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Als westlicher Gegenpart zu den östlichen Tempeln neben der Hauptstraße, die nordwärts in die Stadt führt (beschrieben im Artikel TEMPEL IN OSIAN Teil 1), stehen zwei Tempel und drei Schreine. Im südwestlichen und westlichen Stadtbereich haben sich weitere Tempel und ein Stufenbrunnen erhalten. Gegenüber dem östlichen Tempelpaar Vishnu/Harihara III erhebt sich (lt. Google Maps) auf gemauertem Sockel ein weiterer Vishnu Tempel (Bild 1.1). Die Namensgleichheit schafft Verwirrung. Wie sind die Vishnu Tempel auseinander zu halten? Allein der Standort und die Bauform dienen der genauen Bestimmung beider Vishnu Tempel. Der westlich geöffnete Vishnu Tempel besteht nur aus Mandapa und Garbhagriha, sehr elegant und formschön wirkt der restaurierte von einem Amalaka bekrönte Shikhara. Der Tempel wirkt größer als seine tatsächlichen Ausmaße, was auch durch den massiven Sockelunterbau hervorgerufen wird. Die Fassaden erinnern an die Reliefgliederungen der Tempel auf der Ostseite der Straße, doch der Unterschied liegt größenbedingt im Detail. Während am östlichen Vishnu Tempel fünf Götterbilder die Fassaden gliedern, bedecken am westlichen Vishnu Tempel nur drei Götterreliefs die Tempelaußenwände. Betreffs der Reliefbänder mit den einschlägigen Krishna-Episoden sind nur geringfügige Unterschiede zu den östlichen Tempelbauten festzustellen, zumindest in der Szenenreihenfolge gleichen sich die Bilderfolgen (Bild 1.7). Ein Novum sind dagegen die schwebenden halbgöttlichen Wesen in den oberen Wandbereichen zwischen den Reliefs (Bild 1.6). Dem Sockel vom Vishnu Tempel und seinem unmittelbaren Umfeld könnten mit etwas gutem Willen noch das Prädikat Sauber verliehen werden, für den Hindu Tempel inklusive der Schreine trifft eine solche Bewertung mitnichten zu. Die Missachtung der Heiligen Stätte schreit zum Himmel. Es bleibt der Eindruck, die sakralen Bauwerke seien überflüssig und auf einer Müllhalde entsorgt worden. Nur wenige Schritte westwärts verbirgt sich inmitten niedriger, aber dichter Bewaldung der ansehnliche Surya Tempel, bei Google als Sun Temple Surya Mandir eingetragen. Dieser westlich orientierte Tempel ruht auf einem hohen rundum verziertem Unterbau. Bemerkenswert sind der ausladende Mandapa (ohne Bedachung), sowie dessen kunstvoll gehauenen Pfeiler und der äußerst formschöne Turm (Shikhara). Die Fassaden schmücken jeweils fünf Götterbilder. An Stelle der erwarteten Krishna-Szenen, wie sie an anderen Osian-Tempeln zu sehen sind, finden sich am Surya Tempel prachtvolle ornamental-florale Schmuckelemente. Es ist einer der schönsten Tempelbauten in Osian, der zu Unrecht wenig beachtet, im Sinne des Wortes, im häufig zitierten Schatten steht. Keine 100m Entfernung trennen den Surya Tempel (Sun Temple Surya Mandir) vom Stufenbrunnen Katan Bavdi. Dieser Brunnen verdient nicht nur Erwähnung, sondern auch besondere Beachtung, denn eine solche Brunnenanlage ist in Osian einmalig: kein weiteres Becken ist in der mit Tempeln reich gesegneten Kleinstadt ausfindig zu machen. Der Zugang zum Brunnen befindet sich ostseitig, auf dieser Beckenseite befindet sich eine opulente Tempelanlage, welche leider auf Grund von Zerfall und Zerstörung nur noch in Teilen besichtigt werden kann. Flächenmäßig nimmt der Tempel die Hälfte der Brunnenanlage in Beschlag. Die ehemalige Tempelarchitektur, welche sich bis in die Tiefe des Brunnens hinabzieht, lässt sich am vorhandenen Bestand schwerlich erschließen. Zu sehen sind ein mittig angeordneter hoher Tempelraum (derzeit offen) und zwei seitliche Balkone, von denen Stufen zum Beckengrund hinabführen. Von den Balkonen ist der Zugang in