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Europäer und Amerikaner verbinden mit Shiva schlechthin den Herrn des Tanzes. Darstellungen des tanzenden Gottes, wie diese im 12. Jahrhundert im südindischen Tamil Nadu gefertigte Bronze, die im Pariser Musée Guimet gezeigt wird, formten und formen bis heute die Shiva-Vorstellungen der westlichen Hemisphäre. Shiva tritt auf den kleinwüchsigen Dämon Apasmara, tanzend vernichtet Shiva die Verkörperung der Unwissenheit und geistiger Verblendung. Shivas göttlicher Tanz symbolisiert Schöpfung und Zerstörung zugleich. Shiva führt seinen kosmischen Tanz (tandava) aus. Das hervorragend gearbeitete Relief aus rotem Sandstein gilt als einmalig. Impulsiver tanzend, geradezu in Ekstase verfallen, wird Shiva selten gezeigt. Besonders hervorzuheben ist an diesem Relief die Vielarmigkeit des Gottes. In den Armen hält Shiva seine Waffen. Die achtzehn Arme zeigen außerdem in unnachahmlicher Manier, (laut Aussage eines Touristenführers aus Aihole), die Armhaltungen des klassischen indischen Tanzes. Diese Gesten sollen bis heute nichts an Verbindlichkeit eingebüßt haben. Tänzer und Tänzerinnen würden nach diesem Relief ihre gestischen Tanzpositionen orientieren. Haartracht und Kopfschmuck sind eines Gottes würdig. Links unten ist das Reittier des Shiva zu sehen, der Buckelstier Nandi. Rechts unten neben Shivas Podest, auf dem er tanzt, steht der Elefanten-Gott Ganesha, Shivas Sohn. Die Figur ganz rechts zeigt einen Trommler, einen Musiker (Gandharva?), der Shiva den Tanz-Rhythmus vorgibt, tatsächlich könnte aber auch der trommelnde Ganesha in Menschengestalt abgebildet sein, in diesem Fall stünde Ganesha zwiefach im Bild. Die vier Höhlen von BADAMI wurden im 6. Jh. n. Chr. in den Fels getrieben. Ohne Übertreibung kann behauptet werden, dass die Badami-Höhlen-Tempel zum Besten zählen, was während der Ära der Chalukya-Dynastien an künstlerischer Entfaltung hervorgebracht wurde. Die Höhle I ist dem Gott Shiva gewidmet, die Höhlen II & III sind der Vishnu-Verehrung vorbehalten. In der Höhle IV wurde ein prächtiger Jain-Tempel kreiert. Die Skulpturensammlung im Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya Museum in Mumbai (ehemals das Prince of Wales Museum of Western India) bietet einige ausgesucht schöne Stücke zur Ansicht. Die Skulpturen und Reliefs sind in einem großen Saal mit Nebenräumen aufgestellt. Jedes der ausgestellten Werke ist mit einer konkreten Beschreibung versehen. Geboten wird ein Rundumblick auf die verschiedenen Strömungen altindischer Bildhauerkunst. Wer entdecken möchte, was den meisten Tempeln Süd-Indiens fehlt, der besichtige die Skulpturensammlung im Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya. In diesem Museum wird kaum einer enttäuscht. Der hier vierarmig dargestellte Vishnu trägt trotz Eberkopf (Varaha) seinen Kopfschmuck, der ihn als Gott auszeichnet und kenntlich macht. In jeweils einem Arm hält er die Wurfscheibe (Chakra) und das Muschelhorn (Shankha). Mit dem linken (vorderen) Arm trägt er Lakshmi, sie steht auf einem Lotos (Padma) und neigt sich ihm zu. Auch ihr hat der Bildhauer eine göttliche Krone aufgesetzt. Der rechte (vordere Arm) hält die nach unten gerichtete Keule (Gada). Vishnu ist jederzeit angriffsbereit. Sein rechter Fuß steht fest auf der Erde (dem Boden), der linke Fuß ruht auf einer Padma (Lotos). Rechts unten lagern die Schutzgötter Nagaraja (Schlangengott) und seine Frau Nagaraji. Der Bildabschluss wird vom Treiben munterer Gana erfüllt. Über Vishnu in luftiger Höhe schweben himmlische Wesen. (Nähere Informationen zu den Gana sind im Artikel INMITTEN VON GÖTTERN TEIL 7 nachzulesen.) In dem noch (!) kleinen Dorf AIHOLE sind mindesten einhundert Tempel zu entdecken. Wichtige Tempel im Zentrum des Ortes sind in einem umzäunten Museumsareal zu besichtigen. Der Durga Tempel ist kein Höhlen-Tempel, sondern ein zu ebener Erde errichteter Steinbau. Er ist im Museumsbereich die Hauptattraktion. In keiner anderen Siedlung ließen die Chalukya-Könige mehr Tempel als in und um Aihole bauen. Die leider etwas beschädigte Figur zeigt den Gott Vishnu und die Göttin Lakshmi. Vishnu blickt zu Lakshmi auf. Sie wird buchstäblich auf Händen getragen. Elegant stützt sich Lakshmi auf der Schulter ihres Mannes ab. Im rechten (hinteren) Arm hält Vishnu – immer zum Kampf gerüstet – den Chakra (Wurfrad). Der linke, hintere fehlende Arm hielt vermutlich eine weitere Waffe bereit. Die resolute Schrittstellung des Kämpfers suggeriert das Bewusstsein schierer Unbesiegbarkeit. Schließlich hat er das Schlangengötterpaar im Gefolge, auf deren Schutz er sich verlassen kann. Der Nagaraja und die Nagaraji gehören unweigerlich ins Götterpantheon. Sie fehlen in kaum einem Bilderzyklus. Auch bei diesem Paar findet sich, wie so oft, der weibliche Götterpart verkleinert dargestellt. Der Naga windet (die Naga winden) sich an und in den Tempeln Kambodschas ungehindert bis heute. Ungezählte Tympani, Akroterien und Lintel zeigen den Schlangengott in seiner Funktion als Schutzgeist. Garuda, das Reittier des Gottes Vishnu, gilt als Erzfeind der Nagas. Im Großformat ist dieser Kampf neben den Toren des Preah Khan Tempel im Angkor-Gebiet zu sehen. Im Süden Indiens finden sich häufig schlicht gestaltete Steine, die das Schlangenpaar zeigen. Solche Plätze, an denen die zumeist kleinen Schlangen-Steine (Nagakal) Aufstellung fanden, scheinen ihre ursprüngliche Magie niemals eingebüßt zu haben. Ein alter Baum, woran einige dieser Steine gelehnt wurden, kann durchaus der Anbetung für würdig befunden werden. Inder suchen bis heute die Begegnung mit den Göttern. Sie leben mitten unter Göttern. Shesha breitet ihre Häupter schützend über Vishnu aus, ein in Südostasien weitverbreitetes Motiv, welches auch der Buddhismus für sich vereinnahmte. Buddha sitzt, wie hier Vishnu, auf dem Schlangenthron. Wie einen Schutzschirm breitet der Naga mit seinen bis zu sieben Köpfen einen Schutzschirm (Fächer) über den jeweiligen Gott aus. Die Meditationshaltung scheint Vishnu nicht leicht zu fallen, Buddha ist in gleicher Situation wesentlich gelenkiger. Vishnu ruht auf Shesha (Sheshasayi) aus Gurjarat 12.Jh.n.Chr.: Das herrlich gearbeitete Stück aus der Skulpturensammlung des Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya Museum in Mumbai zeigt Vishnu, der auf Shesha, der Schlange, schläft und von einer neuen Welt träumt. Ihm zu Füßen sitzt Lakshmi. Ein weithin berühmter Vishnu Sheshasayi – der Budhanilkantha – befindet sich in Kathmandu. Das etwa 6m x 3m große in einem Ritualbecken "schwimmende" Relief wird täglich von Gläubigen aufgesucht und hochverehrt. Die Huldigung solcher Bildwerke hatte sich offenbar schon in frühen Zeiten