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Die Relief-Bildwerke der Chalukya-Tempel und Chalukya-Höhlentempel in Badami unterscheiden sich inhaltlich erheblich, nehmen jedoch Bezug auf die jeweils zu verehrende Gottheit. Frühzeitig wurden im alten Indien Formen skulpturaler Architektur erprobt und angewandt. Skulpturen, im speziellen Fall vorwiegend großformatige Hoch- und Halbreliefs, dienten der Vermittlung religiöser Aspekte und Inhalte. Im Bildaufbau und der formalen Gliederung erwecken die überlebensgroßen Relief-Bilder der Höhlen-Tempel in Badami durchaus Assoziationen zu europäischen sakralen und sepulkralen Bildwerken des späten Mittelalters und Altarbildwerken der Renaissance-Zeit. Mag auch die Idee eines Vergleiches absurd oder weit hergeholt erscheinen, lässt sich dennoch auf den ersten Blick eine entfernte Verwandtschaft nicht von der Hand weisen. Leider verbieten sich im Rahmen dieser kurz gefassten Abhandlung weitere vergleichende Gedanken zwischen indischen Bildwerken und ähnlich gearteten Meisterwerken skulpturaler Kunst der westlichen Hemisphäre.
Bestechend an dem Dvarapala (Wächter) ist der wirkungsvolle, wechselweise Einsatz von Hoch- Halb- und Flachrelief. Der überlebensgroße (übrigens waffenlose) Dvarapala ist als vollplastisches Hochrelief herausgearbeitet, für den unteren Bildteil kam die Halbrelieftechnik zum Einsatz, als Flachrelief erscheint die trennende Girlande. In dem Wächter-Bild wurden die damals bekannten Möglichkeiten der Relieftechnik angewandt. Die meisten der Götterreliefs im Hochformat stehen auf einem Bildfries bzw. sind ihnen schmale alternierende Bilderstreifen als Basis untergeschoben, diese wiederum fordern den Vergleich mit den Predellen westlicher Altarbilder heraus.
Sehr in die Breite gezogene Halbrelief-Bänder finden sich an den Veranden der Badami-Höhlen und an Fundamenten einzelner Tempel in Badami. Allein den Basis-Reliefs und den Reliefbändern will sich diese kurze Betrachtung widmen. Besucher, die in Badami unterwegs sind, haben viel zu tun. Außer den vier berühmten Höhlentempeln gibt es ein reichliches Dutzend Chalukya-Tempel zu besichtigen. Sowohl die Höhlentempel als auch die anderen Tempel wurden am See (künstlich angelegtes Becken) bzw. in dessen Nähe erbaut. Nördlich und südlich des Sees erheben sich markante Felsen, auf denen jeweils ein Fort errichtet wurde. Schon Jahrhunderte früher ließen die Chalukya-Könige auf dem Nord-Felsen den Oberen Shivalaya Tempel erbauen. Der imposante (stark restaurierte) Tempel aus dem Jahr 642 erhebt sich 631m über der kleinen Stadt Badami. Näher dem Himmel ist in Badami kein Tempel gelegen.
Klar zu unterscheiden sind die ursprüngliche Bausubstanz und die zeitgenössischen "Zutaten", die dem Shiva-Tempel ein vermutlich authentisches Aussehen verleihen sollen. Der Wiederaufbau ist gelungen. Der Sockel und die Stufen, die einst in die Veranda oder in einen Mandapa (Vorbau) führten, mussten ersetzt werden. Erhalten aus der Originalsubstanz haben sich die Stufenwangen und Teile der Elefantenskulpturen. Vorstellbar wäre, dass sich am Sockel (Fundament), auf dem der Tempel errichtet wurde, die Bilderfriese umlaufend fortgesetzt haben könnten. Sofort ins Auge fallen die Elefantenskulpturen, die jene schmalen Reliefbänder bewachen bzw. begrenzen. Die schmalen Halbrelief-Bildbänder, die leicht übersehen werden, sollen hier näher betrachtet werden.
