt es nun betreffs der Firststeine eine Variante nachzuweisen, zumindest diese mit einem Bildbeispiel vorzustellen. Am Nokorbancheay Tempel wurden die durchgängigen Firste zusätzlich mit Zinnen bekrönt, auf deren Reliefflächen Buddha-Bilder zu sehen waren. Die meisten dieser Buddha-Reliefs wurden im Zuge religiöser Umbrüche (erneutes Erstarken des Hinduismus) durch radikale Bilderstürmerei entfernt. Den Einsatz besagter Zinnen-Firststeine am Ost-Gopuram des Nokorbancheay Tempels zeigt das Bild 13. Der sehenswerte große, von Touristen selten besuchte Tempel liegt zwischen Siem Reap und Phnom Penh fast an der NR 6. Nebenbei gesagt: mit solchen eben beschriebenen Buddha-Zinnen wurden nicht nur Tempel- und Galeriedächer (z.B. Prasat Banteay Prei), auch viele Tempelmauern (z.B. Preah Khan Tempel) in Angkor bekrönt. Nicht alle Galerien, die den berühmten Bayon Tempel vierseitig umschließen, haben sich im Originalzustand erhalten. Teile der Bedachungen sind eingestürzt, weil die Vordächer den Lasten der darüber stehenden Aufbauten nicht standhielten. Die Säulen und Halbdächer waren für die Aufnahme der massiven Obergeschosse (Gesichter-Türme) nicht ausgelegt. Die überdachten Galerien dienten als Wetterschutz für die berühmten Wandreliefs. Eine gut erhaltene Partie einer Bayon-Galerie ist im Bild 14 zu sehen. An vielen Angkor-Tempeln stoßen unterschiedlich hohe Kragdächer an- bzw. kreuzweise aufeinander, so auch im Ta Prohm Tempel (Bild 15). Bild 16 zeigt eine Ta Prohm-Halbgalerie in gutem Zustand. Die folgenden vier Bilder zeigen Kuppeldächer vom Preah Khan Tempel, diese spezielle Form der Turmbedachung muss als Höhepunkt der Kraggewölbeanwendung eingeschätzt werden. Der Grundriss der Kuppeldächer ist quadratisch. Gleichmäßig gewölbt, geometrisch exakt streben die Dächer der Turmspitze zu. Viele Turmbauten anderer Tempel enden gleichmäßig stufenförmig verjüngt mit einem Lotoskronenaufsatz. Einen Turmaufbau der beschriebenen Bauweise zeigt das Bild 21, der optische Unterschied zum Kuppeldach ist unverkennbar (Bild 17 – 20). Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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