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Die Stadt Gadag, heutzutage wird meist der Doppelname Gadag-Betageri verwendet, zählte im Mittelalter zu den Regierungsbereichen der Chalukya, später zu denen der Hoysala. Im Jahr 1348 eroberten die Vijayanagara diese Gebiete, welche von Hampi aus verwaltet wurden. Der Trikuteshwara Tempelkomplex gilt als Hauptattraktion der zur Großstadt avancierten Metropole: in Gadag leben derzeit etwa 180.000 Menschen. Touristische Aktivitäten ausschließlich auf den Trikuteshwara Tempel einzuschränken, hieße zu kurz gegriffen, denn Gadag kann mit mehreren Chalukya- und Hoysala Tempeln aufwarten, zu nennen wären beispielsweise der Shri Someshwara Swami Tempel, der Shri Rameshwara Tempel und der Shri Veeranarayana Tempel. Wird der Aktionsradius auf die nahegelegenen Orte Lakkundi, Laxmeshwar, Itagi, Kuknur und Dambal ausgeweitet, öffnet sich ein riesiges Betätigungsfeld: dutzende Tempelanlagen bieten sich zu Besichtigungen und vergleichenden Studien an. Der Trikuteshwara Tempelkomplex besteht aus drei größeren Tempeln, kleineren Schreinen und einem Stufenbecken. Seltsamerweise steht ein ziemlich unscheinbarer Gopuram an der Westseite vom ummauerten Tempelkomplex, durch dieses Tor gelangen alle Menschen auf das Tempelgelände. Ein üblich tradierter Ostzugang ist nicht vorhanden, dort befindet sich ein Stufenbecken. Rechts vom Mittelweg stehen zwei miteinander verbundene Tempel. Links steht ein großer Tempelbau, dessen Name nicht ausgewiesen ist, es kann aber nur der Trikuteshwara Tempel sein. Ehe der gerade Weg am Stufenbecken endet, stehen die Besucher vor dem prachtvollen Saraswati Tempel, dem Kleinod im Tempelkomplex. An und in diesem Tempel werden die Besucher sich nicht sattsehen können, hier verfangen sich die Augen in Detailansichten wie im Gesamterscheinungsbild. Für diesen Tempel muss man sich viel Zeit nehmen. Schauen wird zum Genuss. Stilistisch betrachtet muss der Saraswati Tempel der älteste Tempel im gesamten Komplex sein, auf jeden Fall wird diesem Heiligtum und der Saraswati-Statue höchste Verehrung zuteil. Alle anderen Schreine waren im Januar 2024 verriegelt. Der Sri Trikuteshwara Swami Tempel beherbergt drei Lingas, folglich ist der namensgebende Tempel ein dem Gott Shiva gewidmetes Heiligtum. Wie von einem Tempelwächter unverbindlich mitgeteilt wurde, ist der dem Saraswati-Schrein vorgelagerte Tempel der Verehrung der Götter Saraswati, Gayathri und Sharada vorbehalten. Hier blieben trotz Nachfrage, wie auch im Shiva Tempel, alle Türen verschlossen, folglich musste das interessierte Publikum im Februar 2024 den Fokus ausschließlich auf den Saraswati Tempel richten. Dem äußeren Eindruck vertrauend, scheint im gesamten Tempelkomplex kein aktives religiöses Alltagsleben mehr stattzufinden, um es hart aber real zu sagen, der Tempel ist zum musealen Schauobjekt degradiert. Vier Tage später, bei einer zweiten Besichtigung, saßen etwa 30 TukTuk-Fahrer in der Mandapa vom Saraswati-Schrein und folgten dort den Belehrungen ihres Vorgesetzten. Diesen Leuten waren die Reliefs der Säulen gleichgültig, bestenfalls als Rückenlehne tauglich, einzig der schattige Raum war ihnen willkommen. Ein Tempel als Treffpunkt für weltliche Unterweisungen – sicher hat die Stadt Gadag klimatisierte Räume für derlei Anlässe, doch diese zu mieten, kostet Geld – der Zutritt zum Tempel ist gratis und gegebenenfalls kann der Saraswati-Schrein auch mal eine Stunde zweckentfremdet blockiert werden. Touristen haben Zeit, die können geduldig warten oder später wiederkommen. Die TukTuk-Fahrer fühlten sich von unserer Anwesenheit wenig gestört und wir durchquerten hemmungslos den Schulungsraum, stiegen über die Füße und Beine der Sitzenden hinweg, um nochmals die