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Der ANGKOR WAT TEMPEL ist mit Superlativen behaftet. Weit und breit finden sich keine längeren Galerien mit Fenstern als im Angkor Wat. Vermutlich wurden in keinem anderen Angkor-Tempel mehr Fenstersäulen verarbeitet. Fensterreihen in den unteren Galerien, Fensterreihen in den oberen Galerien sorgen wie eh und je für Licht in den Gängen und Sälen und deren Belüftung. Für die massiven Unterbauten (Fundamente) wurden (nicht sichtbar für den Besucher) Lateritblöcke verwendet. Für das Auge ist im Angkor Wat nur Sandstein wahrzunehmen. Auch die Fenstersäulen wurden, wie alle anderen sichtbaren Bauteile im Angkor Wat, aus Sandstein gefertigt. Sandstein lässt sich schwer bearbeiten, doch einmal in den gewünschten Zustand gebracht, bewahrt der bearbeitete Stein lange seine Form. Sandstein erträgt hohe statische Belastungen. Die höchsten Aufbauten im Angkor Wat erheben sich 65m über das Bodenniveau. Der Druck auf die Fundamente ist errechenbar, doch für Laien unvorstellbar. Keinen Druck müssen die Fenstersäulen aushalten. Der Quersturz der Fensterrahmen trägt die Last der darüber lagernden Mauerschichten. Die Fenstersäulen sind keinen statischen Kräften ausgesetzt, dennoch sind die Säulen verletzlich. Ihre fragilen Formen werden durch Verwitterung und Umweltverschmutzung angegriffen (Bild 2). Feine Risse lassen das Regenwasser in den Stein dringen, irgendwann zerbersten die Säulen. Zu allen Übeln kommen noch Erschütterungen, die zu Brüchen der Fenstersäulen führen. Gegen die Zersetzung des Sandsteins ist noch kein Allheilmittel gefunden. Deutsche Wissenschaftler versuchen die Erosion aufzuhalten. Im Angkor Wat sind die Archäologen der TU Köln seit Jahren umfassend beschäftigt. Der Zustand der Fenster im Angkor Wat schwankt zwischen hervorragend bis unansehnlich. An vielen Fenstern fehlen die Fenstersäulen völlig, an weiteren Fenstern sind Lücken zu beklagen, jedoch schmälern die Fehlstellen den Gesamteindruck, den der Tempel hinterlässt, nicht. Generell lassen sich zwei Fenstersäulen-Typen im Angkor Wat registrieren: zu unterscheiden sind gedrechselte glatte Fenstersäulen (Bild 5) von ebenfalls gedrechselten, jedoch mit Mustern und Kerben dekorierten Fenstersäulen (Bild 6). Außerdem lassen sich die jeweiligen Säulen je nach Einsatzort (Fenstergröße) in verschiedenen Längen und Stärken nachweisen. Wissenschaftler müssten im Rahmen einer Studie die Fenstersäulen vermessen, um feine Unterschiede festzustellen, aus denen sich spezielle Rückschlüsse auf Fertigungsprozesse, Fertigungsmengen usw. ergäben. Laien bleibt das Zählen der Fenstersäulen vorbehalten. Die Zahl der Säulen pro Fenster ist immer ungerade, häufig sind fünf bzw. sieben Säulen je Fenster zu zählen. Drei, neun oder mehr Säulen pro Fenster sind selten und im Angkor Wat nicht nachweisbar. Der Einsatz stets gleicher Säulenzahlen (fünf oder sieben) garantiert die einheitliche Fensterbreite und hebt trotz zunehmender Fensterhöhe die Harmonie der Fassaden nicht auf (Bild 3). Die Steinmetze der Khmer haben vermutlich ein äußerst effektives Verfahren der Stein-Drechselei gekannt. Dutzende, wenn nicht hunderte Kleinwerkstätten müssen wohl nur für die Herstellung der Säulen zuständig gewesen sein, wobei genaue Maße und Mustervorgaben einzuhalten waren. Die benötigten Mengen erforderten die maschinelle Fertigung. Alle Säulen wurden gedrechselt. Bei der Steinbearbeitung vom Drechseln zu sprechen, ist relativ ungebräuchlich, üblicherweise wird der Begriff nur im Kontext der Holzverarbeitung verwendet. Die Handwerker der Khmer müssen außer der Stein-Drechselei auch die Metallbearbeitung, also das Schmieden von Werkzeugstählen und deren Härtung beherrscht haben, denn die Werkzeuge mussten