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Maskuline Sanskrit-Substantive, enden auf a, deshalb: der Purnagatha: sachlich und äußerlich eine Vase, diese jedoch muss als Dekorations- und Zierelement, gleich ob Relief oder Skulptur, eine typisch indische Erfindung genannt werden. Die künstlerisch anspruchsvollen Gestaltungen der Purnagatha-Reliefs lassen sich über die Jahrhunderte hinweg nachweisen. Das Glück verheißende Vasensymbol hat sich grenzüberschreitend ausgebreitet, dieses einprägsame Motiv, vorzufinden an hinduistischen, buddhistischen und jainistischen Tempeln, lässt sich außerhalb von Indien in variantenreichen Ausführungen beispielsweise in Indonesien, Sri Lanka und anderen asiatischen Ländern nachweisen. Dieser Artikel nimmt keine Tempel näher in Augenschein, sondern stellt typische indische Purnagatha-Reliefs vor, lediglich nach Orten sortiert, was die namentliche Erwähnung der jeweiligen Tempel und die lokale Zuordnung keineswegs ausschließt, somit lässt sich die Provenienz nachvollziehen. Auf eine korrekt wissenschaftlich chronologische Darstellung der Entwicklungsgeschichte des Motivs und dessen Ausbreitung auf dem indischen Subkontinent wird verzichtet, dazu liegt dem Autor zu wenig authentisches, belastbares Bildmaterial vor. Das riesige Ellora-Felsmassiv beherbergt hinduistische, buddhistische und jainistische Höhlentempel. An Hand der Bebauung lassen sich die fortwährende Erschließung des Felsgeländes und die in den Jahrhunderten jeweils dominante Glaubensrichtung ablesen. Während sich die Tempel in Gruppen gliedern, bildete der kolossale freistehende Kailasha Tempel als Solitär eine Ausnahme. Den östlichen Bereich der Felswand erschlossen sich die Buddhisten, den weit entfernten westlichen Bereich nahmen die Jaina ein, den Hindus blieb der dazwischen liegende mittlere Teil des Massivs für ihre Tempelanlagen. Etwa fünfunddreißig Tempel sind für das Publikum zugänglich. Trotz der Vielzahl von Tempeln an einem Ort erstaunt das geringe Vorhandensein von Purnagatha-Symbolen. In den buddhistischen Höhlentempeln von Ellora befinden sich die Purnagatha-Reliefs vorwiegend als dreidimensionale Mittelteile mächtiger Stützpfeiler. Drei Grundtypen konnten fotografisch erfasst werden (Bilder I, II & III). Besonders prachtvoll ist die flächige Purnagatha-Dekoration auf einem durchgängig quadratisch gehauenen Pfeiler. Das Relief vermittelt mehr Volumen als tatsächlich vorhanden ist. Das reiche Beiwerk dieser völlig andersgestalteten Purnagatha überbietet alle anderen Dekorationen der gezeigten Vasenbeispiele (Bild IV). Im Bild II wird eine Purnagatha-Sonderform präsentiert. Die spezielle quadratisch-kantig erweiterte Form des Pfeilers ergibt eine noch größere Fläche, sprich höhere Tragfähigkeit. Der sehr einfach aussehende, spartanisch streng gestaltete Purnagatha gliedert sich den Seiten entsprechend vierfach, seine Schmuckanteile entbehren jegliche natürliche Schönheit. Säule und Vase wirken unglaublich modernistisch, wären nicht die geringen kurvigen Linien vorhanden, welche andeutungsweise vegetabile Formen vermitteln. Wir blicken auf ein fast schon spartanisch seltenes, kühn und streng gegliedertes geometrisch-formalistisches Gestaltungskonzept, derart zeitlos zukünftig wurden selten Säulen bzw. Pfeiler dekoriert. In den jainistischen Tempeln von Ellora sind die Pfeiler, welche die Felslasten