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Nördlich von Udaipur und westlich der Road 58 liegt eingebettet von Hügeln und Bergen der malerische Begela Lake. Wer den Begela See ansteuert, hat mit Sicherheit den berühmten Wallfahrtsort Eklingji auf dem Plan, doch keinesfalls sollte an den Sas Bahu Tempeln vorbeigefahren werden. Am Südwestufer des Sees wurden die Sas Bahu Tempel gebaut. Die Tempelgruppe besteht aus zwei größeren Tempeln und mehreren kleinen Schreinen auf einem gemeinsamen Sockel. Die ausführliche im Eingangsbereich angebrachte Informationstafel ist das sicherste Indiz für die besondere Wertschätzung der Tempelanlage. Besucher betreten aus südwestlicher Richtung das abgegrenzte Tempelgelände. Schon der erste Blick verrät, hier ist nicht irgendein x-beliebiger Tempel zu besichtigen. Die physische Ansicht der Google Maps-Karte der Sas Bahu Tempelgruppe zeigt die innerhalb einer Ummauerung befindlichen zwei Haupttempel, zwei kleinere Tempel und die Überreste mehrerer Schreine, gleichzeitig ist die leicht nach Nord verdrehte Ost-Westausrichtung der Tempelanlage erkennbar. Die zwei Haupttempel tragen keine eigenständigen Namen, deshalb wird zur unmissverständlichen Unterscheidung vom Tempel-Nord und vom Tempel-Süd gesprochen. Der größere Tempel-Süd ist von zehn Schreinen umgeben. Der kleinere Tempel-Nord entspricht in der Bauweise dem Panchayatana-Stil, um ihn herum stehen nahe den Eckpunkten vier Schreine. Auf der Fortsetzung der Achse des Nordtempels in östlicher Richtung steht innerhalb der Ummauerung eine Thorana. Ursprünglich gelangten die Pilger vom Seeufer her zu den Tempeln, also aus östlicher Richtung, durchschritten die Thorana, stiegen die Stufen hinauf, passierten zwei Schreine und betraten erst dann die Andachtsorte zum Gebet. Diese durchaus sinnreiche Konzeption gerät leicht außer Blick, weil der heutige Zugang der jetzigen Straßenführung geschuldet westlich erfolgt. Näher betrachtet wird zunächst der Tempel-Nord, also der kleinere der beiden Tempel. Trotz aller Gedrungenheit in der Bauweise fällt die harmonische Geschlossenheit von Mahamandapa und Garbhagriha auf. Es ist nicht zu erkennen, ob beabsichtigt oder wegen Zerstörung der Amalaka (steinernes rundes Faltenkissen) auf dem Shikhara (Turm über dem Sanctum) fehlt. Davon abgesehen, mutet es geradezu erstaunlich an, wie sich die gedrängt übereinander geschichteten Miniatur-Shikharas, zu einem sich solide verjüngenden und dennoch eleganten Turm verbinden. Die Fassaden vom Sanctum unterhalb des Shikharas zeigen nur am markant vorstehenden Süd-, West- und Nordpilaster jeweils ein Götterrelief, ansonsten dominieren Gesimse und Pilaster die glatten Flächen. Mahamandapa (Haupthalle) und Mandapa (Vorhalle) sind offen gestaltet, folglich ist der Blick auf die dachtragenden Säulen im Innern freigegeben. Der Weg in den Tempel ist von drei Seiten möglich, nördlich und südlich führen Treppen direkt in die Haupthalle, von Osten erfolgt der Zugang über die Vorhalle. Im Unterschied zum Sanctum sind die hüfthohen, leicht nach außen gekippten Wandflächen der Mahamandapa und der Mandapa durchgängig mit Reliefbildnissen auserlesener Qualität bedeckt. Die Infotafel spricht vom Twin Vaishnava Temple, also von einem Vishnu Doppeltempel, Vaishnava=Vishnu, entsprechend finden sich auf den Reliefs beider Tempel neben anderen Götteridolen zahlreiche Vishnu-Avatare verewigt. Abgesehen vom runden Deckengewölbe und den teilweise sehr außergewöhnlichen Kapitellen nimmt sich die Verzierung in der Haupthalle des Tempel-Nord karg aus. Vom Grundriss