zwangsläufig härter als der Stein sein, vorstellbar wäre auch die Konturierung der Säulen mit härteren Steinwerkzeugen. Wie auch immer, viel kühlendes Wasser ist bei den Schleifvorgängen geflossen, weil ein spanabhebender Vorgang, der beim Drehen (Metall) und Drechseln (Holz) entsteht, mit Steinmaterialien nicht möglich ist. Hobbydrechsler und professionelle Drechsler, die mit Maschinen arbeiten, können sich die schweißtreibenden Abläufe zu Khmer-Zeiten nur schwer ausmalen. Säulen könnten so entstanden sein: mehrere Hilfsarbeiter sorgten für die ständige Drehung des Rohlings, ein Steinmetz verlieh dem Rohling die gewünschten Konturen. Für die gemusterten Säulen waren weitere Arbeitsabläufe von Hand erforderlich. Anzubringen waren die waagerecht umlaufenden geblümten Ringdekorationen und die senkrechten, die Säulen gliedernden tiefen Einkerbungen (Bild 6, 7 & 9). Glatte Säulen konnten ohne weitere Nachbearbeitungen in die oftmals breiten Fensterrahmen eingefügt werden. Innerhalb der Stadt Angkor Thom belegen der nördliche und der südliche Khleang betreffs Attraktivität keine vorderen Plätze. Die Bauwerke werden, weil sie nicht zu übersehen sind, in der Reiseliteratur mehr oder weniger beiläufig erwähnt, entsprechend selten werden die Bauten besichtigt. Die Ansichten der langen Seitenfronten der Khleangs werden beidseitig der Zugänge von gleichmäßig angeordneten Fensterreihen dominiert (Bild 11). Die Fenstersäulen wirken trotz der vielfach gegliederten Konturierung relativ massiv und weniger zerbrechlich als die Säulen des Angkor Wat (Bild 12). Im Bild 12 sind die quadratischen Aufnahmen in der Fensterbank für die ebenfalls quadratischen maßgerechten Säulenzapfen deutlich zu erkennen. Von sieben Säulen sind drei in der Verankerung verblieben. Das Angkor Wat wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut, die Khleangs wenigstens 100 Jahre zuvor. Die fast noch archaische Konturierung der Khleang-Säulen lässt die Eleganz der Fenstersäulen vom Angkor Wat vermissen, doch den zeitlichen Abstand der Errichtung der Bauten aufscheinen. Mit dem Bild 13 wird nicht nur ein ansehnliches Fenster mit kunstvollen Rahmen vorgeführt, sondern auch ein Kuriosum gezeigt. Die Detailaufnahmen (Bild 14 & 15, Ausschnitte vom Bild 13) belegen den kopfstehenden Einsatz der mittleren Fenstersäule bzw. den Einsatz einer Fenstersäule aus einer anderen Fertigungsserie. Diese seltene Konstellation war keineswegs als künstlerisches Ausdrucksmittel oder stilistische Besonderheit beabsichtigt, denn sie muss als Einzelfall bewertet werden. Am Ende bleibt nur die Frage, wurde der Baufehler schon zwischen 1190 und 1220 bei der Errichtung vom Ta Som Tempel verursacht oder unterlief den Restauratoren der Neuzeit dieser unbedeutende, doch ins Auge fallende Fehler? Den Banteay Samre Tempel (auch Festung der Samre genannt) umgibt eine hohe, von vier Toren unterbrochene Mauer. Nur an der Südseite der Tempelummauerung sind Fenster in die Außenmauer eingefügt (Bild 16). Alle weiteren Fenster zeigen nach innen und befinden sich in einer zweiten Mauer, wodurch zwischen beiden Mauern ein umlaufender Gang vorhanden ist. Eine weitere Besonderheit muss für den Banteay Samre Tempel angezeigt werden: sehr tiefe Fensterrahmen fassen zwei Fenstersäulenreihen (Bild 17). Die Säulen nähern sich in der Formgebung schon denen des Angkor Wat. Die Stabilität wird durch die wiederholten Schwächungen der Säulen vermindert. Ein Schmuckstück unter den Angkor-Tempeln muss der im Jahr 967 geweihte aus rötlichem Sandstein erbaute Banteay Srei Tempel genannt werden. Die schlichten Fensterrahmen befinden sich im besten Einvernehmen mit den klar gegliederten Ringmustern der Fenstersäulen. Während die Fenstersäulen vom Banteay Srei Tempel mit