Beharrliches Nachfragen, was denn auf diesen Friesen abgebildet sei, wurde von einem umfassend informierten ortskundigen Reiseführer durchgehend einsilbig beantwortet. "Lilliputs" seien zu sehen. Mehr hatte er zu den Bildbändern nicht zu sagen, dabei, dass muss zu seiner Ehrenrettung erwähnt werden, konnte er zu allen anderen Bildwerken plausible Erklärungen liefern und die jeweils passenden mythologischen Geschichten erzählen. Kurzum, er war bestens präpariert. Hier aber waren wir auf eine Wissenslücke gestoßen. Keiner kann alles wissen. Wir fanden die Auskunft betreffs der "Lilliputs" ungenügend. Schließlich kannten wir Liliputaner, also die Bewohner von Liliput nur aus Jonathan Swifts Roman »Gullivers Reisen«. Gewiss, so meinten wir, können die kleinwüchsigen Erfindungen eines englischen Autors mit den indischen Gnomen nichts gemein haben. (bei Swift "Lilliput", in deutschen Übersetzungen nur "Liliput") Im DuMont-Buch »Richtig reisen« SÜD-INDIEN (1993) werden "Paare dickbäuchiger Zwerge in einer Vielzahl witziger Posen" erwähnt, (zu finden ist das Zitat a. S. 246). Kurz nur wird der Bildschmuck der Veranda von Höhle III in Badami besprochen. Nähere Einzelheiten über die dickleibigen Wichte konnten die Autoren Petra Haubold und Günter Heil auch nicht vermelden. Wieder daheim machten wir uns kundig und fanden im Internet befriedigende Informationen, die hier vereinfacht und hoffentlich für Jedermann verständlich gegeben werden. Die GANA – von ihnen wird forthin zu reden sein – rücken scharenweise an. Einzeln sind sie auf keinem der Bildbänder zu sehen, immer verbündet treten sie auf, als Gruppe vereint sind sie stark. Was hat es auf sich mit den kleinen, aufgeweckt tobenden, nicht unsympathischen Gestalten? Manchem Betrachter scheinen sie unheimlich, zu fürchten sind sie nicht wirklich. Gleichen sie nicht den Kobolden und Trollen oder sonstigen irrlichternden Nachtalben, die in westlichen Mythologien herumgeistern und ihr Wesen und Unwesen treiben?
Der Sanskrit-Begriff GANA meint etwa: Gruppe, Horte oder Schar. Die zwergenhaften und dickbäuchigen Gesellen sind die Begleitscharen des Gottes SHIVA. Sie geben sich also nicht zufällig am Eingang zu einem Shiva-Tempel die Ehre. Nennen wir sie die Vorhut des Gottes. Vorbei an ihnen muss, wer sich dem Gott nähert. Angeführt werden die wilden Truppen von GANESHA, dem Elefanten-Gott, ebenfalls dickbäuchig, der sich übrigens vornehm im Hintergrund bewegt, in den Bildern niemals in Erscheinung tritt. Ein anderer Name, den GANESHA trägt, lautet GANAPATI, Herr der GANA. Eigentlich alles ganz einfach und verständlich, man muss eben nur wissen, wo es nachzulesen ist: nämlich bei WIKIPEDIA → Gana (Mythologie).
An verborgenen Orten sollen sie sich gern aufhalten. In Höhlen scheinen sie sich wohl zu fühlen, dort können sie Unterschlupf finden. Am Oberen Shivalaya Tempel in Badami müssen sie den Tempel bewachen, der Aufgaben sind viele. Shiva zu dienen ist ihre erste Pflicht. Einige von ihnen haben sich der Musik verschrieben. Flötenspieler und Trommler geben Melodie und Takt vor, die anderen wiegen sich mehr behäbig als gesellig im Tanz. Sind sie trunken? Oder nur übermütig? Allenfalls dienen ihre Vorführungen der Unterhaltung der Götter. Im Süd-Fries (Foto 2) marschieren acht, im Nord-Fries (Foto 3) neun GANA auf. Die Truppen gleichen sich nicht. Die bildhauerische Gestaltung ist sehr verschieden. Zwei Bildhauer müssen, ohne dass einer auf den anderen geschaut hat, die Bildfriese des Oberen Shivalaya Tempel gefertigt haben oder einer der Friese stammt von der Bildumrandung des Fundamentes oder gar von einem anderen Tempel? Was möglich wäre, weil die Längen variieren. Vielleicht ist auch der südliche Fries nachträglich gefertigt worden? Er scheint späteren/anderen Ursprungs zu sein. Stilistisch stimmen beide Friese in keinster Weise überein.
In BADAMI wurden vier Höhlen in die südseitig des Sees gelegene Felswand getrieben. Die GANA-Friese in der Shiva gewidmeten Höhle I sind stark verwittert. Bis auf einen Teilbereich an der linken Veranda-Seite sind Einzelheiten der Figurenreihen kaum noch zu erkennen.
Die Höhlen II und III wurden dem Gott Vishnu geweiht. Trotzdem geben sich GANA die Ehre. Sie sind also Diener zweier Herren. Die offene Veranda zum Höhlen-Tempel II ist über eine mittig gelegene Treppe zu erreichen. Die vorderen Wandflächen der Veranda sind mit GANA-Bildfriesen belegt. Auf jeglichen anderen Bildschmuck wurde verzichtet. Jeweils vierzehn GANA tummeln sich. Je länger man ihrem Treiben folgt, desto karnevalesker mutet ihr Reigen an. Die GANA-Truppen an Höhle II scheinen von der Hand eines Bildhauers zu stammen. Zu ähnlich sind sich die Gestalten, als dass sie von verschiedener Hand aus dem Felsen geschlagen wurden.
