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Achtzehnter Reisetag: Mont Abu – Jodhpur Jodhpur: Fort Meherangarh Jaswant Thada Toorji Ka Jhalra Bavdi Stepwell Nach dem Frühstück verließen wir Mont Abu, die Fahrt führte mindestens eine Stunde auf schmaler Straße kurvenreich talwärts. Der neue Fahrer musste gleich am ersten Tag seine Kompetenz beweisen. Nach fünf Stunden erreichten wir die Großstadt Jodhpur, hinter uns lagen rund 270km Fahrstrecke. Wir bezogen ein für unsere Verhältnisse vornehmes Hotel, tranken Tee und ließen uns kurz darauf zum ersten Tagesziel fahren. Unvorstellbarer Andrang herrschte vor und im Fort Meherangarh. Es blieb keine Wahl, wir ließen uns treiben bzw. wurden getrieben: zwei Europäer schwammen in indischen Menschenströmen. Kein Hof, kein Treppenaufgang, kein Flur, kein Saal, den wir nicht im Gedränge verbracht hätten. Tapfer haben wir die gesamte Festung besichtigt und waren überrascht, wie sich das Meherangarh Fort von den anderen Festungen, die wir bisher in Rajasthan gesehen hatten, unterschied. Der mächtige Bau erhebt sich auf einem Felsen direkt über der Stadt. Was der Felsen an Ausdehnung nicht hergab, mussten die Baumeister, um Fläche zu gewinnen, durch Höhe kompensieren. Im Jahr 1459 wurde gleichzeitig mit der Stadtgründung von Jodhpur der Festungsbau begonnen. Inzwischen wurde das Fort zum Museum umfunktioniert, der Rundgang führt durch zahlreiche Säle, über Treppen gelangt man in mehrere Etagen bis auf die obere Ebene, vom höchsten Standpunkt sind die Ausdehnung der Stadt und das Umland gut zu überblicken. Die Grabanlage Jaswant Thada ist vom Fort aus zu sehen, die Entfernung kaum der Rede wert, fünf Minuten Autofahrt. Wir hätten auch gehen können, doch moderne Inder überwinden jegliche Distanz motorisiert. Der Fahrer meinte, vermutlich seinem Berufsethos verpflichtet, uns fahren zu müssen. Jaswant Thada wurde zwischen 1899 und 1906 erbaut, in dem Kenotaph fand Jaswant Singh II. seine letzte Ruhe, in kleineren Gräbern wurden Mitglieder der weitverzweigten Familie bestattet. Am nahe gelegenen See befand sich der Verbrennungsplatz. Der architektonisch fantasievoll gestaltete, marmorverkleidete Sandsteinbau fasziniert bis heute die Besucher. Kein Bild vermag eine ungefähre Vorstellung von der Klangkulisse der ohrenbetäubenden lärmgeschwängerten Großstadt-Hölle JODHPUR wiederzugeben, welche wir zu Fuß durchqueren mussten, um im Großstadtgewühl zum Zentralplatz mit Uhrenturm vorzudringen,von dort aus den Stufenbrunnen Toorji Ka Jhalra Bavdi zu finden. Am Stepwell hatten wir Ruhe, keinem Menschen außer uns schien der Brunnen von Wichtigkeit zu sein. Der Anblick des Beckens stand in keinem Verhältnis zum physischen Aufwand und zu den unkalkulierbaren Ohren- und Nervenschäden. Ein zweiter Stufenbrunnen stand noch auf unserer Programmliste, aus Vernunftgründen haben wir dieses letzte Ziel gestrichen, weitere Nerven wollten wir nicht opfern. Ein festliches Dinner im Hotelrestaurant machte den nervenaufreibenden Tag vergessen. Neunzehnter Reisetag: Jodhpur – Osian Osian: Tempel Jain Tempel Sachiya Mata Tempel In Osian, 12000 Einwohner, mehr Dorf als Kleinstadt, stehen 20 Tempel, 12 davon wurden im 8. Jahrhundert, die restlichen im 11./12.Jahrhundert erbaut. Zwanzig Tempel (!) in einem Ort, das war für uns ein lohnendes Reiseziel. Für mehrere Stunden hatten wir den Fahrer freigegeben, er solle sich ausruhen, wir würden alle Ziele finden und zu Fuß aufsuchen, das sei für uns kein Problem. Einige Tempel stehen direkt neben oder nur