her gleichen sich der Nord- und Südtempel, letzterer ist nur etwas größer. Der Shikhara ist nicht vollständig erhalten, aber erkennbar wie der Tempel-Nord aus Miniatur-Shikharas zusammengesetzt und die Fassade des Sanctums ist in gleicher Weise mit Gesimsen und Pilastern strukturiert. Die wesentliche architektonische Differenz zum Tempel-Nord besteht in einer geschlossen gestalteten Mahamandapa. An der Stelle, an der beim Nordtempel die seitlichen Eingänge sind, befinden sich beim Tempel-Süd, erkerartig vorgezogene von Pilastern eingefasste Fassaden. Im unteren Bereich fallen Reliefs in feinster Qualität ins Auge, im oberen Bereich Jalis (durchbrochene Fenster). Stilistisch gleiche Reliefs finden sich an der Außenfront der Vorhalle wieder, hierdurch wird der Anspruch ästhetischer Harmonie erfüllt – betreffs dieser erstklassigen Bildhauerarbeiten ist der Begriff Meisterwerke nicht fehl gebraucht. Wer mag, kann diese Reliefs als eindringlichen Hymnus an die Gottheiten verstehen. Der Seitenanblick von der Vorhalle ist dennoch nur ein Vorgeschmack auf das, was den Besucher beim Betreten des Tempels an künstlerischer Vollkommenheit erwartet. Bereits die Vorhalle bildet einen gediegenen Blickfang, eine solche Schwelle, solche Pilaster und Lintel, einen derart kunstvoll gestalteten Türrahmen haben ansonsten nur namhafte Tempel aus dieser Zeit aufzuweisen. Blicken Kunstliebhaber nach oben zum Deckenrelief paaren sich Freude und Staunen, die Vielfalt der Motive macht sprachlos. Filigrane Reliefs fügen sich zu wortloser Andacht, die Fülle der Figuren fügt sich zum steinernen Gebet. Der visuelle Verweil auf dem Türrahmen und dem herrlichen Sturz gerät zum Augenschmaus. Selten ist eine kunstreichere Vereinigung beider Architekturelemente zu finden. Lintel und Deckengewölbe vereinigen sich zur ornamentalen Fantasie, welche die Einmaligkeit himmlischer Weiten assoziiert. Solche Bilder in Stein zählen zu den großartigen Werken indischer Reliefkunst, die im späten 10. und frühen 11. Jahrhundert entstanden und an Dichte der Figuren und Intensität der Aussage kaum je an anderen Tempeln übertroffen wurden. Wer genauer hinschaut, wird die Vielzahl der Bildelemente im Eingangsbereich unterscheiden. Den inneren Rahmen der Tür bildet ein schmales ornamentales Reliefband. Ein ungefähr ähnlich breites Band zeigt halbgöttliche schwebende Wesen (Surasundaris?), die auf Grund mangelhafter Erhaltung schwer zu definieren sind. Das nächste Band auf dem Türsturz ist besonders hervorzuheben, denn es zeigt die neun personifizierten Planeten, welche unter dem Sanskritbegriff Navagraha firmieren. Zwischen den sitzenden Planeten schiebt sich jeweils eine tanzende Figur, so entstand ein aus neun breiten und acht schmaleren Säulensegmenten regelmäßig gegliedertes Bildband. Vor den drei harmonierenden Reliefbändern dominiert mittig der Gott Vishnu auf Garuda. An diesem Platz finden sich meist die jeweiligen Schutzgötter platziert oder aber die namensgebende Gottheit. Auf schmucken, überaus reich verzierten Pilastern mit Kelchkapitellen, welche vertikal den Türrahmen einfassen, lagert der prächtiger Türsturz. Allein dieser Lintel muss ohne Übertreibung als eigenständiges Kunstwerk bewertet werden. Der Sturz kann in seiner Gesamtheit betrachtet und bewundert werden. Möglich ist aber auch die Bestimmung der einzelnen Gottheiten in den vorstehenden kleinen Tempelchen (Aedicula/Ädikula), dies Unterfangen dürfte den nichtstudierten Kunstfreunden schwerfallen, zu denen sich auch der Autor zählt, weshalb hier nähere Details fehlen. Das quadratisch