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Heutzutage werden Stufenbrunnen kaum noch oder gar nicht mehr praktisch genutzt, in früheren Jahrhunderten waren die Baoli (so die indische Bezeichnung auf Hindi) von eminenter Bedeutung für das tägliche Leben. In der architektonischen Ausführung der Brunnen waren die Baumeister durchaus erfinderisch, Form und Größe der Brunnenbauten unterscheiden sich erheblich, was offenbar den jeweiligen Erfordernissen entsprach. Die Funktionsweise schien überall denkbar einfach zu sein, während der Regenzeit sammelte sich Wasser und füllte das Brunnenbecken. Je nach Bedarf konnte Wasser entnommen werden, die Stufen führten zum Wasser hinab. Über die unterirdischen, nicht sichtbaren Ausmaße der Stufenbrunnen vermag der Autor keine Auskunft geben. Der Baoli im Roten Fort kann gewiss nicht der einzige Brunnen zur Wasserversorgung gewesen sein. Um ein derart großflächiges Areal mit Wasser zu versorgen, bedurfte es gewiss mehrerer Brunnen. Sicher waren im Fort Leitungen und Kanäle verlegt, um Wasser zu den einzelnen Bauten zu leiten. Der Ugrasen ki Baoli in Delhi zählt zu den großen gut erhaltenen bzw. sehr gut restaurierten Brunnenbauwerken in Nord-Indien. Ein recht unscheinbarer, schmaler, schlicht ausgeführter Stufenbrunnen befindet sich im Alten Fort von Delhi (Purana Qila), dieser kleine Brunnen kann für die Wasserversorgung der Festung nicht genügt haben. Welcher Art das Wasser in die Objekte und zu den Verbrauchern gelangte, ist heutzutage in der restaurierten Festungsanlage von den vorgeschriebenen Wegen aus nicht erkennbar. Allen Brunnen gemeinsam sind die Stufen, die je nach Füllstand zum Wasserspiegel herabführen. Im Archäologischen Park Mehrauli existieren zwei Brunnen, der größere, hier gezeigte Baori befand sich zur Zeit der Besichtigung (November 2024) in restauro. Die Besichtigung der Anlage wurde trotz intensiver Bitte untersagt, nur ein Foto und flüchtige Blicke wurden gestattet. Welchen Zweck die Kolonaden erfüllten, lässt sich schwer sagen. Saßen dort die Menschen im Schatten, ruhten aus, ehe sie ihre Wasserkrüge nach Hause trugen. Laut Wikipedia dienten die Stufenbrunnen in den wasserarmen Monaten der Trinkwasserversorgung und waren gemauert, um das Wasser vor Verschmutzungen zu schützen. Es bleibt zu vermuten, dass Wäsche waschen und Baden in Flüssen stattfand und erst seit der Neuzeit das Trinkwasser aus anderen Quellen bezogen wird, nutzen die Menschen die Baolis zweckentfremdet. Vereinzelt haben wir im Süden Indiens (Bundesstaat Tamil Nadu) Menschen gesehen, die in Stufenbecken gebadet bzw. Wäsche gewaschen haben. Geradezu sensationell mutet die Architektur vom Chand Baori in Abaneri an (auch Abhaneri geschrieben). Vor mehr als eintausend Jahren wurde dieser Stufenbrunnen erbaut. Die steinerne Tafel der ASI bietet den Besuchern alle wichtigen Informationen und die stilisierte Draufsicht vom Brunnen, denn was beim flüchtigen Blick auf die Tafel wie ein schicker Textrahmen zu sein scheint, ist der Grundriss vom Baori: dargestellt finden sich die Stufenwände, die Norwand mit diversen Aufbauten und Balkonveranden, sogar die umlaufenden kolonadenartigen Galerien sind erkennbar. In den Galerien haben die Archäologen zahlreiche Fundstücke untergestellt, zu sehen sind wunderbare fragmentarisch erhaltene Reliefs, Pfeiler, Säulen und Kapitelle. Ohne die