über den gesamten indischen Subkontinent ausgebreitet. Die in Paris gezeigte im Asram Maha Rosei (Kambodscha) geborgene berühmte Harihara-Statue stellt einen sanften Gott vor. Der ehemals vierarmige Gott kann sich nur noch auf seine Wurfscheibe berufen, zum Ersatz führt er einen makellosen Körperbau vor. Weibliche Züge sind beiden Gesichtshälften eigen. Die topfförmige Krone ist vom Khmer-Bildhauer zweigeteilt worden. Der Chalukya-Bildhauer beließ die Krone im Ganzen, bildete aber die Vishnu- und Shiva-Attribute auf der Krone ab. Die Vishnu-Seite der Krone zeigt eine Haarsträhne, die Mondsichel und einen Totenkopf. Auf der Shiva-Seite winden sich vier Schlangen (im Bild nicht zu sehen). Die ebenfalls weiblichen Züge wirken im Verhältnis zum athletischen Körperbau schon maskenhaft. Kraftvolle Angespanntheit und Konzentration hätten dem Gesicht Ausdruck verliehen, schließlich waren die Götter Shiva (Hara) und Vishnu (Hari) keineswegs Träumer, sondern Kämpfer, denen daran gelegen war, die Welt – und seien es nur die Himmel – zu verändern. In der Vor-Angkor-Periode wurde diese Gottheit in Kambodscha hochverehrt. König Jayavarman II. nannte seine erste Regierungshauptstadt HARIHARALAYA, dort ließ er Tempel bauen, die heute unter dem Namen Roluos-Gruppe firmieren. Narasimha (Mensch-Löwe) gilt als die vierte Erscheinungsform (Avatar) Vishnus. Die spannende Geschichte, wie der Gott Vishnu als Narasimha seinen Verehrer Prahlada vor den Verfolgungen und Mordanschlägen seines eigenen Vaters rettet, in dem Vishnu-Narasimha den Vater tötet, wird in der Bhaghavatapurana (Bhagavat Gita) erzählt. Die Bhagavat Gita lagen schon im 19. Jahrhundert in mehreren deutschen Übersetzungen vor. In Windeseile verbreiteten sich diese Geschichten im "Westen" und wurden als die klassische indische Literatur schlechthin wahrgenommen. Hermann Hesse verwies wiederholt auf den Wert dieser Dichtung. Er schätzte die Übersetzung von Franz Hartmann. Wer die Veranda der Höhle III betritt wird beidseitig von Vishnu empfangen. Majestätisch gebietet Vishnu Einhalt. Ihm soll gehuldigt werden. Zur Linken aufrecht positioniert scheint Vishnu hier die Funktion eines Dvarapala (Wächter) zu übernehmen. Alle Hände sind bewehrt. Sämtliche Insignien seiner Macht werden vorgewiesen. Lediglich die linke vordere Hand ruht entspannt und gelassen auf dem Oberschenkel. Nach europäischem Verständnis präsentiert sich der Gott im Gala-Gewand. Wohin man schaut, in der Veranda der Höhle III ist der Gott Vishnu allgegenwärtig. Nachdem die Veranda passiert und der Hauptraum des Tempels betreten ist, bleiben nur noch wenige Schritte bis zum Heiligtum. Im Vergleich zur Veranda wird im Tempel auf jegliches Bildwerk verzichtet, nur ornamentaler Schmuck ziert die Pfeiler und Teile der Wände. Kleine wenig kunstreich gestaltete Figurenbilder sind links und rechts der Stufen zum Heiligtum angebracht. Die Pracht der Veranda steht im Kontrast zur Schmuckarmut des Tempels. Die Vishnu-Verehrung in Form von Bildfolgen beschränkt sich in der Höhle III allein auf die Veranda. Allgegenwärtig sind auch hier die Gana, obgleich diese üblicherweise als Schutztruppen Shivas auftreten. Zwei 4m hohe Reliefbilder erzählen die gleiche Geschichte. Angeblich mit drei Schritten macht sich Vishnu das Universum zum Untertan bzw. zu Eigen. Der in einem Satz komprimierte Mythos von