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In dem Buch "Art & Architecture of Cambodia" von Helen Ibbitson Jessup, erschienen im Jahr 2002 bei Thames & Hudson London, ist auf den Seiten 132/133 ein schöner Türsturz abgebildet. Das herrliche Foto schuf der australische Fotograf John Gollings. Aus urheberrechtlichen Gründen kann das Foto nicht gezeigt werden. Es handelt sich um einen Lintel aus dem Prasat Pen Chung, dieser unbekannte (wahrscheinlich verlorene?) Tempel muss in der Region Kompong Thom zu suchen sein. Die Bildunterschrift lautet: "The undulating and swirling movement of foliate motifs transmogrifying into demon's bodies and swinged creatures encloses the depiction of Krishna dancing on the evil serpent Kaliya, whom he has torn apart as punishment for poisoning the water of the Yamuna River." Der vom Google-Übersetzerprogramm maschinell generierte ins Deutsche übertragene Text lautet: Die wellenförmige und wirbelnde Bewegung von Blattmotiven, die sich in Dämonenkörper und schwingende Kreaturen verwandeln, umschließt die Darstellung vom Krishna, der auf der bösen Schlange Kaliya tanzt, die er als Strafe für die Vergiftung des Wassers des Yamuna-Flusses zerrissen hat. Erst im Abbildungsverzeichnis am Ende des oben erwähnten Buches findet sich der Vermerk, dass besagter Lintel im National Museum Phnom Penh ausgestellt wird. Eben dieses besondere Lintel-Motiv fiel dem Autor schon bei seiner ersten Visite 2014 im National Museum Phnom Penh auf, wobei bedauerlicherweise der Fokus der Kamera nur auf das Zentralbild gerichtet blieb. Die Wiederbegegnung mit dem Kunstwerk im Jahr 2022 hinterließ einen faden Nachgeschmack. Die Präsentation selbigen Khmer-Kunstwerks im Museum entsprach im Februar 2022 mitnichten dem wahren Wert dieses Lintel (Bild 1.3. & 1.4). Offenbar haben Tauben unter dem innenhofseitigen hölzernen Überdach des Museums eine Wohn- und/oder Schlafstatt gefunden. Tauben hinterlassen viel Dreck, der im öffentlichen Raum keineswegs willkommen ist und an Gebäuden und Steinen – hier an Kunstwerken – nicht nur Spuren, sondern auch ernsthafte Schäden hinterlässt. Mag sein, dass zwischenzeitlich der missliche Zustand abgestellt wurde, aber im bedeutendsten Kunstmuseum Kambodschas derartige Situationen überhaupt aufkommen zu lassen, zeugt, bei allem Respekt gegenüber der buddhistischen Achtung für das Leben jeglicher Kreatur, von geringer Sachkenntnis ob des unwiederbringlichen Wertes der Kunstwerke. Einerseits werden die Statuen und Reliefs im Haus buchstäblich gehütet wie die eigenen Augäpfel und andererseits wird sorglos über leicht zu verhindernde Beschädigungen hinweggeblickt. Taubenkot ist Gift für die kostbaren Reliefs. Kunstliebhaber aus aller Welt werden kopfschüttelnd meiner Kritik beipflichten. Tatsächlich existieren in Kambodscha und in namhaften Museen der Welt noch (!) viele Türstürze aus den besten Jahren der Khmer-Dynastien, doch die wenigsten sind völlig unversehrt. Jedes Relief, jeder Lintel ist einmalig, unwiederbringlich und also wertvoll. Das Motiv (Bild 1) lässt sich leicht entschlüsseln, sofern man die Bhagavatapurana gelesen hat. Im 10. Gesang steht die entsprechende Episode aus dem Leben des jungen Krishna geschrieben. Kurz erzählt, geht die Geschichte so: Krishna lebt in einer fruchtbaren Aue am Yamuna-Fluss. Gemeinsam mit seinem Bruder und anderen Jungen genießen sie unbeschwert die Zeit der Jugend. Balarama, Vishnus Bruder, fällt unversehens ins Wasser. Krishna, in der Absicht ihn zu retten, springt ihm nach. Unvermittelt taucht Kaliya, ein Schlangendämon auf, der erbost sein Reich verteidigt und Krishna zu vernichten versucht, in dem er seinen Schlangenleib um Krishna mannigfach windet. Krishna, dem Tode nah, bläht sich auf, entkommt der Umschlingung, woraufhin sich der vermeintlich todgeweihte Krishna zum Sieger erhebt, indem er tanzend die giftschäumenden Schlangenhäupter Kaliyas unermüdlich mit Füßen niedertritt, wodurch der Dämon ermattet und alsbald der Unterlegene sein wird. Des Dämons Frauen erbitten Gnade. Vishnu tötet Kaliya nicht, lässt Gnade walten, verbannt aber den Dämon in die Tiefen des Ozeans. Der Schlangendämon ist verschwunden, der Yamuna entgiftet, unbesorgt können die Menschen wieder am Fluss leben. Angeblich sei