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Die vom König Jayavarman VII. erbaute Stadt Angkor Thom war und ist nachhaltig vom Buddhismus geprägt. Schon von den Stadttoren grüßt der Buddha des Mitgefühls Lokeshvara die Ankommenden. Ist der Bayon Tempel im Zentrum der Stadt erreicht, blicken hunderte Lokeshvara-Gesichter auf die andächtigen Pilger herab. Auf dem Weg (Straße) vom Süd-Tor zum Bayon Tempel passieren die Pilger (Touristen) vier Klöster, die westlich der Straße kaum zu übersehen sind. Keine 350m vom südlichen Stadttor entfernt liegt die erste Klosteranlage westlich fast am Weg. Das Kloster kann nur mit seinem Khmer-Namen វត្តព្រះអង្គគងជុំ (ព្រះអង្គខ្មៅ) bezeichnet werden. Vorzufinden ist ein Musterbeispiel neuerer Klosterbauten. Zu sehen sind in diesem Kloster die Vihara, also der Tempel, gebaut als offene Säulenhalle (Bild 1), dahinter befinden sich noch Wirtschafts- und Wohnbauten, ohne die ein Kloster nicht auskommen kann. Wichtig für diese Betrachtung sind nur die Tempelhallen, hier wiederum die Buddha-Statuen. Sämtliche Klöster in Angkor Thom sind vorrangig für die heutigen Bewohner der Stadt Angkor Thom von Bedeutung, in zweiter Linie für kambodschanische Buddhisten wichtig, die, vielleicht nur auf der Durchreise, hier ihre Glaubensrituale ausführen und Segnungen empfangen. Allzu oft wird vergessen oder nicht registriert, dass im Dschungel von Angkor Thom noch immer zahlreiche Menschen unter einfachsten Bedingungen leben. Touristen nehmen die Klosteranlagen eher beiläufig zur Kenntnis. Es kann angenommen werden, dass sich an allen Zugangswegen zum Bayon und rund um den Tempel herum etliche Klöster befunden haben. Die bis heute aktiv betriebenen Klöster und die vergessenen Terrassen ehemaliger Klöster im Umfeld des Bayon bestätigen diese These. Das zweite Kloster am Weg zum Bayon (Bild 2), das Wat Preah Se Ary Metrei, unterscheidet sich in der Ausstattung nur unwesentlich vom Kloster វត្តព្រះអង្គគងជុំ (ព្រះអង្គខ្មៅ) (Bild 1), jedoch das Fundament, auf dem die offene Tempelhalle errichtet wurde, erbringt den Beweis, dass der Ort, an dem sich das heutige Kloster befindet, unbedingt als angestammter tradierter Platz anzusehen ist. Der Außenrand des Fundaments wurde mit Reliefsteinen im typischen Bayon-Stil dekoriert, wenn nicht gar, was sehr wahrscheinlich ist, die offene Vihara (Tempelhalle) auf dem Fundament des alten Tempels errichtet wurde. Häufig finden sich auch mit Respekt und Andacht arrangierte sortierte Steinfragmente der alten Tempel im Umfeld der neuen Tempelhallen, die den Menschen als Reverenz an die alten Tempel und natürlich an die Buddha-Verehrung gelten. Achtlos geht kein Kambodschaner an solchen Plätzen vorbei. Die Integration alter Materialien in neue Tempelbauten bestätigt Traditionsverbundenheit und Hochachtung vor den Leistungen der Vorfahren. Auf den Altären ist üblicherweise eine zentrale große sitzende Buddha-Statue platziert. Über der Statue ist meist ein Baldachin oder ein Ehrenschirm gespannt. Opfergaben der Gläubigen werden um die große Statue arrangiert. Im Laufe vieler Jahre entstehen stattliche Kollektionen buddhistischer Devotionalien (Bild 2). Nur 400m weiter nördlich, auch wieder westlich am Weg liegt das Wat Si Ar Metrey. Keine 300m nördlich vom Wat Si Ar Metrey liegt südlich gegenüber des Bayon das វត្តព្រះឥន្ទទេព្វ-Kloster, auch hier ist nur der Khmer-Name verfügbar (Bild 3 & 4). Die hohe Klosterhalle, mehr noch die große Buddha-Statue fallen auf. Diese Tempelhalle direkt an der Straße gelegen, ist nicht zu übersehen. Im Umfeld finden sich noch Überreste