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Der dritte Teil dieser speziellen Betrachtung stellt neben prachtvollen Tempeln auch unbekannte, wenig frequentierte Sakralbauten vor. Man muss wirklich nicht angestrengt suchen, um an den Tempelbauten in Bagan Stuckaturen zu entdecken. Anawratha war von einem Feldzug heimgekehrt. Geraubte Schriften (wohl der Pali Kanon?) im Umfang von 32 Elefantenladungen mussten sachgemäß verwahrt werden. Kurzerhand ließ der König Anawratha im Jahr 1058 ein Bibliotheksgebäude in seiner Stadt Bagan errichten. Was wir heute von Pitakat Taik (Bild 1) sehen, ist das Ergebnis eines Umbaus, der im 18. Jahrhunderts notwendig oder vom König Bodawpaya angewiesen wurde. (WIKIPEDIA) Die gemauerten Abstützungen (Bild 1 links) sind Maßnahmen aus jüngster Zeit zur Erhaltung der Bausubstanz. Die Mauern der Ostseite (Vorderfront) sind kahl, die Stuckaturen, falls jemals nach dem Umbau noch vollständig vorhanden, haben sich verloren. Wichtig für diese Betrachtung sind das mehrstufig gemauerte und stuckierte Pyramiden-Dach (Bild 2) und die Zugänge (Bild 3) ins Gebäude. Jeder der drei Eingänge war über einen separaten Stufenzugang erreichbar, derzeit nur noch Zutritt durch den mittleren Eingang möglich. Die Stufen münden auf einer schmalen Terrasse, die dem Eingangsbereich vorgelagert ist. Nur wenige Regenwasserabläufe (Gargoyle) haben in Bagan die Zeiten überdauert. Ein besonders schöner Wasserspeier (Bild 4) hat sich an der linken Seite der Terrasse erhalten. Ob der Wasserspeier aus Ziegeln gemauert und anschließend mit Stuck verkleidet wurde oder ob der Wasserspeier aus Sandstein, Granit oder vulkanischen Gestein als Fertigbauteil eingesetzt wurde, bleibt offen. Ebenso unklar muss die Bestimmung des Wesens bleiben, welches den Rachen weit aufsperrt. Der erste Anblick assoziiert einen Löwen. Hier versagen die Kenntnisse des durchaus ambitionierten Liebhabers. Die Stuckaturen an den Balustraden und der Terrasse wurden in zeitlosen unverbindlichen floralen Mustern ausgeführt, war doch eine Bibliothek eine weltliche Einrichtung, wenngleich zweifellos Schriften religiösen Inhaltes gelagert und hoffentlich gelesen wurden. Die Ordinationshalle Upali Thein ist jüngeren Ursprungs. Der ursprüngliche Bau wird in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert. Die Wandmalereien entstanden 1794. Irgendwie hinterlässt der Bau einen stark renovierten Eindruck, er nimmt sich seltsam in seinem Umfeld aus. Der Tempel Nr. 2410 dürfte in Bagan einmalig sein. Kein annähernd vergleichbarer Tempel konnte in Bagan ausfindig gemacht werden. So klein der Tempel ist, so ungewöhnlich sind die skurrilen Dekorationen: Götter, Löwen und Elefanten geben sich in Tor-Nischen an den Außenfronten die Ehre. Pierre Pichard dokumentierte den Tempel im desaströsen Zustand (Band 8), er fand nur Ruinen vor und datierte die Bauzeit ins 15. Jahrhundert. Pichard bestätigt zwei liegende Buddhas (innen), Elefantenköpfe und Stuckleisten (außen). Seine Darstellung erwähnt keine Löwen an den Eckpunkten des nur 5x3m kleinen Tempels, – auf Pierre Pichards Beschreibungen ist uneingeschränkt Verlass. Die in neuerer Zeit mit wohlmeinender Detailtreue ausgeführten Wiederaufbauarbeiten wurden zweifellos von überbordender Phantasie beflügelt. Das etwa 12x12m große fast würfelförmige Klostergebäude