tragen, noch prächtiger gestaltet als in den buddhistischen Tempelanlagen. Die gestuften schlichten Basen, die herrlich mit Girlanden und floralen Gebilden geschmückten Purnagathas und die Amalakas (runde Faltenkissen) sind eindrucksvoll zu harmonisch durchgängigen Pfeilern verbunden: schönere Stützpfeiler sind in Ellora nicht zu finden (das ist die bescheidene Meinung des Autors). Die Purnagatha der Jaina-Pfeiler sind überreich verziert, hier wird dem glückverheißenden Symbol mehr Wertigkeit zugedacht. Schönheit soll unmittelbar beeindrucken, soll zu Andacht und Gebet verführen. An der Eingangsfassade der hinduistischen Tempelhöhle (Nr. 21) haben die Steinmetze ein herausragendes Säulenensemble geschaffen. Sechs Säulen (zwei davon sind randseitige Halbsäulen) dominieren sehr überzeugend die breite Frontansicht. Den Säulen fehlen die Basen, sie bestehen nur aus kurzen Säulenstümpfen und Purnagathas, welche sich aufs prachtvollste zu figuralen Kapitellen vereinen. Die vermeintlich hinduistischen Purnagatha sind als Stilanleihen bzw. Übernahmen aus den buddhistischen Tempeln zu bewerten. Der Vergleich mit den Fotos buddhistischer Purnagathas bestätigt diese Aussage. Ajanta ist ein Felsmassiv, in das buddhistische Mönche und begnadete Steinmetze neunundzwanzig Höhlentempel in mühseliger Handarbeit geschlagen haben. Der Höhlenkomplex zählt neben Ellora zu den bekanntesten Tempelanlagen im indischen Bundesstaat Maharashtra. Purnagathas finden sich im Verhältnis zu den zahlreichen Tempeln nur wenige, zu sehen sind diese vorwiegend an Säulen und Pfeilern, seltener als Relief an Türeinfassungen. Stilistisch erinnern die meisten Purnagatha an die Darstellungen in Ellora. Türrahmen mit Purnagatharelief: Die Bildleisten vom Türrahmen bestehen aus drei Reliefkacheln, die Leisten werden zuunterst von Yakshas gestützt, diese tragen Purnagathas, darüber stehen Gottheiten Purnagathapfeiler I: Den Bildhauern genügte ein Purnagatha, welcher eher an ein Kalasha (Wassergefäß) als an eine Prachtvase erinnert. Purnagathapfeiler II: Hier vereinen sich Purnagatha und Kapitell zur oberen Baueinheit des Pfeilers. Purnagathapfeiler III: Nur die mittleren Pfeiler der Mandapa sind mit Purnagathas versehen, sie kennzeichnen den Eingang zum Tempel. Breite Kapitelle nehmen die balkenartige Traverse auf. Purnagathapfeiler IV: Hier liegt die Relief-Traverse direkt auf den Purnagathas, auf Kapitelle wurde verzichtet. Etwa 3500 Menschen leben in Aihole. In dem kleinen Dorf im Bundesstaat Karnataka stehen über 100 Hindu- und einige Jain-Tempel, wohlbemerkt historische Tempel. Die frühen Chalukya-Herrscher hatten Ayyapura (Aihole) zu ihrer Hauptstadt erklärt. Wer alle Tempel besichtigen möchte, braucht einen ganzen Tag Zeit und einen ortskundigen Führer oder muss für den Rundgang bestens präpariert sein. Das Dorf ist überschaubar, doch die Tempel sind über die Gesamtfläche in alle Himmelsrichtungen verstreut. Von morgens bis abends summieren sich die Wege zu etlichen Kilometern. Die wichtigsten Tempelanlagen sind umzäunt und nicht zu verfehlen. Im größten Komplex von Aihole stehen der bekannte Durga Tempel, das Aihole Museum und weitere sehenswerte Tempel, so auch der Lad Khan Tempel. An diesem Tempelbau ist die Einfassung der Mandapa für unsere Betrachtung von Belang, denn die Flächen der Außenwände sind mit verschiedenen Purnagatha-Reliefs dekoriert. Im