wenige Schritte entfernt an der südlichen Ortseinfahrtsstraße (Rd 61), ob die Tempel als Gruppe konzipiert worden sind oder nach und nach einzeln aufgebaut und ihre Standorte willkürlich ausgewählt wurden, erschließt sich dem Laien nicht, der erkennt aber, dass für alle Tempelbauten der gleiche rote Sandstein verwendet wurde und die einzelnen Tempel im Aufbau und der Ausstattung stilistische Gemeinsamkeiten aufweisen, was zur Annahme berechtigt, sie als Gruppe aufzufassen und als solche zu begutachten. Wir begannen die Visite westlich der Rd 61, dort stehen der Vishnu Tempel, drei kleine namenlose Schreine (Dev Kulika auch Devakulika) und gleich daneben noch der Shiva Tempel. Befand sich der Vishnu Tempel zumindest auf dem Sockel noch in passablen sauberen Zustand, wurde den Besuchern weiterer Osian-Tempel eine gehörige Portion Geruchs- und Müllresistenz abverlangt. Einige Fotos können die Acht- und Sorglosigkeit der Menschen im Umgang mit Müll verdeutlichen. Touristen fehlen die passenden Worte, um solche Unbeschreiblichkeiten in einem Tempelareal glaubwürdig zu beschreiben. Nur wer diese misslichen Zustände gesehen und gerochen hat, glaubt es wirklich. Wir versuchten, uns die Unordnung zu erklären. Organisierte Müllabfuhr existiert in den meisten Regionen Indiens nicht, auch fehlen Sammelcontainer für Abfälle, die in westlichen Ländern als Sekundärrohstoffe der Wiederverwendung zugeführt werden. Einen weiteren Mangel hatte schon Mahatma Gandhi angemahnt, das Fehlen öffentlicher Toiletten. Sind wilde Deponien im Entstehen weiten sie sich aus und mit Vorliebe werden diese Plätze auch als randseitige Abtritte genutzt. Nicht allein den Tieren, vorwiegend den Heiligen Kühen, wäre die Schuld für Verwahrlosung durch Fäkalien vieler Plätze zuzuschreiben. Ohne vorgreifen zu wollen, sei schon erwähnt, später sollten wir in Sachen Müll noch einer maßlosen Steigerung ansichtig werden, diesbezüglich scheint es keine Obergrenzen zu geben. Auf der anderen Straßenseite gegenüber vom Vishnu Tempel stehen ein bei Google Maps (physische Kartenwiedergabe) nicht benannter Tempel (vermutlich Harihara Tempel I) und der Harihara Tempel III, wenige Schritte südöstlich der beiden Tempelbauten steht der Harihara Tempel II. Warum fehlt ein Tempelname? Warum die unlogische Reihenfolge der Benennung? Hätte man nicht von links nach rechts zählen können? Wir begannen die Visite am namenlosen Tempel, dieser und Harihara III stehen leicht versetzt gegenüber, so kann nicht von einem Doppeltempel die Rede sein. Der Tempel ohne Namen ist östlich, der Harihara III Tempel ist westlich orientiert. Stünden beide Tempel auf einer gemeinsamen Ost-West-Achse, ergäbe sich aus architektonisch-ästhetischer Sicht ein harmonisch wirkender Doppeltempel, deren Zugänge und Vorhallen einander zugewandt wären. Beide Tempel stehen auf einem gleich hohen Sockel. Den Tempeln ist die Rekonstruktion bzw. der Wiederaufbau anzusehen, was dem einem fehlt, kann der andere aufweisen. Die Behauptung beweist sich von selbst: man achte auf die Sockel, die Vorhallen, die Außendekorationen, die Dächer und die Türme. Deutlich sind die originalen Bauelemente von den Ergänzungen zu unterscheiden. Was ist richtig? Google Maps nennt den Tempel Harihara III, die ASI weist diesen Tempel als Vishnu Tempel aus. Der Autor vertraut der Benennung der Archaeological Survay of India. Die Leser können zwischen Harihara III und Vishnu Tempel wählen, wobei nicht zu vergessen ist, dass westlich der Straße von Google Maps schon ein Vishnu Tempel