einen kreisrunden tiefer liegenden Tempelraum möglich. Für die unverständliche Vernachlässigung dieses ungewöhnlichen Brunnens gibt es keine Entschuldigung. In Rajasthan existieren nur wenige Stufenbrunnen mit derartig ausgefallener Architektur. Der Brunnen Katan Bavdi bedarf unbedingt höherer Wertschätzung und dringend einer Restaurierung. Auf halben Wege zum Stufenbrunnen steht eine rätselhafte Säule mit vier Götterreliefs. Die runde Säule mit vierseitigen verschlankten Aufsatz wirft mehrere Fragen auf: Welche Bedeutung kommt der mannshohen Säule zu? Welchen Zweck erfüllte sie? Welche Götter, abgesehen von Ganesha, zeigen die Reliefs? Ist die Säule das einzige erhaltene Relikt eines verlorenen Tempels? Weshalb ist die Säule nicht aus dem ortsüblichen roten Sandstein gefertigt, woraus die nächste Frage resultiert: Stammt die Säule aus Osian oder wurde sie von woanders her nach Osian gebracht? Kein Schild nennt den Namen oder erklärt die Bedeutung und Herkunft der ominösen Säule, sie scheint nicht zu den Protected Monuments zu gehören (Bilder 5.1 – 5.4) Eine ähnliche Säule steht im Sachiya Mata Tempel (Bild 1.1 im Artikel TEMPEL IN OSIAN Teil 3). Keine 100m westlich vom Katan Bavdi ragt noch ein Sun Tempel gen Himmel, zur Unterscheidung ist dieser Tempel bei Google als Sun Temple Osian gelistet, hier war wohl das vom Archaeological & Museums Department Goverment of Rajasthan Jaipur aufgestellte Schild bestimmend verbindlich. Dieser Sun Tempel hat ebenso wie der Surya Tempel (Sun Temple Surya Mandir) einen großartigen Mandapa, dessen Bedachung sich sogar erhalten hat. Erwähnenswert und mehr als einen Blick wert sind die wunderbaren Reliefarbeiten an den Fassaden und im Eingangsbereich zum Garbhagriha. Hier wurde einer der prachtsvollsten Türrahmen geschaffen. Die wunderbar geschnittenen Pfeiler vom Sun Tempel stehen als lehrreiche Vergleichsobjekte mit den ebenfalls herrlich gehauenen runden Pfeilern vom Surya Tempel zur Verfügung. Purnagathas (Bild 6.3), welche den mittleren quadratischen Schaft begrenzen, sind das augenfälligste Zierobjekt an den Pfeilern. Eine florale runde Zwischenscheibe (Amalaka) trennt die Pfeilerbereiche, bildet den Übergang zum oberen Pfeilersegment. Das Rundstück lagert auf den oberen Pfeiler-Vasen (Purnagatha bedeutet glückverheißende Vase). Wiederum auf einer runden Scheibe liegen zwei figurale Pfeilerelemente. Das untere Formstück, sich der quadratischen Grundform nähernd, zeigt an den Ecken jeweils den Yakshas verwandte Wesen. Das obere Formstück, getrennt vom unteren durch eine dünne oktogonale Zwischenscheibe, wird von den Gesichtern der Kirtimukkhas (auch als Kala zu deuten) dominiert. Auf den wunderschön gearbeiteten Pfeilern ruhen die kreuzförmigen Kapitelle, auf denen die verzierten Dachtraversen liegen. Die exquisiten Steinschnitzerein verleihen diesem Raum eine unvergleichliche, andächtige Atmosphäre (Bild 6.3.2). Gesteigert wird die religiöse Stimmung nur noch durch den herausragend gestalteten Türrahmen, dessen ambitionierte Bildvielfalt betreffs Aussagekraft mit allen anderen Tempel in Osian standhalten kann, vielleicht nirgends übertroffen wurde. Die komplett relieffierte Türeinfassung wirkt als Gesamtkunstwerk, die Betrachtung einzelner Passagen lässt den bedeutenden Kunstwert dieser Steinmetzarbeiten aufscheinen. Beim Anschauen des Türrahmens verliert sich das Auge, haftet unwillkürlich oder intuitiv an Details fest, wandert auf und ab, hin und her . . . nur systematisches Erfassen führt zu Erkenntnis großer Kunst. Übrigens die Purnagathas finden sich erneut als Bildelement an der Türschwelle wieder. Im Mittelbereich der Schwelle ist eine leicht gewölbte Kugelfläche