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Die Landfläche Indonesiens verteilt sich auf zirka siebzehntausendfünfhundert Inseln. Indonesien ist riesig, selbst ambitionierte Interessenten können ihre Erkundungen nur auf Teilgebieten des Inselstaates vornehmen. Vertraut sind die Namen der Inseln Borneo, Sumatra, Sulawesi und Bali. Von den mutigen Balinesenfrauen auf der Insel Lombok gab uns Fontane Kunde. Der Name der Insel Timur fällt meist im Zusammenhang mit blutigen Grenzstreitigkeiten. JAVA ist eine der großen und dicht besiedelten Inseln Indonesiens. Im Westteil von Java liegt die Hauptstadt Jakarta. Die Stadt Yogyakarta, gleichzeitig auch Sultanats-Hauptstadt, befindet sich im südlichen Teil von Zentral-Java. Allein auf die Stadt Yogyakarta und die umliegende Region wird sich diese Exkursion beschränken. Auf Java ist eine Vielzahl hinduistischer und buddhistischer Heiligtümer zu besichtigen. Obgleich heute der Islam als Staatsreligion dominiert, werden die Tempel der anderen Religionen behütet und gepflegt, mit einem Wort: Achtung und Toleranz werden unspektakulär vorgelebt. Als Groß-Attraktionen auf Java werden der Borobudur und der Prambanan Tempelkomplex gelistet. Beginnen wir aber die Suche nach Löwen im Sonobudoyo Museum von Yogyakarta. Das etwas vernachlässigte, ein klein wenig verstaubte Museum verdient mehr Beachtung, als ihm zu Teil wird. Im Außenbereich wird ein liegender Löwe präsentiert (Bild 1), Datierung und Herkunft sind nicht ausgewiesen. Denkbar wäre ein zweiter gleicher Löwe, beide könnten den Eingang zu einem Tempel bewacht haben. Völlig untypisch ist die liegende Ruheposition des Löwen, dagegen für Java absolut typisch ist das raue, schwer zu glättende, poröse Material: Lava-Gestein. Dieses Material war und ist auf Java jederzeit in großen Mengen verfügbar. Die Insel Java entstand in frühen Erdzeitaltern als Folge vulkanischer Großereignisse. Über die Insel Java zieht sich der für Geologen interessante Vulkangürtel hin, eine Kette von achtunddreißig teils erloschenen, teils aktiven Vulkanen. Materialgewinnung für Tempelbauten und Statuen war also zu jeder Zeit völlig unproblematisch. Der um 850 errichtete Candi Prambanan ist der größte hinduistische Tempelkomplex Indonesiens. In seiner Nachbarschaft wurde annähernd zeitgleich der Candi Sewu, eine buddhistische Tempelanlage errichtet. Candi ist die indonesische Bezeichnung für einen Tempel. An den großen Tempelbauten des Candi Prambanan fallen dem Laien die Definitionen der Tierdarstellungen nicht leicht. Der Vielfalt der Makaras und der Kalas ist nur schwer beizukommen. Löwe oder Makara? Löwe oder Kala oder gar ein Mischwesen? In vielen Fällen sind für ahnungslose Betrachter die Unterscheidungen nicht eindeutig zu treffen. Auf den Treppenwangen an den Zugängen lagern meistens Makaras mit weit aufgerissenen Mäulern, einigen von ihnen hängt die Zunge lang heraus. Weitaus seltener sind Löwen, Löwenköpfe (Bild 2) bzw. löwenähnliche Wesen (Bild 3) zu sehen. Die Tempel des Prambanan-Komplexes prangen rundum mit üppigen Verzierungen. Die rechteckigen Bildfriese in Sichthöhe sind an dekorativer Vielfalt und erzählerischen Inhalten kaum zu übertreffen. In variierten Wiederholungen sitzen Löwen in engen Nischen zur Wacht. Die Löwen (Bild 4, 5, 6 & 7) zeigen die Zähne, doch keiner hält das Maul weit aufgerissen. Gedrungen gewachsen, mit weit oben angesetzten Spitzohren, mit Augenröhren, die sich bis an den Hinterkopf fortsetzen, mit einer hahnenkammartigen Mittelscheitelmähne und differierenden Brustmähnen müssen diese Löwen schon als seltene Rasse eingestuft werden, die es in dieser Ausprägung nur in Indonesien gibt. Breite rechteckige, in Augenhöhe die Tempel umlaufende, gerahmte Bildszenen in Halbrelieftechnik werden regelmäßig von Löwen-Nischen unterbrochen. Die Löwen im quaderförmigen "Zwinger" überschreiten das Maß der Halbrelieftechnik, sie sind weitaus tiefer gearbeitet als die benachbarten Tierszenen. Die "Löwen im Kasten" gelten als typisches Prambanan-Motiv. Welche verschiedenartigen Modifikationen die Makara und ähnliche