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Der Stadt am Meer mangelt es weder an historischen Hinterlassenschaften noch an landschaftlichen Reizen, ein Grund mehr für Besucher zahlreich auf den Plan zu treten, entsprechend fürsorglich hat sich eine aufgebauschte Infrastruktur entwickelt. An keinem Tempel sind Kunstliebhaber ungestört, doch tatsächlich gibt es auch Plätze in dieser Kleinstadt außerhalb der touristisch gepriesenen Ziele, die zu bestimmten Zeiten nicht von Menschen frequentiert werden. Ohne Ticket können der Krishna Tempel, ein unvollendeter Tempel und das berühmte Felsrelief Herabkunft der Ganga/Arjuna’s Buße besichtigt werden, diese drei Pallava-Werke sind durchaus als geplantes Ensemble aufzufassen, da sie unmittelbar nebeneinander ihren Standort haben. Verständlicherweise stauen sich zu allen Tageszeiten die neugierigen und sensationslüsternen Menschen vor dem wahrscheinlich größten Felsenrelief der Welt, garantiert aber dem größten Relief Indiens, das ist schon ein relevanter Superlativ, welcher den Menschenzulauf rechtfertigt. Im Krishna Mandapa fällt der von bestimmten Ursachen verursachte Stilbruch unmittelbar ins Auge: das Relief entstand in der Pallava-Zeit (8. Jahrhundert) und der Bau im 16. Jahrhundert. Wohl hatten die Menschen frühzeitig erkannt, dass dieses Relief wertvoll sei und einen würdigen schützenden Rahmen verdient. Heute betreten die Menschen ein rekonstruiertes Bauwerk, welches zur Rettung eines Kunstwerks erstellt wurde, was allerdings vor einigen Jahrzehnten, wenn nicht gar vor Jahrhunderten ohne jegliche archäologischen Ambitionen geschah. Das Relief schildert die allen Indern bekannte Geschichte Krishna lifting the mount Govardhana. Tatsächlich lassen sich Darstellungen vom Govardhana-Mythos im südostasiatischen Raum vielfach und variantenreich nachweisen, jedoch nicht überall so großflächig und anschaulich volkstümlich verständlich wie hier im Krishna Mandapa. Hinweis: Mit einer herkömmlichen Kamera war es technisch nicht möglich, eine Gesamtaufnahme vom Govardhana Relief zu erstellen, deshalb müssen Teilaufnahmen genügen, um eine Vorstellung von diesem Bildwerk zu geben. Es folgen ein ungenügendes Panorama-Foto, danach Einzel-Fotos. Der Unvollendete Höhlentempel sticht mit seiner Innenarchitektur als einzigartig heraus, kein Tempel in Mamallapuram kann einen Rundgang um den Garbhagriha, das innere Heiligtum, vorweisen. Archäologen vermuten, dass die Baumaßnahmen während der Regierungszeit von König Parameshvaravarman I. (672-700) erfolgt sein müssen. Besucher betreten den größten Felsentempel im Mamalla-Stil. Mit acht eindrucksvollen Vyala-Säulen schufen die Baumeister eine wirkungsvolle Frontansicht. Die Einheimischen nennen den Tempel Pancha Pandava Mandapa, die ASI spricht sachlich vom Unfinished rock cut cave temple north of Krishna Mandapa, offenbar fanden sich keine Hinweise, welche Gottheit im Tempel verehrt werden sollte. Forscher und Besucher können hier tradierte Arbeitsverfahren nachvollziehen. Vorbilder für derartige Höhlentempel könnten die Planer und Handwerker auf dem Dekkan gesehen haben. Kissenartige Kacheln zu schlagen, schien die effektivste Methode der Bearbeitung senkrechter Wandflächen zu sein. Nirgends in Mamallapuram lassen sich solche Wände als endgültige Dekorationsmuster nachweisen, die geometrisch strukturierten Flächen