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RUNDREISE RAJASTHAN Teil 5 Achter Reisetag: Jaipur – Amber – Jaipur (Fortsetzung) Tempel in Amber Jantar Mantar (Jaipur) Birla Mandir (Jaipur) Nach der Amber Fort-Besichtigung gingen wir ins Dorf hinab und starteten die geplante Exkursion zu den zahlreichen historischen Tempeln. Schon von oben hatten wir die Ruinen und Gebäude von einem alten Bauwerk fixiert, welches als Unterer Palast präsentiert wird. Unser Weg führte direkt am Palast vorbei, weshalb nicht wenigstens einen Blick hineinwerfen, zumal auch noch auf einen Narsingh Tempel hingewiesen wird? Der Palast war ohne Eintrittsgeld zugänglich, doch auf besagten Tempel stießen wir nicht, der muss wohl in einem verschlossenen inneren Palastbereich seinen Platz haben. Auf den Fassaden der Palastbauten zeichnen sich in dunklen Schattierungen die verflossenen Jahrhunderte ab. Dem unaufhaltsamen Verfall haftet ein schwerlich in Worte zu fassender Charme märchenhafter Verzauberung der Vergangenheit an. Schätzungsweise vor zehn oder mehr Jahren muss der Untere Palast restauriert und zugänglich gemacht worden sein, vielleicht in der Absicht, ein Pendant zum Fort Amber-Palast präsentieren zu wollen, um dem Dorf Amber mehr touristische Attraktivität zu verleihen, doch viele Menschen nutzen den Vorplatz zum Palast als willkommenen kostenlosen Parkplatz, ohne sich einen Deut um den historischen Gebäudekomplex zu scheren. Ein letzter Blick auf den Unteren Palast bot sich durch die Waben eines Jali (Gitterfenster) am Sri Jagat Siromani Ji Tempel. Dieser wegen seiner Größe auffällige in Amber alles überragende Tempel steht in der Nähe vom Unteren Palast. Ursprünglich war der Tempel kleiner, doch Anbauten haben den Tempel erheblich vergrößert, jedoch nicht unbedingt den Gesamteindruck verbessert. Der Aufstieg zum Surya Tempel ermöglicht den Gesamtblick auf Amber und seine Tempel. Die Sicht von oben erschließt das Unverhältnis vom ursprünglichen Tempel zum Tempelanbau, vom baustilistischen Misskredit einmal ganz abgesehen. Die wahren Ausmaße der Tempelanlage erstrecken sich über die gesamte Bildmitte: von der Torana aus weißen Marmor (Mittelgrund links) über den freistehenden Schrein (Mandapa) und den überdimensionierten Tempelbau bis hin zum schlanken Shikhara (Mittelgrund rechts). Der im Verhältnis zum Shikhara (Turm) über dem Sanctum (Garbhagriha) unproportional wuchtige, fensterreiche Tempelanbau erinnert eher an einen prunkvollen Wohnpalast (Haveli) als an eine Tempelhalle, lediglich der gemeinsame einheitliche Unterbau (Adhisthana) vereint bzw. verbindet beide Bauten. Zwischen Shikhara und Tempelanbau bleibt optisch eine unvereinbare Diskrepanz bestehen, erst im Tempelinnenraum erschließt sich die Verbindung von Sanctum und Vestibül. Auf dem mit mehreren Reliefbändern verzierten Sockel steht der hohe, ziemlich schlanke, elegant wirkende Turm, dieser Shikhara ist mit Götterreliefs überreich bedeckt. Die Bildinhalte der Reliefs variieren zwischen religiösen und weltlichen Darstellungen. Nur sehr selten sind so wie hier, Reiter auf Kamelen zu sehen, Pferde schon öfters (Relief I). Musiker und Tänzer beleben häufig die Reliefbänder und auch die Einzelreliefs (Relief I & II). Unter einem Hamsa-Relief (Hamsa=heilige Gänse) fanden wir die komprimierteste Fassung vom Quirlen des Milchozeans, die bislang je an einem Hindu-Tempel zu sehen war. Ein Dämon und ein Gott ziehen an der Schlange Ananta, der Quirl dreht sich auf der Schildkröte Kurma (alias: Vishnu). Hier wurde die Legende in comic-artiger Verkürzung auf