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Die Schreibweisen differieren: PRASAT CHAW SREI VIBOL auch: Chao Srei Vibol, Chau Srei Vibol, auch Chau Say Vibol KOUK TEMPEL auch: Prasat Klaeng Lage: 23km von Siem Reap Stadtzentrum entfernt, nördlich der Roluos Gruppe, östlich der R 66 Tempel: große Hindu-Tempelanlage aus der Angkor-Periode, Bauzeit: 12. Jahrhundert CHAW SREI VIBOL liegt außerhalb des offiziell erschlossenen Angkor-Tempelgebietes, entsprechend selten wird dieser Tempel von Touristen besucht. Die Größe des Tempelkomplexes überrascht, sie steht in keinem Verhältnis zur abseitigen Lage. Andere gleichfalls unbekannte Tempel in diesem Gebiet sind im Ausmaß entschieden geringer dimensioniert, gemeint sind Prasat Banteay Ampil und Prasat Banteay Khchorng. Die äußerst sparsame sechszeilige Notiz zu Chao Srei Vibol (Schreibweise Albanese) auf Seite 280 in Marilia Albaneses Buch "Die Schätze von Angkor" taugt nicht unbedingt als verlockende Einladung zu einer Besichtigung. Hier der Wortlaut: "Dieser Bau hinter Banteay Samré ist in sehr schlechtem Erhaltungszustand, dennoch lohnt sich wegen der hübschen Landschaft ein Ausflug dorthin." – Die verschwommene Erklärung "Dieser Bau hinter Banteay Samré" umschreibt höchst ungenügend die geographische Entfernung zwischen beiden Tempeln. Chao Srei Vibol befindet sich einige Kilometer südöstlich von Banteay Samré. Tatsächlich müssen von Banteay Samré nach Chao Srei Vibol fast zehn Kilometer gefahren werden. Tuktuk-Fahrer werden die Besucher an der Nordwestecke der Tempelaußenmauer absetzen. Zufahrten aus anderen Himmelsrichtungen sind nicht möglich. An diesem Platz befinden sich eine Schule und einige Wohnhäuser, etwas abgelegener noch ein Kloster. GPS: 13.4177839 / 104.0231972 (13°25'04.0" N 104°01'23,5" E) Zu besichtigen bzw. zu begehen ist ein Areal von zirka 900 x 600m. Das dicht bewaldete Gebiet ist weitläufig von einem breiten Wassergraben umschlossen, der westlich und östlich unterbrochen ist. Diesen Graben bekommt der Tempelbesucher nicht zu Gesicht, es sei denn er begibt sich zielorientiert zum Graben. Der zunächst südlich verlaufende breite Weg führt außerhalb der Ummauerung bis zur West-Gopura. Übrig geblieben vom West-Tor ist nur noch ein riesiger Berg behauener Steine, so der erste flüchtige Eindruck. Jedoch im Innenbereich, nachdem an beliebiger Stelle die Mauer bequem überstiegen wurde, erschließt sich die annähernde Vorstellung eines prächtigen Tores aus der Angkor-Periode. Geübte Tempelbesucher werden leicht erkennen, dass vormals eine Allee bis zum westlichen Eingangstor geführt haben muss. Steinsäulen, wie sie z. B. die Pracht-Alleen von Preah Khan säumen, sind hier nur noch vereinzelt in aufrechter Position vorhanden. (Nebenbei erwähnt: diese viereckigen Pfeiler gleichen sehr auffällig den Pfeilern am Ost-Zugang in Beng Mealea.) Der ausgetretene nicht zu verfehlende Besichtigungsweg führt gegen den Uhrzeigersinn zunächst östlich, später nördlich, danach südlich zum Tempel herauf, abschließend wieder westlich abwärts. Im südwestlichen Bereich wird der Weg an einem großen rechteckigen Wasserbecken vorbeigelenkt. Die Laterit-Stufen fallen tief hinab. Der Wasserstand variiert den Jahreszeiten folgend. Das Reservoir muss einst alle Bewohner und Mönche mit Trinkwasser versorgt haben. Am Ostrand des Beckens ist ein völlig zusammengefallenes, total überwuchertes kleines Laterit-Gebäude auszumachen. Zur rechten Seite ständig die Laterit-Mauer als Orientierung im Blick wird der Weg von Tor zu Tor geführt. Der ummauerte Tempelbezirk beläuft sich auf geschätzte 400x300m. Im südlichen Sektor lohnt ein kurzer Abstecher zum Kouk Tempel, auch Prasat Klaeng genannt. Der Bau muss als Unikat betrachtet werden, etwa ähnliches ist im Angkor-Gebiet nicht zu sehen. Sehr gedrungen, sehr