Steinfragmente begutachtet zu haben, sollten Besucher das Chand Baori nicht verlassen. Auf dem Gelände vom Nahagarh Fort sorgten zwei Stufenbrunnen für die Wasserversorgung. Die natürlich vorhandenen Felsen bestimmten die Form der Brunnen. Der im nördlichen Bereich befindliche Bavdi grenzt direkt an die Festungsmauer, in die übrigen drei felsigen Seitenwände wurden der Felsform folgend Stufen gehauen. Der zweite größere Brunnen wurde im nordöstlichen Festungsbereich angelegt. Auf den Screenshots lassen sich die Standorte der Stufenbrunnen erkennen. In Amber, heute ein Ortsteil von Jaipur, stehen mehrere sehenswerte Tempel, doch nur ein größerer Stufenbrunnen wurde gebaut, der schien zu früheren Zeiten den Wasserbedarf des Dorfes zu decken. Hier sind wieder drei Brunnenwände mit Stufen versehen, angenehm breit und flach fallend gebaut. In die Westwand vom Brunnen wurde ein Kolonadenbau integriert. Die quadratische Brunnenanlage Panna Meena ka Kund mit seinen vier Chhatris an den Eckpunkten des Brunnens und der Bihariji Tempel bilden ein sehenswertes Ensemble im dörflichen Ambiente. Bei Google Maps findet sich der Baori als Kund bezeichnet, woraus zu schließen ist, dass die Grenzen der Definition zwischen Kund und Baori doch verschwommen verlaufen oder Ermessensfrage sind. Die kleine Stadt Osian, fast noch ein Dorf, ist berühmt für zahlreiche spätmittelalterliche Tempel, aber auch ein Stufenbrunnen aus dieser Epoche kann besichtigt werden, der ist als Katan Bavdi कातन बावड़ी, Ramdevra, Osian, Rajasthan 342303 bei Google Maps eingetragen. Leider blickt der Besucher auf eine etwas vernachlässigte Brunnenanlage, obwohl die ASI ihre schützenden Hände darüber hält (halten sollte). Im Vergleich zu anderen Baoris in Rajasthan hätte dieser Stufenbrunnen intensivere Konservierungs-und Erhaltungsmaßnahmen verdient. Wie auf dem Screenshot deutlich wird, handelt es sich bei diesem östlich orientierten Brunnen um eine größer dimensionierte Anlage, vergleiche die Größe der nahebei stehenden Sun Temple und Vishnu Temple (Screenshot vom 14.01.2025). Der östliche Bereich der Brunnenanlage ist der nach unten führende Tempelbereich (unter Vorbehalt als Tempelbereich definiert), von dem leider wenig erhalten blieb, aber die Draufsicht vermittelt die Größe des vermutlichen Tempels. Gegenüber auf der Westseite des Brunnens fällt die recht steile Stufenwand auf, die Stufen der Nord- und Südwand sind etwas weniger steil gebaut. Weshalb dem Wachstum von Bäumen und Sträuchern in der Brunnenanlage nicht Einhalt geboten wird, bleibt rätselhaft. Das Vorbild für den Katan Bavdi in Osian kann der Chand Baori in Abaneri gewesen sein, auch dort existieren die Tempelwand und die drei Stufenwände in gleicher Anordnung. Eine etwas schlichtere, jedoch architektonisch ähnliche Ausführung ist am Baori in Amber zu begutachten. (Hinweis: Bavdi ist vermutlich die sprachliche Verschleifung von Baori) Festungsanlagen ohne Wasserversorgung waren undenkbar, so existieren auf dem Gelände vom Chittorgarh Fort mehrere größere natürliche Becken (Kund), einige quadratische bzw. rechteckige Becken, die zwar über Stufen erreichbar sind, jedoch nicht die Kriterien eines typischen Stufenbrunnens aufweisen. Im ausgedehnten Gelände vom Chittorgarh Fort lassen sich die Unterschiede zwischen Kund, gemauerten Becken und Baori genau definieren. Wasserreicher ist der