wunderbare einzigartige Saraswati-Statue begutachten und fotografieren zu können. Alle Reliefs an den Außenwänden, den Dachbereichen, den Fenstern, sowie die Reliefregister an den Veranden, an den Türrahmen und an den Pfeilern am Trikuteshwara und am Saraswati Tempel übersteigen weit den gewohnten Rahmen dekorativer Pracht. Sind auch manche Reliefpartien arg in Mitleidenschaft gezogen, bleibt dennoch der erhabene Gesamteindruck großartiger Kunstfertigkeit erhalten, deren Ursprung in tiefer Religiosität zu suchen ist, die sich mit handwerklichen Können vereint. Auf den ersten Eindruck scheinen die Reliefs am Trikuteshwara Tempel den Vergleich mit den Reliefs am Saraswati Tempel nicht standzuhalten, doch hier täuscht die flüchtige Betrachtungsweise. An beiden Tempeln sind Beschädigungen und Verluste zu beklagen, jedoch überwiegen größtenteils recht gut erhaltene Reliefs. Wesentliche Unterschiede an den Reliefs der Veranden beider Tempel sind hervorzuheben: an der Trikuteshwara-Veranda dominiert floraler Schmuck und Säulen trennen die Götterbilder, die einzelnen Götter stehen unter Bäumen oder sind von Ranken umwunden, auch ist der fantasievoll ausgeführte Purnagatha ein bestimmendes variantenreich wiederkehrendes Dekor. Anders am Saraswati Tempel: dort trennen gleichartig gestaltete, steril wirkende Purnagatha-Reliefs die auffällig schmalen Tänzerinnen- und Musikerbilder, im Kontrast zu ihnen stehen oder sitzen die Götter zwischen Säulen, Löwen bewachen den meist paarweisen Auftritt der Götter. Die Darstellungen der Zwei-Register-Variante am Trikuteshwara Tempel beeindruckt mehr als die Ein-Register-Variante am Saraswati Tempel. Die meist von Schutzwesen umgebenen Götterbilder in den oberen Wand- und Dachbereichen sind auf Grund ihrer Platzierungen schwerlich alle zu identifizieren, ihr Vorhandensein ist wahrzunehmen, Einzelheiten der Reliefs wären mit optischen Hilfen besser zu erkennen. Wer aber führt ein kleines Fernglas mit? Im Bedarfsfall leistet das Teleobjektiv unschätzbare Dienste. Wahre Kleinkunstwerke sind auch die herrlich dekorierten durchbrochenen Fenster (Jali). Wie viel Aufwand und kunsthandwerkliche Fertigkeit allein für eine dreigeteilte Dachpartie nötig war, zeigen die drei Götterreliefs vom Trikuteshwara Tempel. Geschützt werden die Götter von jeweils einem Kirtimukha, in Südostasien ein bekanntes Gesicht und unter dem Namen Kala vertraut, diesen Erscheinungen werden apotropäische Wirkungen zugetraut. Auf diesen Reliefs schafft die gespaltene Zunge einen ovalen Rahmen für das jeweilige Gottesbild. Leicht zu erkennen ist der auf dem Dämon der Dummheit tanzende Shiva. Die Götterreliefs an den Außenflächen der nördlich ausgerichteten Veranda vom Saraswati Tempel halten den Betrachter geraume Zeit fest, obgleich ständig die Verlockung zunimmt, den Vortempel (Mandapa) betreten zu wollen, weil die wunderbar geschnittenen Pfeiler unentwegt die Blicke nach innen ablenken. Beim Betreten der Veranda erschließt sich auf den ersten Blick unmittelbar die gleichmäßige Anordnung der Säulen und auf den zweiten Blick die Harmonie der doch sehr verschieden geformten Säulen, die einer strengen Symmetrie folgend paarweise vorhanden sind. Jedes Säulenpaar erfordert im Grunde genommen eine spezielle Betrachtung. Kunstwissenschaftler fänden an den Säulenreliefs, den Basen und den Kapitellen ein weites Betätigungsfeld. Ein prächtiger Türsturz wurde für den Garbhagriha geschaffen, sieben Tempel schmücken diesen Lintel, im mittleren Tempel sitzt eine Göttin, es wird Saraswati sein. Gajalakshmi ist als Schutzgottheit in der Mitte vom Türrahmen zu sehen. Gajalakshmi ist an vielen Tempeln in Südindien als Schutzgöttin präsent. Blickfang im Garbhagriha ist die Saraswati-Statue. In der griechischen