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Mehrere Benennungen bezeichnen ein und dieselbe Höhlentempelanlage. Werden die Pandav Leni oder die Trirashmi Leni oder aber die Nashik Caves erwähnt, sind immer die Pandav/Pandu/Pandava Caves gemeint. Leni ein Wort aus dem Marathi (Amtssprache im Bundesstaat Maharashtra) meint schlicht und einfach nur Höhle. Trirashmi ist der Name des Berges, in den die Höhlen geschlagen wurden. Nasik/Nashik Caves nimmt Bezug auf den 8km nördlich gelegenen Ort, der für viele Reisende der Bezugs- und Ausgangspunkt für die Besichtigung der Pandava Caves ist. Ehe die Besucher auf die ersten Höhlen stoßen, stehen im Eingangsbereich vier zweisprachige Infotafeln, denen die Spuren von Wind und Wetter anzusehen sind. Die Tafeln sind mit TRIRASHMI BUDDHIST CAVES, NASHIK überschrieben, dieser Name dürfte die gebräuchlichste Bezeichnung für den Höhlenkomplex sein. Vierundzwanzig nahe beieinander befindliche Höhlenräume sind im Trirashmi-Berg entdeckt, restauriert und dem Pandava-Höhlenkomplex zugeordnet worden. Nicht alle Höhlen erfordern die eingehende Besichtigung, doch im Laufe des Rundgangs kommen die Besucher zwangsläufig auch an den weniger spektakulären Räumen vorbei. Oft genügt ein Blick, um festzustellen, dass die jeweiligen Räume völlig ohne Schmuck, also ohne reliefierte Dekorationen verblieben sind. Nur wenige der Pandava Höhlen verfügen über einen auffällig schönen, sorgfältig gearbeiteten und gut erhalteten Säulen-Portikus, wie ihn die Höhlen 3 und 10 vorweisen. Wird von Portikus gesprochen, bieten sich auch die Bezeichnungen Veranda oder Mandapa an, gemeint ist immer ein erhöhter, luftiger Eingangsbereich, den bespielsweise die Höhle 3 vorweisen kann (Bild 3.1 & 6.1). Es braucht Zeit, ehe sich die Feinheiten der kunstvollen Frontgestaltung erschließen. In Europa wird von der Illusionsmalerei in der Baukunst gesprochen, hier könnte man von Illusionssteinmetzarbeiten sprechen. Zu unterst sieht man links und rechts je drei kräftige männliche Gestalten, es handelt sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Yakshas (Bild 3.1), auf deren Schultern die ganze Last des Portikus zu ruhen scheint. Man glaubt eine mittels einer Unterkonstruktion erhöhte Holzveranda mit einer geflochtenen Zaunbalustrade zu sehen, auf der hinter dem Zaun Steinsäulen aufgestellt wurden. Die Säulen selbst sind relativ kurz, aber deren Kapitelle sind aufwendig gestaltet, Detailstudien (Bild 3.2. & 3.3) zeigen die Verschiedenheit. Das unterste Gestaltungselement der Kapitelle sind Kugeln, drei der sechs Kugeln haben im oberen Bereich Verzierungen (Bild 3.3). Über den Kugeln sind jeweils in einem quadratischen Kasten eingefasste faltige Rundkissen (Amalakas), nur beim zweiten von links ist anstatt des Amalakas ein Yaksha zu sehen (Bild 3.3). Den schmückenden Abschluss der Kapitelle bilden Elefanten und Löwen, auf denen Mithuna-Paare sitzen (Bild 3.4). Der durchlaufende Tierfries oberhalb der Traverse, der wiederum einem Holzbalken nachempfunden zu sein scheint, ist als einmalig zu bewerten, zumindest in den Pandava Caves findet sich kein zweiter Fries dieser Art, dieses Reliefband ist ein Unikat (Bild 3.2 – 3.4). Die äußeren