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YAMA – der Gott des Todes und Herr des Dharma – reitet auf seinem schwarzen Büffel. Innerhalb der Tempelgruppe von Koh Ker finden sich YAMA-Reliefs nur im 928 eingeweihten Prasat Krachap. Eine Inschrift verrät die Widmung an Tribhuvanadeva = Herr der drei Welten: Himmel, Erde und Unterwelt. Viele Autoren vertreten die Meinung, hier käme Shiva auf Nandi geritten. Wo aber wären vergleichbare Shiva-Reliefs zu sehen? Ich behaupte u. V. hier ist YAMA unterwegs. YAMA ist es nicht vergönnt, unter den Göttern des Himmels zu leben. Er verwaltet die Unterwelt. In YAMAs Reich suchen die Geister der Verstorbenen einzukehren. YAMA entscheidet als Richter und Herr der Gesetze (Dharmaraja), auf welchen dem erworbenen Karma entsprechenden Schicksalsweg die Menschen in ihrem nächsten Leben unterwegs sein werden, – dabei ist er selbst ein Suchender nach Erleuchtung, denn er hat die Wiedergeburt noch nicht erlangt. YAMA ist ein Sohn des Surya (Sonnengott) und Zwillingsbruder der Yamuna, die wiederum auch gleichzeitig als seine Frau (Yamuni) genannt wird. Surya, der Strahlende, zeugte einen Sohn der Nacht, der Dunkelheit. Wer sich im Angkor-Gebiet dem Herrn der Unterwelt nähern möchte, der braucht in Angkor Thom nur die Lepra-König-Terrasse zu betreten. Die nicht zu übersehende Statue eines sitzenden Königs wird, weil traditionell so beschrieben, nur allzu gern als Lepra-König deklariert, was nicht unlogisch scheint, trägt doch die Terrasse seinen Namen. Tatsächlich kursieren mittlerweile andere Meinungen profunder Wissenschaftler: diese Statue (übrigens ein Replikat, das Original wird im National Museum in Phnom Penh ausgestellt) zeige nicht den Lepra-König, sondern den Todesgott YAMA. Es wird vermutet, auf diesem Platz könnten Begräbniszeremonien und Verbrennungen stattgefunden haben, was die Anwesenheit YAMAs legitimieren würde. Der Herr über den Tod an dieser Stätte, das macht Sinn, ist also keineswegs eine absurde These. Eine Probebohrung (Erdschichtenanalyse) würde diese Annahme endgültig bestätigen oder entkräften. Hinweis: Weitere Ausführungen zu dieser Problematik liefert der Artikel "Leper King Terrace" von Ernst Ando Sundermann auf dieser Webseite. Siehe auch: Artikel INMITTEN VON GÖTTERN TEIL 11 Gleich wer auf dem niedrigen Sockel sitzt, ob wir uns dem Herrn der Unterwelt oder dem Lepra-König nähern, die Kambodschaner fragen nicht, sie kommen und verehren den Gott und weihen ihm kurze Augenblicke der Andacht und Besinnung. An solchen tradierten Plätzen lassen sich einerseits unverfälschte schlichte Volksfrömmigkeit, andererseits die aus tiefsten Glauben resultierende Götterverehrung beobachten. Schon Kinder verbeugen sich vor den Statuen oder werfen sich an solchen Orten nieder. – Ist vom Lepra-König die Rede, muss an den König Yasovarman I. gedacht werden. Yasovarman der Erste regierte von 889 - 910 und starb im Jahr 911. Der König ist mehr als beliebt, selbst das Replikat wurde schon enthauptet. Ich kann behaupten, auf diesem Lintel wäre der Gott YAMA dargestellt. Weiß ich es aber nicht genau, darf ich die Aussage nur als Vermutung zur Diskussion stellen, eine Vermutung, die sich als richtig oder falsch erweisen wird. Wie viele andere Behauptungen namhafterer Autoren haben sich später als Irrtum erwiesen . . . Laien sollten vorsichtig sein. Nicht anzufechten ist die