Mythologie sind die Musen als Schutzgöttinnen der Künste überliefert. Jede der Musen (nach Hesiod waren es neun) hatte ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich, etwa Musik, Tanz, Dichtung, Komödie, Philosophie. – Saraswati (auch Sarasvati geschrieben) ist eine der beliebtesten indischen Göttinnen, sie gilt als weiblicher Gegenpart (Shakti) Brahmas, unter ihrem Schutz stehen das Lernen, die Sprache, die Wissenschaften, die Dichtung, die Schrift, die Literatur, die Weisheit, der Tanz, der Gesang und die Musik (teilt WIKIPEDIA mit). Während die alten Griechen neun Göttinnen (Musen) oder einzelne nach individueller Wahl um Zuwendung anrufen mussten, hatten und haben es die Inder einfacher, in der Göttin Saraswati vereinen sich alle aufgezählten Vorzüge. Wer diese Göttin anbetet, wer um ihre Hilfe bittet, gleich worum, ist immer an der richtigen Adresse. Ihre wichtigsten Kennzeichen (Attribute) sind die Veena (altes Seiteninstrument), die Veden (Buch, Schriften) und die Mala (eine Gebetskette). Leider fehlen dieser Saraswati sämtliche Arme, weshalb sie keines ihrer Attribute vorweisen kann, dennoch ist sie klar erkennbar, denn das Mittelrelief vom Sockel zeigt eine Heilige Gans (Hamsa) und der Hamsa ist bekanntlich das Reittier Brahmas, welches auch ihr zur Verfügung steht. Der restaurierte Shri Someshwara Swami Tempel steht an einer Kreuzung. Ostseitig und südlich führt jeweils eine Straße vorbei, nördlich und westseitig begrenzen Wohnbauten das enge Areal. Der ursprünglich ostseitige Eingang wird nicht mehr benutzt, jetzt kann der Tempel nur durch den südlichen Seiteneingang betreten werden. Der Eingang auf der Nordseite fehlt, der ist wohl irgendwann dem massiven Wohnbau geopfert worden. Die Chalukya hatten einen ansehnlichen Tempel in mittlerer Größenordnung geschaffen, der den erprobten Baukonzepten entsprach. Drei Eingänge (Mandappen) führen in die Vorhalle (zentraler Mittelbau), zum Garbhagriha (Heiligtum), von außen kenntlich am turmartigen Dachaufbau (Shikhara), hier nicht mehr vollständig erhalten. Nicht allein die Fassadendekorationen, auch die Türstürze über den zwei noch vorhandenen Eingängen sind filigran gearbeitet. Es wäre interessant zu erfahren, welche Gottheiten auf den hier vorgestellten Stürzen steinern verewigt wurden. Der Sturz (Lintel) vom Ostzugang zeigt fünf meditierende Götter. Meditation schafft Reinheit im Geiste. Elf stehende Gottheiten zieren den Sturz vom Südzugang. Someshwara bedeutet sinngemäß übertragen Derjenige, der einen reinen Körper hat, es ist also davon auszugehen, dass alle Götterbilder (zumindest über den Eingängen) im religiösen Kontext zu Shiva stehen, denn Someshwara ist eine der 108 Erscheinungen Shivas bzw. einer seiner Namen. Die ersten Herrscher der Chalukya Dynastie und der späteren Hoysala Dynastie trugen den verpflichtenden Gottesnamen Someshwara. Einer dieser Machthaber widmete seiner namensgebenden Gottheit einen Tempel in Gadag. Der Autor vermag nicht zu sagen, wie viele Tempel im Herrschaftsgebiet der Chalukya/Hoysala zur Ehre dieser speziellen Shiva-Erscheinung gebaut wurden. Von allen Chalukya Tempeln haben etwa einhundert Bauten die Zeiten überdauert. Keine hundert Meter südlich vom Someshwara Tempel stoßen Interessenten auf den von Wohnhäusern umgebenen schlicht ausgestatteten, etwas vernachlässigten Shri Rameshwara Tempel, in welchem, sofern der äußere Anschein nicht trügt, keine regelmäßigen religiösen Verrichtungen mehr stattfinden. Der Rameshwara Tempel ist einer Übergangsphase zuzuordnen, zu sehen sind noch späte Chalukya-Stilelemente, aber auch schon Dekorationen, die den frühen Hoysala-Stil ankünden, diesbezüglich augenfällig ist die Türeinfassung mit dem außergewöhnlichen Türsturz, auf dem vier