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Im Besichtigungsprogramm der Provinz Ta Keo darf der Bergtempel Phnom Chisor als lohnenswertes Ziel nicht fehlen. Eine Gesamtansicht vom Phnom Chisor Tempel kann hier nicht gezeigt werden. Dichter Baumbestand und Restaurierungsmaßnahmen verhinderten im Februar 2022 entsprechende Fotos. Die Anschlagtafel (leider nur in Khmer-Schrift) gibt bildreich über die geplanten Baumaßnahmen Auskunft. Zwei Bilder der oberen Bildreihe zeigen die Draufsicht vom Phnom Chisor Tempel (wahrscheinlich eine Drohnenaufnahme) und den Grundriss vom nördlichen Nebentempel. Freiwillig wird sich kaum ein Besucher dem Tempel östlich, also auf dem ursprünglichen Zugangsweg nähern, dass hieße, den beschwerlichen Weg über steile Stufen zu gehen, hätte aber den Vorteil, zuerst zwei Tempel am Fuß des Berges zu sehen, ehe der Chisor Tempel besichtigt würde. Diese Reihenfolge entspräche dem Pilgerweg, der zwar schweißtreibend, aber religiös ambitioniert wäre. Exakt ausgerichtet auf der Ost-West-Koordinate wurden der Prasat Sen Roveng, der Prasat Sen Thmoul und der Phnom Chisor Tempel erbaut. Die Prasat Sen Roveng und Sen Thmoul sind massive Laterit-Tempel. Der Sen Roveng Tempel befindet sich im leicht ansteigenden Gebiet, der Sen Thmoul Tempel steht direkt am Fuß des Berges. Hinter dem Tempel beginnen die Laterit-Stufen hinauf zum Chisor Tempel. Der Sen Roveng und der Sen Thmoul Tempel ähneln sich im Aufbau, beide Tempel sind in Kreuzform als Durchgangstempel in Ost-West-Richtung erbaut. Die Tempel sind komplett aus Laterit-Steinen erbaut und stehen auf Sockeln aus Laterit. Einige Türstürze aus Sandstein sind sehenswert. Der Sen Roveng Tempel befindet sich im besseren Zustand als der Sen Thmoul Tempel. Der steile Aufstieg zum Chisor Tempel könnte frühmorgens bewältigt werden. Wer aber sollte sich bemühen, wenn auf der westlichen Bergseite bequeme, zementierte, sichere Stufen mit Balustraden zum Tempel führen? Inzwischen wurde sogar eine befahrbare Schotterpiste angelegt, die fast am Tempel endet. Nur aus östlicher Richtung ist das terrassierte breite dreistufige Fundament vom Chisor Tempel auszumachen. Für den Tempelbau mussten Abschnitte der Bergkuppe egalisiert werden. Westlich hinter dem Tempel steigt der bewaldete Berg noch ein wenig höher an. Ein breit angelegter Torbau (Ost-Gopuram, Bild 8 oben links) führt in das ummauerte rechteckige Tempelareal hinein, ein kleines Tor (West-Gopuram, Bild 10) heraus. Durch den westlichen Eingang (bzw. Neben-Tor Nord, Bild 9) gelangen die meisten Besucher auf das Tempelgelände. Der Phnom Chisor Tempel wurde auf Veranlassung von König Suryavarman dem I. im 11. Jahrhundert erbaut. Gewidmet wurde der Bergtempel den Göttern SHIVA und VISHNU. Der von zwei Bibliotheken und mehreren Schreinen umgebene Haupttempel wird restauriert (Stand: Februar 2022), an weiteren Bauten sind Sicherungsmaßnahmen erkennbar. Besucher können trotzdem problemlos die Tempelanlage besichtigen. Auf den ersten Blick entsteht der Eindruck ziemlicher Zerstörung. Kein Bau befindet sich in gutem Zustand. Die vierseitige Galerie, in welche die Tore integriert sind, fungiert gleichzeitig als hohe Tempelummauerung. Alle Bauten ruhen auf hohen Laterit-Sockeln. Die Eingänge der Nebentempel zeigen jeweils in Richtung Mitte zum Haupttempel hin, dessen Eingang ist wie üblich östlich orientiert. Verwendet wurden alle den Khmern bekannten Materialien: Ziegelstein, Laterit und Sandstein. Liebhaber der Khmer-Bildhauerkunst werden im Phnom Chisor Tempel auf ihre Kosten kommen. Es gibt einige bemerkenswerte Reliefs zu bewundern, die