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Betrachter, die Freude an der Reliefkunst haben, werden von der Vielfalt der Motive und den verschiedenen Ausführungen gleichartiger Details an den vier Toren vom äußeren Mauerring IV des Preah Khan Tempels überrascht sein. Die Lust am Schauen und Vergleichen steigert sich von Gopuram zu Gopuram. Abwechslung und Fülle sind garantiert. Wie im Teil 1 angekündigt, werden sich die Ausführungen im Teil 2 vorrangig auf Lintel-Reliefs konzentrieren. Um die spannende Thematik überzeugend zu veranschaulichen, werden Bildbeispiele verschiedener Standorte gezeigt und Bildausschnitte gegenüber gestellt. Um die Lokalität der jeweiligen Reliefs zu definieren, sind die jeweiligen Bilder beispielsweise mit Süd-Gopuram oder West-Gopuram usw. bezeichnet. Wäre hier eine wissenschaftliche Recherche angestrebt, dürften genaue Standortangaben nicht fehlen, aber derartige Ausführungen riefen gewiss Verwirrung hervor. Kunstfreunde werden ohnehin jeden Raum in den Torbauten und in allen weiteren Tempelbauten unter die sprichwörtliche Lupe nehmen und auch ohne nähere Beschreibungen die Lage der hier gezeigten Reliefs ausfindig machen. Alle Reliefs sind am jeweiligen Ort zugänglich. Klettermanöver oder das Betreten einsturzgefährdeter (ohnehin abgesperrter) Räume wurden vermieden. Nicht jeder Lintel befindet sich in Bestzustand, etliche der Türstürze sind gebrochen oder nur noch in Teilen am Originalplatz verblieben, weshalb in manchen Fällen Detailaufnahmen den Vorzug gegeben wurde. Im Preah Khan Tempel existieren nur noch wenige unversehrte Buddha-Darstellungen, insofern ist das recht Teilstück von einem Lintel (Bild 1) im Süd-Gopuram von eminenter Bedeutung, weil hier ein Buddha-Relief übersehen, d. h. nicht entfernt, nicht ausgemeißelt wurde. Einerseits ist das Lintel-Fragment regengeschützt, weil eingerückt und überdacht, deshalb recht ansehnlich erhalten, andererseits werden die Nester der Wildbienen (oder sonstiger Insekten?) den Stein angreifen und der Pflanzenbewuchs wird nach und nach das Relief verdecken. Der zerbrochene Lintel (Bild 2) zeigte ursprünglich drei (fünf) Buddha-Bilder, die Ausmärzungen fallen sofort ins Auge. Mit den Gesetzen der Statik waren die Khmer-Baumeister bestens vertraut, wie zu sehen ist, verhindern solide geschichtete Steinmassen den Absturz der Lintelhälften. Anbei vermerkt: an Wänden, Traversen, Kapitellen und Pfeilern sind noch ansehnliche Reste schöner Dekorationen erhalten, die den Gesamteindruck eines Raumes vervollständigen, hier lohnt allenfalls die Konzentration auf Einzelheiten, das gilt generell für alle Innenräume. Die Aufnahme (Bild 2.1) vom rechten Bruchstück des Lintel (Bild 2) erfordert Erläuterungen, um die Besonderheit dieses Reliefs hervorzuheben. Kala, der für Vergehen und Werden allen Lebens symbolisch aufkommt, behauptet die zentrale untere Mitte des Reliefs. Sehr häufig wird Kala im Verein mit den Nagas (Schlangen) dargestellt, die er vertilgt oder ausspeit, ein Vorgang, der niemals konkret zu bestimmen ist. Hier klammert der mythische Kala keine Schlangen, sondern Löwen, die er an den Hinterbeinen festhält. Die Löwen wiederum haben sich anstelle Kalas in die Schlangen verbissen, hier als kunstvoll verflochtene florale Windungen zu erkennen, somit assistieren die Löwen den dominanten Kala. Das Geschehen wiederholt sich am rechten (und linken) Rand vom Türsturz. Um genau zu sein, vier Nagas (zwei Paare pro Lintelseite) winden sich den Löwen entgegen oder versuchen sich zu entziehen. Betende Männer, deren Identität unbestimmbar bleibt, sitzen unter den Schlangen, sprich: Pflanzenbögen. Zwischen dem Löwenpaar über Kala wächst ein Lotos, auf diesem Lotos-Thron war ein Buddha-Bildnis platziert. Die gleiche Situation, etwas verkleinert, findet sich zwischen den Schlangenpaaren, auch hier, wie am Zentralbild, wurde das Buddha-Relief ausgelöscht. Ein drittes Buddha-Bild, ebenfalls entfernt, befand sich ganz am rechten