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Keine Überschrift, kein Stichwort, sondern ein Foto soll zum Thema überleiten. Zwei Elefanten flankieren eine Frau. Sie scheint einverstanden mit der tierischen Annäherung. Beide Elefanten klammern mit ihren Rüsseln Krüge, gießen den Inhalt der Gefäße über der Frau aus. Ihr Name lautet LAKSHMI. Keineswegs wird hier eine Zirkusdarbietung vorgeführt, auch ist keine Badeszene nachempfunden. Zu sehen ist die tradierte Darstellung einer in den indischen Mythen erzählten Episode, deren Beliebtheitsgrad kaum zu überbieten ist. Nicht nur im Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya Museum in Mumbai stehen wir der Göttin Gajalakshmi gegenüber, auch unterwegs in Indien begegnen aufmerksame Reisende den Göttern und nicht zuletzt immer wieder der Göttin GAJALAKSHMI. Im südlichen Maharashtra und in Karnataka ist diese Göttin häufig zu entdecken, über den Eingängen vieler Tempel ist sie präsent, als hätte sie Wächteraufgaben zu erfüllen oder das Amt übernommen, die Gläubigen in die Tempel zu geleiten. – Um die Bildaussage zu deuten bedarf es nur geringfügiger Informationen. Gajalakshmi meint schlichtweg nur Elefanten-Lakshmi. Die Gattin des Gottes Vishnu ist befähigt in acht Erscheinungsformen aufzutreten. Im alten Indien galt sie als Fruchtbarkeitsgöttin und besaß ursprünglich eine völlig eigene, unabhängige (!) Identität. Sie brachte den einstigen Wohlstand, der durch Indras Machenschaften verloren ging, den Göttern zurück, deshalb sehen viele Menschen in ihr eine Glücksbringerin. Auch beim Quirlen des Milchozeans hat sie einen bemerkenswert ansehnlichen Auftritt. Auf einer Lotosblüte ruhend entschwebt sie den aufgewühlten Fluten des Milchozeans, woraufhin vier himmlische Elefanten sie mit Wasser übergießen – welch eine Reinigung, welch eine Weihe. Gelassen nähert sich GAJALAKSHMI himmlischen Gefilden. (Eine Fassung des Mythos ist nachzulesen in der Zugabe zum Artikel: INMITTEN VON GÖTTERN TEIL 2) Wahrhaft anschaulich, für jeden noch so naiven Menschen zu verstehen, ist diese wunderbare Geschichte am Kailasha-Tempel in Ellora in Stein verewigt. Manch kritischer Betrachter mag die schlichte Bildsprache bemängeln und zusätzlich sein Missfallen zur bildhauerischen Ausführung laut werden lassen, doch Zweck und Ziel sind erreicht: eine mythische Begebenheit, die im kollektiven Gedächtnis des indischen Volkes haftet, wird buchstäblich "auf einen Blick" ins Gedächtnis des Einzelnen zurückgerufen. An solchen übergroßen Bildwerken eilt oder schreitet keiner vorbei, ohne aufgeblickt zu haben. Wer den überbreiten mit Götterstandbildern bewehrten Gopura des Kailasha-Tempel durchschritten hat und dem inneren Tempelbereich zustrebt, der trifft auf Gajalakshmi, die Göttin, von der sich jeder Glück erhofft. Vormals wurden den Elefanten magische Fähigkeiten nachgesagt, angeblich konnten sie fliegen, brachten Regen und manche hatten sogar drei Köpfe, (der Gott Indra reitet eine solche derart hochentwickelte Mutation). Wer einen oder mehr Elefanten besaß, galt als reich. Blickfang sind immer die mächtigen Elefanten. Der Betrachter richtet zuerst die Blicke auf vier bzw. zwei der auserwählten Tiere. Ihre symmetrische Ausrichtung fokussiert den Blick auf die ins Bildzentrum gerückte Göttin. Zwischen die Darstellungen in Bild 1 und Bild 3 schieben sich mehr als eintausend Jahre Zeitenlauf. Trotz der riesigen Zeitspanne, die die Reliefs trennen, hat sich die Grundkonzeption im Bildaufbau erhalten. Der Khmer-Bildhauer hat das Grundmotiv der Gajalakshmi unverändert übernommen. Die scheinbar elegante Leichtigkeit der gestalterischen Möglichkeiten bestechen. Im Banteay Srei-Tympanon wurde auf eine verfeinerte Gestaltung des Hintergrundes wertgelegt. Die Göttin ist von wucherndem Blattwerk umgeben, das kann als Hinweis auf die Fruchtbarkeit der Erde, die der Göttin zu danken ist, gewertet werden. Das frühe Lakshmi-Bild aus Pitalkhora bei Aurangabad (Bild 1) beschränkt sich ohne Umschweife auf die konkrete Bildwiedergabe der Geschichte, verzichtet auf jegliches schmückendes Beiwerk. Im Banteay Srei-Tympanon (Bild 3) wird der Schutz der Göttin durch Garuda (Adler), den Naga (Schlangenkönig) und von zwei Löwen gewährleistet. Alle diese schützenden Wesen befinden sich unterhalb der Gajalakshmi und schirmen sie gegen den Zugriff dämonischer Mächte ab. Im Lintel (Bild 4) ist nur noch der stilisierte Naga gegenwärtig, ansonsten wachsen Blüten und Blätterranken zu Seiten der Göttin. Im Zentrum des Lintel ist zusätzlich nochmals eine Lotosblüte in Vollansicht