sind folglich nur als Zwischenzustand zu bewerten. Etwa 12m in der Höhe und rund 30m in der Breite misst das Felsrelief Arjuna’s Buße, auch als Herabkunft der Ganga bekannt. Der mythologische Hintergrund zur Deutung des Reliefs findet sich im Ramayana, Buch 1 im 44. Gesang. Ganga ist ja nicht nur eine Göttin, auch der Fluss Ganga ist den Indern nicht minder heilig. Die Wasser dieses Flusses sollen aus dem Himmel zur Erde hinabgeflossen sein. Um Schaden für die Menschen abzuwenden, tat Arjuna Buße und bat Shiva um Hilfe. Diese Geschichte ist zentraler Bildinhalt auf dem Relief. Bei dem Wasserwunder wollten Götter, Menschen und Tiere zugegen sein, deshalb die dichte Häufung aller Kreaturen. Die himmlischen Wesen lassen sich leicht an ihrem typischen Knie-Flug ausmachen, auch die wichtigsten Götter sind erkennbar. Shiva ist nicht zu übersehen, er ist die mit Abstand größte Gestalt, der Asket neben ihm kann nur Arjuna sein. Im kleinen Tempel darunter zeigt sich Vishnu. Die vorhandene Rinne (etwa in der Mitte vom Relief) nutzten der/die Bildhauer als natürliche Vorlage für den Fluss Ganga, tatsächlich soll während der Regenzeit das Wasser in dieser Rinne herabstürzen. Im Fluss schwimmen der Naga und die Nagini, anthropomorph dargestellt, als weibliches/männliches Mischwesen: Mensch und Schlange. Dieses Felsenrelief ist kein Kunstwerk für den flüchtigen Blick. Das Kunstwerk ist im Vorbeigehen nicht zu erfassen. Es bedarf längerer Betrachtung, um der unbeschreiblichen Detailvielfalt ansichtig und gerecht zu werden. Ein weiteres nicht näher bezeichnetes Felsenrelief wird kaum erwähnt und wenig beachtet. Es befindet sich unterhalb vom Leuchtturm direkt an der Madha Khovil Street. Das unvollendete Relief erinnert nicht nur in der zweigeteilten felsigen Anlage, die konzeptionell Bild bestimmend sein sollte, sondern auch in der thematisch-inhaltlichen und bildhauerischen Ausführung an das Relief Herabkunft der Ganga, wobei allerdings die künstlerische Qualität mit dem bekannteren Kunstwerk nicht konkurrieren kann. Hier sei die Vermutung zur Diskussion gestellt, das Relief als einen ersten, allerdings vorrangig wegen mangelnder Steinqualität aufgegebenen Versuch, für ein geplantes, später anderen Orts ausgeführtes Ganga-Bildvorhaben anzusehen. Mit einem Wort, wir blicken somit auf den Entwurf, auf eine steinerne Bildhauerskizze, deren Ähnlichkeiten mit dem Ganga/Arjuna-Relief nicht von der Hand zu weisen sind: Götter, Menschen, Tiere sind zahlreich versammelt, sogar Shiva und Arjuna (im Bild direkt unter dem Leuchtturm) sind hier schon unverwechselbar als übergroße Zentralgestalten ausgeprägt und wurden in dieser Form ins spätere Relief übernommen. Die nicht vorhandene oder nur mit Schwierigkeiten umsetzbare bildliche Darstellung der Ganga schuf vermutlich den Bildhauern Verdruss, obwohl eine natürliche Rinne, hier ein tiefer Felsspalt zur Verfügung gestanden hätte. Wie aber den Fluss sichtbar abbilden, wenn sich nur schwer einsehbare Felsseiten als Reliefflächen anbieten? Allein deswegen könnte das Ganga/Arjuna-Projekt ad acta gelegt worden sein. Wäre nicht auch das Missfallen des Königs ein plausibler Grund gewesen, das Unternehmen nicht zu Ende zu führen? Hatten König und Architekt den besseren Platz für das Relief (einen neuen Standort) auserkoren? Nicht zugänglich ist der Adivahara Cave Temple aus dem 