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Vierter Reisetag: Mathura – Sikand(a)ra – Agra Mathura Government Museum Akbars Tomb Kanch Mahal Lodi Tomb Sikandra R C Cementery: Red Taj Geplant war und gelohnt hat sich auf dem Weg von Delhi nach Agra der Zwischenstopp in Mathura . Die Kollektion vom Mathura Government Museum wollten wir unbedingt gesehen haben. In diesem Haus wird (soweit uns bekannt ist) die größte Sammlung in Indien präsentiert, welche sich umfassend der Mathura-Kunst widmet. Im Gegensatz zu den weltbekannten buddhistischen Bildwerken aus Gandhara (Pakistan) stehen die annähernd zeitgleich in Nord-Indien, nämlich in der Region MATHURA entstandenen ebenfalls buddhistischen Kunstwerken noch immer etwas im Schatten der internationalen Kunstbetrachtung und fristen ein unverdientes Nischendasein, so zumindest unser persönlicher Erkenntnisstand. Das Government Museum leistet einen würdigen Beitrag, um Licht auf das Dunkel der Mathura-Periode zu werfen. Der geringe Eintrittspreis steht in keinem Verhältnis zum unschätzbaren Wert der Sammlung. An einem Sonntagvormittag waren wir zwei Stunden hindurch fast die einzigen Besucher. Die Kollektion ist hochwertig, leider werden viele Objekte in Glasvitrinen präsentiert, deren Scheiben blind geworden sind und geputzt werden müssten, aber alle Exponate sind vorbildlich zweisprachig beschriftet. Fotografieren ist unbeschränkt gestattet. Leider waren die Lichtverhältnisse in den Sälen ungünstig, Sonnenreflektionen und lästige Spiegelungen beschädigten manches für uns wichtige Foto, so dienen etliche der digitalen Festschreibungen lediglich als Informationsdateien. Gern hätte ich einen Museumskatalog gekauft, doch der ist noch nicht aufgelegt, wahrscheinlich noch nicht geschrieben. Schade, doch immerhin haben wir von der MATHURA-KUNST detailliertere Vorstellungen gewonnen als wir je zuvor besaßen. Die meisten Mathura-Objekte wurden aus rötlich getöntem Sandstein geschaffen, so auch der Buddha Maitraya aus dem 2. Jahrhundert. Das folgende als Gemeinfrei deklarierte Maitraya-Foto steht im WIKIPEDIA-Artikel Buddhistische Kunst unter der Überschrift Ikonische Periode (1.Jh. bis heute) Gandhara und Mathura als Belegbeispiel für die Mathura-Kunst. Das hervorragende Kunstwerk wird in der Dauerausstellung im Pariser Musée Guimet gezeigt. Als Bestätigung für intensive Forschungsarbeit und ausreichende Besucherinformation wurden den zwei folgenden Kunstwerken die entsprechenden zweisprachigen Schrifttafeln gegenübergestellt. Überzeugend natürliche Darstellungen menschlicher Körper zeichnen die verschiedenen Epochen der Mathura-Periode aus. Das Verhältnis zur ungezwungenen Körperlichkeit verleiht allen Statuen Lebendigkeit, gleich ob Mann, ob Frau, gleich ob Gott, Halbgott, Buddha oder Prinz, die beim Betrachter Wohlwollen und Gefallen hervorrufen und den Eindruck hinterlassen, hier haben lebende Menschen Modell gestanden, zweifellos, diese Figuren wurden fernab jeglicher Atelierkunst geschaffen. Nur wenige Kaiser und Könige wurden mit dem Attribut Der Große versehen und sind als verbindliche Begriffe schlagwortartig in die Geschichte eingegangen. Jeder hat wohl schon die Namen Alexander der Große oder Friedrich der Große vernommen. In Indien wird Akbar der Große verehrt. Akbar regierte von 1552 bis zu seinem Tod im Jahr 1605, für damalige Verhältnisse ein ungewöhnlich langer Zeitraum. Neben dem Kaiser Ashoka wird Akbar als zweiter bedeutender Herrscher Indiens, der ein genialer Stratege war und den Religionen tolerant gegenüber stand, verehrt. Anschauliche Beispiele für sein Wirken sind heute zu Zielen avanciert, welche Touristen aus aller Herren Länder besuchen: aufgesucht werden die Stadt Fatehpur Sikri, das Fort in Agra und nicht zuletzt Akbarˈs Grabmal in Sikandra (oft auch Sikandara geschrieben). Betreffs dieser herrlichen Grabanlage Worte zu suchen, ist überflüssig, Besucher werden sich auch ohne Erklärungen an der harmonischen Architektur erfreuen und die weitläufige Gartenanlage, ein Char-Bagh, genießen. Leider lagen im November 2024 die Kanäle und Brunnen trocken, das lässt sich entweder auf Wasserknappheit oder auf mangelnde Pflege der Pumpanlagen zurückführen. Wasser sparen zu wollen, hätte mit Vernunft zu tun, technische Anlagen verkommen zu lassen, wäre eine peinliche Unterlassungssünde. Das unvollendete (oder zerstörte?) Lodi-Grab in der Nähe vom Kanch Mahal ist das interessantere der beiden Bauwerke, die nahe der Grabanlage Akbars zu finden sind. Das durchaus ansehnliche Kanch Mahal diente verschiedenen Zwecken, unter anderem als Sommerresidenz und als Jagdschloss. Die stattliche Lodi-Grabanlage wurde auf einem quadratischen Sockel errichtet. Die oktogonale Bauform bezieht sich auf bewährte Architekturmuster der aus Afghanistan nach Nord-Indien eingewanderten Lodi, welche von 