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Fortsetzung Fünfter Reisetag (Nachmittag): Agra Chini-Ka-Rauzah Kala Gumbad Itimad-du-Daulah Gandhi Smarak Tomb Mariam Zamani Das Chini-Ka-Rauzah und das Kala Gumbad stehen nebeneinander, beide am Fluss Yamuna. Der Standort der von der ASI geschützten Gräber am heiligen Fluss ist allerdings die einzige Gemeinsamkeit mit dem Taj Mahal. Äußerlich machen beide Gräber nicht sonderlich viel her, aber das Innere vom 1629–1639 erbauten Chini-Ka-Rauzah ruft ungeteiltes Entzücken hervor, seine Ausstattung ist unvergleichlich, für eine Grabanlage ist der Innenraum unglaublich, geradezu optimistisch bunt dekoriert. Wer sich in diesem Grab nicht mindestens dreimal mit nach oben gerichteten Augen um die eigene Achse dreht, der hat keinen Sinn für glasierte bunte Kacheln und deren Einsatz in ästhetisch wunderbar reizvoll ausgestalteten Räumen. Das äußere Erscheinungsbild vom Chini-Ka-Rauzah steht im höchsten Kontrast zu den unerwartet schönen Innenräumen. Kala Gumbad erscheint genauso vernachlässigt, wie das Hinweisschild verrostet ist. Stünde das Grabmal mehr als dreißig Schritt vom China-Ka-Rauzah entfernt, hätten wir uns den Weg erspart. Den trostlosen Eindruck vermochte auch der ungewöhnlich gefärbte dösende Esel nicht aufzuhellen. Wohler wurde uns am und im Itimad-ud-Daulah Mausoleum, hier war die Welt wieder hell und klar, um die Mittagszeit fast zu hell. Der weiße Marmor blendete die Augen, doch in den Grabräumen überfiel uns nie geahnte Farbenpracht. Das in den Jahren 1622-1628 für Mirza Ghiyas Beg, der war ein aus dem Iran stammender Premierminister in Diensten Akbars, erbaute vergleichsweise kleine Grabmal lässt an Ausstattung nichts zu wünschen übrig. Kunstverständige Menschen nennen das Bauwerk liebevoll "Baby Taj Mahal". Im Jahr 2013 wurde das Haus, in dem Gandhi im Jahr 1919 zu einer ayurvedischen Behandlung elf Tage verweilte, renoviert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Schon der Zugang zur Gedenkstätte rief einerseits Kopfschütteln und Verwunderung, andererseits Begeisterungsstürme der Anwohner hervor. Schnell waren wir von schreienden Kindern und neugierigen Jugendlichen umringt. Wann waren hier wohl die letzen Europäer auf den Plan getreten? Das verriegelte Tor zum Grundstück konnten wir noch selbst öffnen, doch das unansehnliche verwahrloste Haus war verschlossen. Durch verdreckte Scheiben hatten wir eher den Eindruck in verstaubte Lagerräume als in einstige Museumsräume zu schauen. Die jetzige Verkommenheit der Gedenkstätte Gandhi Smarak schreit gen Himmel. Mahatma Gandhi, die "Große Seele", hat besseres verdient. Nur am Rande sei erwähnt, der angeblich 300 Jahre alte kleine Tempel auf dem ummauerten Gelände der vermeintlichen Gandhi-Gedenkstätte befindet sich in schlechtem Zustand und war auch versperrt. Auf dem Grundstück stand eine Gandhi-Statue, die ist gestohlen worden. Diese Visite zu Mahatma Gandhi hätten wir uns sparen können. Im nach hinein verwundert es nicht, dass kein Hinweisschild diesen Ort ausweist. Menschen, die Gandhis Wirkungsstätten besichtigen wollen, müssen andere Orte aufsuchen. Hier erinnert nichts an den "Vater der Nation". Das Grab der Mariam-zu-Zamani, Lieblingsfrau des großen Akbar, wurde von ihrem Sohn in den Jahren 1623-1623 errichtet. Es befindet sich in Sikandra, ganz in der Nähe vom Grab Akbars. Der ansehnliche Bau musste sich über die Jahrhunderte hinweg vielfältige Nutzungen und Umbauten gefallen lassen, das Grab einer Kaiserin sah bestimmt vormals prächtiger aus. Mittlerweile wird die Besichtigung der Grabanlage durch spezielle Buchungsmodalitäten erschwert, womit sich der Besucherzulauf deutlich reduziert. Zutritt wird nur per Online-Buchung über QR-Code gewährt! Nachdem alle möglichen und unmöglichen Daten erfasst sind, mehrfach zwischendurch die Wireless-Verbindung abreißt und endlich nach zwanzig Minuten das Online Ticket im Smartphone aufscheint, muss der Beamte im Wächterhäuschen nochmals sämtliche Daten (sogar die Reisepassnummern) in eine großformatige Kladde per Hand eintragen, obwohl ja schon alle Daten online vorrätig sind. Doppelt hält länger, die moderne Technik könnte versagen, eine Kladde verbrennen, schade um Zeit und Mühen. Barzahlung hätte keine Minute gedauert. Endlich drinnen, durchschritten wir zahlreiche schlichte Räume, besichtigten das tiefer liegende Grab der Mariam, alles sehr schlicht, alles wenig sehenswert. Bald schwante uns, weshalb hier vorwiegend junge Paare den Eintritt online bezahlt hatten. Das Grab der Kaiserin war ihnen sicher gleichgültig, doch in den Nischen der kleinen Räume konnten sie sich ungestört leise unterhalten und vergnügen, auch eine Form moderner Nutzung. Wir zogen es tunlichst vor, unsere Visite zügig auf die Außenbereiche zu beschränken, dort war zu erleben, wie mühselige Handarbeit den Einsatz modernster