zentralen Museumsgelände fanden sich an mehreren Tempeln und Mandapas gleichartig gestaltete Reliefbänder mit Purnagatha-Darstellungen als Außenschmuck der Wandflächen. Nach Begutachtung fast aller Aihole-Tempel fanden sich nur noch an zwei namenlosen Schreinen Purnagatha-Motive: an Pilastern einer Türeinfassung, deren Basen jeweils als Purnagatha ausgeprägt sind und an einem Pfeiler, hier fällt wiederum die typische Gefäßform der Kalasha auf. Die Chalukya regierten mit Unterbrechungen vom 6. – 12. Jahrhundert über weite Regionen Süd- und Zentralindiens. Ihre Tempelbauten sind großartige Zeugnisse mittelalterlicher Baukunst. Wichtige Tempel der Chalukya stehen auf der Liste der Geschützten Denkmale, die ASI (Archaeological Survey of India) sorgt für deren Wiederinstandsetzung bzw. Erhaltung. Im Ancient Chalukya Shri Navalingeshwara Tempel in Kuknur sind die Spuren jahrhundertelanger Benutzung unverkennbar. Umbauten und Farbanstriche verraten den jeweils aktuellen Trend der Glaubensausübung. Nur wenige Bauteile sind von den Malern verschont geblieben, dazu zählt das sehr elegant gestaltete Purnagatha-Relief. Keine 15km von Aihole entfernt liegt das ebenfalls kleine Dorf Pattadakal, hier befindet sich eine Gruppe von Chalukya-Tempeln aus dem 7. – 8. Jahrhundert, welche in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten aufgenommen wurde. An den beeindruckenden Hindu-Tempeln dieser Gruppe findet sich nur ein bescheidenes Beispiel eines Purnagatha. Es hat den Anschein, als hätten die Chalukya dem Purnagatha als religiös-sakrales Symbol keinen sonderlichen Wert beigemessen. Im dem kleinen Ort Lakkundi, der von Gadag gut zu erreichen ist, haben sich mehrere Chalukya Tempel erhalten. Die Zahl der Tempel im Verhältnis zu den Wohnhäusern in dem südindischen Dorf ist beträchtlich hoch. Einige wunderschöne Purnagatha fallen bei Besichtigung der wichtigsten Tempel unmittelbar ins Auge, der Fokus ist lediglich auf die Pilaster, Säulen, Pfeiler und Türrahmen zu richten, die prachtvollen Purnagatha-Darstellungen sind unschwer zu übersehen. Für die Hampi-Periode, die von 1336-1565 währte, zeigt das Gebiet Hampi (inklusive Hospet) eine speziell ausgeprägte Purnagatha-Darstellung, die als typisch für das gesamte Gebiet genannt werden kann. Vielfach sichtbar, schwerlich zu übersehen, finden sich diese Purnagathas an den Außen- und Innenfassaden zahlreicher Tempel. Zumeist zwischen zwei Pilastern, die einfacher gestaltet und eindeutig als (Dekorations)säulen zu erkennen sind, findet sich ein weiterer ungewöhnlicher Pilaster eingefügt, dessen Basis ein sehr plastisch hervortretendes Halbrelief einer Purnagatha ist. Florale Gebilde wachsen seitlich über die Vasenrand hinaus und ranken bodenwärts. Aus der Vase ragt die Säule heraus, die wiederum ein Kapitell aus tempelähnlichen Aufbauten trägt. Die folgenden Bilder zeigen jene für das Gebiet Hampi (inklusive Hospet) typischen, stilisierten Purnagatha-Darstellungen. Auffällig ist die durchgängige Symmetrie der Fassaden. Vielfach sichtbar, schwerlich zu übersehen, finden sich die Purnagathas als sehr plastisch hervortretende Halbreliefs, die wiederum den Eindruck von Pilastern hervorrufen, diese Schmuckelemente sind in den unteren Bereichen der Außen- und Innenfassaden zahlreicher Tempel, jedoch seltener auf Pfeilern zu sehen. Die Architekten der Vijayanagara-Herrscher hatten sich auf