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Wahrscheinlich sehr oft übersehen, jedenfalls wenig beachtet, fristet die Anlegestelle im Ost-Bereich vom Preah Khan Tempel ein Schatten-Dasein, dabei wird der solide gefügte Laterit-Bau in den Morgenstunden fotogen vom strahlenden Sonnenlicht beleuchtet. An dieser Laterit-Terrasse beginnt die in 6 Artikel geteilte gründliche Beschreibung des Preah Khan Tempels. Im ersten Teil betrachten wir ausschließlich die äußeren Torbauten und deren Zugänge. Um einer systematischen Beschreibung gerecht zu werden, beginnt die Betrachtung am Gopuram Ost und setzt sich im Uhrzeigersinn fort. Gezeigt werden Fotos und Detailaufnahmen der Tore Ost, Süd, West und Nord. In dieser Reihenfolge (die der Sonnenlaufbahn entspricht) ergibt sich eine vergleichende Gesamtschau der äußeren Zugänge. Die eingangs erwähnte Terrasse ist das Bindeglied zwischen der Uferböschung vom Jayataka Baray und der breiten Zugangsallee, die am Wassergraben bzw. am Brückensteg vom Preah Khan Ost-Gopuram endet. Einer Anlegestelle bedurfte es, um den Inseltempel Neak Pean zu erreichen bzw. von dort zum Preah Khan Tempel zu gelangen. Balustraden sind ebenso wenig vorhanden, wie Löwenstatuen oder Wächterfiguren auszumachen sind. Stufen, die vom Uferlevel auf das Bodenlevel der Allee herabführen, sind partiell vorhanden. Die Terrasse als erhöhter Standpunkt ermöglicht den ungehinderten Blick auf die Allee bis hin zum Ost-Gopuram, von hier bietet sich eine faszinierende Sichtachse (Bild 1). Zweifelsohne lässt sich behaupten, dass besagte Terrasse (Bild 1) als Sakralbau unter freien Himmel zu bewerten ist. Eine ursprünglich vorhandene Überdachung aus vergänglichen Materialien (etwa aus Holz) ist denkbar, aber nicht zu belegen. Auf dem breiten Flachbau haben sich zwei Laterit-Sockel (Altäre) erhalten, die als Aufnahme für Shiva-Lingams oder Götter-Statuen dienten (Bild 1.1). Alle den Haupthimmelsrichtungen zugeordneten Außen-Tore entsprechen gleichen Baustrukturen. Über einem Mitteleingang und zwei Seiteneingängen erhebt sich jeweils ein imposanter Turmaufbau mit Lotosbekrönung (Bild 1.2.). Ein breiter Wassergraben umgibt den äußeren Mauerring. Vier Dämme unterbrechen den Graben und führen zu den baugleichen Toren. In der einschlägigen Reiseliteratur wird meist von Brücken gesprochen, tatsächlich sind es Dämme, die den Wassergraben unterbrechen. Fortan wird Damm als Bezeichnung verwendet. Die Seitenwände der Dämme sind mit leider kaum beachteten und nirgends beschriebenen Reliefs verziert. Mehrere Gemeinsamkeiten sind an den vier Dämmen vorhanden: die Götter-Balustrade und die jeweils gegenüberstehende Dämonen-Balustrade; jeweils an den Enden der Balustraden bäumen sich siebenköpfige Nagas auf. Diese Monumental-Skulpturen (etwa vier Meter hoch) sind an keiner Preah Khan-Balustrade vollständig erhalten. Wesentlich bekannter sind die Balustraden der vier Dämme, welche in die Stadt Angkor Thom führen, dort ist der Ost-Zugang restauriert (fast überrestauriert). Wie am Preah Khan Tempel fehlen in Angkor Thom viele Köpfe der Devas und Asuras. Hinweise auf die ins riesenhafte gesteigerten Darstellungen der Legende vom Quirlen des Milchozeans fehlen in keiner Beschreibung zur Stadt Angkor Thom, denn nichts Geringeres als diesen Mythos symbolisieren diese Balustraden, entsprechend