Technik verhindert. Sechster Reisetag Fatehpur Sikri - Abhaneri Fatehpur Sikri Abhaneri: Stufenbrunnen & Harshat Mata Tempel Die Stadt Fatehpur Sikri zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit. Ende des 16. Jahrhunderts war Fatehpur Sikri die Hauptstadt des Moghul-Reichs, damals herrschte Akbar der Große. Keine 15 Jahre lebte und regierte Akbar in dieser Stadt, ehe er seinen Regierungssitz nach Lahore verlegte. Die nicht restlos verfallenen Gebäude vom Palastbezirk der verlassenen Stadt wurden noch vor der Unabhängigkeit Indiens von den Briten restauriert. Der durchgängig verwendete rote Sandstein als Baumaterial verleiht den Bauten vom Palastbezirk unvergleichliche Harmonie, es wäre durchaus nicht völlig abseitig vom Roten Palast zu sprechen. Auch für sämtliche Innenausstattungen wurde besagtes Material eingesetzt. Eine Besonderheit kann im Diwan-i-Khas bewundert werden, der sogenannte Thronpfeiler erhebt sich in der Mitte vom Saal. Die Verbindungsstreben zur oberen Balustrade sind ungewöhnlich, diese Audienzhalle sucht in Indien und wahrscheinlich auf der ganzen Welt ihres gleichen. Wie auf den Fotos eindeutig zu erkennen ist, wurde auch Fatehpur Sikri nicht vom Smog über dem Großraum Delhi verschont, obwohl die Stadt rund 250km südlich von der Hauptstadt liegt. Es ist also irreführend, nur vom Smog über Delhi zu sprechen, eine ganze Region Nordindiens war großflächig betroffen und musste unter der Luftverschmutzung leiden. Das sogenannte "Haus der Träume" (Khwabagh) gehört zum Ensemble der Beckenanlage. Der kleine Pavillon ist eine gesonderte Betrachtung wert: abgesehen vom Boden und geringen Stellen, die auf mechanische Abnutzung zurückzuführen sind, findet sich kein Quadratzentimeter, der nicht mit Reliefs bedeckt ist. Die floralen und geometrischen Muster scheinen zu leben, als hätte sich Stein in Holz verwandelt. Nirgends im Palastbereich sind hochwertigere Reliefs zu bewundern. Die riesige Jama Masjid mit dem hohen Eingangstor Buland Darwaza (Großes Tor) und dem feingeschnittenen Mausoleum des Sheikh Salim Chishti im Innenhof beeindruckt Muslime und auch kunstverständige Besucher. Handwerklich zählt das ziemlich kleine Mausoleum zum Besten was je aus Marmor gefertigt wurde, das ist der einzige Bau in Fatehpur Sikri, für den kein roter Sandstein verwendet wurde. Es lohnt sich, den zentralen Palastbezirk zu verlassen und in den stillen Randbezirken der historischen Stadt unterwegs zu sein. Touristen sind hier kaum anzutreffen, eher begegnet man geschäftigen Indern, die ihrem Tagwerk nachgehen. Schnell scheint der Unterschied zwischen Sakral- und Profanbauwerken auf. Am späten Nachmittag erreichten wir das Dorf Abhaneri, gewiss kein Ort mit intakter touristischer Infrastruktur, aber wenigstens mit einem überraschend passablen Hotel, wichtiger jedoch sind der einmalige Stufenbrunnen Chand Baori und der Harshat Mata Tempel, wegen denen wir die kleine Ortschaft als Reiseziel auserkoren hatten. WIKIPEDIA weiß nähere Einzelheiten zum Stufenbrunnen: "Gemäß der lokalen Überlieferung wurde der Chand Baori im 8. und 9. Jahrhundert während der Herrschaft des Königs Chanda aus der Nikumbha-Dynastie errichtet. Er war der hinduistischen Gottheit Harshat Mata gewidmet, der Göttin für Spaß und Freude. Mit knapp 20 Meter Tiefe ist der Chand Baori der größte und tiefste Stufenbrunnen Indiens. Das Wasser am Grund wird auf drei Seiten von insgesamt 3.500 Stufen eingegrenzt, die sich auf 13 Stockwerke verteilen. Auf der vierten Seite befindet sich eine Art halboffener Pavillon mit drei Etagen und zwei vorgelagerten Terrassen." → abgerufen am 14.12.2024 https://de.wikipedia.org/wiki/Chand_Baori Wäre nur die geniale Architektur der Brunnenanlage zu begutachten, könnten die Besucher nach zehn bis fünfzehn Minuten das Gelände verlassen, doch es gibt mehr zu sehen. Die den Brunnen umgebenden Kolonaden schützen Dutzende von Architekturfragmenten vor Verwitterung. Die Herkunft dieser Säulen und Reliefs findet sich nirgends ausgewiesen, sie stammen jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit vom benachbarten Harshat Mata Tempel. Einige dieser Fundstücke weisen die Qualität von Museumsexponaten auf. Rund um den Harshat Mata Tempel liegen und stehen hunderte Reststücke, meist sortiert nach Art der vormaligen Verwendung. Die Anzahl der nach den Umbauten und dem Wiederaufbau der Tempelanlage übrig gebliebenen Architekturteile gibt verschwommen Auskunft, welch prachtvoller Tempel hier einst gestanden haben muss. Der jetzige Tempel hinterlässt bei Kennern einen zwiespältigen Eindruck. Der englischsprachige Artikel https://en.wikipedia.org/wiki/Harshat_Mata_Temple informiert über den Forschungsstand und die verschiedenen Meinungen der Archäologen zum Harshat Mata Tempel. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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