Tatsache, dass an der nördlichen Stirnseite der Elefantenterrasse, rechts neben dem wahrscheinlich neu gestalteten Stufenaufgang die Fragmente eines von Besuchern kaum registrierten, wenig beachteten Götter-Reliefs aufgestellt worden sind. Alle äußerlichen Indizien sprechen für den Gott YAMA: Sitzposition, Armhaltung, Waffe (Attribut), Kopfbedeckung, (vergleiche Fotos: Prasat Krachap). Ich weite meine Vermutung aus und gebe zu überlegen, ob es nicht möglich wäre, dass dieser Yama ursprünglich seinen Standort an der Mauer genau gegenüber gehabt haben könnte. Dort nämlich hätte er den Eingang in sein Reich, in das Reich des Todes markiert, womit ein weiterer Fakt gesammelt wäre, der unter Vorbehalt die Annahme einer königlichen Begräbnisstätte belegen würde. Trauerprozessionen könnten über die Elefantenterrasse die Begräbnisstätte erreicht haben. Trauernde hätten vor Betreten der Stätte zuerst dem Todesgott YAMA von Angesicht zu Angesicht gegenüber gestanden. Folgende Fragen lassen sich nur wenig befriedigend beantworten: Was hätte der Gott YAMA an der Elefantenterrasse, einem weltlichen Bauwerk, verloren? Zum Dvarapala (Wächter) ist er wohl kaum degradiert worden? Wäre der jetzige Aufstellungsplatz dem ursprünglichen Standplatz entsprechend, was würde YAMA künden: nicht mehr, als das sein Reich hier endet? Wenn es aber dort endete bzw. seinen Anfang nahm, würden Trauergäste mit gesenkten Häuptern, die von der Elefantenterrasse kamen, den Gott YAMA überhaupt wahrgenommen haben? Welche Fakten würden den unlogischen Standort des YAMA-Reliefs begründen? Ein letzter Fakt zu YAMA und der Elefantenterrasse: an der linken Seite der erwähnten neuen Treppe zur Elefantenterrasse wurde ebenfalls ein fragmentarisches Relief eines Gottes oder einer Wächterfigur aufgestellt, die stilistisch nicht zum YAMA-Relief passt, sogar das Steinmaterial scheint ein anderes zu sein. Ein allerletztes zu diesen Thesen: nähern sich Besucher aus westlicher Richtung den zwei besagten Terrassen, blicken sie zunächst auf zwei von glatten Mauern eingefasste hügelige Erhebungen. Der geradlinige Weg zu den Terrassen ist beidseitig von flach am Boden liegenden Steinmassen gesäumt. Denkbar wären eine Mauer oder eine Galerie bzw. sehr in die Länge gezogene Gebäude, die beidseitig am Prozessionsweg errichtet worden waren. Rein zufällig liegen die bearbeiteten Steine gewiss nicht links und rechts dieses Weges, der aus dem Königspalast-Areal heraus und zu den Terrassen/Begräbnisstätten führt. Zieht man jetzt noch die in den zwei Terrassen gelegenen inneren Gänge in Betracht, lassen sich manche Erwägungen anstellen. Sind auch die inneren Wandelgänge auf Seiten der Elefantenterrasse bescheidener ausgestattet bzw. erhalten, ist dennoch ihre Nichtzugehörigkeit zur Elefantenterrasse ziemlich logisch. Die Khmer-Baumeister achteten stets auf symmetrische Harmonien. Es müsste also am südlichen Ende der Elefantenterrasse ein ähnlich konstruierter Bauabschluss zu sehen sein. Einen solchen gibt es nicht. Bleibt also die Möglichkeit zweier Begräbnisstätten, deren eine aus bautechnischen Gründen in die Elefantenterrasse integriert werden musste. Wäre der auffällige Hügel hinter der Elefantenterrasse ebenfalls eine Begräbnisstätte, dann stünde YAMA am richtigen Ort und die adäquaten Götterreliefs am Zugang in die Lepra-König-Terrasse sind wahrscheinlich verloren gegangen. Nebenbei