mächtig wirkt der fast quadratische, mehrfach gegliederte Sandstein-Bau. Drei parallele Gewölbe, vermutlich sind es Galerien, errichtet in der Kraggewölbe-Bauweise, sind durch eine mit sehr breiten, aber niedrigen Säulenfensterreihen durchbrochene Umfassungsmauer verbunden, diese Gliederung ermöglicht zwei nochmals quergeteilte Innenhöfe. Die Fensterreihen sind an der östlichen und nördlichen Tempelmauer am besten erhalten. Reste eines Lintel verraten den Zustand ehemaliger Ausstattung. An der Westseite sind noch Reste eines Sockels aus Laterit-Steinen erkennbar. Ein offenes Tor an der Westseite bestätigt die Vermutung, dass der Kouk Tempel untypisch westlich ausgerichtet war. Ein direkter Zugang in den Tempel existiert nicht mehr. Aufgetürmte Steinberge müssten überstiegen werden, um ins Innere zu gelangen. Direkt nördlich ist ein schmaler Laterit-Weg zu sehen, der unmittelbar zum Tempel Chaw Srei Vibol führt. Wer es eilig hat, zum Tempel zu gelangen, könnte diesen Pfad benutzen, doch davon ist abzuraten. Oben angekommen müssten massige Steinbarrieren überwunden werden. Außerdem würde derjenige das Ost- und das Nord-Tor nicht sehen, auch keine Ahnung vom Ausmaß des Tempelberges erlangen. Trotzdem lohnen einige Schritte aufwärts, denn aus erhöhter Position wird die besondere Konstruktion des Kouk Tempels sichtbar. Südlich des Kouk Tempels wird der Süd-Gopura erreicht. Seltsamerweise hat sich auch hier die Innenseite besser als die Außenseite erhalten. Wer sich an der Südostecke der Mauer nach Draußen begibt, stößt ostwärts nach etwa 100 Metern auf spärliche Überreste eines Gebäudes und auf einen nicht fertig gestalteten steinernen Löwen. Die Steinmassen am Ost-Gopura überraschen selbst die kenntnisreichsten Tempelstürmer. Der östliche Zugang muss eindeutig der opulenteste der Tempelanlage gewesen sein. Das Tor war innen mit einem Gebäude verbunden, anzunehmen wäre ein kreuzförmiger Gopura. Die unnatürliche Anhäufung der Steine spricht für mutwillige Zerstörung, vielleicht Sprengung. Ein Erdbeben hätte auch die anliegende Mauer zu Fall gebracht, die aber ist erstaunlich gut erhalten. Hier im östlichen Bereich des Areals ließe sich vermuten, dass der Tempel auf einer geschichteten Laterit-Pyramide errichtet wurde. Die Stufen sind deutlich zu sehen, wenn man an der Ost-Gopura vorbeiläuft. Ob diese Stufen tatsächlich als Zugang zum Tempel gedacht waren, lässt sich nicht mit Bestimmtheit behaupten. Reste eines Sockels und einer Löwenstatue sprechen dafür, die Steilheit des Anstiegs dagegen. Die sehr in die Breite gezogenen Stufen wären allerdings geeignet gewesen, vielen Menschen Raum zu bieten. Die Verlockung ist groß, diese Stufen zu erklimmen, um nun endlich den Tempel zu erreichen. Doch das ist nicht zu empfehlen, vorerst führt der ebenerdige Weg zur Nord-Gopura. Seltsamerweise ist der nördliche Bereich der Ost-Mauer fast verschwunden, wirkt wie abgetragen. Erst die Nord-Mauer erhebt sich wieder zu vertrauter Höhe. Das Nord-Tor ist in guten Zustand, jedoch auch hier sollte die größere Aufmerksamkeit der Innenseite zuteilwerden. Zu bewundern sind die üblichen Türrahmen, oktogonale Säulen, Kapitelle über viereckigen Zierpfeilern, Lintel und geschwungene Giebel, alles stilistisch vertraute Bauelemente aus Blütezeiten der Angkor-Ära. Jetzt endlich ist der Aufstieg zum Chaw Srei Vibol Tempel anzuraten. Der untere Bereich des Nord-Aufgangs ist verwurzelt und überwachsen, weiter oben werden Sandsteinstufen betreten. Am Wegrand liegen rund geformte Sockelsteine, über deren Zweck nur Vermutungen anzustellen sind. Wurden Fahnenmasten oder Fackeln in die Öffnungen gesteckt? Solche Formsteine sind in der Angkor-Region eher eine Seltenheit. Oben angelangt steht der Besucher als erstes dem mannshohen Tempelfundament aus Sandstein gegenüber. Geht man