gleichgestellte Würdigung verdienen die Preah Khan-Balustraden. Scheinbar unwichtig, dennoch nicht zu missachten, findet sich am Ost-Gopuram des äußeren Mauerrings ein nur noch teilweise erhaltenes innseitiges Tympanum (Bild 2). Von den Bildregistern ist nur noch das Mittelteil vom unteren Register vorhanden. Zu sehen sind Tiere: eine Kuh säugt ihr Kalb. Nicht häufig sind den Khmer-Bildhauern Tierdarstellungen so überzeugend naturalistisch gelungen (Bild 2.1). Es ist anzunehmen, dass dieses Tympanum im unversehrten Zustand eine Krishna-Legende zum Inhalt hatte: Krishna und Kühe deuten auf die Govardhana-Geschichte. Krishna hebt den Berg Govardhana, um Menschen und Tiere vor den Strafen Indras zu bewahren. Dieser Motivkomplex findet sich auf mehreren Reliefs im Preah Khan Tempel wieder. Mehrere demontierte Tympana und etliche Fundstücke, vorwiegend Fragmente von Reliefs und bearbeitete Formsteine, sind in den Bereichen der Tore innen und außen ebenerdig aufgestellt. Hier können sich Kunstliebhaber an manchem schönen Stück erfreuen. Das Kala-Relief (Bild 2.2) war ursprünglich die obere Bekrönung von einem Groß-Tympanum, welches über einem der Eingänge aufragte. Die ausgemeißelte Leerstelle über Kala ersetzt ein Buddha-Bild. Wer hat wann bestimmt, welche Reliefs entfernt werden müssen, welche Reliefs sich zur Umarbeitung eignen, welche Reliefs unverändert erhalten bleiben können? Allein an den Zinnen der Außenmauer mussten hunderte, vermutlich sogar mehr als tausend Buddha-Reliefs in nichtssagende Leerflächen verwandelt werden. Die Verluste der Bilderstürmerei in Angkor sind längst nicht erfasst. Das Relief mit den drei betenden Männern (Bild 2.3) ist Teil von einem Turm-Tympanum, die gestauchte, gedrungene Form bestätigt den Einsatzort. Die Ausschnittvergrößerung (Bild 2.4) zeigt die individuelle Gestaltung der drei Männergesichter. Jeder der Betenden ist auf seine Art verzückt bzw. in sich gekehrt. Sanftes Lächeln und den nach unten gesenkten Blick, die fast geschlossenen Augen verbinden die drei Männer. Völlig entspannt geben sie sich gemeinsamer Meditation hin. Am Süd-Gopuram sind selten Touristen anzutreffen. Ruhe und Abgeschiedenheit für spezielle Figuren-Studien sind hier garantiert. Am Süd-Damm sind nur noch bescheidene Überreste der Balustraden in situ verblieben. Von einem aufrecht stehenden Geländer kann keine Rede sein, aber einzelne Fragmente offenbaren die filigranen bildhauerischen Finessen an den leider kopflosen überlebensgroßen Figuren. Im Bild 3.3 sind die Ausmaße der Körper zu ermessen, die bewusst an das Brustfragment gehängte Fototasche ermöglicht eine annähernde Größenvorstellung der Figuren. Schmuck und Kleidung der Götter-Torsi sind prächtig gestaltet (Bild 3 bis 3.3). Manche der ansehnlichen Köpfe werden in Museen bewahrt, viele sind auf ewig verloren. Während einer Expedition (die Franzosen sprechen von Mission) unter der Leitung von Louis Delaporte wurde eine Naga-Skulptur in den Jahren 1873-1874 geborgen und nach Paris verschifft. Auf der Weltausstellung 1878 wurde im Musée de Indochinois de Trocadéro Paris dem westlichen (übrigens begeisterten) Publikum erstmals Khmer-Kunst präsentiert. Auf Zeichnungen von Delaporte sind die Aufstellungen der Khmer-Objekte in der jeweiligen Raumsituation wiedergegeben. Ein der Khmer-Kunst nachempfundenes Relief über dem Eingang