bemerkt: der Zutritt in reguläre Grabtempel erfolgte aus westlicher Richtung, nur ein Beispiel: Angkor Wat. Ungewissheiten und Rätsel machen wahrscheinlich den einzigartigen Zauber Angkors aus. Angkor bleibt spannend, jederzeit, auch für Laien. THORANI – welch klingender Silbenfall – ein hübscher Frauenname. Thorani ist keine Göttin. Thorani, so berichten es die Legenden, war zugegen, als Buddha Gautama die Erleuchtung erlangte. Sie soll den Dämon Mara verjagt haben. Thorani wrang ihr langes Haar aus, die herabfließenden Wasserströme spülten den Dämon Mara und alle Verführer/Verführerinnen hinweg. Eine schöne Geschichte, die sich weiter erzählen und ausschmücken ließ, die aber nirgends in den kanonischen buddhistischen Schriften nachzulesen ist. Aus der sympathischen Frauengestalt einer Geschichte erschuf sich der Volksglaube eine Göttin, die im Sinne des Wortes keine ist. Obwohl Thorani nie in den Status einer Göttin erhoben wurde, sind dennoch ihre Bilder an einigen Tempeln in Kambodscha verewigt worden. Verehrt wird Thorani auch in Thailand, Laos und Myanmar. Thorani – Prasat Sanlong (bei Siem Reap) Thorani – Nokorbanchey Tempel, Kampong Cham Weitere Namen für Thorani lauten Vasundhara, Phra Mae Thorani oder Preah Thorani. Falls die oben gezeigten Bilder vom Ta Som Tempel Darstellungen der Thorani wiedergeben, stellt sich unmittelbar die Frage, weshalb diese Nicht-Göttin ausgerechnet im Ta Som Tempel mehrfach geehrt wurde. Sollten diese Bildwerke die allseits bekannten Apsaras zeigen, dann hatte der Künstler ein spezielles Faible für Tänzerinnen bei der Toilette, denn zu finden sind auch Apsaras, die sich im Spiegel begutachten (siehe Foto im Artikel: INMITTEN VON GÖTTERN Teil 11). Wahrscheinlicher ist aber die Annahme, dass der Künstler mit der Lebensgeschichte Buddhas vertraut war und eine ihm wichtige Episode aus dem Leben Buddhas (siehe oben) würdigen wollte. KINNARA & KINNARI sind Mischwesen, die sowohl in männlicher (Kinnara) als auch in weiblicher (Kinnari) Mutation ihren Auftritt in vielen Tempeln Kambodschas haben. Trotz der Vielzahl der Bildtafeln und der überreichen Figurenwelt, die am Borobodur zu bewundern sind, fallen dem Betrachter die ungewöhnlichen Mischwesen auf. Das Detail aus einem Buddha-Relief zeigt das Menschen-Vogel-Paar auf einer Wolke, beide halten eine Lotosblüte als Opfergabe in der Hand. Kinnari & Kinnara – Candi Mendut, Java Kinnari mit Naga – Kloster bei Candi Mendut, Java Die Mensch-Vogelwesen erscheinen sowohl im hinduistischen als auch im buddhistischen Bilderkanon. Meist werden die Mischwesen paarweise gezeigt. Zu unterscheiden sind gemischte Paare und gleichgeschlechtliche Paare. Seltener sind einzelne Kinnara zu sehen. Häufig erzählt wird die Geschichte von den drei mit Schätzen gefüllten Krügen, die unter dem Baum des Lebens (Kalpataru) stehen und von Apsaras, Devatas und den Menschenvögeln bewacht werden, eine Geschichte, die geradezu nach bildlicher Darstellung verlangt. Im Laufe der Jahrhunderte lässt sich betreffs der Legenden um die Kinnara/Kinnari in mehrerer Hinsicht ein Stil- und Bedeutungswandel auf Java nachweisen. Die moderne Kinnari aus dem Kloster nahe dem Candi Mendut weist eine Besonderheit auf, die nirgends anders zu entdecken war: vereinigt mit dem Naga hat sich Kinnari. Der siebenköpfige Naga (oder Nagini) bietet der Kinnari den Schutzschild, wie man ihn von