nur wenige Schritte am Fundament entlang, gerät ein modernes Tempelgebäude ins Blickfeld. Ein freier Platz wird erreicht, erst von hier lässt sich der Chaw Srei Vibol Tempel überblicken. Vergangenheit und Gegenwart befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Wer den Tempel näher in Augenschein nehmen möchte, muss trittsicher unterwegs sein, Kletterfähigkeiten sind von Vorteil. Auf erhöhtem Sockel steht in der geometrischen Mitte der Zentral-Turm, das Heiligtum des Tempels. Reste einer seitlichen Galerie sind erkennbar, wie eben auch zwei Nebengebäude (Bibliotheken?) und vier Gopura zu sehen sind. Der Tempel selbst ist vom Baumbewuchs befreit, nur am Fundament klammern sich einige Bäume fest. Wer westlich die Steinbarrikaden überwindet und einige Meter abwärts klettert, stößt auf zerbrochene hochbeinige Löwenstatuen. Form und Aussehen dieser Statuen belegen eindeutig die Angkor-Wat-Ära. Aus dem reichlich vorhandenen Steinmaterial haben Mönche seitlich des Tempels einen pyramidalen Stupa und mehrere Gräber geschichtet. Vermutlich wurden hier die sterblichen Überreste hoher geistlicher Würdenträger bestattet. Für das Fundament des modernen Klosters wurden ebenfalls historische Steine verwendet, aber möglicherweise hat auf diesem Fundament von jeher eine Klosterhalle (Vihear) gestanden. Die äußere Westwand des Klosters wird von einem einzigen großen Wandbild geziert. Gezeigt werden die Schrecknisse der Höllen, in die gelangt, wer in seinem Leben negatives Karma ansammelte. Solche Bilder könnten allerdings auch als Anklage gegen die Foltermaßnahmen der Roten Khmer ausgelegt werden. Direkt in westlicher Richtung abwärts gelangt man auf einem angenehmen Weg wieder zum Ausgangspunkt der Tempeltour. Spätestens hier im sanften Abstieg treten die geophysikalischen Gegebenheiten des natürlichen Felsenhügels augenscheinlich hervor, der an seiner Ostseite mittels Laterit-Stufen gestützt werden musste, eine Maßnahme die den Erfordernissen der Statik entsprach. Für Laien sind die Lasten der Steinmassen und die dadurch entstehenden Kräfteverhältnisse schwer durchschaubar. Statik ist ein Fachgebiet der Baumeister. Die Khmer-Baumeister schienen sich auf solche Berechnungen und die entsprechenden Maßnahmen zu verstehen. Es wäre an der Zeit, dass diesem Tempel mehr Aufmerksamkeit gewidmet würde. Die Zufahrt ist unproblematisch, eine Besichtigung abwechslungsreich. Der "sehr schlechte Erhaltungszustand", den Marilia Albanese beklagt, sollte kein Hinderungsgrund sein, den Tempel nicht zu besuchen. Die hier vorgestellte Beschreibung kann als Ermunterung zu einer Besichtigung gelesen bzw. verstanden werden. Wer Glück hat, trifft auf einen alten wortkargen Mann, der sich bereitwillig als Guide anbietet und für diese Hilfsleistung ein geringes Trinkgeld erhofft. Wünschen wir ihm ein langes Leben, möge er noch viele neugierige Besucher durch "seinen" Tempel führen. Anhang: Die Literatur im Internet über den Chaw Srei Vibol Tempel beschränkt sich größtenteils auf oberflächliche Erlebnisberichte. Nur wenige seriöse Autoren widmen dieser Tempelanlage ihre geschätzte Aufmerksamkeit. Herr Peter Ernst aus Göttingen, Betreiber der Internetseite Digital Culture, meint im Kouk Tempel eine Bibliothek erkennen zu können. Wie dem auch sei, eine andere Faktenlage ist vorerst nicht bewiesen. Wichtiger und wirklich erfreulich ist, dass Herr Peter Ernst diesen abgelegenen Tempel auf seiner Internet-Seite vorstellt und den Besuch empfiehlt. Verwendete Quellen:
Marilia Albanese: Die Schätze von Angkor NATIONAL GEOGRAPHIC ART GUIDE Ausgabe 2006 Internet-Seite von Peter Ernst: www.digital-culture.de Grundriss Chaw Srei Vibol http://krorma.com/main/other-angkor-ruins/
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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