sich trotz mehrfacher Umbauten, die über Jahrhunderte hin stattgefunden haben müssen, in gutem Zustand befinden. Gleich eingangs, nämlich innseitig am West-Gopuram, stoßen Kunstfreunde auf ein zerbrochenes Tympanum, von welchem nur die untere linke Reliefhälfte sich noch an Ort und Stelle befindet (Bild 15 und 15.1), zwei weitere Teile stehen am Boden. Eine digitale Zusammenführung der beiden unteren Tympanum-Teile (Bild 16 & 16.1) gibt eine Vorstellung vom Vishnu-Relief. Die fünfköpfige Weltenschlange Shesha, der vierarmige Vishnu und seine Frau Lakshmi sind in der üblichen Anordnung vorhanden, als verloren muss der Kopf von Brahma gelten. Etwas abseits vom West-Gopuram haben die Archäologen das obere Teil vom Tympanum aufgestellt (siehe: digitale Zusammenführung 16.2) Die drei noch vorhandenen Tympanum-Fragmente ließen eine fachgemäße Wiederherstellung des Tympanums zu. Es wäre sogar möglich, den inneren Part vom West-Gopuram wieder in einen ansehnlichen, dem ursprünglichen angenäherten Zustand zu versetzen. Doch ehe solche Aufgaben in Angriff genommen werden können, gilt es die Bausubstanz aller Tempelgebäude zu sichern. Der Shiva-Kala-Türsturz vom West-Gopuram ist unterschiedlich verwittert. Die rechte Reliefseite ist stärker angegriffen als die linke vom Tympanum geschützte Seite (Bild 16.3). Das Tympanum und der Türsturz vom West-Gopuram müssen im Zusammenhang betrachtet werden. Wenn auch nicht komplett erhalten, denn Brahma fehlt, befand sich die heilige Trias der Groß-Gottheiten über dem Ausgang: BRAHMA-VISHNU-SHIVA. Die Naga-Makara-Verbindung auf dem Vishnu-Tympanum und die Garuda-Naga-Konstellation auf dem Shiva-Kala-Lintel bedingen einander (Bild 16.4). Das ungewöhnliche Garuda-Relief in Seitenansicht als stehende Einzelfigur ist selten (Bild 16.5). Garuda beherrscht den fünfköpfigen Naga, der wiederum vom Makara gefressen oder ausgespien wird (Bild 16.4). Hier wurde verstärkt auf die apotropäische Wirkung erprobter Schutzwesen gesetzt. Der Lintel über dem Eingang zur nördlichen Bibliothek zeigt das unschlagbare Gespann VISHNU-GARUDA zwischen Löwen über Kala stehend. Der herrliche Sturz bietet mit seiner unvergleichlichen Ornamentik das vielleicht schönste Beispiel floral-dekorativer Pracht im Phnom Chisor Tempel (Bild 17). Auf den Vergleich der schlichten Kapitelle am West-Gopuram (Bild 16.4 links vom Türsturz) und der verzierten Kapitelle an der nördlichen Bibliothek (Bild 17) soll wenigstens hingewiesen werden. Wird hier von der nördlichen und südlichen Bibliothek gesprochen, dann wird nur eine geläufige Bezeichnung solcher Bauten verwendet, um den Bau, welcher beschrieben wird, unverwechselbar zu benennen. Der wissenschaftliche Nachweis, dass diese Bauten tatsächlich als Bibliotheken genutzt wurden, steht noch aus. Der Begriff Bibliothek wird also nur unter Vorbehalt benutzt. Über der Scheintür der nördlichen Bibliothek befindet sich nochmals ein dem Gott Vishnu geweihter Türsturz (Bild 18). Das Bildmotiv verewigt die Legende Krishna Govardhana. Krishna=Vishnu hebt mit einer Hand den Berg Govardhana und wendet mit diesem Kraftakt Unheil von Mensch und Tier ab. Krishna steht auf dem gefräßigen Kala, der unvermeidbar die Nagas klammert. Zu beiden Seiten von Krishna knien Menschen mit erhobenen Armen, eine Geste der Verehrung für den Gott. Versteckt im oberen Blatt- und Rankenwerk flattern mehrere Hamsa. Die Anwesenheit Heiliger Gänse im floral gestalteten Schmuckwerk ist ungewöhnlich. Ganz außen, jeweils links und rechts am Rand tritt ein göttliches (oder halbgöttliches) Wesen aus dem Blattwerk hervor (Bild 18.1). Das