Wesen annehmen können, zeigt das Bild 9: auf einem Schlangenwesen, einem Makara mit weit aufgesperrtem Maul sitzt ein Löwe mit heraushängender Zunge. Dem gefräßigen Maul des Makara scheint sich ein Kinnara (ein Mensch-Vogel-Wesen) zu entwinden. Die mythologische Herkunft der Makara und die kunstgeschichtlichen Erläuterungen können hier nicht ausgebreitet werden. Hinweis: Alle Substantive aus dem Sanskrit mit der Endung auf a sind männlicher Herkunft: also der Makara, der Kinnara oder Simha-der Löwe. Die geschwungene Treppenwange (Bild 10) endet in einem Makara-Kopf. Der gestreckte Körper dieses mythischen Wesens bildet den Handlauf der fallenden Balustrade. Das Flachrelief an der Außenseite der Treppenwange zeigt einen aufrecht stehenden Löwen (Bild 11). Oben, beidseitig der Treppe bewachen Löwen den Tempeleingang. Einen dieser aufrecht sitzenden, brüllenden Tempellöwen in furchterregender Pose und in ungewöhnlicher Beinstellung zeigt das Bild 12. Die Detailstudien der Löwen (Bild 13 & 14) konzentrieren sich auf die besondere Kopfgestaltung und belegen den stilistischen Unterschied zu den kleineren Nischen-Löwen (Bild 4 – 7). Ein weiteres Merkmal unterscheidet die stehenden Tempellöwen von den Nischen-Löwen: die stehenden Löwen (Bild 13 & 14) erheben jeweils eine Vorderpfote, weshalb die eigenwillig wirkende Beinstellung (Bild 12 & 13) zustande kommt. Auf der Insel Elephanta (der Stadt Mumbai vorgelagert) in einer dem Gott Shiva geweihten Höhle werden Pilger und Besucher von Tempellöwen mit erhobenen Vorderpranken empfangen, siehe Artikel: LÖWEN IN INDIEN in diesem Blog. Löwen als Wasserspeier (Bild 15 & 16) lassen sich nicht nur im indonesischen Kulturkreis nachweisen. So finden sich an einigen Khmer-Tempeln in Kambodscha ebenfalls Wasserspeier, die den Löwenkopf favorisieren. Mehr zu Wasserspeiern können interessierte Leser im Artikel GARGOYLE in diesen Blog nachlesen. Im Candi Zewu, der dem Candi Prambanan benachbarten Tempelanlage, muss nach Löwen sehr intensiv Ausschau gehalten werden. Die zahllosen Bauten der zweitgrößten buddhistischen Tempelanlage auf Java haben unter mehreren Erdbeben stark gelitten und waren zuvor Jahrhunderte lang von Lavamassen verschüttet. Das letzte große Beben im Jahr 2006 hat den Haupttempel fast zum Einsturz gebracht. Wiederaufbauversuche sind nur zum Teil gelungen und noch längst nicht abgeschlossen (Wissenstand 2014). Besucher schreiten, wenn sie sich dem Candi Zewu nähern, durch geordnete Trümmerfelder. Inzwischen kann der Haupttempel wieder betreten und viele Details der inneren und äußeren Wanddekorationen bewundert werden. So mutet es fast wie ein Wunder an, dass viele der herrlichen Reliefs fast unversehrt erhalten geblieben sind. Den Tempeln sind die mehrfachen Zerstörungen und der Verlust zahlloser Steine anzusehen. Glatte Wandflächen stehen neben detailreich verzierten Wänden. Ziemlich einsam nehmen sich die in Eckbereiche kleinerer Tempel hinein geschichteten Löwen aus (Bild 17 & 18), dabei hätten sie einen würdigeren Platz verdient, denn sie sind, vom kunsthistorischen Standpunkt aus betrachtet, besonders wertvolle Exemplare. Diese Löwen sind in keine Nische gezwungen, stehen nicht frei, sondern zeigen sich in einer schräg-von-vorn-Ansicht. Besonders ausgeprägt ist die extrem lange Zunge. Ob die zwei Löwen jemals in Partnerschaft vor einem Tempel Wache hielten, kann nicht mit Bestimmtheit erkannt werden. Am leider schlechter erhaltenen Löwen (Bild 17) fällt der geschwungene lange Quastenschwanz ins Auge. Nähern sich Besucher dem Candi Borobudur wirkt die Größe des Stupas ungeheuer beeindruckend. Ein riesiger Berg aus Stein breitet sich majestätisch aus. Wer nicht in Ehrfurcht erstarrt, sondern zunächst im Uhrzeigersinn einmal um den Stupa herumgeht, der wird die vier Zugänge sehen, also auch an den Löwen-Statuen vorbeikommen. Nicht alle der Borobudur-Löwen sind in gutem Zustand erhalten geblieben. Kaum zu übersehen: Löwen behüten den Bildbereich des Borobudur, somit die vier unteren Galerien mit Flachreliefs, die Szenen aus Buddhas Leben vorführen. Es finden