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Wer AJANTA sagt, meint mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit die in einem felsigen Talkessel angelegten gleichnamigen Höhlen. Die Höhlentempel gelten als Schmuckstück frühbuddhistischer Baukunst, umfassender definiert wäre von indischer Felsarchitektur zu sprechen. Zwei ausführliche Internetseiten (in Deutsch & Englisch) geben wesentliche, für Touristen wichtige Informationen zu den Höhlentempeln von Ajanta, dennoch wird hier der Versuch unternommen, noch einige Ergänzungen hinzuzufügen, die individueller Betrachtungsweise entsprechen und für manchen Besucher nützlich sein könnten. Von einem Aussichtspunkt oberhalb der Klosteranlage gelegen, erschließt sich dem Betrachter der markante an einer Flussbiegung gelegene Talkessel als natürlicher Raum, der sich den buddhistischen Mönchen über einen langen Zeitraum hinweg zur Einrichtung eines riesigen Felsenklosters anbot. Ein nicht zu verfehlender, recht steil abfallender, gesicherter Weg, der wunderbare Teilansichten vom Höhlenkomplex ermöglicht, führt hinunter in die hufeisenförmige Felsarena. Über zwei Brücken sind die Höhlentempel zugänglich. Wer einen weniger schweißtreibenden Zugang bevorzugt, kann von einem auf gleicher Höhe zur Klosteranlage gelegenen Parkplatz zur Anlage gelangen. Die Bilder 2.1 – 2.4 geben das Tal und die im Laufe von Jahrhunderten gewachsene Struktur der Klosteranlage wieder. Betonierte Wege und Stufen gewähren den sicheren Zugang zu den einzelnen Höhlen. Wer morgens seine Visite antritt, findet den Höhlenkomplex im besten Licht. Einige Tempel sind mit Vorhängen verdunkelt, hier gilt es Wandmalereien vor schädlicher Sonnenstrahlung zu schützen. Unwiederbringliche wertvolle Fresken gelten gegenüber anderen Höhlentempelanlagen auf dem Dekkan als besonderer Vorzug der Ajanta Caves. Das Zusammenspiel von flächiger Malerei und steinerner Formgebung ist eine geglückte Synthese künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten. Ehe die bemalten Flächen in den Veranden und Tempelräumen betrachtet werden, seien zunächst markante Außenansichten einzelner Höhlen ins Blickfeld gerückt. Die Höhle 1 wartet mit einer prachtvollen Fassade auf, die mit einem wunderbar gearbeiteten Fries und schönen Kapitellen glänzt. Sowohl der breite Mittelfries und die Friese über den seitlichen Veranden lassen in Sachen handwerklicher Ausführung und motivischer Vielfalt kaum Wünsche offen: erhalten hat sich eine der opulentesten Fassaden in Ajanta. Auf dem vierfach waagerecht gegliederten Mittelfries sind verschiedene Tiere und halbgöttliche Wesen (Apsaras) zu sehen, außerdem schauen aus den Fensterreihen (Kudus) Menschen heraus. Weitere Szenen mit Menschen könnten meditierende Mönche meinen, genauso gut wären in diesen Szenen Buddhas bzw. Episoden aus seinem Leben zu erkennen. Die seitlichen Friese sind sogar fünffach gegliedert, weil dort schlankere Säulen ohne Kapitelle gestaltet wurden, ergab sich Platz für eine dritte Fensterreihe am Fries. Kudus (hufeisenförmige Luken, hier als Scheinluken gestaltet) gelten als typisch indische Formelemente, die in der Tempelarchitektur häufig zu sehen sind. Die vollendete Harmonie zwischen dem Fries, den Kapitellen und den Säulen kann nur der Fantasie eines Meisters entwachsen sein. Die Gesamtwirkung der Fassade beruht nicht nur im Zusammenspiel aller Formen und Reliefs, auch im Detail erschließt sich die Besonderheit der herrlichen Frontansicht. Alle Elemente fügen sich durch scheinbar simple Selbstverständlichkeit zu dem wirkungsvoll erhabenen Eindruck, der die Pilger (Besucher) Staunen macht, dabei ist der Einsatz aller Formen betreffs Wirkung optimal und sehr durchdacht kalkuliert. Allein die Anordnung der runden, oktogonalen und viereckigen Säulenpaare und deren verschiedene Kapitelle oder