Rand, (auch links am Rand zu erkennen Bild 2). Das harmonische Miteinander der vermeintlich widersprüchlichen Geschehnisse und die mythologische Verquickung aller Wesen lässt sich bildhauerisch kaum noch steigern. Ein Element bedingt das andere. Hier hat ein Meister sehr konzentriert seine Visionen der stetigen Veränderung, wie Buddha sie verstand und verkündete, in Stein verewigt. Variiert und stilistisch neu erfasst findet sich dieselbe Thematik auch auf einem weiteren Türsturz des Süd-Gopurms (Bild 3) wieder. Der Lintel weist in seiner Gesamtheit einige Fehlstellen auf, dennoch ist die anders verstandene Schlangenkonzeption sofort erkennbar. Hier werden die floralen Bögen von jeweils nur einer Schlange gebildet, die Form der Windungen neigen sich mehr einem Oval entgegen, wodurch mehr Raum für Figuren entsteht. Welche halb- oder göttlichen Wesen in den Naga-Ovalen präsent waren, kann wegen Totalverlust der Reliefpartien nicht eruiert werden. – Kala bedient sich erneut seiner hörigen Löwen, die wenden sich von Kala ab und sind seitlich dargestellt. Auf dem Lintel (Bild 2) blicken die Löwen zu Kala hin bzw. auf den Betrachter herab. Am linken Löwen lassen sich Körperbau und Kopf noch gut erkennen. – Kala selbst hat sich gewandelt, seine Erscheinung ist mit dem Kala-Bild auf dem Türsturz (Bild 2.1) nicht mehr zu vergleichen. Das Gegenüber dreier Kala-Darstellungen (Bild 4, 5 & 6) macht die Verschiedenheit kenntlich. Jeder Bildhauer gab dem schwer fassbaren Wesen eine individuelle Prägung, wobei maßgebliche Grundzüge nie in Frage standen, doch im übertragenen Sinn wurden verschiedene Handschriften geschrieben=gemeißelt. Zwei großblättrige gegeneinander gekehrte Lotosblüten ergeben den Thron, auf welchen Buddha sitzt (Bild 3). Den engstirnigen Bilderschändern genügte das Unkenntlichmachen, das Auslöschen des Buddha-Gesichts, solch billiges Mittel der Verachtung und Verhöhnung reichte den intoleranten Andersdenkenden. Sie meinten, ein Gott ohne Gesicht würde nicht angebetet werden. Kala blieb das Schicksal permanenter Auslöschung erspart, gleich welches Antlitz die Bildhauer ihm gaben. Ein schönes Beispiel für eigenständige Gestaltung ist der Kala-Kopf auf einem Pilaster vom Süd-Gopuram (Bild 6). Höchst apart ist die harmonische Einfassung Kalas anzuschauen. Geschwungene Girlanden (florale Bänder) gliedern die Seitenfläche des Pilasters. Tanzende halbgöttliche Wesen auf Lotosblüten füllen die seitlichen Halb-Rhomben. Der Türsturz (Bild 7) muss in diesem Artikel unbedingt Aufnahme finden und beschrieben werden, denn eine markante Eigenheit zeichnet dieses Relief aus: hier fehlt Kala, statt seiner bäumen sich Schlangen auf, die von Makaras gefressen oder ausgespien werden. Ausgerechnet die zentrale Reliefpartie ist stark ramponiert, dennoch sind die Bildelemente noch zu entschlüsseln. Die an anderen Türstürzen schon beschriebenen Schlangenbögen winden sich auf diesem Sturz ebenfalls der Reliefmitte zu. Die inneren Bögen wachsen zu Makaras aus, am rechten Naga-Bogen ist der Makarakopf mit dem typisch eckigen Maul noch recht gut zu erkennen. Der extreme Verschleiß am Mittelteil erhebt das Relief mehr oder weniger zum Rätsel. Was hat es mit den gewundenen dreiköpfigen Nagas auf sich? Welche Gottheit war ursprünglich zu sehen? Wer viele Türstürze in Angkor gesehen hat und noch ein wenig in altindischer Mythologie bewandert ist, der könnte auf des Rätsels Lösung stoßen . . . die stark verwitterte Szene zeigt den Kampf zwischen dem Gott Krishna und dem Dämon Kaliya. Das äußerst seltene Motiv auf einem Lintel dargestellt, finden Besucher nur im Beng Mealea Tempel und im Phnom Chisor Tempel, im Prasat Preah Vihear sowie im National Museum Phnom Penh. Die Aufzählung reflektiert den Kenntnisstand des Autors. Zählt man den Beng Mealea Tempel zum Kerngebiet von Angkor, dann ist das Krishna-Kaliya-Relief in der Zentralegion Angkor nur zweifach auf einem Lintel präsent, nämlich außer in Beng Mealea noch im Preah Khan