Säulen sind üblicherweise als Halbsäulen gestaltet oder mit dem Fels verbunden (siehe Höhle 10, Bild 4.1). An der Veranda der Höhle 3 stehen alle sechs Säulen frei, die abschließende Felswand ist ornamental verziert (Bild 3.1 & 3.2). Die reliefierte Türeinfassung zur Vihara (Höhle 3) ist vom bildhauerischen Standpunkt ein Meisterstück. Auf den Wandflächen vereinigen sich buddhistische Bildmotive zu einem Gesamtbild. Auf angedeuteten Pilastern stehen sechs Bildkacheln übereinander, ebenerdig daneben präsentieren sich jeweils ein Dvarapala. Die Tempelwächter ähneln sich in der Statur und im Erscheinungsbild, einer scheint die Kopie des anderen zu sein, die Besonderheit ist schnell definiert. Eine Spiegelung hätte den Dvarapalas gut gestanden, dadurch wäre das ansonsten harmonisch ausdrucksstark gestaltete Relief vervollkommnet worden: doch jeder Dvarapala erhebt den rechten Arm, jeder stemmt den linken Arm in die Hüfte (Bild 4.1 – 4.3). Ein breites Bildband über der Tür, dass einem Lintel (Türsturzrelief) entspricht, lagert auf den Pseudo-Pilastern. Die Wirkung der aufeinander abgestimmten Reliefteile geben der Türöffnung ein würdiges Äußeres, mit dieser Türumrahmung ist mehr als pure Dekoration angestrebt, dieses Relief ist religiöses Bekenntnis. Eminent wichtig sind drei Bildelemente auf dem Lintel-Relief, in der Bildmitte finden sich neben dem Bodhibaum, ein Stupa (Dagoba) und das Chakra (Rad der Lehre). Sechs menschliche (göttliche?) Figuren ergänzen das Ensemble der heiligen buddhistischen Symbole. Eine untere Zierleiste im Halbrosettendekor und eine obere Rosettenleiste rahmen das Zentralbild ein (Bild 4.1 – 4.5). Die rechteckigen Durchbrüche im Bereich der Halbrosettenleiste sind nachträgliche Änderungen, sind willkürliche Verletzungen des Reliefs. Balken für ein Überdach werden in den Löchern eingepasst gewesen sein (Bild 4.4 & 4.5). Die sehr große, zweckgebundene Versammlungshalle (Vihara) wirkt streng, fast kahl, wäre nicht das übergroße Zentralrelief mit einem Stupa vorhanden, welches diese Höhle zum Sakralraum erhebt (Bild 5.1 & 5.2). Nicht oft zu sehen ist der dreifache Chatria (Schirm) über dem Stupa (Bild 5.3). Die etwas nach innen eingerückte Säulenreihe schafft eine überdachte Freifläche vor der Veranda der Höhle 10. Im Gegensatz zur Höhle 3 (dort stehen die Säulen hinter der Balustrade ohne Sockel auf einer Steinbank) ruhen die Säulen der Höhle 10 auf dem geglätteten Felsboden. Aus sechs stufenförmigen Basen und Kugeln ragen die oktogonalen Säulen heraus, kulminieren in Kelchkapitellen mit Amalakas und vielgestaltigen figuralen Aufbauten. Noch eine Besonderheit fällt in den Blick: die äußeren Säulen sind mit der Felswand verbunden (Bild 6.1). Der dekorative Prunk der Veranda beschränkt sich auf die Kapitelle und die Deckentraverse. (Bild 6.4 – 6.9). In seitlichen Außennischen bewachen Dvarapalas die Veranda, im jetzigen Zustand ist nur noch der linke Tempelwächter zu sehen, der allerdings unterscheidet sich von den Dvarapalas der Höhle 3 erheblich (Bild 6.1). Die Gegenüberstellung der Tempelwächter (Bild 6.2 – 6.5) hebt die verschiedenen Tempelwächter deutlich heraus. Während der Dvarapala von Höhle 3 sich in der Statur und