den Punkt gebracht bzw. auf das wesentliche Geschehen reduziert. Man kann über die künstlerische, teilweise naive Ausführung der Figuren geteilter Meinung sein, doch den Mut zu haben, eine tradierte Legende derart reduziert in Szene zu setzen, fordert Anerkennung, mindestens aber Beachtung. Die drei vorgestellten Reliefs scheinen von drei Bildhauern geschaffen worden zu sein, stilistisch passt keines zu einem anderen Relief. Drei künstlerisch unterschiedliche Handschriften sind erkennbar. Der Innenraum hinterlässt für einen ausgewiesenen Hindu-Tempel trotz stilistischer Geschlossenheit einen eher untypischen Eindruck, westliche Besucher assozieren unwillkürlich eine Hallenkirche mit Seitenschiffen. Das ungewöhnliche Tonnengewölbe mit stuckierten bemalten Kassetten und die Seitenemporen, leider wegen Taubengittern und Abdeckplannen kaum zu bewundern, verstärken die Vorstellung, eine christliche Kirche betreten zu haben. In manchen Tempeln werden die zeremoniellen Kulthandlungen musikalisch von mechanischen, elektrisch betriebenen Instrumenten untermalt, solche Trommelmaschinen erzeugen rhythmisierte einprägsame, meist die Ohren betäubende kurze Tonfolgen. Permanent erklingen lautstark Wiederholungen der gleichen Pattern, welche die akkustisch Betroffenen in Trance versetzen können, dabei ist die Musik vermutlich als Anruf und Huldigung der Gottheit und als Intensivierung der Gebete und Mantras aufzufassen. Unvorhersehbare Nebenwirkungen, wie etwa Hörschäden, als Folgen direkter Beschallung sind gewiss nicht beabsichtigt, aber nicht auszuschließen. Im Falle vom Sri Jagat Siromani Tempel, der übrigens von 1599-1609 erbaut wurde, müssen sich neben den realen Besuchern, Radha-Krishna (das göttliche Paar), Vishnu und Meera Bai (eine Mystikerin und Dichterin aus dem 16. Jahrhundert) die perkussiven Gebete teilen und gefallen lassen. Für die Dichterin und zur Ehre Krishnas wurde auf dem Festungsgelände von Chittorgarh der Meera Bai Tempel erbaut, in jenem Tempel konnte sie gewiss ungestört ihre Krishna-Gebete aufsagen und die ihm gewidmeten Lieder singen. Der Blick vom Amber Fort hinunter auf das Dorf verheißt eine spannende Exkursion. Etwa ein Dutzend Tempel auf ziemlich eng begrenzter Fläche, alle im Zentrum von Amber gelegen, hatten wir von oben ausgespäht, die müssten doch zu finden und zu besichtigen sein. Was einfach zu lösen erschien, weil vermeintlich überschaubar, entwickelte sich zur problematischen Aufgabe. Auf halber Höhe über dem Dorf steht der Surya Tempel (Sun Temple), vom Amber Fort aus als Ziel gut anzupeilen. Am Ziel angekommen versperrt eine hohe Mauer die Sicht. Nur die Spitze vom Shikhara ragt über die Mauer. Das Eingangstor verriegelt, kein Zutritt möglich. Im benachbarten Shri Digamber Jain Temple Sanghi kein Zeichen menschlicher Anwesenheit, kein Schlüssel aufzutreiben. Aufgabe nicht durchführbar. Die Besichtigung vom wahrscheinlich ältesten Tempel in Amber ist somit ausgeschlossen, es bleibt als schwacher Ausgleich die Beschreibung vom ASI Jaipur Circle als Informationsquelle (ASI = Archeological Survey of India): "Der berühmte Sonnentempel liegt westlich der Stadt Amber an einem Hügelhang und ist nach Ost-Südost ausgerichtet. Der Tempel besteht aus einem quadratischen Sanctum, einer Vorhalle und einer Mandapa mit Säulen. Das Allerheiligste hat den Grundriss einer Pancharatha mit Kragdecke und offener Pradakshinapatha. Die Sukanasa hat die Form eines hohlen, quadratischen Durchgangs. Die Bhadra-Nischen sind auf allen drei Seiten leer. Der Mandapa ruht auf sechzehn Säulen mit einer Vedi-Kunda in der Mitte und hat eine flache Decke. Eine Inschrift auf einer der Säulen in der vorderen Reihe der Mandapa trägt das Datum VS 1011 (954 n. Chr.) Der Tempel ist aus Stein und Ziegeln gebaut."