die wechselnden Tier- und Menschengruppen auf den Reliefbändern der Friese bestätigen diese Behauptung. Unübersehbar sind die Amalaka, das sind die markanten runden faltigen Kissen, jene von indischen Bildhauern kreierten Bauteile, die später auch als Turmbekrönungen von Tempelbauten Einsatz fanden. Nicht alle Fassaden in Ajanta sind derart reich dekoriert und eher selten finden sich auf Bildbändern die Hamsa zahlreich versammelt. Die Hamsa (der Hamsa) sind nach der mythologischen Überlieferung die Heiligen Gänse, sie symbolisieren einerseits die Reinheit schlechthin und andererseits ist nicht zu vergessen, der Gott Brahma nutzt einen Hamsa als Vahana (Reittier). Bei intensiver Betrachtung der Bilder 3.1 – 3.6 erschließt sich das bislang Gesagte. Wissenschaftler meinen, die Höhle 1 als eine der späten, wenn nicht gar die zuletzt gebaute Ajanta-Höhle zu erkennen. Die späte Bauphase wird in die zweite Hälfte des fünften nachchristlichen Jahrhunderts datiert. Der Vergleich der Fassaden von Höhle 1 und 4 fällt zweifelsfrei zugunsten der ersteren aus. Kein Fries, keine Reliefs an den Kapitellen, spartanische Strenge ist das nüchterne Konzept, welches durch beruhigende Schlichtheit gemildert wird. Sehr gediegen wirken die sanft verjüngten oktogonalen Säulen, die trotz ihres Umfangs keinen wuchtigen Eindruck hinterlassen. Mancher Betrachter wird diese Fassade als Rohzustand bewerten, als nicht vollendet betrachten, denn Reliefs an den Kapitellen sind durchaus vorstellbar. Für die Nichtfertigstellung der Fassade spricht auch die seitliche karge Aussparung in der Felswand, hier war bestimmt ein Relief geplant (Bild 4.1 – 4.3). Wer genauer auf Einzelheiten achtet, dem bestätigt sich der unvollendete Zustand (Bild 4.2). Das klar definierte Rechteckformat am linken seitlichen Felsvorsprung kann nur die Vorarbeit zu einem Bildwerk sein (Bild 4.3). In der Höhle selbst, ein Vihara, übrigens die größte Versammlungshalle in Ajanta, ist ebenfalls das vorzeitige Ende der Arbeiten zu erkennen. Achtundzwanzig oktogonale Säulen trennen den Hauptraum vom Umgang, der in seitliche Zellen führt. Die Buddhastatue mit seitlich angeordneten Bodhisattvas im Vorraum bilden den Blickfang in dieser ansonsten kahlen Halle. Eine völlig andere architektonische Lösung bietet die Fassade der Höhle 7. Vier vordere und vier hintere Säulen tragen die Deckenlast der Veranda. Auf den vorderen Säulenpaaren liegen jeweils nach vorn ragende zwiefach gestufte Deckenvorsprünge mit Schein-Kudus, die der Veranda optisch mehr Räumlichkeit verleihen. Wiederum anders schaut die Fassade der Höhle 21 aus (Bild 6.1). Zwei quadratische Seitenpfeiler und vier runde Säulen auf quadratischen Würfelbasen stützen die Deckenlast, die auf breiten schmucklosen Kapitellen ruht (Bild 6.2). Schlankere Säulen tragen die mit Reliefs verzierten Traversen der Seitenkapellen der Veranda (Bild 6.3). Die Höhle 9 ist als Chaitya konzipiert, also ausschließlich für religiöse Kulthandlungen bestimmt. Eine halbrunde Apsis schließt die von einem Tonnengewölbe überdeckte Halle ab. An den oktogonalen Pfeilern, welche die Deckenlast tragen, befinden sich noch Reste ehemaliger Bemalungen. Der Blickfang in dieser Halle, bei deren Betreten westliche Besucher völlig zu Recht einen Kirchenraum assoziieren, ist der monumentale Stupa, der mit seiner archaisch gedrungenen Form nicht nur beeindruckt, sondern das Andachtszentrum des Raumes bildet. Wie üblich ist es möglich den Stupa zu umrunden, was im Uhrzeigersinn vollzogen wird. Die Pradakshina (Umrundung von Heiligtümern, Stupas und Statuen) hat als religiöse Praxis bis heute die Zeiten überdauert und wird sowohl von Buddhisten als auch von Hindus praktiziert. Meist werden die Umgänge mehrfach wiederholt, dabei kommen Mantras und Gebete murmelnd über die Lippen. Zu Ehren Buddhas, denn der Stupa