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(Schreibweise lt. Google) Weitere Namen: Prasat Trapeang Chong, Prasat Trapeang Khyang, Prasat Banteay Khyang (registriert unter: CISARK 464 bzw. IK 561) GPS: 13.4704591, 104.0810059 also: 13°28'13.7'' N 104°04'51.6'' E Lage: nordöstlich von Prasat Chaw Srei Vibol, nordwestlich von Prasat Banteay Ampil Tempel: ungewöhnlicher Hindu-Tempel aus der Vor-Angkor-Periode Die Vielzahl der Tempelnamen ist verwirrend. Gemeint ist immer der gleiche Tempel, der allerdings ist schwer zu finden. Einheimische kennen den Namen, wissen aber die Zufahrt nicht exakt zu beschreiben. Nicht jeder Reisende ist mit GPS unterwegs, deshalb sind Informationen im Vorfeld unbedingt zu empfehlen, ansonsten könnte sich die Fahrt zum Tempel zur Pisten-Rallye ausweiten. Das Wegenetz im Umfeld des Tempels wurde von Google Street View aufgenommen, der Tempel selbst befindet sich jedoch außerhalb der gefilmten Wege. Die Fahrwege im Umland des Tempels sind mit rotem Kies befestigt, angenehm breit und sehr staubig. Die Gegend ist durchweg flach. Der Prasat Banteay Khchorng ist umgeben von landwirtschaftlichen Nutzflächen. Weit und breit ist keine größere Siedlung zu sehen, nur einzelne Bauernhöfe verstecken sich zwischen Feldern in niedrigen Waldungen. In den letzten Jahren wurde ein am Reißbrett entworfenes begradigtes Wegenetz angelegt, welches den Erfordernissen der Agrarwirtschaft genügt, doch die Landschaft geometrisch zergliedert. Der Tempel steht auf keiner Anhöhe, er gerät erst ins Blickfeld, wenn man unmittelbar vor ihm stoppt. Die Tempelanlage ist von einer Lateritmauer umgeben. Drei Tempeltürme und die Mauer bestimmen den ersten Eindruck, wenn man von der Straße aus, die westlich vorbeiführt, auf den Tempel zuschreitet. Die Tempelanlage inklusive Mauer wurde auf einer Laterit-Basis errichtet. Wie aber sah die Landschaft früher aus? War die Gegend flächendeckend bewaldet? Gab es Siedlungen? Warum wurde der Tempel einstmals ausgerechnet in der Abgeschiedenheit eines vermuteten Dschungels errichtet? Führte eine wichtige Straße am Tempel vorbei? Informationen über diesen Tempel sind rar, um es deutlicher zu sagen, es sind keine Informationen greifbar, zumindest nicht für den Autor dieser Beschreibung. Der Autor verfügt nur über seine Erinnerungen, seine Fotos und eine selbst erstellte Grundriss-Zeichnung, weiteres Material steht für die Beschreibung der Tempelanlage nicht zur Verfügung. Es gibt nur einen ostseitigen Zugang zum Tempel, der Eingang war folglich auch der Ausgang. Kleine Seitenausgänge neben dem Ost-Tor rechtfertigen diese Annahme. Vom kreuzförmigen Ost-Gopuram, an den sich beidseitig Galerien anschließen, deren Fenster nach innen auf den Vorhof zeigen, hat sich nur wenig erhalten. Die Steinmengen, welche sich im Laufe vieler Jahre des Verfalls an der Ostseite vor der Mauer und im Innenbereich angehäuft haben, lassen auf einen hohen, weit ausladenden Gopuram schließen. Die ostseitig ausgerichteten Galerien hinter der Tempelmauer haben sich mit Steinmaterial angefüllt, sie sind nicht mehr zu begehen. Herabgefallen sind die Ziegelsteine der Kraggewölbebedachungen der Galerien. Im Vorhof zum Tempel steht der Betrachter durchgehend auf erhöhtem Niveau, man ist geschätzt einen Meter über der ursprünglichen Bodenhöhe unterwegs. Auf Knien kriechend muss man die Tore passieren. Im östlichen Vorhof zum Tempel stehen vier Gebäude. Ungewöhnlich ist der Standort von zwei separaten Galerien und zwei jeweils dahinter stehenden Gebäuden in Ost-West-Ausrichtung parallel zur Ost-West-Achse der Tempelanlage. Die vier Gebäude öffnen sich zur Mitte hin. Der Zweck der äußeren Gebäude ist nicht zu bestimmen. Die Maße der vier rechteckigen Bauten