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Oft werden die Acht buddhistischen glückverheißenden Symbole (Sanskrit: Ashtamangala) erwähnt. Selbst nichtreligiösen Menschen sind einige dieser Symbole vertraut, ohne sich deren wirklicher Bedeutungen bewusst zu sein. Diese acht Glückszeichen sind derart beliebt, dass sie in der westlichen Hemisphäre sogar als Tätowierungen vermarktet werden. Eines dieser Symbole soll betreffs seiner kunstgeschichtlichen Relevanz in diesem Artikel näher betrachtet werden. Zunächst einige Ausführungen zum Begriff selbst: Purnagatha oder purna-ghata oder purna-kalasa meint stets ein vasenförmiges Gefäß. Purna (Adjektiv) meint: gefüllt, erfüllt, vollständig. Purna (Substantiv) meint: Fülle, Unendlichkeit. Unter Kalasa (auch Kalasha) wird bis heute ein traditionell rund geformtes Tongefäß verstanden, welches im Haushalt zum Aufbewahren von Flüssigkeiten Verwendung findet. Hin und wieder wird das Gefäß (der Kalasa) auch als Kumbha bezeichnet. Kumbha bedeutet etwa Mutterleib, Fruchtbarkeit, Leben erzeugende Kräfte. Ist von einem Nidhana Kumbha die Rede, wird ein Schatzgefäß beschrieben, dessen Inhalt langes Leben und Wohlstand verheißt. (Nidhana → Nidhi → Schatzhüter → Kubera = Gott des Reichtums) Pūrn a-ghat á oder auch pūrn a-kalas á (Schreibweise nach ENCYCLOPÆDIA BRITANNICA) bedeutet das "volle Schiff". Rituelle Opfer an die Gottheit oder an einen hochverehrten Gast werden als pūrn a-ghat á bzw. pūrn a-kalas á bezeichnet. Derlei Gefäße werden bei hinduistischen, buddhistischen und jainistischen Zeremonien noch immer verwendet, sie stehen beispielsweise als Opfergaben auf den Altären. Blicken wir zunächst nach Indien und konzentrieren das Augenmerk auf die glückverheißende Vase als auffälliges Architektur-Element. An Säulen und Pfeilern sticht das Motiv der Vase (Kalasa) häufig als Dekor hervor. Doch ehe Kalasas die Säulen der Tempel zierten, wurde der Amalaka erfunden. Die ältesten Beispiele der Amalaka können in südindischen Höhlen- und freistehenden Tempeln als Zier-Elemente an Säulen und Pfeilern nachgewiesen werden. Säulen oder Pfeiler tragen zuoberst ein rundes, gestauchtes, gleichmäßig gefaltetes, kissenartiges Element, besagtes Amalaka, worauf die Trägerkonstruktionen und Decken, im Fall von Höhlentempeln die Felslasten, lagern (Bild 1). Amalaka als Architektur-Element muss als ureigene indische Kreation betrachtet werden. Turmbekrönungen hinduistischer Tempel enden oft mit der Vereinigung von Amalaka und Kalasa (Bild 16 & 18). Die Amalakas finden sich meist in Kombination mit den Kalasas, beide Elemente liegen übereinander, wodurch eine gesteigerte ästhetische Wirkung hervorgerufen wird (Bild 2 – 4). Die Unterschiede zwischen einer Versammlungshalle (Vihara, Bild 1) und einer Tempelhalle/Gebetshalle (Chaitya) sind eminent. Im Gegensatz zu den schlichten, zweckgebundenen Säulen in der Höhle Nr. 5 (Bild 1) heben sich die Säulen der jainistischen Chaitya-Höhle Nr. 33 (Bild 2 – 4) durch besonders prachtvolle Ausstattung hervor. Auf der breiten abgestuften Basis lagert ein kurzer quadratischer Säulenstumpf, worauf ein herrlich verzierter Kalasa steht, auf dieser ruht der Amalaka, schlussendlich trägt die Kissenscheibe die Deckenkonstruktion. Das Vasen-Motiv mit all seinen Verzierungen taucht in der Kunstgeschichte als Ghata-pallava auf. Für die in Ellora geschaffenen Vasen-Formen gilt allerdings lt. Kalātattvakośa: A Lexicon of Fundamental Concepts of the Indian Arts. (Band 2 S. 447) der Begriff Purna-Kumbha. Die mit Zierbändern umwundenen und mit Girlanden behängten Vasen (Kumbha) erinnern durchaus an Motive, die Liebhabern europäischer Kunst vertraut sind, weil sie schon in der Antike kreiert und angewendet wurden, in diesen Motiven Designparallelen zu Akanthus- und Palmettenmustern (Lebensbaum) zu erkennen, ist keineswegs völlig abwegig. Blätter und Blüten, die aus der Vase sprießen, erinnern an die Lotospflanzen bzw. an Lotosblüten (Bild 6). Die Lotosblüte selbst zählt auf Grund ihrer Reinheit und Makellosigkeit ebenfalls zu den acht Glückszeichen. Im Höhlenkomplex