gilt als anikonische Darstellung Buddhas, werden derlei Riten, wenn möglich mehrfach täglich wiederholt, im besten Fall quantitativ intensiviert. Diese Exerzitien, wie übrigens auch die Niederwerfungen, werden gezählt, die Summe ergibt die Verdienste, auf Verbesserung des Karmas wird gehofft und vertraut. Im Aufbau ist die Höhle 10 der Höhle 9 nicht nur ähnlich, sie bildet vom architektonischen Konzept das in den Ausmaßen etwas größere Pendant zur Höhle 9. Zweifellos sind die benachbarten Höhlen als Doppel-Höhle zu verstehen. Die speziellen Unterschiede der Stupas müssen nicht beschrieben werden, sie scheinen im Vergleich der Fotoansichten deutlich auf. Bei größeren religiösen Festivitäten wurden vermutlich zeitgleich beide Hallen benutzt, um allen Mönchen und Pilgern die Teilnahme an heiligen Handlungen und Initiationen zu ermöglichen. Die historische Ansicht der Höhle (Bild 8.2) aus einem Buch von James Fergusson zeigt den verfallenen Zustand im Jahr 1839, wahrscheinlich das Jahr in dem die Ajanta Caves wiederentdeckt wurden. Wir haben die Entdeckungen und Beschreibungen, sowie die Erhaltung bzw. die Restaurierung vieler Tempel und Höhlentempel Indiens engagierten Beamten der britischen Kolonialverwaltung zu danken, die den unwiederbringlichen kulturellen Wert solcher Denkmale zu schätzen wussten. Viele Kunstschätze landeten in Großbritannien, doch für die ortsunveränderlichen Tempelanlagen wurden die entsprechenden Rettungs- und Erhaltungsmaßnahmen eingeleitet und nicht unerheblich sind die von den Engländern veranlassten Museumsbauten in Indien. Nach der Unabhängigkeitserklärung und dem Abzug der Engländer aus Indien stehen die Tempelanlagen unter dem Schutz der indischen Regierung und den zuständigen archäologischen Behörden der jeweiligen indischen Bundesstaaten. Der Staat, die Regierung und die Menschen sind sich der kulturellen Hinterlassenschaften nicht ohne Stolz bewusst. Zur Rettung der Tempel wird größtmöglicher Aufwand betrieben. Der Zulauf des Publikums zu dieser UNESCO-Welterbe-Stätte spricht für sich. Die Malereien der Höhle 10, so wirksam und wunderbar sie strahlen, sind mit Vorbehalt zu betrachten. Von den Erstbemalungen sind nur noch Fragmente erkennbar, die meisten der ursprünglichen Bilder sind übermalt bzw. nachträglich aufgefrischt worden. Mehrere Farbschichten wurden nachgewiesen. Laien können kaum erkennen, welche Bilder die älteren und welche späterer Herkunft sind, was den Reiz der Farben und die Wirkung auf den Betrachter kaum mindert. Die vormals komplett bemalte Chaitya muss einen unbeschreiblichen Zauber ausgestrahlt haben. Die Gesamtheit der Bildwerke muss als farbige Verehrung Buddhas verstanden werden, wenn man so will als gemaltes Gebet. Auffällig in der Höhle 11 ist der Kultraum mit der Buddha-Statue, die Höhle ist als Vihara gedacht, somit für Gebet und Andacht vorgesehen. Buddha, der Erhabene, sitzt auf einem Thron, die Hände verraten den Lehrgestus (Bild 9.1). Besonders liebevoll wurden Thron und Nimbus gefertigt (Bild 9.2). Auf der Frontseite vom Thron sind das Rad der Lehre, zwei Gazellen, zwei Löwen und ein betender Mensch zu sehen (Bild 9.3). Das Rad der Lehre und das Gazellenpaar stellen dezitiert die Verbreitung von Buddhas Lehre dar. Tiere sollen im Hain von Sarnath seine ersten Zuhörer gewesen sein. Den Nimbus hinter Buddhas Kopf umschweben himmlische Wesen. In Schulterhöhe sind Makaras zu erkennen. Fortsetzung im Artikel AJANTA CAVES Teil 2
Übersicht zum Inhalt der AJANTA CAVES Artikel: Teil 1: Höhle 1, 4, 7, 21, 9, 10, 11 Teil 2: Höhle 12, 16, 17, 19 Teil 3: Höhle 26, 24, 23, 22 Fotos und Text: Günter Schönlein Die historische Zeichnung der Höhle 10 (Bild 8.2) ist im Internet als Gemeinfrei gekennzeichnet. Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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