→ automatiserte Google-Übersetzung, Text leicht gekürzt, zitiert am 21.12.2024: https://asijaipurcircle.nic.in/Sun%20temple.html Abwärts gehend werden zuversichtlich die nächsten Ziele anvisiert. Orientierungspunkt ist und bleibt der alles überragende Sri Jagat Siromani Tempel: ein wenig nordöstlich versetzt steht der kleine Old Shiv Tempel und westlich der Shri Digamber Jain Mandir Neminath. Der flache Old Shiv(a) Tempel fällt durch eine nur angedeutete, den Tempelbau umrahmende Veranda auf. Die ebenfalls sehr flach gehaltenen Dächer werden nur vom sehenswerten Shikhara überragt. Dieser Turm und der noch vorhandene Ansatz zur Vorhalle der Garbhagriha bilden die Originalbestandteile des ursprünglichen Tempels. Die Verbindung vom Turm zum Flachbau ist die Schwachstelle der Rekonstruktion, eine Notlösung, welche einen Stilbruch involviert. Dach und Veranda sind Bauelemente vom alten Tempel, die gelb getünchte Bausubstanz ist Ergänzung. Das Relieffragment am Turm lässt ahnen, wie anders als die Rekonstruktion der Tempel ausgesehen haben muss. Die Räumlichkeiten im atypischen Anbau rechts neben dem Eingang zum Tempel nutzt der Astrologe Dr. Punit Sharma, unübersehbar weist das blaue Werbeschild auf sein Tätigkeit für Nakshatra hin. Wohnbauten bedrängen den Tempel, diese rücken zu dicht an die historische Baustubstanz heran, so bleibt nur ein sehr kleiner Vorhof. Fazit: zweckentfremdete Nutzung einer Tempelanlage, in der vermutlich keine sakralen Handlungen mehr stattfinden. Wir treffen weder Mr. Sharma an, noch finden wir einen Menschen, der uns Zutritt zum Tempel verschafft hätte. Auch hier ist wiederum nur ein Teilerfolg zu verzeichnen. Der Zugang zum Shri Digamber Jain Mandir Neminath war nicht zu finden. Nach mehreren vergeblichen Versuchen wenden wir uns anderen Tempeln in der näheren Umgebung zu. Nur ein beachtlicher Turm von einem Tempel hebt sich zwischen Häuserwänden und Mauern empor. In Augenhöhe bestechen neben einem Relief Mahisasuramardini die Reliefbänder vom Sockel der Shikhara. Den eigentlichen Tempelbau, falls vorhanden, haben wir nicht gesehen. Zu vermelden ist ein weiterer Teilerfolg. Welchen Tempel bzw. welchen Tempelturm wir gefunden haben, bleibt Geheimnis, kein Mensch unterwegs, den wir hätten um Auskunft bitten können. Wir beginnen die Liste der Tempel ohne Namen. Der beachtliche Turm firmiert als Tempel ohne Namen I. Vom Tempel ohne Namen II haben wir nichts gesehen, außer den oberen Teil vom Shikhara, der über hohe Mauern ragte. Auf einem Privatgrundstück hat der Tempel ohne Namen III seinen Platz, auch hier ist ein Wiederaufbau zu begutachten. Partien vom Sockel, Fragmente der Veranda, rote Säulen, eventuell auch das Dach der Tempelhalle sind Bauteile vom alten Tempel. Sehr deutlich wird auch hier die stilistische Diskrepanz an der Nahtstelle zwischen Turm und Tempel. Weitestgehend authentisch erhalten hat sich der Shikhara, lediglich die geglättete obere Turmpartie ist deutlich als Ergänzung wahrzunehmen, doch der prachtvolle Reliefschmuck und die vorstehenden Erker mit seitlichen Jalis, die den Raum für Götteridole bieten, sind bemerkenswert. Leider kann der Turm nicht umgangen werden, häusliche Anbauten verhindern die Gesamtansicht. Wie weit sich die private Nutzung ausweitet, zeigen auch die an der Seitenwand vom Tempel befestigten drei Satellitenspiegel oder die