von Ellora können vielfältige Purnagatha-Varianten begutachtet werden. Gleich im Eingangsbereich des berühmten Kailasa Tempel wird ein großes Shiva-Relief von zwei mächtigen prachtvoll verzierten Pfeilern gerahmt. Im oberen Bereich der Pfeiler finden sich die Purnagatha (Bild 5 & 6). Nach hinduistischem Verständnis sind die Vasen (Kalasa oder Kumbha) mit heilbringenden Wassern gefüllt, aus denen folglich üppige Pflanzen wachsen, die wiederum symbolisch auf den ewigen, immer wiederkehrenden natürlichen unaufhaltsamen Kreislauf des Lebens verweisen. Voll Dankbarkeit sollen sich die Menschen dieses unschätzbaren Reichtums bewusst werden, der nie endet, weil die Vase sich niemals leert. Gläubige leben in der Gewissheit dieser Überfülle. Im riesigen Höhlenkomplex von Ellora hat sich der Stilwandel, durch das sich über mehrere hundert Jahre dauernden Baugeschehen, sichtbar niedergeschlagen. Während Form und Größe der Höhlen sich nach den Bestimmungen bzw. Erfordernissen richteten, blieben die Grundformen der Säulen unabhängig von den religiösen Ansprüchen unangetastet, dennoch lassen sich im Vergleich der Purna-Kumbha von Ellora differierende Kreationen nachweisen. Zu unterscheiden sind auffällig elegante Säulen (Bild 7 & 8) und massive Pfeiler, die jedoch im oberen Bereich sehr fein gearbeitete Kalasas vorweisen (Bild 9, 10 & 11). An Säule und Kalasa im Bild 7 scheint die Arbeit vorzeitig abgebrochen worden zu sein, der Bildhauer ist nicht zu Ende gekommen. Wie das geplante Motiv in seiner endgültigen Form auszusehen hatte, kann im Bild 8 begutachtet werden. Obgleich Vase (Bild 7) und Sockel (Bild 8) rund geformt sind, bleibt der quadratische Querschnitt der Säule sichtbar erhalten und setzt sich oberhalb bis zur Decke fort. Eine Lotosblüte und vier Knospen werden von üppig wucherndem Blattwerk, welches über den Vasenrand herabhängt, harmonisch eingefasst. Das Blattwerk verbindet mit senkrechten Kanten die vier Flächen der Säulen, wodurch wiederum der quadratische Querschnitt der Säule betont wird. Die ungewöhnlich wuchtigen Steinpfeiler der Vorhalle der Höhle Nr. 14 sind in ihren Abmaßen in keiner weiteren Höhle in Ellora übertroffen worden. Auch die Dekoration der Pfeiler hat in Ellora kaum ihres gleichen. Die überbordende Pracht der Kalasas steht im Kontrast zu den schmucklosen glatten Flächen im unteren Bereich der Pfeiler, als verkörperten die Pfeiler Anfang und Ende allen Heils. Fast eingewachsen stehen die Vasen auf niedrigen Sockeln, die von kleinen Wesen geschützt werden (Bild 11). Die Kalasas werden von den Nidhis flankiert. Nidhis sind von Kubera, dem Gott des Reichtums eingesetzte Schatzhüter. Links und rechts über den Kalasas mitten im Blattwerk bäumt sich jeweils eine Schlange auf (Bild 11). Hier gibt sich der Nagaraja, der Schlangenkönig die Ehre, der ansonsten als Dvarapala (Tempelwächter) in Erscheinung tritt. Die Vasen-Wächter (Bild 10) müssen an Hand der dreifachen Schlangenhaube als Nagarajas identifiziert werden. Die Kalasas werden also zwiefach bewacht. Nagas und Nidhis hüten die Schätze. Die Kalasa-Reliefs sind sehr tief gearbeitet, ohne im Außenbereich die Vierkantform des Pfeilers aufzubrechen. Vom Boden, also von der Basis weg, laufen die senkrechten Kanten der Pfeiler bis zur Decke durch (Bild 9). Auf dem Gebiet des heutigen südindischen Bundesstaates Karnataka herrschten einstmals die Chalukya-Könige. Mit Unterbrechungen regierten die Chalukya von 550 bis 1190. Die wichtigsten erhaltenen Hinterlassenschaften dieser Dynastie sind die Tempel in ihren ehemaligen Hauptstädten Badami, Aihole und Pattadakal. Allein in Aihole (heute ein Dorf) können noch etwa 100 Tempel besichtigt werden. Die geschlossenen Balustraden der Mandapa vom Lad Khan Tempel zeigen an den Außenseiten sehr schöne Kalasa-Halbreliefs (Bild 12). Die Tempelbauten der Chalukya in Karnataka gelten als maßstabgebende Musterbeispiele hinduistischer Tempelarchitektur. Wer auf dem Dekkan unterwegs ist, will unter anderem auch Chalukya Tempel besichtigen. Als sehr anschauliches Beispiel für die Fusion von Kalasas und Amalakas an