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Lage: Von Siem Reap auf der NR 6 östlich 18 km bis Ang Krang Market fahren, danach die NR 6 nordöstlich verlassen, auf einer Nebenstraße 12 km bis zu einer markanten Kreuzung fahren, der Tempel liegt 2 km östlich im Wald. Die letzten 2 km Wegstrecke sind recht problematisch. Um Untiefen auszuweichen, zweigt der zwischen Feldern geführte Weg häufig vom Kurs ab. Der Weg wird nur von Bauern genutzt und ist je nach Jahreszeit unterschiedlich hoch überflutet. Ohne Hilfe der Einheimischen ist der Tempel nur schwer zu finden. Es empfiehlt sich einen Ochsenkarren zu mieten. Der Ladeninhaber des Lebensmittelgeschäftes an der Kreuzung stellt bereitwillig Tiere und Karren zur Verfügung und fährt die Besucher gegen ein geringes Entgelt selbst hin und zurück. Anfang Januar 2016, also weit nach der Regenzeit standen die Wassermassen fast noch einen Meter hoch. Wer meint, mit GPS-Gerät eine kleine Wanderung zu unternehmen und den Tempel allein finden zu können, sollte wasserfest ausgerüstet sein. Motorrad und Fahrrad sind wenig geeignete Fahrzeuge. Keiner muss lange warten, Besucher werden auch mit einem Traktorkarren zum Tempel befördert. Tempel: sehenswerter Hindu-Tempel in gutem Zustand aus der Angkor-Zeit (frühes 12. Jahrhundert) Der völlig unbekannte Prasat Banteay Ampil liegt zirka 8 km (Luftlinie) östlich von Chaw Srei Vibol. Wer diesen Tempel aufsucht, wird den Aufwand nicht bereuen. Zu bewundern ist ein kleines Schmuckstück, das alle Merkmale bekannterer größerer Angkor-Tempel in sich vereinigt. Den Tempel umschließt eine noch fast intakte Laterit-Mauer. Der Grundriss der Tempelanlage ist nach Schätzung des Autors rechteckig, doch der optische Eindruck tendiert zum Quadrat. Die Harmonie der Tempelanlage, welche sich dem Besucher auf dem ersten Blick mitteilt, resultiert aus seiner Lage. Der Tempel ist von Wald umgeben. Die hübsche Lichtung ist vom Tempel erfüllt. Zirka 50 m bzw. 60 m sind die Mauern lang, größer ist die Tempelanlage nicht. Das Besondere sticht sogleich ins Auge: der Tempel verfügt nur über drei Zugänge. Die Nordseite der Mauer ist völlig geschlossen. Der Ost- und der Süd-Gopura fallen sehr prächtig aus, unterscheiden sich jedoch, währenddessen das westliche Tor den Eindruck einer Notlösung vermittelt. Im Vergleich zu den anderen Toren wirkt es stilistisch unangepasst, als sei es erst später nach Fertigstellung des Tempels eingefügt worden. Betrachtet man die prunkvollen Tore und setzt diese ins Verhältnis zu den geringen Ausmaßen des Tempels, werden folgende Fragen aufgeworfen, die nur schwerlich befriedigend beantwortet werden können: Warum der Aufwand? Warum ein Süd-Gopura? Hätten nicht Ost- und West-Gopura vollauf genügt, zumal die Tempelanlage als Durchgangstempel von Ost nach West konzipiert ist? Tatsächlich sprengt der Süd-Gopura den Rahmen, fügt sich nicht in den symmetrischen Grundriss der Anlage. Für das Süd-Tor lässt sich keine plausible Erklärung finden. Eine logistische Notwendigkeit, die ein weiteres Tor erfordert hätte, wird kaum bestanden haben. Betreten wurde die Tempelanlage einst durch den Ost-Gopura. Die breitgezogene Eingangsfront verfügte über einen Mandapa, der heute nur noch teilweise erhalten ist und abgestützt werden muss. Neben dem Haupttor sind jeweils links und rechts die typischen Säulenfenster angeordnet, hinter denen sich kleine Durchgänge zu den Seitenflügeln verbargen, wiederum links und rechts dieser Fenster wurde noch ein kleinerer Zugang eingebaut. Der südliche Gopura wurde nur mit einem