stringenter Geradlinigkeit die unaufgeregte Form bevorzugen, belegen die häufig wulstig gewölbten Säulen (Bild 20 &21) vom Chaw Srei Vibol Tempel weniger Stilempfinden. Allerdings muss betont werden, diese Fenstersäulen sind in keinem Tempel, sondern in einem Torbau integriert, vielleicht macht der Einsatzort den Unterschied aus. Für die Betrachtung der nächsten Fenstersäulen müssen Interessenten etwas weiter ausschwärmen und das klassische Angkor-Gebiet (Großraum Siem Reap) verlassen. Die meisten Tempel von Koh Ker, der ehemaligen Stadt Lingapura, entstanden in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts. Die Besucher werden garantiert durch den Prasat Thom geleitet, das ist die größte Tempelanlage in Koh Ker. Der Weg führt auch auf den Prang, eine siebenstufige Sandstein-Pyramide. Allzu leicht werden die kleineren tangierenden Bauten im Prasat Thom Komplex übersehen bzw. nicht näher besichtigt. Hinter dem mächtigen Ost-Gopuram des Prasat Thom liegen nördlich und südlich zwei niedrige Lateritbauten mit auffällig wuchtig wirkenden Fenstern (Bild 22). Je fünf massive Säulen füllen die Fensterrahmen. Das Rillenmuster der Fenstersäulen ist geometrisch exakt aufgeschlüsselt. Die Mitte der Säulen wird von einem hervorstehenden Ringwulst markiert. Jeweils nach oben und unten schließen sich zwei breite nicht dekorierte reifennartige Ringe an. Mehrfache dickere Ringwülste beschließen die Fenstersäulen im oberen und unteren Bereich (Bild 23). Die passgenaue Lagerung der Fenstersäulen im Sturz zeigt die Detailstudie (Bild 24). Auch in Koh Ker schienen sich die Baumeister auf das Idealmaß von fünf Säulen pro Fenster fixiert zu haben. Beng Mealea muss sich das Prädikat weitestgehend zerstört gefallen lassen. Der Tempel wurde nicht wieder aufgebaut. Über hölzerne Laufstege und Treppen ist die Besichtigung möglich. Etliche Bereiche der Tempelanlage sind schwer zugänglich, inzwischen auch verboten. Die zwangsläufige Draufsicht eröffnet allerdings auch ungeahnte Blickwinkel. In den östlichen Galerien und kleineren Gebäuden der Innenhöfe haben sich einige Fensterpartien erhalten (Bild 25, 26 & 28). Hier fallen neben Fenstern im Normalformat sehr niedrige Fenster auf (Bild 25 & 26). Wichtig auch hier die Säulenanzahl: immer sind fünf Fenstersäulen eingesetzt. Das gewählt gleichmäßige Ringdekor der Säulen weist den Beng Mealea Tempel eindeutig als einen typischen Angkor-Tempel aus. Der Vergleich der Bilder 5 und 27 wird diese Behauptung bestätigen, die keiner Bestätigung bedarf, denn Suryavarman II., der das Angkor Wat errichten ließ, veranlasste auch den Bau von Beng Mealea. Per Luftlinie gemessen liegt der Preah Khan Tempel in Kampong Svay reichlich hundert Kilometer von Siem Reap entfernt. Je nach Routenwahl sind jedoch etwa 180 bis 240km zu fahren. Ohne den Zusatz Kampong Svay sind Verwechslungen mit dem gleichnamigen Preah Khan Tempel in Angkor nicht auszuschließen. Die riesige Tempelanlage ist längst nicht vollständig erschlossen. Einige Außentempel sind schwer zu finden, aber das Dharmasala (Vahnigriha) steht im inneren Ost-Bereich des Tempels und kann nicht übersehen werden (Bild 29). → (Informationen zu den Dharmasala, von denen sich einige in Kambodscha erhalten haben, können interessierte Leser im Artikel Dharmasala-Vahnigriha in diesem Blog abrufen.) Die meisten der Dharmasala wurden Ost-West-orientiert erbaut, wobei die Südfassade eine Fensterfront, jedoch die Nordfassade nur eine Scheinfensterfront aufweist. Bei den relativ kleinen Gebäuden sind die dicken Mauern im unteren Bereich mehr als auffällig, die massive Bauweise ermöglichte den Einbau breiter Fensterrahmen und doppelt gereihter Fenstersäulen (Bild 30). Diese spezifische Fensterausstattung – zwei parallele Fenstersäulenreihen