Turmbauten der Chalukya-Tempel muss der Chakra Gudi Tempel in Aihole gelten (Bild 15 & 16). Die spezielle Form der Turmaufbauten an indischen Tempeln wird als Shikhara bezeichnet. Shikhara bedeutet etwa Bergspitze bzw. Gipfel. Bezogen auf die Tempel gemahnen die Turmaufbauten an den heiligen Berg Meru. Die Shikhara befinden sich immer direkt über dem zentralen Heiligtum, wodurch wieder die Weltenachse markiert wird. Am Shikhara vom Chakra Gudi Tempel wurden außer der Turmbekrönung mehrere Amalakas eingebaut. Den Amalakas wird eine apotropäische Wirkung nachgesagt. Der Schutz vor negativen Einflüssen drückt sich nicht zuletzt auch in der Architektur der Tempelbauten aus. Der Huchchimalli Gudi (Gudi=Tempel) in Aihole (Bild 17 & 18) ist ein weiteres Beispiel für Tempelbauten der Chalukya. Am überdachten Vorbau (Mandapa) finden sich wiederum seitlich Kalasa-Reliefdekors und am Shikhara die Kalasa und Amalaka-Steine. Die Bauweise des Huchchimalli Gudi ähnelt im Grundkonzept der Bauweise des Chakra Gudi (Bild 15 & 16). Die Panorama-Aufnahmen von Pattadakal (Bild 19 & 23) zeigen eine imposante Tempelgruppe, die einer Hauptstadt gerecht wurde und diese repräsentieren konnte. Die Tempel der ehemaligen Chalukya-Hauptstadt Pattadakal wurden 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Kalasa-Reliefs auf Wänden oder Säulen und Pfeilern wurden an den Pattadakal-Tempeln kaum noch abgebildet, die einzige Ausnahme bildet die Türeinfassung des Jambulinga Tempel (Bild 21). Die Pilaster neben dem Türrahmen zeigen noch Kalasa und Amalaka, allerdings schon etwas stilisiert. Verloren haben sich die Feinheiten in der Darstellung der Kalasa, auch die typischen Falten (Einkerbungen) der Amalaka fehlen, es scheint, als wäre nur noch dem ikonographischen Pflichtprogramm Folge geleistet worden (Bild 21). Die Qualität der Bildhauerarbeiten an den Tempeln von Pattadakal gilt unbestritten als hochwertig, doch haben sich die Akzente verschoben. Fassadenstrukturierung und Figurenwerk stehen im Vordergrund. Ausdrucksstarke Götterbilder im Außen- und Innenbereich belegen die künstlerischen Bemühungen der Bildhauer. Das themenbezogene Fazit lautet: als Turmbekrönungen sind in Pattadakal noch einige Kalasa zu sehen (Bild 22 & 23). Amalaka-Steine wurden weiterhin, wie schon in Aihole zu sehen war, in die Shikaras integriert (Bild 20 & 22). Auf die vermutete apotropäische Schutzwirkung der Amalaka wurde auch in Pattadakal vertraut. In Badami, auch eine ehemalige Hauptstadt der Chalukya, zählen die Höhlentempel zu den Hauptattraktionen. Eingezwängt zwischen den Häusern der eng besiedelten Kleinstadt liegt der Virupaksha Tempel. Eine glatte, jedoch formvollendete Kalasa-Spitze schließt den Shiakhara ab (Bild 24). Am Lower Shivalaya Tempel wurde als Turmbekrönung eine etwas eigenwillige Mischform zwischen Kalasa und Amalaka gewählt. Zu sehen ist kein kein typischer Kalasa und kein stilechter Amalaka, hier wurde mit vorgegebenen Mustern gespielt (Bild 25 & 26). Ein künstlerisch hochwertiges Beispiel der Verbindung von Kalasa und Amalaka zeigt das im National Museum New Delhi ausgestellte Fragment einer Portaleinfassung aus dem 5./6. Jh. (Herkunft nicht näher bezeichnet). Der Bereich über der prächtigen Kalasa wird von einem zur Grimasse verzogenen Antlitz beherrscht, es kann sich nur um Kala handeln (Bild 27). Die Bildunterschrift entspricht im Wortlaut der im Internet gegebenen Bildunterschrift. Das Foto ist als gemeinfrei gekennzeichnet. Die im Artikel verwendeten Fotos entstanden im Oktober 2018 auf einer Rundreise durch die indischen Bundesstaaten Maharashtra und Karnataka.
Zur Lektüre empfohlen werden die Fortsetzungen des Artikels in diesem Blog: PURNAGATHA Teil 2 PURNAGATHA Teil 3 Verwendete Internetseiten: https://www.britannica.com/art/ghata-pallava https://de.wikipedia.org/wiki/Amalaka https://en.wikipedia.org/wiki/Kalasa Fotos: Günter Schönlein, außer Bild 27 (das Foto ist als gemeinfreies Foto im Internet zur Nutzung freigegeben) Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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