stimmen überein, die Galerien und Gebäude sind annähernd gleichgroß. Markant ist die Nord-Süd-Mauer zwischen Vorhof und Tempel, welche die Bereiche voneinander scheidet (siehe Skizze 1). Der zweite Gopuram öffnet sich zu den ostseitig ausgerichteten Prasat, einer Turm-Triade, die wiederum auf einem separaten Laterit-Sockel erbaut wurde. Die Besonderheit hier: in den mittleren Prasat gelangten die Besucher nur durch einen zweifach abgestuften Vorbau, d. h. dem Haupttempel vorgebaut sind zwei Eingangshallen: Mandapa und Antarala. Die Tempeltürme sind in einem bedrohlich baufälligen Zustand. Wie im Vorhof zum Tempel sind die Besucher auch im zentralen Tempelbereich erhöht unterwegs, was die Fotografen begrüßen werden. Für den Tempelbau wurden alle damals verfügbaren Materialen eingesetzt: vorwiegend Laterit, ein sehr dauerhafter Baustoff, weiterhin Ziegelsteine, diese konnten je nach Bedarfsmenge per Hand hergestellt werden. Sandstein musste weitab gebrochen und an die Baustellen transportiert werden, deshalb war Sandstein teuer und wurde nur für Pfeiler, Säulen, Türen, Verzierungen und tragende Elemente verwendet. Im Tempelareal finden sich etliche Fragmente aus Sandstein, diese liegen zum einen verstreut am Boden, zum anderen sorgsam aufgeschichtet. Die einfachen Leute verehren Fragmente von Statuen, Yonis, Lingams, Säulen und Lintel. Vor diesen Resten aus den Glanzzeiten der Khmer-Tempel legen die Menschen noch heute ihre bescheidenen Opfergaben nieder. Welcher Gott in welchem Turm verehrt wurde, kann nicht geklärt werden. Keine Indizien für auch nur irgendeine Identifizierung sind am Ort verblieben. Die Türme sind leer, restlos geplündert. Ein wesentliches Faktum darf nicht übersehen werden: im Angkor-Gebiet hat sich kein Tempel aus der Frühzeit erhalten, der im Aufbau und seiner optischen Erscheinung dem Prasat Banteay Khchorng entspricht bzw. gleicht. Wer sich in der Grundkonstruktion an den Prasat Banteay Srei erinnert fühlt, sollte nicht außer Acht lassen, dass der Banteay Srei Tempel viel später erbaut, erst 967 eingeweiht wurde, somit einer anderen Stilrichtung angehört, jedoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich die inneren Tempelbezirke betreffs der Anordnung der Bauten gleichen. Es lassen sich keine weiteren Entsprechungen nachweisen. Ob der Banteay Srei dem Banteay Khchorng zufällig ähnelt oder als eine Übernahme bzw. eine Grundriss-Kopie anzusehen ist, lässt sich heutzutage wohl nicht oder nur unter Vorbehalt ermitteln. Prasat Banteay Srei wird täglich von hunderten, wenn nicht gar von tausenden Touristen belagert – zum Prasat Banteay Khchorng verirren sich nur vereinzelt hochmotivierte Interessenten. Es wäre an der Zeit, den Prasat Banteay Khchorng aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken. Eine zweckdienliche Ausschilderung der Zufahrtswege würde schon vieles erleichtern. Wenigstens wurde der Tempel in den letzten Jahren soweit vom Baumbewuchs befreit, dass er, wenn auch unter Vorbehalt, besichtigt werden kann. Viele Maßnahmen scheitern schlechtweg am Geldmangel. Es ist schließlich wichtiger, das Feld zu bestellen, die Familie zu ernähren, als engagiert, freiwillig und unentgeltlich, in einem Tempel aufzuräumen, was überdies ohne fachkundige Anleitung mehr Schaden als Nutzen brächte.
Für einen spannungsreichen Tagesausflug kann die Kombination der Tempel Prasat Chaw Srei Vibol, Prasat Banteay Ampil und Prasat Banteay Khchorng empfohlen werden. Für diese außerordentliche, anspruchsvolle Tempel-Tour müssten sich die Besucher allerdings auf einen wegekundigen Fahrer berufen können. Fotos, Text und Skizzen: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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