der ursprünglichen Tempelanlage (Prasat Preah En Tep?). Auf einer Strecke von nur 1,2km Länge sind westlich des Weges vier aktive Klöster auszumachen. Östlich desselben Weges sind mehrere Ruinen zu erkennen, die auf ehemalige Tempelterrassen schließen lassen. Auf Spezialkarten der Stadt Angkor Thom sind weitere Plätze markiert, auf denen sich Klöster befanden, die von Touristen nicht aufgesucht oder nur durch Zufall gefunden werden. Ambitionierte zielorientierte Sucher fänden wohl einige der in Karten markierten Stellen, die jedoch meist nur noch durch Steine kenntlich sind. Doch ausgerechnet diese verschollenen, von der Natur fast verschlungenen Orte geben vom einstigen intensiven Glaubensleben Kunde. Nahezu fünfzig Tempelanlagen (Gebetsterrassen) soll es in Angkor Thom gegeben haben. Der Nachweis wäre nur mit mühsamer Kleinarbeit zu bewerkstelligen und ein Fall für ambitionierte Hobbyforscher. Kein Dutzend der vormals zahlreichen Tempelterrassen und Tempelhallen hat sich bis in die heutige Zeit erhalten, die sind leicht zu finden und durchaus sehenswert, teilweise sogar kulturhistorisch wichtig. Westlich vom Bayon Tempel liegt südlich der Straße, die zum West-Tor führt, das Wat Preah Ang Kork Thlork (Bild 5 & 6), ein ziemlich großflächig angelegtes Kloster, dem die dauerhafte Nutzung anzusehen ist. Erneuert bzw. ausgetauscht werden immer wieder die kleineren Opfergaben, doch die Baustrukturen bleiben unverändert und ebenfalls an seinem Platz verbleibt die eine Buddha-Statue, welche von jeher verehrt und angebetet wurde und wird. Die Vielzahl der nachweisbaren Buddha-Statuen in Angkor Thom zeigt den Buddha entweder in der Erdberührungs-Geste oder in der Meditationshaltung. Die Lehrgeste oder andere Gesten (Mudras) sind (abgesehen vom Buddha Bild 9 & 10) in Angkor Thom nicht nachweisbar. Die Erdberührungs-Geste ist leicht zu erkennen. Die linke Hand liegt auf den gekreuzten Beinen, die rechte Hand weist mit den Fingern in Richtung Erdboden. Buddha hat allen Anfechtungen des Dämons Mara widerstanden, hat sich in seiner Meditation nicht beirren lassen und ruft die Erde als Zeugen für seine Standhaftigkeit an (Bilder 3, 6, 8, 12, 14, 15, 18). Die Meditationshaltung zeigt den Buddha aufrecht sitzend, die Augen fast geschlossen, den Blick schräg nach unten geneigt, die Hände ineinander liegend im Schoß gehalten (Bilder 16, 17, 23, 25). Tep Pranam, eine in westlicher Richtung angelegte etwa 80m lange Terrasse (aus Laterit), liegt auf einer Ost-West-Linie, die sich bis zum Prasat Preah Paliley hinzieht. Am Ende der Terrasse, an deren Stelle schon im 9. Jh. ein buddhistischer Tempel existiert haben soll, laden eine Tempelhalle und ein kleiner Buddha-Schrein zum Gebet. Die Tempelhalle mit Buddha in der Erdberührungs-Geste (Bild 7 & 8) ist mit Sicherheit auf einem historischen Platz errichtet. Hier befand sich schon immer ein Kloster. Genügend historisches Steinmaterial im Umfeld und das Fundament weisen den tradierten Platz aus. (Näheres zur Geschichte von Tep Pranam vermeldet der gleichnamige Artikel von Herrn Ando Sundermann, aufzurufen in dieser Webseite.) Die lange überdachte Vorhalle eignet sich ideal als Versammlungshalle zum Gebet. Dem Buddha selbst ist eine höhere Halle zugewiesen. – Der fast quadratische, niedrige, wenig schöne steinerne Zweckbau hinter der Tempelhalle (Bild 7, linke Bildhälfte) beherbergt eine der ungewöhnlichsten Buddha-Statuen in Angkor Thom (Bild 9 & 10). Der aus Bruchstücken einer zerstörten oder zerbrochenen Statue zusammengefügte stehende Buddha (Bild 9 & 10) muss als wohlgemeinte, vermutlich