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Zur Begriffserklärung: "Torana ist ein freistehendes Tor, das in der buddhistischen, hinduistischen und jainistischen Architektur des indischen Subkontinents verwendet wird. Es markiert oft den Eingang zu einem Schrein, Stupa oder Tempel und dient als Übergang von der profanen zur sakralen Welt. Der Begriff "Torana" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet "Tor" oder "gewölbter Eingang". (KI-Übersetzung aus https://en.wikipedia.org/wiki/Torana erstellt am 9.7.2025) Eine der bekanntesten Toranas Indiens konnten Kunstfreunde lange Jahre hindurch im leider schon vor etlichen Jahren geschlossenen Museum für Asiatische Kunst in Berlin-Dahlem begutachten. Aufgestellt war dort in einem Innenhof die Replik des Ost-Tores der Stupa zu Sanchi. Inzwischen steht seit Ende 2022 eine Naturstein-Kopie dieses bemerkenswerten Anschauungsobjektes im Außenbereich vom neuen Museum Humboldt Forum in Berlin-Mitte (auf der Lustgartenseite). Möge das frei zugängliche Kunstwerk von Farbattacken durch illegale Sprayer, die sich als Künstler verstehen, verschont bleiben. Die hier vorgelegte kurze Betrachtung beschränkt sich mit einer Ausnahme auf wenige Toranas, die der Autor auf einer Rundreise durch Rajasthan im November/Dezember 2024 vorgefunden hat. Intakte Toranas sind eher die Seltenheit als wirklich die Regel, nicht jeder Tempeleingang entspricht vom architektonischen Aufbau einer Torana. Ein Torbau (Gopuram) kann nicht allenfalls zur Torana stilisiert werden, wenn auch die Funktion durchaus gleich ist. Eine Torana, wie auch jedes andere Tor trennt den weltlichen vom sakralen Bereich. Die Tempelgruppe von Menal (Menal Shiv Mandir) wird durch den Nord-Gopuram betreten. Mitten in der ummauerten Tempelanlage steht eine leider nur fragmentarisch erhaltene 4-Säulen-Torana. Der Standort scheint beim Wiederaufbau willkürlich gewählt, denn keinem der vorhandenen Tempel lässt sich dieser Torbogen zuordnen. Auch der Sockel hinterlässt keinen authentischen Eindruck, echt hingegen sind die vier Säulen, wobei hier wiederum die zwei mittleren Säulen sich nicht gleichen. Es ist davon auszugehen, dass ursprünglich sechs Säulen zur Torana gehörten, die aus drei gleichartigen Säulenpaaren bestand. Die äußere Traverse zeigt einen gestuften Abschluss, das kann ein Beweis für eine weitere vormals aufliegende Traverse sein. Der geschwungene Makara-Bogen, das einzig verbliebene Fragment vom oberen Aufbau mutet in seiner jetzigen Position fremdartig, wenigstens atypisch an. Von diesem Eingangsbogen sind viele Teile verloren gegangen, dennoch gibt dieser Torbogen ein ansehnliches Beispiel für den Nagara-Stil, nach dessen Maßgaben in Nord-Indien vom 8. – 11. Jahrhundert zahlreiche Tempel erbaut wurden. Berühmte und bekannte Beispiele für diesen markanten Baustil sind die Tempelgruppen von Khajuharo. Der Torana vom Saas Bahu Tempel steht mit großer Wahrscheinlichkeit am Originalstandplatz. Gewiss wurde der Tempel ursprünglich seeseitig von der Ostseite her betreten. Vier Säulen mit oktogonalen Basen und ausgesprochen schönen Kapitellen und ein mittiger Makara-Bogen machen den ansehnlichen Reiz dieses Tores aus. Die genau durchdachten Abmessungen der Abstände der Säulen zueinander, deren Höhe und die Überhöhung des mittleren Durchgangs durch den Makara-Schmuck adeln diesen Torana zu einem erhabenen Bauwerk, sein würdevolles, dem Tempel angemessenes Erscheinungsbild lässt sich kaum übertreffen. Spekulative Mutmaßungen betreffs des ehemaligen Zustandes verbieten sich von selbst. Mehr am Rande aufgestellt als in den unmittelbaren Blickpunkt gerückt stehen zwei freistehende Säulen im Areal der östlichen Tempel der Baroli-Tempelgruppe, diese zwei Säulen sind die einzigen Überreste einer Torana. Keiner vermag mehr bestimmen, vor welchem Tempel bzw. vor welcher Tempelgruppe das Tor stand. Stilistisch passen die prächtigen Säulen eher zum ansehnlichen östlichen Tempelbereich, weniger zum westlichen Bereich, dessen völlig anders wirkenden Tempel dem Gott Shiva geweiht sind. Alle Tempel der östlichen Gruppe öffnen sich gen Osten, es wäre folglich davon auszugehen, dass auch der Torana im Osten stand, dort aber trennt heute eine später errichtete Mauer das Umland vom Tempelbereich. Gleich wie, die Säulen sind außerordentlich prachtvoll gestaltet. Der untere mit Figuren besetzte Teil der Säulen weist als Grundform das Oktogon auf, der obere mit Girlanden dekorierte runde Säulenschaft bildet den Gegenpart. Wir blicken auf zwei herrliche Beispiele indischer Bildhauerkunst, die der Pracht der Tempel durchaus angemessen sind. Die Nähe zur sogenannten Goldenen Stadt Jaisalmer sichert dem abgelegenem Dorf Lodarva (auch Lodarwa oder Lodurva) im westlichen Rajasthan mehr Pilger als kunstinteressierte Reisende. Der kleine Ort mitten