Löwen zwischen fünf Türmen (Shikhara) Platz haben. Unmittelbar neben würdigen, aber auch weniger ansehnlichen Tempelbauten ist immer und überall mit erschreckend unansehnlichen Anblicken zu rechnen. Das alltägliche Leben der Menschen spielt sich zwischen verfallenen Wohnbauten, neuen Häusern und ehrwürdigen Tempeln ab. Tiere suchen Futter auf Müllbergen, Jungtiere kennen keinen sauberen Stall. Ausführliche Informationstafeln an Tempelanlagen sind nicht überall verpflichtend vorhanden, desto willkommener die in englischer Sprache gut lesbare Tafel am Veeranarayana Tempel. Die aktiv genutzte Tempelanlage befindet sich nur 300m nördlich vom Someshwara Tempel. Durch einen hohen (fast überdimensionierten) Gopuram gelangen die Menschen auf das rechteckige von massiven Mauern umfasste Areal. Bekannte und unbekannte hinduistische Gottheiten schmücken die Wände vom Eingangstor: es treten beispielsweise der mächtige Shiva, Santhanagopala (der kindhafte Vishnu), die den Büffeldämon Mahishasura bekämpfende Durga, Garuda und Löwen als Reliefs aus der glatten Steinfläche heraus. Die Bildwerke am Gopuram sind ausnahmslos dem Vijayanagara-Stil verpflichtet, während die Türeinfassung an dem rosablauen Schrein durchaus noch den Hoysala-Stil offenbart, besonderes Augenmerk ist auf den symmetrischen Türsturz mit vier Gottheiten zu richten. Mehrere verschlossene Schreine geben Anlass zu Verstimmung, mehr aber noch werden westlichen Touristen die schrillen Bemalungen der Fassaden als Ärgernis ins Auge stechen. Grün und blau oder rosa und blau als Farbpaare stoßen einander ab, sie widersprechen jeglichem Ästhetizismus. Ob solchen Farbkontrasten sakrale Bedeutungen unterlegt werden können entzieht sich der Kenntnis des Autors. Gelb und Rotarange würden sich noch annähern und tatsächlich finden sich diese Farben oftmals an und in Tempeln, angebetete Götteridole prangen häufiger in diesen strahlenden Farbtönen. Hindus mögen es auffällig bunt, von grellen Farben gehen anziehende Wirkungen aus. Der Shri Kalmeshwar Tempel steht offenbar buchstäblich im Weg, zwischen Wohnhäusern nimmt sich der Tempel fremd aus. Die Profanbauten bedrängen den Tempel unmittelbar, der Abstand zu den Tempelwänden ist derart gering, dass ein gefahrloses Umschreiten des Tempels kaum gewährleistet ist. Immerhin ermöglichen die geschmacklosen, zweckgebundenen Betonstufen den problemlosen Zutritt in den Tempel. Man muss den im Ortsteil Betageri versteckten Kalmeshwar Tempel nicht unbedingt aufsuchen, es sei denn der Fokus vergleichender Betrachtungen richtet sich auf Türrahmen und Stürze, betreffs dieser Bauelemente lohnt die Visite, so gesehen nimmt dieser Shiva Tempel trotz seiner etwas schäbigen äußeren Erscheinung in der Tempellandschaft von Gadag eine Sonderstellung ein. In keinem anderen Tempel von Gadag findet sich ein vergleichbarer wuchtiger Säulensturz in dieser seltenen Ausformung. Die Außenansichten erübrigen sich, weil erstens die Fassadendekorationen mehr zur Schlichtheit tendieren und zweitens die Blicke nach unten zu richten sind, weil auf gefährliche Stolperstellen zu achten ist. Übrigens der Kalmeshwar Tempel ist vom Trikuteshwara Tempel rund 4km entfernt, vom Fußweg dorthin ist abzuraten. TukTuk-Fahrer wissen den kürzesten Weg zu diesem etwas abgelegenen Tempel. Wer sich der Mühen unterzieht, alle fünf hier vorgestellten Tempelanlagen zu besichtigen, der ist durchaus einen ganzen Tag (inklusive Lunchpause) in Gadag unterwegs. Die Reihenfolge der im Artikel beschriebenen Tempel entspricht keiner Wertbemessung, lediglich dem Besichtigungsverlauf.
Hinweis: alle Fotos dokumentieren den Zustand der Tempel am 16.01.2024 Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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