sich der junge Krishna durch diese Tat erstmals seiner Gotteskraft und seiner Sendung bewusst geworden. Auf dem Relief (Bild 1) ist Krishnas Siegeskampf gegen Kaliya überzeugend dargestellt, immer ist auch an Vishnu zu denken, denn Krishna ist eine Verkörperung/Erscheinung Vishnus. Mit Händen und Füßen wehrt der junge Gott die todbringenden Köpfe des Dämons ab. Garuda, Vishnus Reittier hält sich in unmittelbarer Nähe seines Herrn gleich in doppelter Erscheinung auf, obwohl Garuda aus gottgegebenen Gründen das Umfeld Kaliyas meiden muss. Bemerkenswert ist die enge, unlösbare Verbindung zwischen Kaliya und den Makaras, aus deren Mäulern der Schlangendämon förmlich heraus gespien in Erscheinung tritt (Bild 1.4 unten). Diese auf Khmer-Reliefs häufig anzutreffende Personalunion zweier Wasserwesen, die im weitesten Sinn den Dämonen zuzurechnen sind, lässt sich schwer erklären. Der oder die Makaras scheinen ohne die Nagas (hier: Schlangendämon Kaliya) nicht auszukommen bzw. die Schlangen bedürfen der Makaras, um leben zu können. Die mythologisch unterfütterte Symbiose beider Wesen ist mit rational orientiertem Verstand nicht zu erfassen. Ohne Fachlektüre, hier sei an Heinrich Zimmers Buch Indische Mythen und Symbole gedacht, werden Laien nicht auskommen. Heinrich Zimmer hat wie kaum ein anderer Nicht-Inder den Sinngehalt der indischen Mythen verstanden und verständnisreich im Kontext zu europäischen Denkweisen gedeutet, ohne dabei in den oft lästigen professoralen Duktus zu verfallen. Nicht allzu häufig auf Khmer-Türstürzen findet sich das Krishna-Kaliya-Motiv, dennoch gelang es einige ansehnliche Reliefs aus diesem Themenkreis ausfindig zu machen. Aufmerksame Besucher werden den Krishna-Kaliya-Türsturz im Prasat Preah Vihear mitnichten übersehen. Der in der nordöstlichen Grenzregion zu Thailand gelegene Bergtempel kann mit einigen sehr prägnanten Türstürzen aufwarten. Ein gut erhaltener Lintel zeigt die typische Szene: der sechsköpfige Kaliya wird vom tanzenden Krishna spielend in Schach gehalten (Bild 2). Am Baphuon Tempel in Angkor Thom haben sich Dutzende Reliefkacheln erhalten, die zyklisch zueinander gehören und Episoden aus der Mahabharata und dem Ramayana wiedergeben. Das Relief (Bild 3) zeigt nicht nur den Kampf Krishnas gegen den Dämon, dem Bildhauer war daran gelegen, auch das natürliche Umfeld, in dem sich die erzählte Handlung abspielt, zu schildern. Stufen führen hinab zum Wasser. Zu sehen ist ein beidseitig steingefasstes Flussbett, gemeint ist der Yamuna, an welchen Krishna und seine Gefährten leben. Mit Hirten und Tieren befand sich Krishna in friedvoller Eintracht. Die Frau (am linken Ufer) und der Mann (am rechten Ufer) könnten seine Eltern sein, die besorgt das Treiben ihres Sohnes verfolgen und den Sieg des göttlichen Sohnes ahnen, wenn nicht schon wissen. Ungewöhnlich hebt sich Krishnas Kampfhaltung von den bisher gezeigten Posen ab. Krishna scheint auf Kaliya zu reiten, nur mit den Händen wehrt er die Schlangenköpfe ab. Auch sein Kopfschmuck ist schon göttlicher Art, er trägt eine Krone. Die symmetrische Bildgestaltung erzeugt beruhigende Harmonie in der Vorstellung der Betrachter. Je zwei Tiere, ein Mensch und ein Baum rahmen das Zentralgeschehen. Auf keinem Türsturz sind das soziale Milieu und der natürliche Lebensraum, in welchem Krishna aufwuchs, so für jedermann klar verständlich dargestellt, wie auf der Baphuon-Reliefkachel (Bild 3). Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist dieses Relief nicht nur selten, sondern wahrscheinlich einmalig. Der Baphuon Tempel wurde in der Mitte des 11. Jahrhunderts erbaut, somit ist das Relief das vermutlich älteste der zu diesem Themenkreis vorgestellten Belegbeispiele. Alle anderen Krishna-Kaliya-Reliefs stammen aus dem späten 11. und dem frühen 12. Jahrhundert. Das jüngste Exemplar zu dieser Thematik stammt aus dem Beng Mealea Tempel (Bild 4). Den Beng Mealea Tempel umgeben riesige Steinberge, die durch Zerstörung entstanden sind. Ausgewählte besondere Reliefs werden als geborgene Einzelstücke zu ebener Erde präsentiert, so auch der sehenswerte Türsturz (Bild 4). Das Kampfgeschehen wirkt im Vergleich zum Baphuon Relief dynamisch gesteigert, denn Krishnas rechtes Bein umklammert den Schlangenleib fest, das