Nr. 1442 auf dem Areal der Mingala-Zedi wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Zwei Zugänge auf der Ostseite und jeweils ein Zugang auf der Nord- bzw. Südseite ermöglichen den Zutritt zum inneren Heiligtum. Die Stuckleisten unter den Dachkanten zeigen (lt. Pierre Pichard) Oger-Köpfe und Tier-Motive (Bild 12 & 13). In Europa kursieren andere Vorstellungen: der Oger wird meist als menschenfressendes Ungeheuer definiert. Hier sei ein Widerspruch gewagt: ich deute die Oger als kunstvoll ausgeführte Kala-Köpfe, deren lange Zunge als Blumengirlande endet, deren Arme=Ranken (sonst Hände mit Krallen) sich vereinigen und jeweils ein von Girlanden umranktes Bildfeld für die Tiermotive schaffen. Pfau und Löwe sind vertraut, doch eine Giraffe im buddhistischen Bilderkanon lässt sich schwerlich einordnen, trotzdem große Kunst. Beim ersten Anblick löst die Ostseite der Gu Byauk Gyi nicht unmittelbar Begeisterung aus. Erst die intensive Begutachtung der Stuckaturen auf den Außenwänden des quadratischen Haupttempels lässt das Herz des Liebhabers höher schlagen. Die herrlichen Stuckaturen entschädigen für die recht nüchtern wirkende Eingangsfront. Die fast durchgängig erhaltenen Stuckleisten unter dem Dach stehen im besten Einvernehmen mit den herrlichen Fenstereinfassungen (Bild 17, 18, 22 & 24). Komplette Stuckflächen haben sich vom Fundament bis zum Dach erhalten, leider ist aber auch der Verlust ebensolcher Flächen zu beklagen (Bild 17, 18 & 19). Äußerst filigrane Muster winden sich um das Bauwerk. Unter einem halbrund hervorstehenden verzierten Band windet sich die geschwungene Kala-Girlande. Die halbovalen Bildfelder sind mit sich wiederholenden Blumenmotiven gefüllt (Bild 20, 21, 22 & 23). Gleich wo man hinschaut, gleich ob man sich den Pfeilern, den Gesimsen oder den Fenstern widmet, die Stuck-Dekorationen an der Gu Byauk Gyi sind in feinster Qualität ausgeführt und weitflächig in bester Erhaltung zu bewundern. Selten zu sehen ist die durchlaufende Zick-Zack-Perlenkette über dem gedoppelten Lotosblättergesimse (Bild 26), die sich von den stuckierten Pfeilern zu den Fenstern zieht und dort in die Fensterrahmendekoration übergeht (Bild 21). Die Verzierungen der Basen und Kapitelle an den Eckpfeilern suchen in Bagan ebenfalls seinesgleichen, die Dreieckmuster über der Base und unter dem Kapitell befinden sich in Harmonie zur Mittelraute (Bild 24, 25 & 26). Hier haben Geschmack und Kunstverständnis begnadete Hände geführt. Gleiches gilt für die einmalig schönen, herausragenden Fenster-Stuckaturen (Bild 27, 28 & 29). Prachtvoller wurde selten ein Tempel in Bagan geschmückt. Wichtiger Hinweis: Die hier beschriebene Gu Byauk Gyi befindet sich südlich von Old-Bagan, sie liegt östlich der Bagan-Chauk Road. Die Gu Byauk Gyi steht südlich der Gu Byauk Nge. Die Ergänzung Myin Kabar Pagoda oder Mya Zedi schließt betreffs der Lage jeden Irrtum aus, denn leicht ist eine Verwechslung möglich, weil südlich der Shwezigon Pagoda und nördlich fast an der Anawratha Road (Wetkyi In) die absolut namensgleichen Pagoden zu finden sind: nämlich eine Gu Byauk Gyi und eine Gu Byauk Nge, in diesem Fall also immer den Zusatz Wetkyi In anhängen. Der von außen wenig ansehnliche Manuha Tempel (Bild 30) beeindruckt eher durch seine Innenausstattung. Zu den riesigen Buddha-Statuen (sitzend