von Laien ausgeführte Rettungsaktion eingeschätzt werden. Die Rekonstruktion ist nicht wirklich gelungen, zumal das Originalmaterial nicht mehr vollständig vorhanden war und die Statue rücklings mit Lateritsteinen gestützt werden musste, auch scheint der Buddha-Kopf nachgemacht zu sein; andererseits zeigt sich dieser Buddha mit der Abhaya Mudra, der Fürchte-Dich-nicht-Geste, üblicherweise weist nur die rechte Hand die Abhaya Mudra, hier zeigen beide Hände diese Geste. Die rekonstruierte Statue ist gewiss kein glanzvolles Kunstwerk, doch in Angkor Thom eine Ausnahme und wie zu sehen ist, wird sie, wie alle anderen Buddha-Statuen, verehrt und angebetet. Ihm, dem namenlosen Buddha rätselhafter Herkunft, werden Opfergaben zu Füßen gelegt. Die Fotos aus den Jahren 2015 (Bild 9) und 2019 (Bild 10) belegen den Wechsel der Baldachine und die (nachträgliche?) sakrale Bedeckung der Statue. Es ist wohl Brauch, die Buddhas nicht unbekleidet zu lassen. Sämtlichen Buddhas in Angkor Thom wurde eine Robe, das typische Mönchsgewand in Gelb/Orange mit oder ohne Schärpe angelegt. Die Stoffe sind von hoher Qualität, jedoch nicht mit den Baumwollgewändern der Mönche vergleichbar. Eine weitere Terrasse (aus Sandstein) führt zum Prasat Preah Paliley. Ein kleiner hölzerner Schrein steht am Ende der Terrasse (Bild 11). Im Schrein thront ein Buddha wiederum in der Erdberührungs-Geste (Bild 12). Dieser Schrein wurde nicht völlig unberechtigt oder zufällig an diesem Platz errichtet, ist doch der Prasat Preah Paliley ein buddhistisches Heiligtum. Zwischen dem Prasat Preah Pithu und den Suor Prat Türmen führt eine nicht präparierte Straße zum Todes-Tor, dem fünften Tor der Stadt Angkor Thom. Nördlich dieser alten Straße liegt das Wat Preah Ang Sang Tuk. Das Kloster kann nicht nur mit einer neueren Tempelhalle und einer großen Buddha-Statue aufwarten (Bild 13 & 14), auch zwei Ruinen ehemaliger Laterit-Tempelbauten stehen in unmittelbarer Nähe der Buddha-Halle. Hier kann also zusätzlich und ohne Aufwand nebenher der immerhin recht ansehnliche Prasat Preah Ang Sang Tuk besichtigt werden, übrigens ein historischer Tempel, der in keinem Reiseführer verzeichnet wird, obwohl es sich um einen oktogonalen Tempelbau handelt, der in dieser Form in Angkor Thom nicht seinesgleichen hat. Das Wat Preah Ang Sang Tuk muss zu bestimmten Zeiten regen Zulauf haben, die übergroße Tempelhalle bietet vielen Gläubigen Raum für Andachtsübungen. Auch dieser Buddha präsentiert sich mit der Bhumisparsha Mudra, der Erdberührungs-Geste. Ein stiller südlich geführter Waldweg hinter den Suor Prat Türmen oder der Hauptweg vor den Türmen mündet am südlichen Khleang. Östlich des südlichen Khleang findet sich ein Kloster, dessen Name nirgends zu ergründen ist. Die kleine vermutlich unbedeutende Klosteranlage ist nur von Belang, weil dort Devotionalien gefertigt oder gelagert werden: Buddha-Statuen in verschiedenen Größen. Der Weg zurück zum Bayon ist kurz. Nordwestlich des Bayon liegen das Wat Preah Knok und der historische Prasat Preah Knok. Am West-Ende der Preah Knok-Terrasse erhebt sich der von sechs Säulen getragene Buddha-Schrein (Bild 15). Die Tempelhallen sind immer in der Ost-West-Richtung orientiert. Die Buddhas werden stets von der aufgehenden Sonne angestrahlt. Westlich und nördlich der Tempelhalle finden sich die nicht unbeträchtlichen Überreste der ehemaligen Tempelanlage Prasat Preah Knok. Der Blick vom Wat Preah Knok auf den Bayon Tempel ist mit dem Adjektiv imposant nur ungenügend beschrieben. Entgegen allen Erwartungen beherbergt der Bayon keine bedeutende