sich also Löwen an den ebenerdigen Zugängen und weit oben an den Ausgängen des Bildbereichs bzw. den Eingängen in die drei oberen Ebenen des bilderlosen Bereichs des Borobudur. Am Borobudur sind zwei Gattungen Löwen zu unterscheiden: sitzende Löwen, vier Beine am Boden (Bild 20, 23, 24 & 25) sitzende Löwen, drei Beine am Boden, eine Pranke erhoben (Bild 21 & 22). Gewisse Ähnlichkeiten zu den Prambanan Löwen sind nicht zu leugnen. Die Angaben der Bauzeiten differieren. Der Borobudur wurde zwischen 750 – 850 erbaut. Der Prambanan wurde um 850 erbaut. Es bleibt dem Betrachter freigestellt, zu entscheiden, welche Löwen die älteren sind und welche den jüngeren Löwen Modell gestanden haben könnten. Nicht unterlassen werden sollte der spannende Vergleich zwischen den Borobudur-Löwen (Bild 23 & 24) und den Löwen in Sambor Prei Kuk. Fotos und Beschreibungen der Sambor Prei Kuk-Löwen finden sich im Artikel LÖWEN IN KAMBODSCHA – nachzulesen in diesem Blog. Löwe im Maul eines Makara? Was sich hinter dieser Darstellung verbirgt, welche mythologische Begebenheit hier dargestellt ist, kann mangels Kenntnissen nicht beschrieben werden. Soviel immerhin, solche Darstellungen sind im Kontext buddhistischer Ikonographie nicht häufig finden. Wer will entscheiden, ob die Bilder 28 & 29 junge Löwen oder eine andere Spezies Wildkatzen zeigen? Am ehesten lässt sich in der Darstellung Bild 28 noch für einen jungen Löwen plädieren. Die kleinen Thron-Löwen (Bild 30 & 31) erinnern ein wenig an die Prambanan-Löwen in den Nischen. Buddha auf dem Löwen-Thron – ein weit verbreitetes Motiv. Die Provenienz solcher Darstellungen kann ziemlich konkret definiert werden. In südindischen Höhlentempeln finden sich Löwen-Thron-Reliefs, die mit großer Sicherheit Vorbild für die Borobudur-Bilder gewesen sind. Allemal faszinierend ist der stattgefundene, nicht mit eindeutigen Fakten nachzuweisende kulturelle Austausch zwischen weit auseinander liegenden Regionen. Die Gegenüberstellung der Bilder 30 & 31 und 32 & 33 belegt (ohne klare Beweiskraft zu beanspruchen) die ikonographische Übernahme des Löwen-Thron-Motivs. Entschieden schwieriger fällt die Zuordnung der Halbreliefs vom Candi Sojiwan (Bild 34 & 35). Die Szenerie des über Eck verlaufenden Reliefs kann beschrieben, doch inhaltlich nicht gedeutet werden. Menschliche Figuren reiten auf Löwen. Sind es Naturgeister (Yaksha) oder Halbgötter? Mittendrin ein Elefant, auf ihm steht ein Mensch. Ist es ein Yaksha? Am Boden liegen menschliche Figuren. Sind es Gana, das Gefolge des Ganapati=Ganesha? Es kann kaum Zufall genannt werden, dass im südindischen Ellora in der Höhle Nr. 6 mehrere Kapitelle (Bild 36 & 37) zu sehen sind, die eine ähnliche, wenn nicht verwandte Motivik aufweisen: kleine gedrungene Figuren reiten auf Löwen. Auch in diesem Fall könnte eine thematisch-inhaltliche Übernahme vermutet werden bzw. ein kultureller Transfair stattgefunden haben. Bild 36 & 37: Ellora (Indien) – Höhlentempel 6
Ohne Zweifel wären auf Java weitere Löwen-Statuen und Löwen-Reliefs zu begutachten. Leider kann hier nur die Ausbeute von vier Tagesausflügen vorgestellt werden. Allein im Sultanats-Gebiet von Yogyakarta böten sich weitere Tempelexkursionen an. Die Ausschau nach Löwen könnte auf weiteren indonesischen Inseln fortgesetzt werden. Das Thema ist vielschichtig und kann niemals erschöpfend behandelt werden. Der Artikel wurde absichtlich mit vielen Fotos angereichert, die als Anregungen zu intensiven Tempelbesichtigungen hilfreich sein könnten. Anmerkung: Die verwendeten Bezeichnungen Zwinger, Löwen im Kasten, Nischen-Löwe und Löwen-Nische sind keine kunstgeschichtlichen Termini, diese Begriffe wurden vom Autor erfunden. Um Zahlenangaben und Ortsnamen sicherzustellen, wurden die Artikel JAVA (INSEL), PRAMBANAN und BOROBUDUR von WIKIPEDIA befragt. Folgende Artikel zum gleichen Thema sind in diesem Blog nachzulesen: LÖWEN IN KAMBODSCHA LÖWEN IN INDIEN LÖWEN IN MYANMAR Fotos: Günter Schönlein und Vanessa Jones Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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