Tor versehen, die Nebenflügel sind daher mit jeweils zwei Fenstern ausgestattet. Der Süd-Gopura ließe sich auch als separates Tempelgebäude deuten; ob Gopura oder nicht, die auffällige Symmetrie der Tore besticht und setzt sich im inneren Bereich der Tempelanlage fort. Innerhalb der Tempelmauern sind zwei gleiche Bauten, die den Haupttempel flankieren, zu sehen, derlei Gebäude werden üblicherweise zu Bibliotheken deklariert. Insgesamt sind also lediglich nur drei Bauwerke zu betrachten. Die Ausrichtung der Bauten folgt der Ost-West-Symmetrieachse. Alle Bauten stehen nah beieinander. Das Höhenniveau, auf dem alle Bauten errichtet wurden, ist außen am Ost-Tor fixiert und setzt sich im Innenbereich fort. Alle drei Gebäude ruhen auf Sandsteinsockeln. Stufen führen zu den Tempeln herauf bzw. herunter. Tritt man aus dem Ost-Tor in den Innenhof, steht man nach drei Schritten in der Mandapa zum Tempel. Der Mandapa erweitert sich zum zweifach abgesetzten Langhaus, um schlussendlich im kreuzförmig errichteten Tempel zu münden. Das zentrale Heiligtum überragt das Langhaus, trug sicher die obligatorische Lotoskrone und endet wiederum in einem kleinen westlich vorgebauten Mandapa. Die seitlichen Zugänge zum Heiligtum sind ebenfalls leicht vorgebaut und über Stufen zu betreten. Alle Tore des Tempels sind mit oktogonalen Säulen, quadratischen Zierpfeilern, Lintel und elegant geschwungenen Giebeln geschmückt, die teilweise untypische, leider beschädigte Bildinhalte aufweisen. Die Dächer des Tempels, wie auch die Dächer der Bibliotheken sind nach dem Verfahren der Kraggewölbe geschlossen. Die Bibliotheken, nördlich und südlich vom Langhaus angeordnet, sind nach Westen (!) geöffnet. Nur geringe Mühen wurden für die Verzierungen der Außenwände der Bibliotheken erbracht. Oberhalb des Sockels ist eine durchlaufende Zierkante zu sehen, es folgen vier Schichten plangeschliffene Sandsteinquader, auf denen eine mehrfach gestaffelte Zierkante lagert. Auf dieser letzten Steinreihe ruht das doppelt ausgeschwungene Kraggewölbe des Daches, in deren oberer Region noch eine schmale Fenster-Säulenreihe eingefügt ist. An der südlichen Bibliothek hat sich die Scheintür an der Ostseite erhalten. So klein sich die zwei Bauten ausnehmen, anmutige Eleganz kann den im Verhältnis zum Tempel schlichten Gebäuden nicht abgesprochen werden. Wie schon erwähnt, passt das westliche Tor nicht in die Gesamtkonzeption der Tempelanlage. Oder vielleicht doch? Erlaubt sei ein Gedankenspiel: Die Gläubigen gelangten von Osten in den Tempel, wurden von göttlichen Prunk und Glanz überwältigt, im Tempel legten sie ihre Opfergaben nieder, die Weihung der Opfer und Segnung der Geber fand im Heiligtum statt, danach blieb den Menschen nur noch der Wiedereintritt in die Welt des normalen Lebens. Wozu dieses Tor mit kostbarer Dekoration ausstatten? Der Kontrast zwischen Tempelwelt und dem Wiedereintreten in die alltägliche Lebenswelt wird beim Durchschreiten eines schlichten Tores scheinbar gemindert. Inwieweit bei den konstruktiven Konzeptionen hinduistischer Tempelbauten der kleinen Kategorie ein philosophisch-religiöser Unterbau mitgedacht wurde, sei dahingestellt. Was für das grandiose Angkor Wat geklärt ist, bleibt bei den kleineren Tempeln stets nur Vermutung. - Zufall oder Absicht: Angkor Wat, Chaw Srei Vibol & Banteay Ampil sind auf gleicher Ost-West-Koordinate angeordnet. GPS-Daten: 13.4212016, 104.0932303 13°25'16.3"N 104°05'35.6"
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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