der Gewandung durchaus mit den männlichen, friedlichen Gestalten der Mithuna-Paare vergleichen lässt, nähert sich der Dvarapala der Höhle 10 im Auftreten eher einer kämpferischen Gottheit. Kopf und Gesicht, beschirmt vom Naga-Schutzschild, erinnern unweigerlich an Bhairava, ein markantes Kennzeichen sind die aus dem Mund ragenden Eckzähne. Dieses äußere Merkmal ermöglicht die Annahme, in dem Tempelwächter eine Inkarnation Shivas zu erkennen. Tatsächlich hat Bhairava, obgleich von der Herkunft hinduistisch, Eingang in den buddhistischen Götterkanon gefunden, wenngleich in Südindien unvermindert die shivaitische Bhairava-Variante verehrt wird. Sorgfältig gearbeitet und vielgestaltig sind die Kapitell-Figuren, was sowohl auf die Tiere und die menschlichen Gestalten zutrifft, die Vielfalt wird vervollständigt durch verschiedene Außen- und Innenfiguren der Kapitelle. Der Zuschnitt der Vihara von Höhle 10 ist dem der Vihara von Höhle 3 ziemlich ähnlich. Die strenge geometrische Form (Rechteck), die separaten Eingänge in die anliegenden Zellen und das zentrale Kultbild sind alles Gemeinsamkeiten, die beiden Versammlungshallen eigen sind. Die Kultbilder der Höhlen 3 & 10 folgen einem Darstellungsmuster, wobei das Relief der Höhle 10 im Grunde genommen eine Erweiterung des Motivs der Höhle 3 ist. Beide Reliefs zeigen einen von drei Schirmen bekrönten Stupa, zu Seiten der Stupa stehen weibliche Figuren. Während der Stupa im Relief der Höhle 3 den Buddha verkörpert, steht im Relief der Höhle 10 vor dem Stupa der Buddha selbst (Vergleich Bild 7.6 & 7.7). Stupa und Buddha könnten die gleichzeitige Präsentation des Erhabenen in seiner anikonischen als auch ikonischen Darstellung sein (Bild 7.3). Weder der Stupa noch die Buddha-Erscheinung sind handwerklich und motivmäßig großartig gelungen, das Relief strahlt eine gewisse Disharmonie aus, andererseits ist dieser Versuch der (wenn man so will) verdoppelten Buddha-Darstellung ein fast schon kühn zu nennender Vorgriff auf die wunderbaren Stupa-Buddha-Bilder von Ajanta. Link zum Ajanta Artikel und den Bildern: 15.3 & 15.4 https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/ajanta-caves-teil-3 Die Identität der jeweils zwei unbekleideten Frauen lässt sich schwerlich bestimmen. Es wäre leicht, diese anmutigen Wesen als Himmelsjungfrauen zu klassifizieren, damit hätten sie einen Namen und wären als Apsaras kenntlich. Diese Bezeichnung muss nicht richtig sein, obwohl bekanntermaßen Apsaras auch in den buddhistischen Himmeln existieren sollen (Bild 7.2 – 7.4 und Bild 7.6 & 7.7). Der dreifache Schirm (Chatriya) über der Reliquienkammer der Stupa, eines der glückbringenden buddhistischen Symbole, ist auf beiden Kultbildern (Höhle 3 und Höhle 10) gleichermaßen markant ausgeprägt (Bild 5.3 & 7.5). Schirme über einem Stupa auszubreiten gilt als übliche Praxis, an einigen Stupas indischer Höhlentempel haben hölzerne Exemplare die Zeiten überdauert. Sind hohe geistliche Würdenträger auf einer Prozession unterwegs, wird ein Chatriya über ihren Köpfen gehalten. Drei Schirme könnten bedeuten, dass der göttliche Segen symbolisch über dem Dharma (der Lehre), der Sangha (der Gemeinde) und dem Buddha liegen. Die Eleganz