geboten, auf dieser lagert die übliche Lotosblüte, auf der Gajalakshmi thront. Die Vorderfüße der Elefanten stehen jeweils auf einer seitlich angeordneten kleineren Lotosblüte. Eine Frage muss hier aufgeworfen werden. Auf welchem Weg gelangten die Bild-Motive nach Kambodscha? Von Süd-Indien nach Sri Lanka ist der Weg vergleichsweise kurz. Hier wird sicher ein geregelter Austausch der Handwerker stattgefunden haben. Auch ist es vorstellbar, dass Bildhauer die Wege vom Süden in den Norden Indiens je nach Auftragslage nicht scheuten. Den Landweg (zu Fuß!) meinethalben von Aurangabad nach Siem Reap misst Google Maps mit mehr als 4500km. Rund 1000 Gehstunden sind von Google veranschlagt. Gänge ein Mensch pro Tag etwa 10 Stunden, was unter den klimatischen Bedingungen Asiens eine echte Herausforderung bedeuten würde, wäre er etwa 100 Tage unterwegs, um von Aurangabad nach Siem Reap zu gelangen. Planen wir die gleiche Zeit für den Rückweg und angenommen noch 150 Tage Arbeitszeit ein, waren die Handwerker ein Jahr unterwegs. Selbst der Seeweg ist lang und zur damaligen Zeit sicher noch gefahrvoller als der Landweg. Solche rationalen Überlegungen geben zu denken und sollten Anlass sein, nicht ausschließlich den künstlerischen Rang der Bildwerke zu bewerten. Für uns – die heutigen Betrachter – gelten die Chalukya Tempel bzw. die Khmer Tempel als unwiederbringliche künstlerische Höchstleistungen. Nur allzu oft werden die Umstände, unter denen meisterhafte Kunstwerke entstanden, nicht mitgedacht bzw. außer Acht gelassen. Um zur Frage zurückzukehren, auszuschließen sind Staatsbesuche mit Handwerkern im Gefolge, auch wird kaum Wirtschaftsspionage stattgefunden haben. Kunstsinnige Reisende, (nach unserem Verständnis Touristen), sind zu damaligen Zeiten nicht unterwegs gewesen. Zwar gibt es z. B. Berichte von chinesischen Handels- oder Missionsreisenden, die beträchtliche Schönheiten mancher Tempel erwähnen, doch Musterzeichnungen für Lintel oder Pläne für Tempelbauten liefern diese Handschriften nicht. Die Forschung hat sich eingehend mit den Produkten der Handwerker befasst. Wie Baumeister und Handwerker von Ort zu Ort, von Land zu Land in Asien unterwegs waren, ist kaum erforscht worden. Zur Diskussion stehen folglich die Wanderwege der weit umherziehenden Reise-Handwerker. Die Walz ermöglichte Wissenstransfer. Die Erforschung der Handwerksgeschichte ist Teil der Migrationsforschung und längst nicht abgeschlossen. Ein annähernd zeitgleiches Beispiel aus Europa sei hier angeführt. Karl der Große war sein Leben lang aus den verschiedensten Gründen auf Reisen, sei es um Kriege zu führen, sei es um an den Reichstagen teilzunehmen, sei es um in seinen Landen präsent zu sein. Dieser König, später Kaiser, hat viele Jahre seines Lebens im Sattel verbracht. Historiker haben ziemlich genau die Reisen des Großen Karl nachvollzogen und die Kilometer addiert. Man weiß, was der Mann rein physisch vollbracht hat. Im Zusammenhang mit seinem Leben wird vom Reise-Königtum gesprochen. Die jüngste der Lakshmi-Darstellungen (Bild 5) bevorzugt eine detaillierte, die üppige Weiblichkeit betonende Ansicht der vierarmigen Göttin. Die hinteren Arme sind für die extrem verkleinerten Elefanten reserviert, die vorderen Arme führen eine segnende Geste aus. Die Lakshmi aus Gurjarat (Bild 6) thront auf einem Elefantenrücken, auch das eine Besonderheit. Die kaum 15cm hohe über 2000 Jahre alte Terrakotta-Skulptur belegt eine weniger geläufige Darstellung der Gajalakshmi. Üblicherweise wird sie sitzend auf einer Lotosblüte gezeigt, die hier vorgestellte Variation der stehenden Gajalakshmi ist weitaus seltener zu sehen. Inhaltlich hat sich am Geschehen nichts verändert. Die Bilder 8, 9 & 10 zeigen Gajalakshmi-Bildwerke über Tempelzugängen in Aihole (Karnataka). Die Chalukya-Könige haben vom 7. bis zum 10. Jahrhundert zahlreiche Tempelbauten in Aihole errichten lassen. Obwohl in dieser Zeit die Shiva-Verehrung längst ihren Höhepunkt erreicht hatte, wurde weiterhin die wohl älteste und von Anbeginn populärste der Göttinnen verehrt. Bis heute hat sich die Würdigung dieser Göttin erhalten. In Nepal, Sri Lanka und Indien kann Gajalakshmi menschlicher Hochachtung gewiss sein. Die Anbetung wird sich endungslos fortsetzen. Stets werden sich Menschen versammeln und ihrer Göttin opfern.
Hilfsmittel: https://de.wikipedia.org/wiki/Gajalakshmi Fotos: Günter Schönlein, außer Foto 5 & 7: Los Angeles County Museum of Art (Fotos sind gemeinfrei)
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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