nördliche Fortbereich, hier existieren etliche Becken (Kund), jedenfalls mehr als der südliche Festungsbereich aufweist. Die verschieden großen Stufenbecken im Nordbereich verstecken sich teilweise zwischen den Wohnhäusern. Im Südbereich ist die Landschaft offener, weil weniger bebaut, weshalb hier auch größere natürliche Wasserbecken vorhanden sind. Der sehenswerte Ratneshwar Kund wird ursprünglich, ehe der Ratan Singh Palast und die gemauerten Einfassungen gebaut wurden, ein natürlicher See (Tank) gewesen sein, die unregelmäßige Form des Kund spricht für diese Annahme. Nur teilbefestigt sind unterhalb von Palast und Tempel das Westufer und das Südufer vom Kund. Doppelseitig führen Stufen vom Ratneshwar Tempel zum Wasser herab, oberhalb der Stufen hat ein rotbemalter, teilvergoldeter Ganesha-Relief seinen Platz. In der südlichen Einfassungsmauer sind tiefe altarähnliche Nischen mit Götterreliefs eingelassen. Nicht in allen Nischen haben sich die Götteridole erhalten. Der von Straße und Festungsmauer westlich begrenzte gemauerte Kukuteshwara Kund ist nach dem benachbarten gleichnamigen Tempel benannt. Unterhalb vom Kukuteshwara Tempel befindet sich ein fast quadratisches Stufenbecken, (nennen wir es Kukuteshwar Baori, da es bei Google Maps keinen Namen hat). Bemerkenswert am Kukuteshwar Baori ist die Fülle der ihn umgebenden Tempel. Westlich über dem Brunnen ragt der Kukuteshwar Tempel auf, in der Südwestecke vom Baori wurde direkt über dem Wasserspiegel ein kleiner Ganesha Tempel gebaut, gegenüber auf der Ostmauer steht als Pendant zum Kukutestwar Tempel ein weiterer Tempel, östlich vom Baori stehen ein halbes Dutzend Tempel. Die Häufung der Tempel im Nordbereich ist auffällig, erklärt sich aber, weil mehr Menschen im Norden als im Süden ansässig sind. Übrigens: gleich ob man spät nachmittags oder frühmorgens auf die Wasserfläche vom Baori schaut, der schwimmende Müll ist nicht zu übersehen, ein Umstand, der die Brauchbarkeit des Wassers äußerst einschränkt bzw. die Nutzung verbietet. Tatsächlich wird Wasser über Schläuche vom Becken zu den Wohnhäusern hochgepumpt, vielleicht werden mit diesem unreinen Wasser die schmalen Rinnen der Kanalisation gespült oder die Straßen, Wege, Ställe und Höfe gereinigt. (Hinweis: Kukuteshwar Baori vom Autor geprägter Name) Die sehr übersichtliche Karte der Festung zeigt den nördlich ausgerichteten Felsrücken, die Bauten, die Wege und die Wasserflächen. Im mittleren Bereich befinden sich die größten natürlichen Becken, hier mit dem englischen Begriff Tank bezeichnet. Der Südausläufer vom Felsen ist dicht bewaldet, das Gebiet ist als Naturreservat ausgewiesen, dort ist ein kleiner Tierpark angelegt (südöstlich vom Chatrang Talab, Abzweig beim Shivshakti Mandir, Google Street View). Die Festung Chittogarh galt als uneinnehmbar, das reichlich vorhandene Wasser sicherte das Überleben während den Belagerungen. Das meisterlich in die Festungsmauer integrierte Gaumukh Kund gilt als architektonische Besonderheit. Dagegen gibt das südöstlich liegende im November trockene, rechteckige Khattan Stepwell, abgesehen von einem kleinen Tempel, architektonisch wenig her. Im Maharani Padmini Palast gibt es wenig zu sehen, aber die zum Palast gehörende Gartenanlage ist schön gestaltet, noch beeindruckender ist der Blick auf den großflächigen natürlich Tank, in dessen annähernder Mitte ein