in kongruenter Anordnung – konnte anhand von erhaltenen Fenstersäulen im Fensterrahmen bislang nur am Banteay Samre Tempel (Bild 17) nachgewiesen werden. Die folgenden acht Bilder stellen einige Fenster vor, die der Rubrik Fenster-Sonderformen zugeordnet werden müssen. Zwei Bildbeispiele erbringen den Beweis für Fenster mit neun Fenstersäulen (Bild 31 & 32). Die kleinen Bauten, oft als Bibliotheken bezeichnet und im Regelfall paarweise vorhanden, stehen meist im Ost-Bereich vor den Tempeln. Im Fall der vorgestellten (zufällig bauähnlichen) Bibliotheken der bekannten Tempel Ta Keo und Prasat Banteay Srei muss eher von Entlüftungen in Lukenform als von Fenstern gesprochen werden. Wäre der Einbau einer oberen Etage nachweisbar, ließe sich das Dachgeschoss als Betriebsraum einstufen, dann müssten die schmalen Luken zu Fenstern deklariert werden. Anders gelagert, nämlich in Augenhöhe, ist das Fenster der sehr kleinen Bibliothek vom Tomnob Anlong Kravil Tempel (Bild 33), falls das sehr kleine Gebäude diesem Zweck diente. Bei diesem Fenster bestehen keine Zweifel, dieses Fenster erfüllt die nötigen Funktionen: Lichteinfall und Belüftung sind gewährleistet, dennoch fordert dieses Fenster eine ergänzende Beschreibung. Wie leicht zu erkennen ist, wurden weder Fensterrahmen noch Fenstersäulen aus Sandstein gefertigt. Rahmen und Säulen sind aus Ziegelsteinen geformt. Fenster mit elf Fenstersäulen sind nur an diesem Tempel gefunden worden (Bild 34 & 36). In der gemauerten Galerie, die den Tempel umgibt, sind an den Außenwänden die baugleichen Fenster mit elf (Bild 36) und fünf Fenstersäulen (Bild 35) eingesetzt. Dieser Tempel inklusive seiner Fenster muss als Rarität im Angkor-Gebiet eingestuft werden. → Wichtige Informationen und weitere Fotos zum Tomnob Anlong Kravil Tempel liefert der gleichnamige Artikel in diesem Blog: Tomnob Anlong Kravil Tempel Die Bedeutung des früher wenig beachteten Chaw Srei Vibol Tempels (ein typischer Tempel der Angkor-Periode) wurde erst in den letzten Jahren wahrgenommen. Nur ausführliche Besichtigungen erschließen die Ausmaße und Besonderheiten dieses Tempels. Die Bibliotheksgebäude entsprechen nicht den gewohnten Baumustern. In die Fassaden wurden zwei Fenster eingebaut: ein quadratisches Fenster mit fünf Fenstersäulen im unteren Fassadenbereich und ein breites Fenster mit neun Fenstersäulen im oberen Fasssadenbereich (Bild 37 & 38). 220km südöstlich von Siem Reap entfernt steht von modernen Klosteranlagen umgeben der Kuk Nokor Tempel. Dieser Tempel wurde komplett aus Lateritgestein erbaut. Nur der Eingangsbereich zum Tempel wurde mit Sandsteinelementen gestaltet. An den Bibliotheken des Kuk Nokor Tempel finden sich weit oben niedrige Fenster mit drei Fensterstegen (Bild 39 & 40). Diese Fenster mit vier Luken sind übrigens Komplettbauteile aus Laterit (Bild 40), auch das eine Besonderheit. Die hohen Tonnen-Dachgewölbe ließen zwar eine Nutzung des Obergeschoss zu, doch es ist kein Obergeschoss vorhanden. Im oberen Bereich der hohen Innenräume leben nur Fledermäuse. Die abschließende Fotostrecke in schwarz/weiß bietet eine zusammenfassende Gegenüberstellung der vorgestellten Fenstersäulen zur vergleichenden Gesamtansicht. Auf einen Blick wird nochmals die Bandbreite des angeschlagenen Themas aufgefächert. Alle Vermutungen, Schlussfolgerungen und Aussagen sind jederzeit widerlegbar. Die im Artikel geäußerten Anschauungen entsprechen den Eindrücken, die auf Reisen in Kambodscha gesammelt und zu persönlichen Ansichten komprimiert wurden. Fotos: Günter Schönlein, außer:
Bild 3, 4, 11, 12, 16, 17 Vanessa Jones Bild 13, 14, 15, 20, 21, 29, 30 Birgit Schönlein Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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