7. Jahrhundert. Suchen und Finden dieser Höhlentempelanlage fällt leicht. Neugierige Touristen brauchen vom Felsrelief nur etwa 500 Meter der Madha Khovil Street erst südlich, danach westlich folgen. Die Straße verläuft an einem größeren eingezäunten Grundstück vorbei, der Eingang zum Hof befindet sich an der Westseite. Von dort ist der Höhlentempel nicht zu übersehen. Mehrere Hemmnisse sorgen für den Grad der Unbekanntheit dieser vergessenen Tempelanlage. Ein mehr als schäbiger moderner Vorbau (ein Shiva-Tempel) mit verschlossenen Gittertüren verstellt den Blick in den Höhlentempel. Ein Überdach aus Blech trägt auch nicht zwingend zur Ansehnlichkeit dieser Anlage bei. Die private Atmosphäre auf dem Hofgelände wirkt als zusätzliche Hemmschwelle, Zugang in den Tempel zu erlangen. Hier werden weder westliche Besucher noch einheimische Pilger erwartet. Dieser Höhlen-Tempel muss von der ASI bei der Registrierung der Baudenkmäler von Mamallapuram übersehen worden sein. Bausünden der beschriebenen Art hätten die Mitarbeiter der Archaeological Survey of India niemals gutgeheißen noch genehmigt, wahrscheinlich sogar rückgängig gemacht. Besagte Zu- und Umstände lassen lediglich den Blick auf die sehr schön gestaltete und vollständig ausgeführte Dachverzierung zu. Welche Räume sich unter solchen Dachtraufen verbergen können, lässt sich beispielsweise am unvollendeten Pancha Pandava Mandapa ermessen. Genaugenommen wurde der Adivaraha Tempel in den südlichsten monolithischen Felsen vom Iswara Tempel Hillock gemeißelt. Im begehbaren Zustand wäre der Höhlentempel zum Ensemble der Tempel im Archäologischen Park zu zählen. Nur wenige Menschen können den ominösen Tempel besichtigt haben. Einige Fotos und lediglich ein Erlebnisbericht im Internet belegen die Existenz einer Vahara-Lakshmi-Statue. Hinweis: Google Maps hat in seinem Kartenwerk den Tempel als Adivahara Cave Temple und als Thiruvalavendhau Adhivaraha Perumal Temple eingetragen. Im weiteren westlichen Verlauf der Madha Khovil Street gerät eine Kuppel ins Blickfeld. Ein Tempel? Den Weg dorthin säumen blumige Wiesenränder, Sträucher, Bäume und sorglos angelegte wilde Müllablagen. Links neben der Straße stehen der Arulmigu Kali Amman Tempel und eine benachbarte Bildhauerwerkstatt. In den Außennischen des kleinen Heiligtums stehen mehrere durchaus ansehnliche Götterstatuen. Es scheinen keine Arbeiten des jetzt lebenden Bildhauers zu sein. Auf dem Weg zurück in die Stadt vorbei am südwestlichen Ausläufer vom Archäologischen Park geraten der Leuchtturm und der Iswara=Olakkanneshvara Tempel (siehe Artikel MAMMALAPURAM Teil 3) ins Sichtfeld. Im Zentrum der Stadt angelangt, ist es möglich, noch zwei Tempel aus der Vijayanagara-Epoche zu besichtigen. Am Busbahnhof ragen jeweils an einer Seite der E Raja Street zwei hohe, fast schon turmartige Mantapas buchstäblich gen Himmel, die zugehörigen Tempel sind nicht unmittelbar auszumachen. Der niedrige Mantapa leitet zum westlich der Straße gelegenen Shri Sthala Sayana Perumal Tempel, dessen Ausdehnung sich bis zum Krishna Mandapa erstreckt. Vor lauter Fahrzeugen und Betriebsamkeit auf dem Busbahnhof gerät der Tempel ins Hintertreffen. Die hohe Tempelmauer überragen nur zwei Gopurams im typischen Vijayanagara-Stil. Nennen wir den Eingangs-Mantapa zum Shri Sthala Sayana Perumal Tempel auf Grund der Dachfiguren schlichtweg