linke Bein drückt die andere Hälfte des Dämons kraftvoll nieder. Krishna tritt auf dieser ebenso wie auf der vorherigen Darstellung bekrönt auf (Bild 4.1). Der Bergtempel Phnom Chisor, gelegen in der Provinz Takeo, kann als das südliche Pendant zum nördlichen Prasat Preah Vihear gesehen werden. In beiden Tempel sind sowohl Vishnu- als auch Shiva-Motive präsent. Leider ist der Chisor-Lintel im unteren Bereich beschädigt, dennoch gilt es einige Besonderheiten an diesem Türsturz hervorzuheben (Bild 5). Krishna kämpft rittlings gegen Kaliya, hier durchaus dem Relief vom Baphuon Tempel vergleichbar (Bild 3). Anders jedoch die Kopfbedeckung, hier trägt Krishna einen typischen Khmer-Kopfschmuck, der oft auch den Gott Shiva kennzeichnet. Obwohl fast verloren und kaum noch zu erkennen, spielt sich der Kampf über Kala (Kirtimukha) ab. Die enge Verbundenheit zwischen Kala und den Nagas lässt sich auf ungezählten Reliefs nachweisen, umso erstaunlicher und ungewöhnlicher, dass hier die floralen Stränge nicht in Schlangenköpfen enden, sondern als Hamsa ausgeführt sind (Bild 5 außen links und außen rechts). Die Hamsa gelten als heilige Gänse, sind Symbole der Reinheit und auch Reittiere des Schöpfergottes Brahma. Allgemein gültig ist folgende Lehrmeinung: treten Reittiere in Erscheinung, sind auch die jeweiligen Gottheiten zumindest indirekt anwesend. Mit dem Buckelstier Nandi wird Shiva assoziiert, tritt Garuda auf den Plan, wird automatisch an Vishnu gedacht und ähnlich wird es sich mit Brahma verhalten, der sich durch den Hamsa manifestiert. Das unbekannte, leider nicht bezeichnete und vermutlich wenig beachtete Krishna-Kaliya-Akroterion, vor Jahren noch im alten Provincial Museum Battambang ausgestellt, muss als Ausnahmewerk angesehen werden. Der im Grundriss quadratische, hohe Steinblock ist zweiseitig bearbeitet und zeigt dennoch nur ein Motiv. Gleich ob von links, von der Mitte oder von rechts betrachtet, es ist nur Krishna auf Kaliya zu sehen. Was sonst auf einem Relief (mehr oder weniger gehöht) flächig gezeigt wird, ist hier räumlich erfasst, wobei ein vollplastischer Eindruck hervorgerufen wird. Sowohl Kaliya als auch Krishna springen fast aus dem Stein hervor. Der in sich verwundene Schlangendämon wird von der Last seines Gegners niedergedrückt. Die Pose des Siegers zeichnet den Gott aus. Den Stolz und das Selbstbewusstsein, den Krishna als Bezwinger Kaliyas empfunden haben muss, können wohl kaum überzeugender gestaltet resp. zum Ausdruck gebracht werden. Bisher wurden nur Khmer-Bildwerke zur Krishna-Kaliya-Thematik vorgestellt. Abschließend soll ein Relief vom Prambanan Tempel belegen, dass die Krishna-Geschichte schon Mitte des 9. Jahrhunderts den Bildhauern auf der Insel Java bekannt war (Bild 7). Der um 850 erbaute Candi Prambanan ist die größte hinduistische Tempelanlage im heutigen Indonesien. Sechs Haupt-Prasat sind jeweils einem Gott gewidmet. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass dem Gott Vishnu (resp. Krishna) ein Prasat und seinem Reittier Garuda ein separater Prasat dediziert wurde. In weiteren Tempeln werden die Götter Shiva und Brahma verehrt. Das auf den ersten Blick unscheinbare Krishna-Relief unterscheidet sich von den Khmer-Reliefs erheblich. Der Kampf zwischen den Kontrahenten findet im Wasser statt. Hohe Wellen und ein Fisch markieren den Schauplatz Yamuna. Der Kampf ist zwar noch nicht entschieden, aber die Überlegenheit Krishnas ist unverkennbar. Der Mensch am Flussufer (auf einer Steinstufe stehend) könnte Krishnas Bruder, sein Vater, ein Spielgefährte oder ein Hirte sein. Wer auch immer gemeint ist, dieser Mensch ermutigt Krishna auszuhalten. Siegesgewissheit und Freude stehen diesem Menschen ins Gesicht geschrieben. Der hier vorgelegte Artikel zum Krishna-Kaliya-Motiv kann nur als Versuch einer Annäherung zu dieser speziellen Thematik gelesen werden.
Zum besseren Verständnis der Thematik werden die Kapitel II und III (Seite 29 – 136) aus dem Buch Indische Mythen und Symbole Vishnu, Shiva und das Rad der Wiedergeburten von Heinrich Zimmer empfohlen Diederichs Gelbe Reihe Eugen Diederichs Verlag Köln 1984 (2. Auflage) ISBN 3-424-00639-9 Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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