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Hier wird nicht nach Erklärungen gesucht, weshalb der Kouk Nokor Tempel bislang noch nicht in den Fokus touristischer Aktivitäten geraten ist. Vorgestellt wird ein Khmer-Tempel, der unbedingt als Unikat eingestuft werden muss. Der Autor fand auf seinen Erkundungstouren in Kambodscha keinen vergleichbaren Tempel. Tatsächlich wird der Kouk Nokor Tempel selten besucht, obwohl dieser Tempel nicht verfehlt werden kann. Seine Lage ist leicht zu definieren: 220km südöstlich von Siem Reap, 100km nördlich von Phnom Penh und 3km westlich der NR 6. Die Zufahrt erfolgt, egal ob man aus Siem Reap oder aus Phnom Penh anreist, über die gut ausgebaute National Straße NR 6. Der Tempel wurde zwischen den Jahren 1005 und 1050 erbaut, diese Jahreszahlen markieren die Regierungszeit des Königs Suryavarman I. Schon der erste Anblick (Bild 1) vermittelt die Besonderheit dieser Tempelanlage, ausschließlich dunkles Lateritgestein wurde für die Mauern, die Tore und die Gebäude verwendet. Auf den zweiten Blick wird klar, dass sich die gesamte Anlage in einem erfreulich guten, für kambodschanische Verhältnisse fast unversehrten Zustand befindet. Die Tempelanlage kann nur durch den östlichen (Bild 4) oder den südlichen Gopuram im jetzigen Zustand (Bild 6) betreten werden. Das westliche Tor funktioniert nicht als Ausgang (Bild 3), obwohl der Gopuram innseitig zugänglich ist (Bild 5), dieses Tor muss demzufolge als Schein-Gopuram definiert werden. Was dieser funktionell untaugliche Torbau einst barg, ist unklar. Heute haben zahlreiche Fledermäuse den Innenraum okkupiert. Die leicht südlich geneigte Ost-West-Symmetrie der Tempelanlage wird durch den mäßig, nur einseitig erhaltenen Gopuram an der südlichen Außenmauer gestört (Bild 1 rechts). Der vermeintliche Süd-Gopuram wurde nicht zwischen der Mauer errichtet, sondern steht außen vor der Mauer. Die Außenansicht von Südwest (Bild 6) verstärkt die Annahme, dass dieser südlich angesetzte Bau nicht als Torbau konzipiert wurde. Außer von schmalen Lüftungsschlitzen werden die erhaltenen Wände des Gebäudes von keinen weiteren Öffnungen unterbrochen (Bild 1 und 8), keine Fenster sind zu sehen, nur der in die Mauer eingefügte innseitige Eingang ist vorhanden (Bild 8). Die umlaufenden (auch mauerseitigen) Schlitze müssen der Belüftung des Raumes gedient haben, welcher wahrscheinlich als Lagerraum diente, gut möglich, dass hier die Reisvorräte aufbewahrt wurden und deshalb kein Zugang von außen vorgesehen war. Innerhalb der Ummauerung folgt die Anordnung der Tempelgebäude der bewährten Khmer-Tempel-Symmetrie, wobei auch hier im Innenbereich eine Unregelmäßigkeit ins Auge fällt, es gibt nur eine Bibliothek (Bild 6). Vorhanden ist die südlich der Mittelachse gelegene Bibliothek, eine nördliche Bibliothek wurde wohl nie gebaut. Die Bezeichnung Bibliothek folgt der üblichen Kategorisierung derartiger Nebengebäude in Khmer-Tempelanlagen. Keinerlei Fundamente oder Reststeine verweisen auf das ehemalige Vorhandensein einer zweiten (nördlichen) Bibliothek. Unter diesem Aspekt betrachtet, befinden sich nur der Ost-Gopuram, der Tempel selbst und der funktionslose West-Gopuram auf der Symmetrieachse. Die Bauweise der Bibliothek muss im Verhältnis zum Tempel wuchtig genannt werden, obwohl sie den Mustern anderer Bibliotheken dieser Angkor-Periode gleicht (Bild 10 & 11). Der von Südost gerichtete Blick vom Außenbereich zum Tempel wird von der Bibliothek beeinträchtigt (Bild 6 & 9), obwohl die Bibliothek doch nur als Nebengebäude eingestuft werden muss, dominiert sie diese Ansicht. Die massive Bibliothek ist mit einem Kraggewölbe gedeckt (Bild 9 & 10). Zwei schmucklose Giebel, die eine zaghafte Ahnung nicht wirklich