zu sehen, möglicherweise ist damit die Sonne symbolisiert, schließlich befinden wir uns im Sun Tempel (Bild 6.3.1). Türrahmen samt Türsturz unterliegen einer bestechend konsequent gegliederten Struktur, die aus mehreren vertikalen und horizontalen Reliefbändern besteht. Auf einem Bild über der Schwelle sind drei weibliche Himmelsbewohner zu sehen. Je zwei parallel verlaufende ornamentale und figurliche Reliefleisten bilden den vertikalen Rahmen. Diese vierfache Reliefleiste setzt sich auf dem Türsturz fort. Über den Ornamentleisten ist ein Navagraha-Reliefband, darüber ein ebenfalls neunfach gegliedertes Tempel/Götter-Reliefband zu sehen. Ein etwas vorgesetztes Ornamentband fasst den Türrahmen vollständig ein, darauf lagert als Abschluss der Rahmung eine rätselhafte Reliefreihe: neun stilisierte Tiersymbole. Zwei mächtig vorstehende, herrlich dekorierte Seitenpfeiler (Pilaster) verleihen der Türrahmung finale Pracht (Bilder 6.3 – 6.3.3). An den Außenwänden wurden Götterbilder in stilvollen Rahmungen angebracht, sie entsprechen den Abbildungsmustern der anderen Tempel in Osian (Bilder 6.4 – 6.8). Ein kleiner unauffälliger Shiva Tempel in der Nähe vom Stufenbecken Katan Bavdi ist kaum zu übersehen, weil er erhöht auf einem Sockel erbaut wurde (Bilder 7.1 – 7.3). Rund 100m westlich vom Sun Temple hat der noch immer oder wieder für religiöse Zeremonien genutzte Piplad Mata Temple seinen Standort (von Google als Piplad Mata Mandir Osian eingetragen). Wie alle Tempel in Osian zählt auch dieser Tempel zu den geschützten Monumenten der Archaeological & Museums Department Goverment of Rajasthan Jaipur, einer Institution, die offenbar unabhängig von der ASI für den Erhalt der historischen Hinterlassenschaften im Bundesstaat Rajasthan verantwortlich ist. Im Piplad Mata Tempel (Bild 8.1 & 8.2) findet vermutlich täglich aktives Glaubensleben statt, was spezielle Indizien und Requisiten belegen, beispielsweise Flaggen, Tücher, Altarbehänge und Ritualgegenstände (Bild 8.5). Sehr interessant sind auch hier wieder die variabel gestalteten Pfeiler der Mandapa (Bild 8.3). Die Pfeiler und Säulen in den Tempeln Osians verdienten wahrhaftig eine Sonderstudie, – doch welcher Kunststudent oder Wissenschaftler bewältigt ohne Auftrag freiwillig dieses Spezialthema? Laien erfreuen sich vorbehaltlos an den abwechslungsreichen Formen, sind aber ohne Studienmaterialien bzw. für jedermann zugänglichen Forschungsergebnissen nicht in der Lage, frühe, mittlere und späte Ausprägungen der Pfeiler zu unterscheiden, weil für keinen der Tempel weder Bau- noch Einweihungsjahre zu ermitteln waren. Den Laien bleiben schlussendlich die ästhetischen Genüsse an der Tempelarchitektur, das ist ja immerhin eine nennenswerte nicht zu verachtende Belohnung für die Bemühungen intensiver Besichtigungen. Wichtiger Hinweis: Nordwestlich vom Jain Mandir, westlich der Jain Mandir Rd, steht ein weiterer Vishnu Tempel, von Google als Vishnu Mandir bezeichnet. Dieser sehenswerte große Tempel stand nicht auf unserer Besichtigungsliste. Bei den Vorbereitungen dieser Reise haben wir leider den Vishnu Mandir übersehen. Bestimmt bietet dieser Tempel gegenüber anderen Sakralbauten keine nennenswerten architektonischen Besonderheiten, aber dieses Bauwerk hätte das Gesamtspektrum der Osian-Tempel erweitert. Zukünftige Besucher von Osian könnten, sofern sie in Sachen Tempel unterwegs sind, dank dieser Information den Vishnu Mandir besichtigen.
Teil 3 der Artikelserie TEMPEL IN OSIAN beschreibt die zwei großen Tempelbauten, den Jain Tempel und den Sachiya Mata Tempel. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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