Buddha-Statue. Die Lokeshvara-Gesichter-Türme sind zweifellos die Objekte der Anbetung in diesem Tempel. Im Außen- und im Innenbereich wurden mehrere etwa lebensgroße Buddha-Statuen aufgestellt, die vermutlich nicht zur Originalausstattung zählten (Bilder 16 – 20). Der Zentral-Prasat (oberste Ebene) ist nach Umbauten als Rundbau gestaltet und enthielt tatsächlich eine übergroße Buddha-Statue: Buddha auf der Schlange Mucilinda sitzend, die ihr siebenköpfiges Haupt schützend wie ein Baldachin über den Buddha breitet. Die 3,60m hohe Statue trug die Gesichtszüge des Königs Jayavarman VII. Nach dessen Tod wurde die Statue entfernt und zerstört. Fortan hielt der Hinduismus wieder Einzug in Stadt und Land, mit einem Wort, der Brahmanismus restaurierte sich: neuer König – alte Religion. 1933 wurden die Bruchstücke der originalen Bayon-Buddha-Statue wiederentdeckt und geborgen. Die Fragmente wurden wieder zur Statue zusammengefügt. Auf der Terrasse Wat Preah Vihear Pram Pi Lveng (auch Prampil Loveng) feiert der gerettete Buddha seine Wiederkunft (Bild 21 – 24). Obwohl die Buddha-Mucilinda-Darstellung in Asien ein weit verbreitetes und vielfach variiertes Motiv ist, muss die Mucilinda-Statue als die bedeutendste Buddha-Statue in Angkor Thom angesehen werden. Eines steht unbestritten fest, diese Buddha-Statue gehörte zur Erstausstattung des Bayon, ist folglich die älteste der hier vorgestellten Buddha-Statuen, ihr muss der Bayon-Stil attestiert werden. Auf der etwas im Abseits befindlichen, großflächigen Terrasse und vor dem Buddha selbst versammeln sich zu jeder Tageszeit Kambodschaner zum Gebet. Die Terrasse versteckt sich hinter den Suor Prat Türmen südlich der Straße zum Sieges-Tor. Dieser Buddha genießt seit seiner Auferstehung allerhöchste Wertschätzung. Die Luft um den Buddha ist erfüllt von edlen Düften. Räucherstäbchen werden abgebrannt. Frische Lotosblumen, Obst und Getränke werden dem Buddha geopfert. Das Ritual der Achtsamkeit, täglich sieben Schalen mit frischen Wasser zu füllen und dem Buddha zu verehren, hat sich in Kambodscha nicht eingebürgert, zumindest kann dieser Opferbrauch in Angkor Thom nicht registriert werden. Etwa ein Dutzend Buddha-Statuen in Angkor Thom wurden vorgestellt. Nur wenige der Statuen werden kunsthistorisch relevant sein, doch für die Menschen in Angkor Thom sind diese Statuen von eminenter Bedeutung. Ein Leben ohne Buddha-Statuen können sich die ortsansässigen Buddhisten schwerlich vorstellen. Die Statuen wurden früher angebetet und haben in der heutigen Zeit zum gleichen Zweck ihre uneingeschränkte Berechtigung. Der Buddhismus lebt in den Herzen der Menschen und der Bedarf an neuen Buddha-Statuen wird nicht schwinden. Seitlich auf dem Königsplatz, östlich vor dem Baphuon Tempel befindet sich eine Freiluft-Steinmetz-Werkstatt, dort wurde im März 2019 an einer neuen Buddha-Statue aus weißen Kalkstein gearbeitet. Abschließender und ergänzender Hinweis: Die Reste einer monumentalen liegenden Buddha-Statue können an der West-Seite des Baphuon Tempels (untere Pyramiden-Ebene) besichtigt werden. Angeblich haben Mönche im 16. Jahrhundert diese Statue aus Restmaterialien aufgeschichtet. Ahnungslose, die nichts von diesem außergewöhnlichen Buddha wissen, laufen an dem liegenden Buddha vorbei, ohne ihn gesehen zu haben. Am ehesten ist noch die Kopf-Partie zu erkennen.
Die Namen der Klöster und Tempel wurden dem Google-Maps-System entlehnt, Stand: Juni 2020. Fotos: Günter Schönlein Foto 20: Vanessa Jones Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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