vorhandener Tympana andeuten, überragen das Dach (Bild 10 & 12). Der Zugang ins Gebäude ist westlich orientiert, also dem Tempeleingang zugewendet (Bild 11). Der leicht nach vorn gezogene Eingangsbereich erfüllt kaum die Funktion einer Mandapa. Vier Stufen führen in die Bibliothek. Der Türrahmen wurde, wie auch die vorgestellten oktogonalen Säulen, aus Sandstein gefertigt (Bild 11). Möglicherweise haben die Säulen die am Boden liegende Steinplatte getragen, ob sich an der Unterseite der rechteckigen Platte ein Relief verbirgt, konnte nicht ermittelt werden (Bild 11 Vordergrund unten). Die rückseitige Giebelwand kommt ohne jegliche Verzierungen aus, der herausgezogene Anbau ist die Wiederholung des Vorbaus jedoch ohne Tür (Bild 12). An den Längsseiten ist die Außenwölbung der Mauern deutlich zu erkennen, über dieser Wölbung befindet sich ein schmales Fenster. Der Lichteinfall, den die vier Öffnungen ermöglichen, kann kaum zum Lesen ausgereicht haben, hier hatte wohl eher die Belüftung des Raumes Vorrang. Bei vielen Bibliotheken im Angkor-Gebiet sind im oberen Bereich ähnlich kleine Fensterluken zu registrieren. Man muss sich die Khmer-Bibliotheken nicht als Räumlichkeiten vorstellen, in denen gelesen, studiert und geschrieben wurde, sondern allein als sicheren Aufbewahrungsort für beschriebene Palmblätter, also Räume, die dem westlichen Verständnis einer Bibliothek nicht unbedingt entsprechen. Das drei Mauerschichten hohe Fundament der Bibliothek ist nicht grundlos angelegt worden, Überschwemmungen während der Regenzeiten waren nicht auszuschließen. Eine zweite Bibliothek im nördlichen Tempelbereich hätte der Symmetrie der Tempelanlage entsprochen. Wer will ergründen, weshalb keine zweite baugleiche Bibliothek errichtet wurde? Sehr harmonisch anzuschauen ist der dreifach abgestufte Tempel in linearer Ost-West-Ausrichtung (Bild 13 & 14). Am Prasat Kouk Nokor sind in strenger Vereinfachung alle Parameter vorhanden, die einen klassischen Hindu-Tempel auszeichnen. Deutlich erkennbar ist die klare Baugliederung mit der Vorhalle (Mandapa), dem Vestibül (Antarala) und dem Turmaufbau (Shikhara mit Garbhagriha). Während die Seitenwände des Mandapa glatt hochgezogen sind, fallen die ausgewölbten Wände des Antarala auf, sie entsprechen bautechnisch den Strukturen der Bibliothek. Der Shikhara hat keinerlei Entsprechung, er hebt sich prächtig von allen anderen Gebäudestrukturen ab. Ein solcher Turm signalisiert nicht nur den Standort des Heiligtums (Garbhagriha), der Shikhara gilt auch als steinernes Symbol für den Weltenberg Meru, die Wohnstatt der Götter. Der Garbhagriha (auch Cella) gilt als heiligster Raum in einem Tempel, hier wird das Kultbild, gegebenenfalls ein Lingam, bewahrt und verehrt. Zutritt in die Cella hatten nur die Priester. Nur wenig Sandstein kam am Prasat Kouk Nokor zum Einsatz. Am Eingang in den Mandapa besticht die Verwendung des feinen Materials durch edle Verarbeitung. Stufen, Pilaster, Säulen, Türrahmen und Lintel heben sich hervorragend vom dunklen Braun des Lateritgesteins ab. Den Lintel schmückt ein weitverbreitetes=bevorzugtes Bildmotiv der frühen Angkor-Periode: Gott Indra auf seinem dreiköpfigen Elefant Airavata (Bild 18). Der Bildhauer schien keine Vorstellung von Airavata zu haben, ein dreiköpfiger Elefant war ihm in natura logischerweise noch nicht vor sein Künstlerauge geraten, um keinen Fehler zu begehen, hat er sich für die Darstellung dreier Elefanten entschlossen. Im Grunde reitet Indra nur auf dem mittleren Elefanten. Ungewöhnlich ist der Raum, in dem Indra sich präsentiert, der Bildhauer lässt Indra aus einem Tempel herausreiten bzw. zwischen zwei Säulen mit Kapitellen auftreten. Ob diese Bildgestaltung neu, vielleicht hier erstmals vorgeführt