Buddha-Darstellungen kennt (Buddha auf dem Naga-Thron). Die Kinnari hält ein Muschelhorn als Opfergabe bereit. Die ungewöhnliche Paarung ist so seltsam nicht, wenn man bedenkt, dass die Nagas, Yakshas, Makaras und Kinnaras oft in Verbindung gebracht werden, lebten sie doch in den unteren bewaldeten Gegenden des Berges Meru (Himaval). Die mythologischen Überlieferungen sind vielschichtig, wie auch die Lebensräume der unterschiedlichsten Wesen klar abgesteckt sind. Durchstreifen wir die düsteren unteren Bereiche der Meru-Welt, so stoßen wir auf die Yaksha und die Makara. Die Yaksha/Yakshini sind Erdgeister bzw. Naturgeister, die verborgene Schätze behüten. Sie treten im Gefolge des Gottes Kubera aus, sind also Diener des Herrn der Reichtümer. Nähere Einzelheiten zu den Makara werden auf dieser Website im Artikel »Anomalous depiction oft the Vishnu creation myth« zum Tempel Preah Khan von Ernst Ando Sundermann erläutert. Weit verbreitet im gesamten südostasiatischen Raum haben sich die Naga. Diesen Schlangenwesen werden besondere Fähigkeiten nachgesagt, sie können sogar Menschengestalt annehmen, werden häufig sogar als Gottheiten verehrt. Von Shesha (Ananta) war schon im Artikel INMITTEN VON GÖTTERN TEIL 6 die Rede. Seit Shesha genießen Schlangenwesen die Bevorzugung besonderer Verehrung. Wahrscheinlich sind die Naga/Nagini die am häufigsten abgebildeten Wesen im hinduistischen und buddhistischen Bilderkanon, ihre Zahl ist Legion. Erinnert sei nur an die Schlangensteine in Indien oder an die Schlangenbalustraden in Kambodscha. Buddha ohne den Naga ist kaum denkbar. Der Naga wird von Hindus als König verehrt. Sie sind geschätzt, anerkannt und verehrt und haben dennoch einen Feind: Garuda hasst sie aus ganzer Seele und vernichtet sie. Buddha auf Lotos-Thron - Kanheri Höhlen, Mumbai (Maharashtra) Indien In den Höhlen-Komplex von Kanheri ist das Motiv des Naga-Paares mehrfach verwendet worden, in jedem der Buddha-Bilder stützen und stärken die Naga den Lotostrieb, auf dessen Blüte Buddha thront. In später gebauten buddhistischen Höhlentempeln Indiens verliert sich die bildhafte Herausstellung der Naga. Allein Buddha steht im Vordergrund der Bilderwelt. Der siebenköpfige Naga (meist als Kobra klassifiziert) gewährt dem Buddha Schutz. Das Motiv ist allseits bekannt und wurde tausendfach variiert. Auch hinduistisch geprägte Tempel können auf den Naga bzw. das Naga-Paar nicht verzichten. In Aihole (Karnataka) sind im berühmten Durga-Tempel gleich zwei Naga-Darstellung zu beachten. Einerseits das Deckenrelief, eine zusammengerollte Schlange mit Menschenkopf und andererseits das Schlangenpaar im Vishnu-Varaha-Bildnis. Die jeweils vermenschlichten Abbildungen des/der Naga geben anschaulich Zeugnis der Wertschätzung. (Das vollständige Bildnis des Vishnu-Varaha wird im Artikel INMITTEN VON GÖTTERN TEIL 6 gezeigt.) Naga (Deckenrelief) & Naga-Paar – Durga-Tempel, Aihole (Karnataka) Indien Naga-Akroterium an Tympanum im Banteay Srei Tempel Naga-Balustrade – Prasat Preah Vihea In vielen Tempeln in Kambodscha kann man den Naga kaum ausweichen. Man begegnet ihnen, ohne sie direkt zu suchen. Auch weltliche Bauwerke, wie diese Brücke (Spean Praptos) aus dem späten 12. Jahrhundert (Bauherr König Jayavarman VII.) werden von den Naga bewacht.
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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