und liegend) kommen die Gläubigen. Die Wände sind glatt geputzt und weiß getüncht. Nennenswerte Stuckelemente fallen kaum ins Auge und doch findet sich eine ungewöhnliche Kala-Bordüre unter einem Gesims (Bild 31). Prinz Naga Thaman, der Großneffe des Königs Manuha, ließ den Nanpaya Tempel während der Regierungszeit des Königs Anawratha erbauen, wie schon König Manuha den Manuha Tempel erbauen ließ bzw. erbauen durfte, so die Legende. Schlussfolgerung: königliche Gefangene wurden königlich, sprich standesgemäß behandelt. Im Außenbereich kann der Nanpaya Tempel mit keinerlei nennenswerten Stuckaturen aufwarten, doch sehr gut zu sehen sind die herrlichen Reliefgründe, die einst den Stuck trugen. Diese Strukturen sind derart fein gearbeitet, dass man grübelt, ob diese Reliefs jemals stuckbedeckt waren (Bild 34, 35 & 36). Die Pracht der Fenstereinfassungen der Nanpaya ist wohl niemals übertroffen worden. Wer meint, unbedingt nach Vergleichen suchen zu müssen, der begutachte die Fenstereinfassungen der Gu Byauk Gyi (Bild 23, 27, 28 & 29). Die Entscheidung, welche die schöneren Fenster sind, dürfte sich von selbst erübrigen, die einen wie die anderen bestechen den Betrachter durch Einmaligkeit. Die Makara-Bögen über den Fensterstürzen müssen als außergewöhnlich kunstvolle Arbeiten hervorgehoben werden. Unter dem reich verziertem Bogen steht eine Vase, im Sanskrit als Kalasha bzw. Purnagatha bezeichnet, ein Gefäß für wertvolle Kostbarkeiten. Die Figuren, die auf den Makaras reiten, sind nicht mehr zu identifizieren. Auf dem rechten Makara ist noch ein menschenähnlicher Körper zu erkennen. Im Zenit des Bogens thront eine Gottheit. Es ist anzunehmen, dass der Bildhauer eine hinduistische Gottheit präsentiert, denn auch das Hamsa-Reliefband (Bild 37) zeigt hinduistische Symbolik. Die Hamsa=die heiligen Gänse werden schon in den Veden beschrieben. Bekräftigt wird die Annahme noch durch die Götterdarstellungen im Tempel selbst. Vier mächtige gemauerte Pfeiler tragen das Dach des Tempels. Diese Pfeiler sind nicht stuckiert. Was auf den ersten Blick, wie polierter Stuck anmutet, wurde durch häufiges Anfassen glatt und blank, doch diese Flachreliefs sind aus Sandstein gefertigt und mit dem Mauerwerk verbunden. Abgebildet findet sich mehrfach der Gott Brahma (Bild 37, 38 & 39). Nichts in diesem Tempel verweist auf die buddhistische Nutzung, was den kunsthistorischen Wert des Tempels und seiner Ausstattung keineswegs mindert. Ergänzende Lektüre: Artikel STUCKSTUREN IN MYANMAR (TEIL I) Artikel STUCKATUREN IN MYANMAR (TEIL II) in diesem Blog Artikel STUCKATUREN IN MYANMAR (TEIL IV) in diesem Blog Artikel STUCKATUREN IN MYANMAR (TEIL V) in diesem Blog Artikel STUPAS IN MYANMAR in diesem Blog Artikel LÖWEN IN MYANMAR in diesem Blog Artikel KALA in diesem Blog Aus folgenden Quellen wurden am 14./15.12.2019 Informationen abgerufen:
http://bagan.travelmyanmar.net/pitakataik.htm https://de.wikipedia.org/wiki/Pitakat_Taik https://www.myanmartours.us/destinations/bagan/ba-attractions/upali-thein/ http://bagan.travelmyanmar.net/nanpaya-temple.htm http://bagan.travelmyanmar.net/upali-thein.htm http://bagan.travelmyanmar.net/manuha-temple.htm Fotos: Günter Schönlein, außer Bild 1: Vanessa Jones Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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