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Wer auf der indonesischen Insel Java unterwegs ist, dem bietet sich als historisch bedeutsamste Sehenswürdigkeit unweigerlich die Besichtigung des Borobudur an, als zweites Hauptziel empfehlen Reisehandbücher den Prambanan Tempel. Abseits dieser berühmten Tempelanlagen existieren weitere kleine Tempel auf Java, die zumeist nur den Anwohnern bekannt sind. Interessierte Touristen müssen Taxifahrern den genauen Weg weisen, um zu den Kleinodien indonesischer Tempelbaukunst zu gelangen, was heutzutage, Google Maps sei Dank, ohne Probleme erfolgen kann. In diesem Artikel werden drei Tempel vorgestellt: Candi Asu Candi Pendem Candi Lumbung Candi bedeutet Tempel, das Wort bezeichnet hinduistische und buddhistische Tempel in Indonesien gleichermaßen. Wird dem Borobudur eher selten das Wort Candi vorangestellt und der Prambanan meist als Tempel bezeichnet, sind doch alle kleineren Tempel auf Java als Candi kenntlich. Keine 40km nördlich von Yogyakarta entfernt, eingebettet in ländliche Umgebung, verstecken sich die drei kleinen, gut restaurierten, liebevoll gepflegten Tempel, die mit Hilfe einheimischer Bauern leicht zu finden und ohne Schwierigkeiten über schmale, teilweise gepflasterte Wege zugänglich sind. Von Yogyakarta aus kommend, empfiehlt sich, zuerst den südlich gelegenen Candi Asu (Bild 1), danach den nur wenige hundert Meter nördlich befindlichen Candi Pendem und abschließend den etwas mehr als einen Kilometer westlich errichteten Candi Lumbung zu besichtigen. Gebaut wurden die hinduistischen Tempel in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. Trotz baustilistischer Ähnlichkeiten sollten die Tempelbauten nicht als stereotype Wiederholungen angesehen werden, realistischer und damit der Sachlage näherkommend wäre folgendes Verständnis: gebaut wurde ein Prototyp in mehrfachen Variationen in einer vormals religiös intensiv genutzten Region. Die Nähe der Tempel zueinander untermauert diese Annahme. Ein Blick auf die Landkarte gibt Auskunft. Das riesig ausgebreitete Merapi-Massiv, Javas höchster Berg und unberechenbar aktiver Vulkan, dominiert das Zentrum der Insel: der Berg gilt als Wohnung der Götter, wird verstanden als religiöse Mitte, an dessen Peripherie wurden Tempel errichtet. Den Tempeln ist anzusehen, dass sie mindesten einen Vulkanausbruch bzw. mehrere Erdbeben nicht überstanden haben. Die durchaus gelungenen Wiederaufbauten vermögen die Tatsachen vormaliger Zerstörungen nicht völlig zu vertuschen. Der Zustand der drei Tempel unterscheidet sich erheblich. Nur der Candi Lumbung kann als wiedererstandener vollständiger Tempelbau betrachtet werden. Candi Asu und Candi Pendem eignen sich zu Studienzwecken der Sockel und der unteren Aufbauten. Die an allen drei Tempeln vorhandenen Gemeinsamkeiten sind schnell erfasst. Für die Tempel wurde ausnahmslos das auf der Insel vorhandene Lavagestein verwendet, auch bei den Wiederaufbauten der Tempel wurden die Fehlstellen durch selbiges Material ergänzt. Die Seitenlängen der quadratischen Sockel sind mit etwa 10m zu veranschlagen. Auf den gut mannshohen Sockeln mit umlaufenden gewölbten Gesimsen ruh(t)en ebenfalls quadratische Turmaufbauten, deren Aussehen lässt sich allerdings nur am Candi Lumbung nachvollziehen. Die kalkulierten Reduzierungen der Maße der Sockelstufen und der Schmuck mit Akroterien, sowie die Treppenstufen zu den östlich orientierten Tempeleingängen ähneln sich. In den tiefen schmucklosen Tempelinnenräumen fehlt jegliches sakrales Inventar. Denkbar sind Shiva-Lingams, die zur Anbetung in den engen Räumen präsentiert wurden. Die vorwiegend in Flachrelieftechnik ausgeführten detailreichen Dekorationsvarianten an den Sockelpaneelen der Tempel sind nicht zu übersehen und werden deshalb in diesem Artikel eingehend betrachtet. Von den Balustraden-Makaras an den Treppen hat sich leider nur ein Exemplar am Candi Lumbung erhalten, weshalb Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Makaras entfallen. Bei den Dekorationen am Candi Asu (Bild 1.1 & 1.2) wurde auf figürliche Darstellungen verzichtet. Tief eingelassene, säulenartige Baluster und angedeutete Pilaster (Bild 1.2) rahmen rechteckige Flachreliefflächen, diese symmetrische Aufteilung