Die Höhle III in Badami (Foto 10, 11) ist die größte der vier Höhlen, die, es sei nochmals erwähnt, dem Gott Vishnu dediziert wurde. Die Breite wird mit beachtlichen 21m angegeben, folglich messen die Wände der Veranda (mukha mandapa) wenigstens 9m, entsprechend lang auch die Bildbänder. Dafür hat sich der Bildhauer eine neue Art der Bildfries-Gestaltung einfallen lassen. Rechtecke, in denen jeweils zwei GANA gezeigt werden, gliedern die Überlänge des Bildbandes auf. Nur noch paarweise treten die GANA in Erscheinung. Welch eine Herausforderung: 34 ungleiche GANA-Paare zu erfinden. Zwei weitere Paare finden sich noch seitlich am Felsvorsprung eingearbeitet, (rechts im Bild). Erfindungsreichtum und Vorstellungskraft müssen den Bildhauer ausgezeichnet haben.
Auch in AIHOLE, PATTADAKAL und MAHAKUTA begaben wir uns auf Spurensuche, um weiteren dieser wackeren Gesellen zu begegnen. Wir wurden nur bedingt fündig. Tempelbauten sind in den drei kleinen Siedlungen in Vielzahl vorhanden, doch die GANA fühlen sich wohl eher an düsteren und abgelegenen Orten wohl. Nur vereinzelt wurden wir ihrer ansichtig. Vereint in langen Reihen traten die dickleibigen Burschen in keinem der prachtvollen Chalukya-Tempel mehr auf.
Jeder der fünf Musiker ist in einen eigenen Rahmen gefasst. Senkrechte Blütenleisten bilden die Trennpfeiler. Die Besetzung der Kapelle scheint vorgegeben. Die Instrumentalisten gleichen den Musikern, die auch in Badami fröhlich aufspielen. Blasinstrumente und Trommeln vereinigen sich zur Standardbesetzung. Noch heute wird klassische indische Musik mit Rohrblattinstrumenten und Tabla aufgeführt. An der Instrumentierung hat sich in Jahrhunderten nichts verändert.
Zur eindeutigen Identifizierung der GANA können nicht in jedem Fall stichhaltige Beweise erbracht werden. In manchen Bildfolgen und Einzelbildern sehen die Yaksha den GANA auffallend ähnlich. Manche Darstellungen bringen beide Gruppierungen in wechselseitige Zusammenhänge. Wo die einen unterwegs sind, treten die anderen meist auch in Erscheinung. Ob GANA, Yaksha oder sonstige halbgöttliche Wesen die Bildwerke bevölkern, lässt sich meist nur aus der bilderreichen Gesamtkonzeption eines Tempels ablesen. Jeder besetzt seinen Platz. In den Himmeln herrscht eine strenge Hierarchie, die sich kunstvoll vielgestaltig im Schmuckwerk der Tempel niederschlug. Bildanhang: Gana in Badami
Die linke Körperhälfte (im Bild rechts) verweist auf Shiva (Muschelhorn und Wurfscheibe), ihm zur Seite steht seine Frau Parvati. Die rechte Körperhälfte (im Bild links) zeigt den Gott Vishnu, ihm zur Seite ein GANA. Auf den seltenen Fall, das sich ein Zwerg=Gana im Lichtschein (s)eines Gottes zur Schau stellt, muss in dieser Abhandlung verwiesen werden. Der zu Shiva aufblickende GANA scheint beim Publikum eine herausgehobene Bevorzugung zu genießen, Bauch und Brust sind blank gegriffen. (Die Vermutung muss erlaubt sein: Vielleicht ist anstatt eines GANA der vermenschlichte Ganesha im Bild platziert worden?)
Die indische Internet-Seite http://www.art-and-archaeology.com/india/aihole/dur13.html spricht übrigens in der Bilderläuterung zum Harihara-Standbild vom "dwarf Gana" und erläutert in einem link: "A dwarf-like, auspicious nature-spirit that is often found decorating the temples and shrines of India and Southeast Asia. In Hinduism, the ganas are servants of Shiva (the name of Shiva's son, the elephant god Ganesha, means "Lord Of The Ganas.") In Buddhism, the ganas are servants of Kubera, the god of wealth."
Übersetzung: Ein zwergartiger, verheißungsvoller Naturgeist, der häufig die Tempel und Schreine Indiens und Südostasiens schmückt. Im Hinduismus sind die Ganas Diener von Shiva (der Name von Shivas Sohn, dem Elefantengott Ganesha, bedeutet "Herr der Ganas"). Im Buddhismus sind die Ganas Diener von Kubera, dem Gott des Reichtums.
Weitere Einzelheiten zu den GANA finden sich auf den S. 222-225 in »Benares Stadt des Lichts« von Diana L. Eck, erschienen als Insel-Taschenbuch 3171 im Insel Verlag 2006
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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