Tempel, denn der Phnom Chisor Tempel steht im Süden Kambodschas und der Prasat Preah Vihear im nördlichen Grenzgebiet zu Thailand. Hinsichtlich der riesigen Entfernungen, die bewältigt werden müssen, um die erwähnten Krishna-Kaliya-Lintel ausfindig zu machen, muss dem Preah Khan-Lintel trotz mangelhaften Zustand zweifelsohne uneingeschränkte Wertschätzung zuteilwerden, dennoch wird jeder Kunstliebhaber auf Grund seines ansehnlicheren Zustands den Lintel vom Prasat Pen Chung, der im National Museum Phnom Penh ausgestellt wird (Bild 7.3), bevorzugen, eine Tatsache, die aber den Seltenheitswert des Preah Khan-Lintel keineswegs schmälert. Übrigens scheint der Prasat Pen Chung in der Region Kompong Thom heutzutage bedeutungslos oder gar verloren zu sein. Kein Hinweis auf Landkarten, kein Vermerk in der einschlägigen Literatur, nirgends ist ein Anhaltspunkt zu diesem Tempel zu finden. Es gab oder gibt diesen unbekannten Tempel, der ausgestellte Türsturz im National Museum Phnom Penh ist der steinere Beweis. Im Neuzustand muss der Preah Khan-Lintel (Bild 7) eine wahrhafte Augenweide gewesen sein. Zwischen drei Gottesbildern (links, Mitte, außen) befinden sich jeweils fünf betende Männer (rechts besser als links zu sehen). Weitere betende Männer sitzen unter den Naga-Bögen. Auf Grund des natürlich bedingten Verschleißerscheinungen und den vorsätzlich verursachten Verlusten in den Außenbereichen des Relief können die Rand-Gottheiten nicht erkannt werden, weil aber auf diesem Relief ein dezidiert hinduistisches Motiv in Szene gesetzt ist, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Buddhas auf den Lotos-Thronen gesessen haben. Stützbalken verhindern den Absturz vom Krishna-Kaliya-Lintel lediglich proforma, auf lange Sicht ist das keine überzeugende Lösung (Bild 7.1). Ähnlich abenteuerlich ist es um den Lintel Bild 2 bestellt. Hinweis: In der mittleren Tempelebene des Angkor Wat wird ein stark angegriffenes Halbtympanum mit der Kampfszene zwischen Krishna und Kaliya meist übersehen oder selten als solches erkannt (Bild 7.4). Vishnu- und Krishna-Legenden finden sich häufig auf Khmer-Reliefs, doch die Krishna-Kaliya-Episode auf einem Halbtypanum ist vergleichbar selten, wie die adäquaten Motive auf Türstürzen rar sind. Am äußeren West-Gopuram findet sich ein besonderer Türsturz (Bild 8), dessen Motivkombinationen an keinem anderen Torbau vom Preah Khan Tempel zu finden sind. Der Lintel (Bild 8) ist fest und unverrückt am Originalplatz verblieben, er ruht auf dem Querjoch vom Türrahmen und auf den zwei vorgestellten Türpfeilern. Seitliche Steine sorgen für weitere Festigkeit. Der links auf dem Lintel liegende Relief-Stein ist der Rest von einem Tympanum, welches darüber aufgerichtet vermutlich den Eingang schmückte. Die Betrachtung ließe sich auf das Design, auf die stilgerechte, ästhetische Anordnung der Bildelemente reduzieren, bliebe damit jedoch nur an der Oberfläche. Die Begutachtung muss tiefer greifen. Mehrere bekannte, jedoch auch seltene Motive verschmelzen zu einem vielsagenden ausdrucksstarken Relief. Von Kala abgesehen, der wie immer dominant seinen angestammten Platz im unteren Mittelteil behauptet, heben sich auf den ersten Blick drei weitere Motive ab: das Gottesbild über Kala und zwei seitlich zwischen den Naga-Bögen angeordnete gleich große Gottesbilder (Bild 8.1). Mit diesem Relief steht ein für den Preah Khan Tempel neue Kreation zur Debatte. Das mittlere Gottesbild lässt sich nicht mehr bestimmen, gleichfalls unbestimmbar sind die Wesen, welche zwischen Kala und dem verlorenen Gottesbild knien: undefinierbare Figuren, die das Bildmotiv scheinbar tragen oder stützen. Auffällig ist die asymmetrische Anordnung der zwei Träger-Figuren, bei denen an Yakshas zu denken wäre. Kala, der Unverwüstliche, klammert zwei in Nagas verbissene Löwen an den Hinterbeinen, das Motiv ist weder neu noch einzigartig (vergleiche Bild 3). Gleichartige Löwen erscheinen nochmals in den seitlichen Randbereichen des