zentrale Bildmotiv auf dem Tympanum über dem Türsturz kann nicht mehr identifiziert werden (Bild 18). An der südlichen Bibliothek hat sich der Reliefschmuck nur über der Scheintür erhalten (Bild 19). Baustilistisch gleichen sich die Bibliotheken. Auf Symmetrie und Harmonie wurde wertgelegt. Der Unterschied besteht in der Widmung: Tympanum und Türsturz zeigen den Gott Shiva in vertrauten Sitzposen. Der östliche Torbau, also der konzeptionell vorgesehene Eingangsbereich, ist als breite Galerie angelegt. Die Außenmauer, in welche das Haupttor und zwei schmale Tore integriert sind, ist außerdem mit Fenstern durchsetzt, wodurch sich der Blick in die weite Ebene öffnet und gleichzeitig frische Luft in die engen Galerieräume gelangt. In den Räumen der Torgalerie wurden Piedestale und andere Sandsteinbauteile mehr oder weniger zweckentfremdet abgestellt (Bild 20). Vom Tor aus fällt der Blick auf den Haupttempel und auf die Bibliotheken (Bild 21). Das riesige Blechdach über dem Haupttempel soll weitere Wasserschäden verhindern. Der teilweise noch vorhandene graue Putz kann nicht dem Originalzustand entsprechen, vermutlich ist die Cella vom Tempel irgendwann mit hellen Außenputz dekoriert worden (Bild 11, 12, 21). Der Reliefschmuck am Ost-Gopruam zeigt auf dem äußeren Türsturz den Gott Indra (Bild 23 & 23.1) und auf dem darüber stehenden Tympanum ist Shiva präsent (Bild 24 & 24.1). Indra, jener Gott, der durch sein Reittier Airavata, den dreiköpfigen Elefanten unverkennbar ist, der zur Bauzeit vom Phnom Chisor Tempel in Indien längst an Bedeutung verloren hatte, dem dort nur noch geringe Verehrung zuteil wurde, aber von den Khmern noch während der Regierungsperioden der späten Könige auf zahlreichen Türsturzen und Tympana in Erscheinung tritt, empfängt die Pilger am östlichen Haupteingang. Über Indra auf dem Tympanum residiert als Zentralgestalt der Gott Shiva, es muss Shiva sein, denn ihm links zu Füßen sitzt die rachsüchtige blutrünstige Durga (eine Verkörperung der Parvati). Rechts neben Shiva sitzen friedfertig zwei Götter. Der dreigesichtige Gott ist eindeutig als Brahma zu erkennen. Die Gottheit zwischen Brahma und Shiva kann demnach nur Vishnu sein, womit hier die unschlagbare Göttertriade in Stein verewigt wäre. Über einer Tür, welche die Räume zwischen Eingang und Ausgang vom Ost-Tor verbindet, findet sich ein weiterer Türsturz mit dem Indra-Motiv (Bild 25). Der Vergleich beider Indra-Lintel macht die unterschiedlichen Airavata-Darstellungen kenntlich. Der Bildhauer vom Indra-Lintel (Bild 23) hatte wohl keine Vorstellung, wie ein dreiköpfiger Elefant aussehen könnte, hat entweder in Unkenntnis einer Vorlage drei nebeneinander stehende Elefanten in Stein gehauen oder ist bewusst von der üblichen Darstellung abgewichen. Der Bildhauer vom Indra-Lintel (Bild 25) muss eine Vorlage des Airavata-Motivs gekannt haben, er hielt sich an die weit verbreitete Darstellung. Nicht nur die Airavata-Bilder sollten verglichen werden, auch die differierenden Kala-Darstellungen lohnen eine Gegenüberstellung. Kala (Bild 23.1) wirkt unglaublich voluminös, als würde er gleich aus dem Relief herausspringen. Seine Krallen klammern zwei Löwen, die wiederum haben sich in die floralen Stränge verbissen, sowohl Kala als auch die Löwen sind atypisch gestaltet worden. Der Vergleich mit allen Kala-Darstellungen im Phnom Chisor Tempel bestätigt diese Aussage. (Kala-Bildvergleiche: Bild 17.1, 18.1, 19.1, 23.1, 25, 26.1, 30) Ein auf Khmer-Reliefs nicht allzu häufig verwendetes Motiv hat sich auf dem inneren Tympanum vom Ost-Gopuram in gutem Zustand erhalten: Shiva und seine