1451 – 1489 die Regierung vom Sultanat Delhi übernahmen. Um einen zentralen Raum reihen sich peripher kleinere Grabkammern. Das Panoramafoto der Innenräume offenbart die Verbindungen der Räume miteinander, woraus die lichte Architektur resultiert. Wer dort seine letzte Ruhe fand, bleibt bis heute Vermutung bzw. Rätsel. Die Forschung stuft den Bau des Grabmals in die Jahre 1517 – 1526 ein. R C Cemetery? Die Abkürzung R C meint schlichtweg Roman Catholic Cemetery. Dieser in Nordindien älteste christliche Friedhof wurde 1550 angelegt, um armenische Christen zu beerdigen, die sich während Akbars Herrschaft in der Stadt angesiedelt hatten. Das schönste und auffälligste Mausoleum auf diesem Friedhof ist das Grab für den 1803 gestorbenen Offizier John William Hessing, welches seine Witwe zum Gedenken an ihren Mann erbauen ließ. Dieser ansehnliche Bau im Mogul-Stil wird als "The Red Taj" bezeichnet. Weitere kleinere Gräber im Mogul-Stil machen den überschaubaren Totenacker zum Ort der Ruhe und Beschaulichkeit. Wer dem quirligen Treiben und dem Lärm in Sikandra und sei es nur kurzfristig entgehen möchte, der hat mit dem Römisch-Katholischen Friedhof den richtigen Platz gewählt. Fünfter Reisetag (Vormittag): Agra Taj Mahal Agra Fort Das Taj Mahal gesehen und betreten zu haben, gehört zu den außergewöhnlichen Glücksmomenten eines jeden Nordindien-Reisenden. Vielen Menschen gilt es als das schönste Grabmal der Welt. Wer an Indien denkt, dem fällt unwillkürlich das Taj Mahal ein. Ohne dieses Bauwerk wäre Indien undenkbar, eine solche Vorstellung entspräche etwa den unvorstellbaren Visionen, Deutschland ohne Brandenburger Tor oder Bayern ohne Schloss Neuschwanstein. Viele Menschen waren am frühen Morgen des 18.11.2024 noch in der Dunkelheit zuversichtlich aufgebrochen, um sich den Traum zu erfüllen, endlich das TAJ MAHAL sehen zu können. Auf vorgeschriebenen Wegen, zwecks besserer Kanalisation der Menschenmassen, strömten scharenweise Touristen dem großartigen Bauwerk entgegen. Vordergründig tobt rechts und links der Straße gnadenlos und überaus lästig der schonungslose Kommerz. Ein Paar Plastiküberschuhe und eine Flasche Wasser sind im überteuerten Ticket inkludiert. Die Eingangskontrollen wurden routiniert streng durchgeführt, arteten dennoch in Chaos aus. Die Begleiterscheinungen, die der Visite vorausgehen, empfinden sicher die meisten Touristen als äußerst unangenehm. Nachdem endlich der südliche Torbau durchschritten ist und die von ungezählten Fotos bekannte Ansicht ins Auge fallen muss, nahmen die erwartungsvollen Menschen nur eine schemenhafte Vision ihres Traumes wahr. Der im November 2024 über Delhi und Agra lagernde extreme Smog wird vielen Menschen die Visite und das Erlebnis Taj Mahal nachhaltig getrübt, wenn nicht vergällt haben. Erst die unmittelbare Annäherung und die Umrundung ermöglichte detaillierte Ansichten der Baustrukturen. Bleibt noch zu erwähnen, dass im Innenbereich das Fotografieren strikt verboten ist. Gedränge herrscht sicher zu allen Tageszeiten. Die meisten Menschen sind kaum länger als zehn Minuten im Innern der Grabanlage unterwegs, weil sie regelrecht im Kreis um das herrlich umzäunte Grab geschoben werden. Man muss schon auf das eigene Besichtigungstempo beharren, um tatsächlich die wundervollen Intarsien und Steinschneidearbeiten bewundern und im Hirn abspeichern zu können. Obwohl es schon auf Mittag zuging, war auch das Rote Fort von Agra ähnlich dem Taj Mahal von Smogschleiern umhüllt. Die schädlichen Wolken gaben der Sonne keine Chance. Agra im Smog, daran schien sich nichts ändern. Der warme rotbraune Farbton der Mauern leuchtete nur blass. Nicht die geringste Spur vom zu dieser Jahreszeit üblichen Himmelsblau zeigte sich über dem Roten Fort. Den Nahansichten konnte der Smog jedoch nichts anhaben, im Detail offenbarte sich uneingeschränkt die Herrlichkeit der Bauten. Keiner glaube im Roten Fort zu Agra sei nur roter Sandstein als Baustoff verwendet worden, auch edler Marmor mit eingelegten Edelsteinen kam zum Einsatz und davon nicht wenig. Was im Taj Mahal mehr oder weniger im Drängen und Schieben wahrzunehmen ist, kann an den Prachtbauten im Agra Fort ohne Hast und im Detail begutachtet werden, weil sich im Fort der Massenauflauf in Grenzen hält und sich die Menschen auf Grund der verschiedenen Bauten verlaufen. Erst die Nahansichten offenbaren die kunstfertige Verarbeitung und äußerst feine Behandlung der steinernen Materialien. Gleich ob Sandstein oder Marmor geschnitten wurde, begnadete Handwerker haben herausragende Zeugnisse ihrer Fähigkeiten hinterlassen, die wir heute als Kunstwerke bewundern. Fortsetzung Fünfter Reisetag (Nachmittag) Agra
im Teil 3 der Reisebeschreibung RUNDREISE RAJASTHAN Foto und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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