Garuda-Mantapa. Der höhere Mantapa östlich der Straße, Dolotsava Mantapa geheißen, zählt zum von der Straße etwas eingerückten Talasayana Perumal Tempel. Das von der ASI registrierte Tempelensemble verbirgt sich in einem kleinen Gehölz. Östlich hinter der Tempelhalle ergänzt ein Wasserbecken die Anlage. Aufgestellt wie ein Gedenk- oder Grabstein muss die Statue vor dem Becken den Pilgern besonders wichtig sein und am Herzen liegen. Frischer Blumenschmuck am späten Nachmittag bestätigt die intensive Zuwendung, welche diesem Stein widerfährt. Es war nirgends zu erfahren, ob hier ein Guru, ein Avar oder eine Gottheit verehrt wird. Vielleicht handelt es sich um das Mulavar, der Begriff meint das ursprünglich zentrale Gottesidol aus einem Tempelschrein. Tempel und Mantapa gewinnen besondere zeremonielle Bedeutung für die Utsavamurthi-Prozessionen. Nicht auszuschließen ist der sakrale Zusammenhang beider Tempel, die gegenüberliegende Position der Bauten auf einer gemeinsamen Achse von Ost nach West spricht für diese Annahme, so könnten die Prozessionen östlich am kleineren Tempel starten und westlich am größeren Tempel kulminieren. Die ähnlich klingenden Namen Shri Sthala Sayana Perumal Tempel bzw. Talasayana Perumal Tempel unterstützen diese Vermutung. Unsere Tamil-Kenntnisse beschränken sich auf einen Horizont von plus-minus-null, immerhin wäre es möglich, dass hier nur unterschiedliche Schreibweisen ein und den gleichen Tempel bezeichnen. Vom Strand her führt die Shore Temple Rd übergehend in die Beach Rd stadteinwärts direkt auf die E Raja St, neben diesem Straßenverlauf ist ein riesiger Temple Tank nicht zu übersehen. Das quadratische mit Steinstufen eingefasste Becken ist völlig schmucklos, lediglich ein Vier-Säulen-Mantapa markiert das Zentrum vom Tank. An der Nordseite steht ein weiterer Mantapa. Google Maps nennt das Becken Temple Tank, doch von einem Tempel ist weit und breit nichts zu sehen. Südlich vom Sthala Sayana / Talasayana Tempel hat an der E Raja St das Sculpture Museum seinen Standort, was verheißungsvoll klingt, wird für viele kunstinteressierte Touristen als Enttäuschung enden, obgleich der hohe Mantapa im Vijayanagara-Stil vor dem Museumsbau als einladendes Schauobjekt durchaus einiges verspricht. Skulpturen sind vorhanden, die aber werden wahllos ohne jeglichen Zusammenhang ausgestellt. Der Charakter mancher Objekte erweckt, mit Verlaub ausgedrückt, Befremden. Die Frage, was Kunst auszeichnet und was nicht, löst von jeher hitzige Debatten aus. Tatsache ist, hier steht Nichtiges neben Kunstwerken. Manche Exponate sind wohl nicht ganz ernst zu nehmen. Sechs ausgewählte Bildbeispiele sollen die Widersprüchlichkeit der präsentierten Objekte belegen. Der sitzende vierarmige Ganesha ist authentisch getroffen und entspricht den tradierten Vorgaben. Anders der tanzende achtarmige Ganesha, der Sohn Shivas liebte die Musik, den Tanz und die Frauen, ist aber meines Wissens niemals gegen eine Schlange (Naga) vorgegangen, doch hier wurde offenbar der Kampf gegen den Schlangendämon Kaliya in Szene gesetzt, den focht aber nachweisbar Krishna aus. Kunst ist nicht geeignet, mythische Legenden zu verflechten. Brahma und Hanuman wirken wie Schablonen, nähern sich jedoch immerhin den Vijayanagara-Vorgaben. Zu den zwei letzten Kunstwerken mag sich jeder Betrachter seine eigene Meinung bilden. Eingedenk