gliedert die Seitenflächen des unteren Sockels (Bild 1). Reste von Akroterien, welche wie Zinnen aufragen, sind an den unteren Gesimsen nur noch teilweise vorhanden (Bild 1.2). Die oberen Gesimse sind mit Girlanden verziert (Bild 1.1). Die Dekorationen in ihrer Gesamtheit als florale Muster zu klassifizieren, entspräche einer Übertreibung. Alle Dekorationsmuster wirken regelmäßig konstruiert, weshalb sie bestenfalls als Assoziationen, jedoch nicht als unmittelbare Adaptionen aus der Natur entlehnter Formen zu bewerten sind. Von den drei vorgestellten Tempeln hat sich am Candi Pendem die geringste Bausubstanz erhalten (Bild 2). Über dem Sockel ragen nur noch wenige unvollständige Mauerschichten empor, dennoch lohnt die Besichtigung. An der Flächengliederung der unteren Sockelaußenwände sind schöne Flachreliefs (Bild 2.1) und figurale Darstellungen (2.2) zu sehen, auch die Akroter sind mit hübschen Mustern geschmückt (2.3). Die zeitlose Schönheit der herzförmigen, floral umrankten Purnagatha (Vase) und der Hamsa (heilige Gans) in der Rosette erheben das Flachrelief zum Glanzstück (Bild 2.1). Während am Candi Asu die Säulen, welche die Flachreliefs am Sockel einrahmen, sehr tief eingelassen sind, dadurch sehr plastisch wirken, übersteigt die Relieftiefe der Säulen am Candi Pendem kaum das Niveau der Flachrelieftechnik, wodurch sie mehr Andeutung als wirkliche Säulen sind. Neben den Säulen fehlen die angedeuteten verzierten Pilaster. Wie als Ersatz finden sich neben den Säulen Yakshas (Bild 2.2): männlich halbgöttliche Wesen, die zumindest in ihrem Erscheinungsbild den Atlanten in westlichen Kulturen verwandt sind. Die Yakshas am Candi Pendem unterscheiden sich erheblich von den Yakshas am Candi Lumbung. Während der Pendem-Yaksha (Bild 2.2) kraftvoll-voluminös erscheint, wirkt der Lumbung-Yaksha (Bild 3.3) auf Grund symmetrisch frontaler Abbildung und der Einbettung in florale Strukturen völlig anders, gleichwohl nicht minder kraftlos. Ästhetisch makellos gestaltet sind die Verzierungen auf den Akroterien (Bild 2.3). Die schwungvolle Eleganz der stilisierten Blumengebilde und die hübschen waagerechten Bordüren überzeugen als dekorative Glanzleistungen. Diese ansehnlichen Muster bilden das Gegenstück zu den Mustern auf den Purnagatha-Reliefs (Bild 2.1). Vom Flachrelief bis zum Hochrelief wurden am Candi Pendem alle Möglichkeiten der Relieftechnik ausgelotet. Die Bildhauer versuchten oder verstanden, durch Anwendung verschieden tiefer Reliefs Wirkung zu erzielen. Der Candi Lumbung steht als vollständigste Überlieferung eines Hindu-Tempels dieser Bauart vor dem Betrachter. Die Bausubstanz darf trotz mancher Ergänzungen als geschlossen definiert werden (Bild 3). Der Turmaufbau (Bild 3.1) ist als Muster auch für die Candi Asu und Candi Pendem anzunehmen. Es bleibt zu vermuten, dass den grob geschichteten Turmsteinen noch feine Reliefschichten wie eine Außenhülle vorgelagert waren, als Beleg für diese Annahme mögen die Reliefsteine am Turmsockel (Bild 3.1 untere Bildhälfte Mitte) gelten. Der unmittelbare Kontrast rauer, nur grob bearbeiteter Steine am Turm und den solide gearbeiteten Sockelgesimsen, auf denen der Turm ruht, war als beabsichtigter Gestaltungseffekt garantiert nicht vorgesehen. Durchgängige Reliefs bedecken nur die Außenflächen des unteren Sockels und die Außenseiten der geschlossenen Stufenwangen vom Aufgang zum Tempeleingang. Je drei Reliefs an der Süd- West- und Nordseite und je ein Relief neben dem Treppenaufgang (Ostseite) zieren rundum die Sockelflächen. Weder figurale Reliefs noch Säulen trennen die dekorierten breiten rechteckigen Reliefs voneinander, lediglich glatte, etwas vorgeschobene Rechteckflächen im Hochformat stehen zwischen den dekorierten Breitbandreliefs. Darüber spannen sich Girlanden-Bänder, die auch schon am Candi Asu als Zierbänder zu bemerken sind. Eck-Akroter und gerade Akroter (Zinnen) vervollständigen den Zierrat am Sockel (Bild 3.2). Zwei Vogel-Rosetten und der dickbauchige Purnagatha (Rund-Vase) fügen sich zum harmonischen Ensemble, welches von einem Blumenmusterrahmen eingefasst ist (Bild 3.3). Die Vögel in den Rankenrosetten sind unverkennbar keine Gänse. Ob hier an Garuda erinnert werden soll oder einfach nur Bewohner