Lintel. Nicht mehr ganz deutlich auszumachen, ist die untere Zahnreihe Kalas, es scheint, als risse Kala das Maul weit auf. Hier hat der Bildhauer ganz geschickt die Wirkung des Halbreliefs ausgenutzt. Der Kala-Kopf ist brillant gearbeitet: dem Antlitz eignet räumliche Tiefe, welche durch den Kontrast der Volumina (Höhlen und Wölbungen) betont wird. Feinlöchrige Strukturen an den Wangenpartien, den Stirnpartien und der geflammten Krone alternieren zur weit herausstehenden Nase, hier sind die Möglichkeiten der Halbrelieftechnik ausgelotet. (Bild 8.4 & 8.5). Neben Kala ist in gewohnter Manier jeweils ein Naga-Bogen angeordnet. In den Bögen, d. h. in den ovalen Innenflächen sind reitende unkenntliche Wesen zu sehen. Zwischen dem ausgelöschten zentralen Gottesbild (über dem Naga-Bogen) und die seitlichen Gottesbilder finden sich Blattgebilde in Flammenform und betende Figuren, während sich die Flammenblätter zu den Seitenbildern neigen, wenden sich die betenden Figuren zum Mittelbild, was die Bildsprache dynamisiert (Bild 8.1). Auf den seitlichen Gottesbildern ist jeweils stehend auf einem Lotos, der vierarmige Gott Vishnu zu erkennen, aber er ist nicht allein, zwei weitere Figuren sind assistierend anwesend (Bild 8.2 & 8.3). Der Vergleich beider Reliefseiten bestätigt die nicht vorhandene Kongruenz, so ähnlich die linke und die rechte Reliefhälfte scheinen mögen, sie sind nicht spiegelgleich gearbeitet (Bild 8.2 & 8.3). Die stehende Figur (neben Vishnu) im linken Vishnu-Bild scheint weiblicher Natur zu sein, die Annahme, es könnte Lakshmi (Vishnus Frau) sein, liegt nah. Wer aber ist die demütig kniende Figur, die Vishnu segnend am Kopf berührt? Auf welche Vishnu-Legende spielt das Bild an? – Das rechte Vishnu-Bild zeigt einen hockenden und einen knienden Menschen an Vishnus Seiten. Vishnus vordere Arme berühren beide Menschen. Ist an eine Segnungsszene zu denken? Besteht zwischen beiden Vishnu-Reliefs ein Zusammenhang? Wird eine Geschichte in zwei Bildern erzählt? Die unmittelbar am Geschehen Beteiligten sind auch nicht identisch. Hier bleiben etliche Fragen unbeantwortet. Am Nord-Gopuram findet sich ein unauffälliger Türsturz, dem aber eine gewisse Bedeutung zukommt (Bild 9). Trotz seiner soliden Position wurde der Sturz irgendwann zusätzlich einzementiert. Die schändlich verschmierten Fugen sind leider nicht zu übersehen. Hier ist ein Fall unsachgemäßer Restaurierung zu beklagen. Khmer-Baumeister konnten (von Ziegelbauten abgesehen) auf Klebemittel (Mörtel) verzichten. Wände und Mauerverbände späterer Bauten waren sauber geschichtet, verzapft und verzahnt, teilweise sogar mit Metallankern gesichert. Das Relief scheint wenig spektakuläre Bildmotive zu bieten. Kala, die Löwen, die Nagas, die Gottheit – alle sind anwesend, alle nach den erprobten Mustern angeordnet (Bild 9.1), dennoch findet sich ein Reliefdetail, das in dieser Form an den Preah Khan Außen-Toren seinesgleichen sucht. Über den floralen eingerollten Naga-Girlanden (wenn man so will als deren Fortsetzung) hat der Bildhauer dreieckige Flächen geschnitten, die das pflanzliche Design der Girlanden fortsetzen, die sich oben zu einem Thron vereinigen, auf welchen ein Betender sitzt. In der Umkehrung erinnert die Form an ein Herz. Es lässt sich nicht bestimmen, ob hier eine Gottheit gemeint, wenn ja, welcher Gott dargestellt ist. Die hängende Lotosblüte unter dem Betenden/der Gottheit treibt nochmals einen Stängel aus, so dass noch ein weiterer Lotos am unteren Lintelrand blühen kann (Bild 9.2 & 9.3). "Das reine Schauen, das von keinem Zwecksuchen und Wollen getrübte Beobachten, die in sich selbst begnügte Übung von Auge, Ohr, Nase, Tastsinn, das ist ein Paradies, nach dem die Feineren unter uns tiefes Heimweh haben, und beim Reisen ist es, wo wir dem am besten und reinsten nachzugehen vermögen." (Zitat aus »Ein Reisetag« 1913 von Hermann Hesse)
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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