zum ehemaligen Trocadéro Museum ist bis heute nicht entfernt worden. Der folgende Link https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/transcultural/article/download/9083/3101?inline=1 führt die Leser zu der Studie Translating the Cambodian Temple of Angkor Wat in the French Colonial Period von Michael S. Falser, beschrieben werden u. a. die Präsentationen der Khmer-Objekte bei den Pariser Weltausstellungen. Aufschlussreiche historische Bildwiedergaben ergänzen die sehr gut recherchierte Studie. Die Gegenüberstellung der Bilder 3.4 und 3.5 bietet den Vergleich einer in Teilen erhaltenen Naga in situ und der geretteten wieder aufgebauten Naga im Musée Guimet Paris. Die wunderbar restaurierte Guimet-Skulptur stammt von einer der Götter-Balustraden, was an den Köpfen mit Spitzhüten ersichtlich ist. Nach Ansicht der Wissenschaftler umklammert Vishnu den Schlangenleib, am besten sei dies an der Skulptur im Musée Guimet zu erkennen. Der westliche Damm geht in eine gut erhaltene mit Pfeilern begrenzte Allee über, die als baugleiches Pendent zur Ost-Allee anzusehen ist (Bild 4). Bei niedrigem Wasserstand lassen sich die Reliefs an den Dämmen begutachten. Tatsächlich sind zu bestimmten Jahreszeiten (etwa Februar/März) die Gräben fast ausgetrocknet. Nach Ansicht des Autors, der noch auf der Suche nach einer wissenschaftlichen Beschreibung oder einer Detailstudie sucht, gleichen sich die Damm-Reliefs, von denen noch eine professionelle Fotodokumentation aussteht. Die Breitbandbildfolgen beinhalten mit Sicherheit religiöse Motivik, deren Themen sich der Kenntnis des Autors entziehen. Die folgende Aussage bezieht sich auf alle Preah Khan-Balustraden: nur wenige der siebenköpfigen Schlangenhäupter befinden sich noch auf den Schlangenleibern, etliche wurden nahebei aufgestellt. Sind die Nagas an den West-Balustraden noch im Originalzustand vorhanden (Bild 4), so sind die Naga-Köpfe an den Nord-Balustraden separat am Boden aufgestellt, was immerhin die Betrachtung aus nächster Nähe ermöglicht. (Bild 5 & 6). Touristen durchqueren meistens den Preah Khan Tempel von Ost nach West oder umgekehrt, sie sehen und begehen folglich nur zwei von vier Dämmen und Alleen. Das ist insofern ein Verlust, weil der Nord-Damm und der Nord-Gopuram sich im ebenfalls erfreulich guten Zustand befinden. Der nördliche Gopuram ist (nach Ansicht des Autors) das unversehrteste der äußeren Preah Khan-Torbauten (Bild 6). Die drei Tor-Türme stehen aufrecht, der Gesamteindruck vermittelt Solidität. Am Wandschmuck der Außenwände sind allerdings einige Fehlstellen zu beklagen. In den Innenräumen der Torbauten lohnt der Blick nach oben. Auf massiven Pfeilern ruhen die Lasten der Turmaufbauten. Hier, wie überall in Angkor, verließen sich die Baumeister auf die Tragfähigkeit der bewährten Kraggewölbe, eine Bauweise, die nicht von den Khmern erfunden wurde. Die Pfeiler und Wände sind mit umlaufendem Mustern verziert (Bild 7 & 7.1). Mehrere Bänder, im typischen Bayon-Dekor, liegen übereinander. Das untere breite Band wird von wechselnden Garuda- und Kala-Figuren dominiert (Bild 7.1). Im Teil 2 der Artikelserie wird das Hauptaugenmerk auf Türstürze gerichtet sein, hier wiederum mit einem fokussierten Blick auf Kala.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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