der Tatsache, dass dieses Museum dem Government College of Architecture & Sculpture Mamallapuram angehört bzw. Teil dieses Museums ist, dann wirkt die Sammlung, einmal von der (Un)Ordnung und der Präsentation abgesehen, insgesamt mehr als obskur, um nicht zu sagen höchst skurril. Man möchte meinen, die Kunstsachverständigen wüssten zwischen Kunst und Kitsch zu unterscheiden, aber offenbar ist hier noch keine den Wert einer Kunstsammlung bestimmende Auswahl getroffen worden. Die übrigens nichtbeschriftete Sammlung als Kuriosa Kabinett zu vermarkten, träfe den Charakter der Sammlung genauer. Anwohner meinten, nur an religiösen Festtagen würden die Matrika-Statuen für Pilger und Publikum zugänglich sein. Offenbar wird das Tor zur Sapta Matrika Gruppe nicht täglich geöffnet, es ist also ein Glücksfall, wenn Touristen dieses seltene Monument unter freien Himmel begutachten können. Jeder, der zählen kann, merkt gleich, es sind nicht sieben (sapta) sondern acht (ashta) Muttergöttinnen (matrika). Die alle anderen überragende Matrika, Chamundi, passt nicht in die ansonsten homogen wirkende Gruppe, dabei ist die Herkunft der sieben Göttinnen aus einem Tempel nicht unbedingt gesichert, vielleicht sind sie in einer Werkstatt oder von einem Bildhauer gefertigt, aber für verschiedene Tempel gedacht. Außer einem bemerkenswerten Artikel von Dr. Gift Siromoney der im The Sunday Standard in Madras am 4.10.1972 veröffentlicht wurde, fanden sich keine wichtigen Informationen zu dieser ansehnlichen Matrikagruppe. Dr. Siromoney meint, einzig die große Chamundi wäre aus der Pallava-Zeit (7. Jahrhundert), alle anderen Matrikas ordnet er späteren Perioden zu. Genau beschreibt er die Merkmale, welche ihn zur frühen Datierung dieser außergewöhnlichen Chamundi veranlasst haben und betont gleichzeitig, dass hier die wohl einzig bekannte freistehende Statue der Pallava-Periode zu sehen ist. Weiteres in seinem Artikel: https://www.cmi.ac.in/gift/Archeaology/arch_chamundi.htm Auf dem Foto sind von links nach rechts folgende Matrikas zu sehen: Maheshvari – Chamundi – Brahmi – Chamundi – Varahi – Kaumari – Vaishnavi – Maheshvari. Das touristische Tagespublikum ist mit dem hier vorgestellten Besichtigungsprogramm vollkommen ausgelastet und wird kaum Ambitionen entwickeln, nach weiteren historischen Monumenten zu suchen, ihnen werden jene in den vier MAMALLPURAM-Artikeln beschriebenen Hinterlassenschaften der Pallava- und der Vijayanagara-Dynastien vollauf genügen.
Für kunstinteressiertes Publikum, das nach Vollständigkeit verlangt, folgen weitere Empfehlungen: Koneri Cave Mandapam (zwei Tempel nebeneinander, im nördlichen Teil vom Archäologischen Park) Yuddishtira’s Rock Cut Thron (beachtliche Skulptur eines liegenden Löwen, westlich vom Varaha Cave) Rock Cut Cave – Dharmaraja Mandapam (südöstlich vom Iswara Tempel, fast an der Madha Khovil Street, aber noch innerhalb vom Archäologischen Park) Unvollendeter Cave Tempel (südöstlich vom Leuchtturm, östlich vom Iswara Tempel, fast an der Madha Khovil Street, aber noch innerhalb vom Archäologischen Park) Die Suche nach diesen wenig populären Sehenswürdigkeiten kann Probleme bereiten, weil Hinweisschilder fehlen bzw. manche Wege aus nicht erklärten Gründen gesperrt sein könnnen. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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