des Himmelsbaums (Kalpavriksha) dargestellt sind, ist nicht zu deuten. Feststeht allemal, dass auch an größeren Hindu-Tempeln auf Java Darstellungen von Vogelpaaren und besagten Bäumen häufiger zu finden sind. Der Purnagatha-Vergleich (Bild 3.3 & 2.1) ist mindestens ebenso aufschlussreich, wie der Yaksha-Vergleich (Bild 3.3, 3.4 & 2.2) interessante Darstellungsversuche aufschließt. Bemerkenswerterweise erscheinen die Yakshas nur auf den mittleren Reliefs der Sockelseiten Süd, West und Nord. Die hockenden, lasttragenden Yakshas sind zur Abwehr böser Geister (negativer Kräfte) mittig an den Außenseiten des Sockels platziert, somit haben die Yakshas apotropäische Funktionen zu erfüllen. Die massiven Handläufe enden als Makaras. Ein Exemplar der schwer fassbaren mythologischen Wesen hat sich an der linken Aufgangsseite erhalten (Bild 3.5 & 3.7). Auf würfelförmigen Sockeln lagern die Makaras (Bild 3.6 & 3.8), diese Blöcke sind auf der Vorder- und der Außenseite reliefiert. Chakras zieren die Außenseiten (3.5) und schmucke Baluster die Vorderseiten der Blöcke (3.6). Die Reliefs an den Außenseiten der Treppe haben sich nur fragmentarisch erhalten. Das Relief an der Südseite ist auf Bild 3.2 zu sehen, auf Bild 3.7 das Relief der Nordseite. Beide Bilder dokumentieren Reste fantasievoll gestalteter Reliefs, leider auch die Fehlstellen, welche schmerzlich ins Auge fallen. Neben pflanzlichen Gebilden, die sich kreisförmig ordnen und Assoziationen an den Himmelsbaum hervorrufen, sind auf Sockeln sitzende Löwen mehr zu ahnen, als wirklich zu identifizieren, nur eine Krallentatze, das Gesäß und der Schwanzansatz machen den Löwen kenntlich (Bild 3.7 unten rechts). Löwen an den Außenseiten der Treppe und Makaras am Stufenaufgang vereinigen sich zur Schutzmacht, um das Eindringen böser Mächte in den Tempel zu verhindern, so das Verständnis der Menschen. Ohne Makaras wäre ein Hindu-Tempel auf Java nicht vorstellbar. Während an Khmer-Tempeln in Kambodscha die Makaras selten ohne Nagas auskommen, hat sich auf Java eine besondere Spezies Makaras etabliert: erschreckend weit aufgerissen das zahnreiche Maul, die Zunge flach im Unterkiefer, auf der Zunge ein flugbereiter Vogel mit gebreiteten Schwingen (Bild 3.7 & 3.8). Der Makara-Vogel erinnert an die Vögel auf den Sockelreliefs (Bild 3.3). Die seltsamen Mischwesen, am Candi Lumbung, die Vereinigung von Makara und Vogel, zählen zu den völlig eigenständigen Schöpfungen javanischer Bildhauerkunst an Hindu-Tempeln. Nicht unerwähnt bleiben darf die liebevolle Pflege der Tempel, der sich die ansässigen Bauern verpflichtet fühlen. Täglich wird gefegt, kein Laub, kein Müll liegt umher. Muslime pflegen Hindu-Tempel, das ist nicht selbstverständlich, das ist eher als großzügig umfassendes Verständnis interreligiöser Toleranz zu bewerten. Man bedenke, in keinem Land der Welt leben mehr Muslime als im indonesischen Inselreich. Abschließend vermitteln zwei Bilder Eindrücke von den Wegen zu den beschriebenen Tempeln und der fruchtbaren Landschaft, welche die beschriebenen Tempel umgibt. Tiefer können Touristen kaum noch ins ländliche Milieu Javas vordringen. Sprachliche Barrieren verhindern intensivere Einsichten in das Leben der Menschen. Wer vom westlichen Publikum spricht schon fließend Indonesisch? Ohne verbale Artikulation sprechen die Tempel und deren Reliefs eine international unmissverständliche Sprache. Betreffs Tempelarchitektur haben Kunstfreunde mit Java als Ziel einen Volltreffer gelandet. Hinweis: Unverzagte können noch die westlich vom Merapi gelegenen Candi Gunung Wukir, Candi Gunung Sari, Candi Wurung/Situs Planti, Candi Situs Samberan und den Candi Ngawen aufsuchen. Zu bedenken wäre allerdings, dass die Candi Wurung/Situs Planti und Candi Situs Samberan eher als Ausgrabungsstätten, nicht als restaurierte Hindu-Tempelanlagen zu bewerten sind. Der Candi Ngawen kann betreffs Architektur als gut restaurierter Bau empfohlen werden. Weit nordöstlich vom Merapi (eher östlich vom Mount Merabu) steht noch der Candi Klero (ein ansehnlicher Tempel) zur Besichtigung. Der Artikel bezieht sich auf Fotos einer Tempelvisite im Jahr 2014.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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