eingefasste kreisrunde Kuppelsegment wird nur von vier Kirtimukkhas bewacht, ansonsten dominieren ornamentale Reliefmuster die himmlische Überdachung der Veranda. Der Tempelinnenraum (Mahamandapa) zeigt unvermutet eine nochmalige Steigerung ornamentaler und figuraler Prachtentfaltung. Hier haben die Bildhauer ihrer Phantasie freien Lauf gelassen, ohne das religiöse Gestaltungskonzept anzutasten. Vier Säulen, verbunden durch steinerne Makara-Bögen bestimmen die wunderbare Gesamtansicht des Raumes, der betreten werden muss, will man zum Garbhagriha, dem Heiligtum, gelangen. Licht fällt durch die seitlichen Jali-Wände und durch die Türöffnung in den Prunkraum. Die vier von unten bis oben herrlich geschnittenen Säulen, die geschwungenen Bögen, die Traversen und das steinerne Gewölbe bilden eine in sich geschlossene architektonische Einheit. Besucher verweilen, wenn man so will, unter einem festlich dekorierten steinernem Baldachin und blicken in ein von Göttern reich besetztes Himmelsgewölbe. Weitere reliefierte Gewölbe in diversen Formaten und prachtvollen Mustern schmücken die anderen Deckensegmente der Tempelhalle. Wie oft, so auch hier, findet sich das Sanctum leer, dieser Raum war einst wohl auch nur schlicht ausgestattet, es galt die Aufmerksamkeit allein auf die Gottheit zu lenken, meist ein Lingam, eine Statue oder das Relief einer Gottheit. Kunstsinnige Besucher verweilen andächtig in der Mahamandapa, ein Raum der einerseits als museale Präsentation mittelalterlicher indischer Bildhauerkunst betrachtet werden kann, andererseits als einer der prächtigsten Sakralräume in Rajasthan zu bewerten ist. Selten wurden filigranere Figuren und ornamentale/florale Muster in Stein geschnitten, derart anschaulich wurde das hinduistische Götterpantheon nur in wenigen Tempeln dieser Periode steinern verehrt. Sich von der betörenden Schönheit dieses Raumes zu trennen, fällt dem kunstverständigen Besucher schwer. Als Beleg für diese überschwänglichen Einschätzungen folgen Bilder von zwei Säulen, einem Pilaster und einem Relief. Bei aller vorhandener Pracht in den zwei Haupttempeln sollten die erhaltenen kleineren Schreine nicht völlig missachtet werden, erstens ist der Vergleich der Architektur dieser Schreine mit der Bauweise der beiden großen Tempel interessant und zweitens finden sich ansehnliche Götterreliefs, die mindestens einen Blick wert sind. Abschließend ist noch eine zusammenfassende Besichtigung des Sas Bahu Tempels vom Osten her zu empfehlen. Der Blick aus der niedrigen Perspektive durch die Thorana hinauf zu der Tempelgruppe und der Weg über die wenigen Stufen auf den Sockel, auf welchen die Tempel und Schreine ihren Standplatz haben, macht es möglich, das Baukonzept der Tempelanlage in seiner ursprünglichen Gesamtheit zu erfassen. Die Thorana selbst, bestmöglichst rekonstruiert und restauriert, wirkt leider nur wie ein schwaches Abbild vormaliger Pracht, sie muss noch beeindruckender ausgesehen haben. Der Verlust der Aufbauten auf den drei Traversen, welche die vier Säulen verbinden, sticht unmittelbar ins Auge. Andererseits lassen vier wunderbare Relieffragmente, aufgestellt an den Eckpunkten vom Thorana-Sockel, ahnen, was tatsächlich verloren gegangen sein muss. Nach einer Badestelle am Bagela Lake wird kein Tourist suchen, Ziele werden immer die historischen und neueren Tempelbauten in Seenähe sein, allen voran der Sas Bahu Tempel, bei Google Maps als Sahastra Bahu Temple eingetragen. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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