die optisch beruhigende Wirkung symmetrischer Darstellungen festgelegt. Vor Ort sieht der Besucher immer nur den jeweiligen Tempel und dessen Wandschmuck. Bei der Vielzahl der in Hampi vorhandenen Tempel wird das Auge schnell müde und irgendwann kristallisiert sich die Meinung heraus, die Tempel seien schlussendlich doch alle ziemlich ähnlich, was aber weder auf die Architektur noch auf die Wand- und Pfeilerdekorationen zutrifft und erst recht nicht für die Purnagatha selbst. Das hier vorgestellte Bildmaterial widerlegt eine solche voreilig gefasste irrige Ansicht. Die formale Ausprägung der Purnagatha hat sich während der Hampi-Periode nicht grundsätzlich verändert. Feindifferenzierte Variationen der Purnagatha-Formen lassen sich im Vergleich, besser noch in der Gegenüberstellung von Bildmaterial erkennen. Häufig zu sehen, was sich nicht bestreiten lässt, sind die gleichmäßig gestauchten rundgeformten Kugelvasen mit Faltengliederungen und vereinzelten Mittelbandeinfassungen, die auch als Banderolen oder Schleifen erkannt werden könnten (siehe: Pattabhirama Tempel). Jene markanten wellenförmigen Falten gehen vermutlich auf die weitaus früher in Indien kreierten Amalaka-Falten zurück. Die Grundformen der Vasen geben die zwei Bilder vom Pattabhirama Tempel und das eine Bild vom Anantasayana Tempel wieder. Die prächtigsten Purnagatha (samt Säulen) im heutzutage zugänglichen Gebiet von Hampi sind unserer bescheidenen Ansicht nach an den Vyala Pfeilern am Vitthala Tempel in Stein gehauen worden. Den krassen Gegensatz zu diesem Prunk bilden die sehr bescheidenen Vasen vom Yantrodharaka Hanuman Tempel. Ausnahmen bestätigen die Regel: auf dem glatt gehauenen Türrahmen zum Garbhagriha des wirklich unscheinbaren Yantrodharaka Hanuman Tempels finden sich nur zwei Purnagatha-Reliefs mit Deckel, ohne den ansonsten in Hampi typischen Säulenaufbau. Die Verehrung der hinduistischen Gottheit Khandoba (viele Hindus sehen in ihm eine Manifestation Shivas), kann bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgt werden, angeblich zu dieser Zeit wurde der Khandhoba Tempel zu Aurangabad von den Yadavas erbaut, eine Dynastie, welche vom 9. - 14 Jahrhundert große Teile Südindiens beherrschten. Der Wiederaufbau bzw. eine Restaurierung des Tempels erfolgte während der Regierungszeit der Peshwas. Die Peshwa regierten im 18. Jahrhundert das Gebiet von Maharashtra, sie bestimmten jeweils als Premierminister die Geschicke des Landes bis zur Machtübernahme der britischen Kolonialherren. Bis in unsere Zeit wird der Tempel für religiöse Rituale benutzt. Bauarbeiten im Jahr 2024 beweisen, wie wichtig die Erhaltung dieses Tempels den Gläubigen sein muss. Die Detailaufnahme einer Türeinfassung vom Shri Khandoba Tempel ist im Rahmen der kurzen Betrachtung das jüngste Beispiel innerhalb der vorgestellten Purnagatha-Motive.
Mit diesem Artikel wurde der Versuch unternommen, die offenbar religionsunabhängige bzw. religionsübergreifende Bedeutung des Glück verheißenden Symbols darzulegen. Leseempfehlungen: Prithvi Kumar Agrawala – Purna kalasa Varanasi 1965 Veröffentlicht von Survay of India, die sehr sachkundige und reich bebilderte Publikation ist online kostenfrei abrufbar. Purnagatha Teil 1, 2 & 3 die drei Artikel sind in diesem Blog abrufbar Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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