wurde, kann schwerlich ermittelt werden, dekorativ und anschaulich, verständlich für jeden Ankommenden ist diese hübsche Bildlösung allemal. Welchem Gott der Kouk Nokor Tempel ursprünglich geweiht war, konnte nicht ermittelt werden. In der Cella fanden sich außer einer zerbrochenen Steinplatte keine belastbaren Fundstücke, die Aufschluss betreffs eines Gottesbildes gegeben hätten. Der König Suryavarmann I. war mit großer Wahrscheinlichkeit ausübender Hindu und dennoch dem Buddhismus zugetan, hat also die Ausbreitung dieser Religion nicht behindert. Wie auch immer, Pilaster, Säulen und Lintel vereinigen sich im Eingangsbereich zu einem ansehnlichen Ensemble. Das Vestibul (Bild 19 & 20) ist erstaunlich schmal gehalten. Zwischen Pfeilern mit Kapitellen, die keine wirklich tragende Funktion ausüben, entstehen Nischen, die den Raum geringfügig erweitern und gleichzeitig die Kahlheit der Seitenwände auflockern. Die Außenansicht des Tempels lässt die Enge im Vestibül nicht ahnen. Mit einfachsten Mitteln wurde ein Raum gestaltet, der in Angkor und innerhalb der gesamten Khmer-Architektur in dieser Formgebung selten, vielleicht einmalig vorzufinden ist. Glatte Wände, glatte quadratische Pfeiler, glatte Kapitelle, schlichte obere Gesimse, darüber ein Kraggewölbe, nur diese Elemente erheben dieses Vestibül zu einem außergewöhnlichen der Cella vorgelagerten Raum. Die Gegenüberstellung der zwei Bildformate vermittelt unterschiedliche Raumwirkungen. Der Gläubige wird wie von einem Sog erfasst und unwiderruflich zur Cella geleitet. Die Cella entpuppt sich als düsterer enger quadratischer Raum, der von seiner ehemaligen Wirkung nichts mehr vorzuweisen hat (Bild 21). Ein rundes Loch im Boden bestätigt ziemlich sicher das ehemalige Vorhandensein eines Lingams. Das Bruchstück der quadratischen Platte kann den Lingam umgeben haben, wäre demnach Teil einer/der Yoni gewesen (Bild 21). Möglich ist aber auch eine andere Deutung der überlieferten Fragmente: auf der helleren Platte (Bild 21 Vordergrund) lagerte die dunkle Steinplatte (Bild 21 Hintergrund), beide Platten haben eine quadratische Aussparung, in denen der Haltezapfen einer Statue passen würde. Hier wäre also an eine spätere, etwa an eine buddhistische Nutzung der Cella zu denken. Heutzutage werden auf der vorderen Platte Opferkerzen abgebrannt. Schönere mit Lateritgestein ausgeführte Tempelbauten sind während der Angkor-Periode kaum entstanden (Bild 22). Ein Beispiel dieser perfektionierten Laterit-Bauweise kann im Tempelareal von Koh Ker besichtigt werden, gemeint ist der Neang Khmaw Tempel. Der Prasat To, ein Laterit-Tempel im Angkor-Kerngebiet, kann betreffs bautechnisch-künstlerischer Gestaltung mit dem Prasat Kouk Nokor nicht mithalten. Der Prasat Kouk Nokor muss als Höhepunkt der Laterit-Architektur eingestuft werden, um so rätselhafter erscheint das nicht vorhandene Publikumsinteresse. Die Einheimischen wissen längst die Bedeutung des Kouk Nokor Tempels zu würdigen, eine nicht unbeträchtliche Klosteranlage wurde im unmittelbaren Umfeld des historischen Khmer-Tempels erbaut (Bild 23). Gebetet und geopfert wird am historischen Ort. In der einschlägigen deutschsprachigen Reiseliteratur wird der Kouk Nokor Tempel bislang kaum erwähnt, in wie weit die Fachliteratur den Tempel würdigt, entzieht sich der Kenntnis des Autors, möge diese kurze Beschreibung eine unbegreifliche Informationslücke schließen.
Hinweis: Die Besichtigung des Prasat Kouk Nokor lässt sich durchaus mit einer Visite des Prasat Banteay Prei Nokor (Nokor Bachey Tempel) kombinieren. Fotos: Günter Schönlein Foto 15: Birgit Schönlein Foto 16: Vanessa Jones Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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