der eindrucksvollen Chaitya-Fassade der Höhle 18 (Bild 8.1) lässt sich durch kein Detail überbieten. Zaunfelder, Säulen mit Kapitellen, Stupas und Kudu-Fenster (einzeln und in Reihen angeordnet) sind die bestimmenden Dekorationselemente der Gesamtansicht. Wäre nicht die fehlende (rechte) Figur neben dem Eingang zur Chaitya (Bild 8.1.1) zu vermelden, dann müsste der Fassade komplette Erhaltung bescheinigt werden. Sehr wahrscheinlich wird die nicht mehr vorhandene Figur weiblicher Natur gewesen sein, durch diese Annahme wird ein Mithuna-Paar als Wächter-Paar vorstellbar. Kudus in verschiedenen Größen und absolut symmetrischer Reihung bilden eine in sich geschlossene Fassade, die, wären es echte Fenster, einem weltlichen Gebäude zur Zier gereichen würden (Bild 8.2). Durch die Tür und das riesige Zentral-Kudu fällt das Licht in die Tempelhalle (Bild 8.1). Links und rechts neben dem Kudu zieht sich eine Balustrade bis an den nichtbearbeiteten Felsenrand, auf den Balustraden stehen je drei Säulen mit Lotos/Tier-Kapitellen, zwischen den Säulen stehen Stupas in der typischen Form, die auch in der Tempelhalle in Großformat als freistehende Skulptur zu sehen ist. Während sich die vier Relief-Stupas gleichen, unterscheiden sich die Hintergründe der Wandflächen vor denen die Stupas aufgebaut sind. Ganz leicht zu übersehen sind die im Winkel zwischen den inneren Säulen und dem großen Kudu verborgenen Schlangen (Nagas), diese unscheinbaren Reliefs erinnern an die Naga-Steine (Nagakals), welche in Südindien weit verbreitet sind. Figurative Ausschmückungen finden sich zwischen den Kudus der oberen Reihe, zu sehen sind stehende menschliche (göttliche) Figuren und zwei halbgöttliche schwebende Wesen, möglicherweise Apsaras (Bild 8.2). Das wunderbar gearbeitete Flachrelief unter dem Eingangs-Kudu (Bild 8.3) erinnert in seiner symmetrischen Musteranordnung und der Halbkreisform an sogenannte "Mondsteine" in Sri Lanka, solche Sandakada pahana mit ähnlichen Motiven finden sich vor Tempeleingängen zum Zwecke der Niederwerfung. Tiermotive in kreisförmiger Reihung zeichnen die berühmten Mondsteine der Anuradhapura Periode auf der Tropeninsel Sri Lanka aus. In der Tempelhalle werden sich westliche Besucher kaum fremd, eher heimisch fühlen, erkennen sie doch die gewohnte Bauform eines Kirchenschiffs wieder: eine Säulenhalle mit Apsis (Bild 8.4). Die schmucklosen Säulen ohne Kapitelle lenken den Blick nicht ab, der fokussiert sich automatisch auf den insgesamt schlank wirkenden Stupa. Hier haben die Baumeister die Idealabmessungen zwischen Säulen und Stupa gewählt, trotz aller Schlichtheit herrscht in dieser Halle bestechende Harmonie. Im Artikel PANDAVA CAVES TEIL II werden weitere Höhlen beschrieben. Ergänzende Informationen zu den im Artikel PANDAVA CAVES TEIL I beschriebenen Viharas und der Chaitya können die Leser der vorbildlich gestalteten Internetseite https://en.wikipedia.org/wiki/Nasik_Caves entnehmen.
Die Bildwiedergabe 4.2 stammt aus dem Buch: The Cave Temples of India (1880) von Fergusson und ist im Internet als Public Domain (Gemeinfrei) gekennzeichnet. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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