Grundstücksmauer, die an den Turm stößt. Immerhin zeigt uns der Eigentümer seinen Tempel, den er pflegt, in dem er betet und dessen kühlen Innenraum er als Schlafplatz nutzt. Übrigens weiß der Mann das figurale Schmuckwerk am Shikhara zu erklären, er kennt die meisten Götter. Unsere Kenntnisse betreffs der hinduistischen Götterwelt erstaunen ihn. Zwei ungewöhnliche Reliefs an der Nordseite vom Turm vermochte er nicht zu erklären, auch wir finden keine Deutung. Ein Mann und eine Frau auf einem Kamel, das kann kein Götterpaar sein, ein Kamel als Reittier der Götter ist nicht bekannt, also eine weltliche Szene? Eine Göttin auf einem Schwan oder einer Gans, das muss Saraswati sein, hier vierarmig dargestellt, deutlich zu sehen ist die Keule (Axt), kriegerisch ausgestattet findet sich die Göttin der Künste äußerst selten. Ganesha und Brahma in den Erkernischen sind eindeutig zu identifizieren. Wunderbar anzuschauen sind die bekrönten Trägerfiguren der Erkerbodenplatten, im Regelfall übernehmen Yakshas solchen Dienst. Vishnu und Krishna (Venugopala) haben Platz im Heiligtum. Der Tempel ohne Namen III ist von allen Tempeln, die wir gefunden haben und begutachten konnten, kunsthistorisch wichtig und bedeutender als die bislang besichtigten Tempel in Amber. Der mehr als widersprüchliche, schwer zu überschauende Ambikeshwar Mahadev Mandir gibt Rätsel auf. Neben älteren Turmbauten wurden jüngere errichtet, die Anlage hinterlässt den Anschein, als wäre ständig gebaut, der Tempel unentwegt erweitert worden. Pinkfarbene Anstriche und Vergoldung der Spitzen einzelner Türme verunstalten den Gesamteindruck der Tempelanlage. Wirklich sehenswert sind einige alte Reliefs und als Spolien verwendete Säulen, sie entstammen vermutlich dem ursprünglichen Tempel, allerdings muss man ernsthaft in allen Winkeln und Nischen suchen, um diese historischen Hinterlassenschaften aufzuspüren. Ein von der ASI geschütztes Monument steht zwischen dem Ambikeshwar Mahadev Mandir und einem arg zerfallenen Palast, mangels Ausschilderung wird die Behelfsbezeichnung Namenloser Tempel IV verwendet. Ein ansehnlicher Shikhara ragt neben einem schmucklosen, flachen (leider auch verschlossenen) Tempelbau empor. An den Tempelhof grenzen Wohnungen und Stallungen, das Gelände wird praktisch genutzt. Nachdem wir neun Tempel in Amber gefunden hatten, nur wenige wirklich besichtigen konnten, brachen wir das Projekt Amber-Tempel ab. Die Vorbereitung dieser Unternehmung gestaltete sich vielversprechend, während der Durchführung mussten wir einsehen, diese Aufgabe nicht binnen weniger Stunden erledigen zu können, hierzu bedarf es einen ganzen Tag oder mehr. Für ernsthaft interessierte Nachahmer sei verraten, alle hier beschriebenen Tempel (ausgenommen der Surya Tempel) befinden sich an bzw. in der Nähe der Sagar Rd. Vom Nachmittag bis zum Abend waren wir in Jaipur unterwegs. Den City Palace mit Pfauen-Tor, das Jantar Mantar, eine vom Maharadscha Jai Sing II. in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtete astronomische Anlage mit der größten Sonnenuhr der Welt, und den Birla Mandir, einen modernen Hindu-Tempel aus puren Marmor, wollten wir gesehen haben, sind es doch Ziele, die in jedem Reiseführer empfohlen werden. Ein malerischer Felsrücken erhebt sich über dem Birla Mandir. Auf dem kleinen Felsmassiv thront das Moti Doongri Fort, es befindet sich in Privatbesitz, darf nicht besichtigt werden, zählt aber zu den gefragten Fotomotiven. Text und Fotos: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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