Ramana muss hier etwas näher ausgeführt werden. Zitat: "Trivikrama (Sanskrit: त्रिविक्रम trivikramam) Ein Name für Vishnu, der in dem Rigveda steht und sich auf drei Schritte bezieht. Laut der Meinung eines Berichterstatters, sind diese Schritte "die drei Zeitabschnitte des Sonnenlaufs - das Aufgehen, der Höhepunkt und der Sonnenuntergang". Ein anderer Berichterstatter erzählt: "Vishnu ging durch das ganze Universum. An drei Orten setzte er auf, einen Schritt auf der Erde, den zweiten in die Atmosphäre und den dritten in den Himmel. Daraus entstanden Agni, Vayu und Surya." Der große Kommentator Sayana, ein verhältnismäßig moderner Schriftsteller, versteht diese Schritte, als die drei Schritte Vishnus in der Vamana oder Zwergen-Inkarnation. " Quelle: https://wiki.yoga-vidya.de/Trivikrama (Anmerkung: Sayana lebte im 14. Jahrhundert.) Anneliese und Peter Keilhauer erzählen den Mythos anders: "Nach dem Vamana-Purana wird Vishnu als Sohn von Aditi und Kashyapa im Brahmanenstand wiedergeboren. Als zwergengestaltiger Brahmanenschüler begab er sich zum Pferdeopfer (Ashvamedha) des Bali. Der König und seine Gattin wuschen ihm ehrerbietig die Füße, und Vamana erbat von Bali so viel Land, wie er mit drei Schritten durchmessen könne. Trotz der Warnung seines Gurus erfüllte Bali lachend diesen Wunsch. Der Zwerg wuchs zum Riesen Trivikrama = Dreischritt; mit dem ersten Schritt durchmaß er die Erde, mit dem zweiten Himmel. Bevor er zum dritten Schritt ausholte erschien Prahlada und bat um Gnade für seinen Enkel Bali, der sich demütig unter Trivikramas Fuß beugte. Vishnu als Trivikrama begnadigte Bali und wies ihm die Unterwelt als Reich zu." Quelle: Anneliese und Peter Keilhauer – Die Bildsprache des Hinduismus. DuMont Buchverlag Köln. Taschenbuch 2. Auflage 1986 (Seiten 88-90) Vishnu in Menschengestalt mit Pferdekopf zählt zu den wenig bekannten Erscheinungsformen dieses Gottes.
Zitat: "Vishnu zeigt sich in einer Vielzahl von Manifestationen. Um den Dharma im Sinne einer gerechten kosmologischen und menschlichen Ordnung zu schützen, inkarniert er sich immer, wenn die Weltordnung (Dharma) ins Schwanken zu geraten droht, auf der Erde. Diese Inkarnationen werden Avataras genannt. 1. Matsya – Fisch, zieht in der großen Flut die Arche 2. Kurma – Schildkröte, trägt den Berg Mandara beim Quirlen des Milchozeans auf ihrem Panzer 3. Varaha – Rieseneber, rettet die Erde in Gestalt der Göttin Bhudevi aus dem Urozean 4. Narasimha – Mann mit Löwenkopf, tötet den Dämon Hiranyakashipu 5. Vamana – Zwerg, wächst zum Riesen heran und misst mit drei Schritten die Welt aus 6. Parashurama – „Rama mit der Axt“, Vishnu in Menschengestalt als Rächer eines Brahmanenmordes 7. Rama – der Held des Epos Ramayana, nicht mit der 6. Inkarnation identisch 8. Krishna – „der Schwarze“, Verkünder der Bhagavad Gita 9. Buddha – manchmal auch „Balarama“, der Bruder Krishnas 10. Kalki – zukünftige Inkarnation Vishnus als Reiter auf dem Pferd, der den Dharma wiederherstellt." (Zitat Ende) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Vishnu Weitere Inkarnationen Vishnus sind: Kapila, Dattatreya, Hayagriva, Hayashirsha, Yajna, Dhanwantri, Vet Vyas, Rishabha, Nara, Narayana, Balarama, Narada, Varadaraja, Manmatha, Prithu, Mohini.
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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