ausgewiesen ist. Den Erkenntnissen der ASI liegen wissenschaftliche Forschungen zugrunde, Google Maps stützt sich vorrangig auf Nutzerhinweise. Wahrscheinlich liegt in der Datensammlung bei Google Maps eine falsche Meldung zu besagtem Tempel vor. Schlussendlich nochmals die Frage: was ist richtig, was falsch? Erklärung zum Text auf dem ASI-Hinweisschild, bezugnehmend auf die dort erwähnten 7 Dev Kulikas: Devakulika meint einen kleinen Tempel, eine Kapelle oder einen Miniaturschrein. Von den zwei Tempeln, die unmittelbar neben der Straße ihren Standort haben, ist zweifellos der Vishnu-Tempel der schönere. Die Reliefs der Götter an den Fassaden und die Dekoration der Decke in der Mandapa und die schöne Türeinfassung übertreffen den Reliefschmuck vom Nachbartempel, zusätzlich sind die Reliefs insgesamt besser erhalten. Auf ein Götterrelief muss der Blick gerichtet werden: das Mittelrelief der Westfassade zeigt den Gott Harihara (Shiva und Vishnu vereinigt), dieses Götterbild würde die Namensgebung Harihara Tempel III bekräftigen, wenngleich nicht zwanghaft rechfertigen. Die über den Götterreliefs fortlaufend durchgängige Bilderreihe zeigt Szenen aus dem Leben Krishnas. Derartige Szenenfolgen sind an mehreren Tempeln in Osian vorhanden, teilweise sogar in gleicher Reihenfolge und sehr ähnlicher Ausführung, wodurch sich die kontinuierliche Arbeit einer Werkstatt bzw. deren Steinmetze über längere Zeit am gleichen Ort belegen ließe. In einem kleinen, aber dichtem Gehölz verbirgt sich der Harihara Tempel II, soviel war bei Google Maps zu erkennen. Es galt, lediglich einen gangbaren Weg zum Tempel zu finden. Die kürzeste Verbindung schied von selbst aus, hier vermuteten wir keinen Zugang zu einem Tempel. Zwangsläufig blieb nur die Möglichkeit, sich weglos, dorniges Gestrüpp missachtend, in Richtung Tempel durchzukämpfen. Nach zwei, drei Versuchen, die jeweils in undurchdringlichen Gesträuch endeten, fanden wir lichtere Heckengewächse, sahen schon greifbar nahe das grün eingefasste Ziel vor Augen, von dem uns nur noch wenige Schritte in gebückter Stellung trennten. (Die Weg-Fotos bedürfen keiner Erklärung). Harihara II erscheint uns von allen mittelalterlichen Tempeln Osians als schönster, nicht nur weil er der größte ist, sondern weil der geometrisch abgezirkelte Aufbau eine faszinierende Harmonie ausstrahlt, die aus erprobten Architekturkonzepten resultiert. Auf quadratischen Unterbau erheben sich der Zentralschrein, den vier kleinere Schreine umgeben, wobei die hinteren Schreine sich gen Westen öffnen, die vorderen zur Mitte hin. Die Konstellation der Schreine entspricht der typischen Quincunx-Stellung (die Würfel-Fünf). Die vier kleinen Schreine entsprechen in Form und Aufbau dem Zentralschrein: Vorbau mit Überdach (Mandapa), Reliefs an den Außenfassaden der Garbhagriha, im Sanctum Altäre (ohne Statuen), die Türme (Shikhara) mit Frontrelief und Amalaka (rundes Faltenkissen). Gleich beim ersten Anschauen von Harihara II wussten wir, hier werden wir länger der glutheißen Sonne ausgesetzt sein. Es galt, möglichst jede Fassade, jedes Detail zu erfassen. Erst im Nachhinein realisierten wir, welch großartige Reliefs, welch wunderbare Säulen, welch kunstreiche Türeinfassungen wir gesehen haben. Im Grunde erfreuten uns die äußerst prächtigen Reliefvariationen vom Harihara II Tempel, zwar erscheinen die Götterreliefs und Krishna-Reliefbänder gegenüber anderen Tempeln in Osian inhaltlich kaum verändert, aber im Kontext von fünf Türmen wirken die Szenen noch magischer. Wir meinten, das