Frau Uma auf Nandi (Bild 26.1). Im Verhältnis zum Tympanum vom West-Gopuram (Bild 16.2) wirkt das Tympanum vom Ost-Gopuram in der Ausführung eher schlicht, es scheint als wäre das Relief, zumindest der Naga-Makara-Rahmen und der florale Bogen unvollendet (Bild 26.1). Die detailliert gestalteten Naga-Akroterien passen nicht zu den glatten Flächen vom Tympanum-Rahmen. Wie ein fertiger Tympanum-Rahmen gestaltet sein kann, zeigt die digitale Zusammensetzung vom Tympanum vom West-Gopuram (Bild 16.2). Ähnliche Mängel weisen die Kapitelle über den Pilastern auf, weder Pfeiler noch Kapitelle sind zu Ende geführt, auch hier sind die Unterschiede deutlich kenntlich. Über dem kleinen nördlichen Tor vom Ost-Gopuram befand sich ein Türsturz mit einer der bedeutendsten mythologischen Szenen aus dem indischen Kulturkreis. Auf Türsturzbreite reduziert ist das Quirlen des Milchozeans in Stein geschnitten, leider ist nur der rechte Reliefteil am Ort verblieben (Bild 27). Ein vermutlich gekürzter Türsturz, der einem neuen Verwendungszweck angepasst wurde, lagert zwischen Ost-Gopuram und Tempel auf einem freistehenden Türrahmen. Von einem Gebäude, welches Rahmen und Sturz an diesem Ort rechtfertigen würde, ist nichts zu sehen (Bild 28 & 22). Aus Sicht des Autors scheint der Türrahmen samt Lintel nachträglich und an dieser Stelle völlig deplatziert aufgestellt worden zu sein. Nur in wenigen Tempeln lässt sich auf Türstürzen das Krishna-Kaliya-Motiv nachweisen (Bild 29). Der junge Krishna besiegt den Schlangendämon Kaliya, der im Fluss Yamuna nicht nur sein Unwesen trieb, sondern sogar das Wasser des Flusses zum Leidwesen der Anwohner vergiftet hatte. Die Legende von diesem Kampf wird in der Mahabharata erzählt. Vishnu verbannt den unterliegenden Dämon Kaliya in den Ozean, worauf das Wasser des Yamuna wieder rein wird und die Menschen fortan unbesorgt am Fluss leben können. Zusätzlich beachtenswert auf diesem Lintel sind die Hamsa, die Heiligen Gänse sind links und rechts außen zu sehen. Türstürze mit dem Shiva-Kala-Motiv sind in Angkor weit verbreitet (Bild 30). Eher selten finden sich auf den von Shiva und Kala dominierten Reliefs weitere Gottheiten, weshalb die Anwesenheit zweier Gottheiten in den Außenbereichen dieses Reliefs nicht selbstverständlich ist. Der Gott im linken oberen Eck könnte der junge Krishna sein, die Haartracht ermöglicht den Schluss auf Krishna=Vishnu. Die Gottheit im rechten oberen Eck ähnelt in der Positur der linken Götterfigur. Wurden hier der Symmetrie folgend zwei ähnliche/gleiche Figuren gestaltet oder ist Krishna bewusst doppelt in Szene gesetzt worden? Dieser Artikel, der darauf abzielte, einen von Touristen selten besuchten Berg-Tempel vorzustellen, erwuchs fast zu einer Spezialbetrachtung, die sich vorrangig dem Reliefschmuck widmet, der auffällig genug, nicht durchgängig den tradierten Reliefmustern entspricht, sondern in vielen Details von den gewohnten Vorlagen erheblich abweicht. Tatsächlich ist die Bausubstanz eher von bescheidenem Schauwert, weshalb sich die außergewöhnlichen Reliefs wohltuend abheben.
Der WIKIPEDIA-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Phnom_Chisor erwähnt Bombardierungen der Amerikaner im Verlauf des Vietnam-Krieges. Der Chisor Tempel hat den Jahrhunderten getrotzt, hat Umbauten erlebt, hat einen Bombenangriff überstanden, desto erfreulicher ist der Gesamtzustand des Tempels inklusive seines exquisiten Bildschmucks. Fotos: 15, 15.1, 16, 20, 22 Vanessa Jones Fotos: Günter Schönlein Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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