in der Wüste Thar wäre kulturgeschichtlich bedeutungslos, stünde nicht dort der Lodarva Parshvanath Jain Tempel, dessen Torana ist noch vollständig erhalten bzw. gut restauriert und erfüllt bis heute seine Funktion als Eingangstor. Hinter der kahlen Tempelmauer stoßen die Pilger (und auch die Besucher) völlig unerwartet auf das gediegene und unvergleichlich prächtige Eingangstor. Für die Mauer, das Tor und den gesamten Tempel wurde der lokal in Massen vorhandene gelb getönte Sandstein verwendet, für die Innenräume teilweise auch Marmor. Das feingliedrige Schnitzwerk am Torana findet seine Vollendung am wunderbar verziertem Querjoch, welches den Eindruck von einem auf zwei Säulen ruhenden Miniaturtempel hinterlässt. Die mittig platzierte Gottheit unter dem oberen Makarabogen kann, der Logik folgend, nur ein Jain-Idol sein. Die Flächen der oberen Kapitelle sind durchgängig mit Gottheiten geschmückt, ansonsten ergänzen feine Rautenbänder das Bildwerk. An den unteren Bereichen der Säulen und den Basen sind die Spuren langjähriger Benutzung unverkennbar. Laxmeshwar, ein überschaubares Dorf im Süden Indiens, wird von einheimischen und fremdländischen Touristen wegen seiner zahlreich erhalten gebliebenen mittelalterlichen Tempeln aufgesucht. Die in der Neuzeit gebauten Tempel in dem kleinem Ort werden kaum beachtet, dabei ist der Vergleich mit den alten Tempeln durchaus interessant. Am Shree Shaninah Jain Swetamber Mandir in Laxmeshwar sind alle baulichen Eigenheiten vorhanden, welche üblicherweise historische Jain-Tempel auszeichnen. Der Blick richtet sich dem Thema gemäß auf die Tore. Die Jain verwenden für ihre Tempelbauten vorwiegend edle Materialien, meistens Marmor, so auch hier. Der große Torana (straßenseitige Ansicht) lädt mit seiner Pracht die Menschen förmlich ein, den Tempel zu betreten. Das schöne Eingangstor mit vier Säulen (plus zwei Säulen für die seitlichen Mauerflächen mit Elefantenreliefs) und das kleine Zwei-Säulen-Tor im Hof sind im wesentlichen Aufbau tradierten historischen Vorbildern verpflichtet. Symmetrie und harmonischer Gesamteindruck erheben die schmucken Tore zur Augenweide. Amber (auch Amer), eine kleine Gemeinde, kann wie Laxmeshwar mit etlichen alten Tempeln aufwarten, so auch mit dem im späten 16. Jahrhundert bis zum frühen 17. Jahrhundert erbauten bemerkenswerten Sri Jagat Siromaniji Tempel, der ein ausgewiesener Krishna-Tempel ist, aber dennoch durch einen typischen Jain-Torana betreten wird, wenngleich speziell dieses Tor Elemente im späten Nagara-Stil nicht verleugnen kann. Im Straßen- und Gassengewirr von Udaipur finden sich zahlreiche Tempelbauten verschiedener Religionsgemeinschaften, neben Hindu-Tempeln bieten sich auch etliche Jain-Tempel zur Ansicht bzw. zur rituellen Nutzung. In der Jagdish Temple Rd, südlich vom Shitalvath Jain Tempel fällt zwischen Wohn- und Geschäftshäusern auf der westlichen Straßenseite ein Tempel besonders auf, weil sich der dunkle Torana vom hell angemalten Mauerwerk deutlich abhebt. Puritaner unter den Kunstfreunden könnten durchaus berechtigt einwenden, dass es sich bei diesem Eingangstor um keinen Torana im echtesten Sinn handelt, sondern dieser eher als Vorbau zu bewerten ist. Wie auch immer, die Funktion bleibt die gleiche. Am Nachmittag war dieser Tempel leider verschlossen, weshalb kein Name erfragt werden konnte, auch Google Maps gibt derzeit (Juli 2025) keine verbindliche Auskunft, folglich muss leider von einem unbekannten Tempel gesprochen werden. Reizvoll gestaltet sind die mit religiösen Glückssymbolen dekorierten Sichtflächen der Pfeiler. Höchst attraktiv stechen die schrägen Unterstützungen vom Querjoch hervor: Elefanten und zwei männliche Wesen reichen Krüge empor, hier wäre an Kalashas oder an Purnagathas zu denken, anstatt der Gaja-Lakshmi, welche zu den Krügen und Elefanten passen würde, blickt als Hüter des Eingangs ein Kirtimukha herab, diese gelten als besonders effektiv wirkende Schutzwesen zur Abwehr böser Kräfte. Das Paar der männlichen schwebenden Figuren ist mit Flügeln ausgestattet, westliche Besucher tippen unweigerlich auf engelhafte Erscheinungen. Wäre sicher, dass hier eine Torana von einem Hindu-Tempel zu begutachten ist, ließen sich die fliegenden/schwebenden Wesen als Vidyadharas definieren. Gemeinsam mit ihren weiblichen Gegenparts, den Vidyadharis, zählen sie zu den Upadevas, den Halbgöttern mit außerordentlichen Fähigkeiten. Wie beim Betrachten einer Torana, eines vermutlich kunstgeschichtlich unbedeutenden Tempels, nicht leicht zu beantwortende Fragen aufkommen, zeigt dieses schwer zu definierende Tor. Wobei noch anzufügen wäre, dass auch im buddhistischen Kontext die Vidyadharas/Vidyadharis gleichwohl Verehrung erfahren. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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