Kleinod von Osian entdeckt zu haben . . . und einmalig, deshalb erwähnenswert, kein Mensch störte diese zauberhafte Stunde. Die unkommentierte Fotoauswahl versucht ausschnittsweise den wunderbaren Harihara II Tempel zur geflissentlichen Anschauung ins Bild zu setzen. Nach dem ungeahnten Kunstgenuss wählten wir den kurzen, eine Stunde zuvor geschmähten Weg, um möglichst schnell und ohne Plessuren nach Osian zu gelangen, dafür zahlten wir Tribut: flach atmend, durch Wohlstandsmüll stapfend, jeden Schritt vorsichtig abwägend strebten wir dem nächsten Ziel in Osian zu. Unbehelligt ließ uns eine Kuh vorbei, die den unheiligen Schattenplatz im Müll weniger abstoßend empfand als wir, die froh waren, diese Flachdeponie schadlos passiert zu haben. Wer das Gute sucht, muss das Schlechte aushalten. Aus unseren Arbeitsunterlagen zitiere ich die folgenden Sätze: "Der Sachiya Mata Tempel wurde im 8.Jh. auf einem Hügel erbaut. Heutzutage strömen Scharen von Pilgern zum Tempel, sowohl Hindus als auch Jains. Der Hauptschrein ist Sachiya Mata gewidmet, weitere Schreine heißen Chandi Ka Mandir und Amba Mata Mandir. Die Jain gelten als Gründer dieser von Jahrhundert zu Jahrhundert erweiterten Tempelanlage." Viele An- und Umbauten beeinträchtigen die architektonische Übersichtlichkeit vom Sachiya Mata Tempel. Limitierte verwinkelte vergitterte Besichtigungswege unter gelben Eternit-Überdachungen und überlautes Publikum verdarben uns die Visite der großen Tempelanlage. Einige sehenswerte Steinschnitzereien boten sich als Fotomotive an, doch die gemessene Andacht vermochte nicht aufkommen. Etwas ernüchtert verließen wir den vielgepriesenen Tempelkomplex. Fünfzig Detailfotos vom Sachiya Mata Tempel schauen wir trotz der Enttäuschung immer wieder gern an. Der Mahaviraswami Shwetamber Jain Tempel Osian wurde angeblich im Jahr 783 erbaut und zählt zu den ältesten Jain-Tempeln im nordwestlichen Indien, gelobt wird seine exklusive Tempelarchitektur mit hervorragender Dekoration, so stand es in unseren Unterlagen, entsprechend neugierig betraten wir den Tempel. Wir wurden nicht enttäuscht, dieser Tempel war/ist ein lohnenswertes Ziel. Schlussendlich blieben für den späten Nachmittag noch fünf weitere Ziele in Osian: vier Tempel und ein Becken standen auf dem Arbeitsplan. Wir durchstrichen das südwestliche Ortsgebiet, kamen zuerst zum Piplad Mata Tempel, fanden den Sun Tempel (nicht zu verwechseln mit dem Sun Tempel nahe der Rd 61), besichtigten einen weiteren Shiva Tempel, der steht fast neben dem Katan Bavdi (Stufenbrunnen), von dort waren es nur noch wenige Schritte zum Sun Tempel/Surya Mandir. An den vier Tempeln konnten wir keine neuen Erkenntnisse gewinnen, architektonisch unterscheiden sich die Bauten kaum von den anderen Tempeln, als Baumaterial wurde wie üblich in Osian roter Sandstein verwendet, nur die Größe variiert. Drei Tempel stehen als Denkmale zwischen Wohnhäusern. Lediglich der Piplad Mata Tempel steht frei und wird noch religiös genutzt. Der leider vernachlässigte durchaus sehenswerte Stufenbrunnen hat schon bessere Zeiten erlebt. Eine Restaurierung würde dem Brunnen guttun. Im Laufe des Tages verschafften wir uns eine umfassende Übersicht, haben einen oberflächlichen Eindruck von Osian empfangen und alle historisch wichtigen Tempel des kleinen Ortes besichtigt. Fazit: Plan erfüllt! Sehr zufrieden stiegen wir ins Auto und fuhren zum am Rande der Wüste Thar gelegenen Hotel.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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