Insel-Pavillon aufragt. Interessant ist die Architektur der Befestigungsmauer, welche den Tank begrenzt und gleichzeitig als Grund- und Fundamentmauer für den Palast dient. Stufen und Tempelnischen über die gesamte Breite bestätigen den Zweck der Mauer. Leider ist der Zugang zum Stufenweg nicht freigegeben, weshalb kein Blick auf die eventuell noch vorhandene figurale Ausstattung der Nischen möglich ist. Östlich vom Jaimal Patta Palast breitet sich unförmig ein großflächiger (namenloser) Tank aus, der während und nach der Regenzeit sich gewiss zum See ausweitet, einzig sein Nordufer ist mauerbefestigt, Stufen führen zum Wasser. Beiläufige Assoziation: der Umriss von diesem Tank erinnert ein wenig an den südlichen Teil vom indischen Subkontinent (siehe: Google Maps). Östlich vom Kalika Mata Tempel befindet sich der Suraj Kund Bawadi, das ist ein vollständig eingefasster, rechteckiger, schlicht gebauter Stufenbrunnen (Kund Bawadi=Teich Stufenbrunnen)- Noch weiter östlich an der gleichen Straße gelegen befindet sich der etwas größere Bhimlat Kund, ein Stufenbrunnen mit Tempel, Schrein und Bodenaltar. Die Ostmauer ist von der typischen Stufenarchitektur gekennzeichnet. Auf der Westmauer wurde ein ansehnlicher Tempel erbaut. An der Nordseite führt eine bequeme Freitreppe zum Wasser hinab. Die Nordwestecke wird von einem rundförmigen Mandir markiert. Auf dem befestigten Nordgelände vor dem Brunnen haben die Gläubigen mehrere Andachtsstellen eingerichtet. An der Südwestecke vom Becken hat sich ein gemauerter Gewölbebogen erhalten. Ein Blick auf die physische Kartenwiedergabe von Google Maps verrät, dass der Bhimlat Kund Bestandteil einer ummauerten Anlage ist, die Anordnung und das Aussehen mehrerer Bauten innerhalb dieser Mauern bestätigen eher eine Klosteranlage als eine Wohnsiedlung. Die südlichste Wasserstelle im Fort ist der Chatrang Talab (Talab=Teich), hier fallen die teilbefestigten Ufer auf, mehr aber fällt der Vaidyanath Mahadev Tempel in den Blick, der dem ansehnlichen Teich eine gewisse sakrale Prägung verleiht. Diesen Bereich der Festung besuchen wenige Menschen. Am Talab, den wir als perfekt geeigneten Platz zur inneren Einkehr ausmachten, stießen wir lediglich auf drei junge Männer, die allerdings waren nicht in Gebete oder Meditationen versunken, sondern mit ihren Smartphones beschäftigt. Auf Karten und in der Literatur verwendete Begriffe für Stufenbrunnen und ähnliche Wasseranlagen:
Oberbegriff: Stepwell (engl.) = Stufenbrunnen, Stufenbecken Baori oder Bavdi oder Bawadi oder Baoli = Stufenbrunnen Kund = Teich Tank = natürliches Wasserreservoir Talab = Teich Die hier vorgestellte Auswahl von Stufenbrunnen, Becken und Tanks zeigt und beschreibt die architektonische Vielfalt einiger Wasserbauten in Rajasthan, welche auf einer dreiwöchigen Rundreise im November/Dezember 2024 besichtigt wurden, also nach den Monaten der Regenperiode, weshalb die Wasserstände in den meisten Anlagen niedrig waren. Der Hauptzweck dieser Rajasthan-Tour galt anderen Schwerpunkten, weshalb die Besichtigungen der Brunnen eher peripher durchgeführt wurden. Eingestanden sei, dass einige Brunnen auf dem Reiseprogramm vermerkt waren und die Faszination für diese speziellen Bauwerke indischer Provenienz von Objekt zu Objekt zunahm. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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